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Themen: Rund um die Gesundheit, Ernährung, Nährstoffe und Fähigkeit der Wahrheitsfindung

Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde 👍
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Was kann Magnesium? Teil 3
(Stichwort: Ohne Magnesium keine Glutathionsynthese, Magnesiummangel-Symptome
)

8. Ohne Magnesium kann kein Glutathion im Körper synthetisiert werden!
Glutamylcystein-Synthetase:
Es gibt Hinweise, dass Magnesium für die Glutamylcystein-Synthetase benötigt wird.
Neben Glutaminsäure, Cystein, Adenosintriphosphat (ATP) werden hierfür auch Magnesiumionen zur Bildung von γ-Glutamylcystein benötigt.
Jener Schritt ist voraussetzend, um im nächsten Schritt, durch das Enzym Glutathionesynthetase das Glycinmolekül anzubringen, um das Tripeptid Glutathion synthetisieren zu können!

Glutathionsynthetase: Ebenso wie das Enzym im ersten Schritt, braucht auch das Enzym im zweiten Schritt, die Glutathionsynthetase zur Bildung von Glutathion, Magnesiumionen, sowie γ-Glutamylcystein, Glycin und ATP.
Um dann daraus erst Glutathion (L-Glutamyl-L-cysteinyl-glycin), Formen zu können.

9. Verteilung des Magnesiums im erwachsenen Körper in Prozent angegeben
Im Serum c.a 0,3%
Rote Blutkörperchen c.a 0,5%
Weichgewebe c.a 19,3%
Muskulatur c.a 27%
Knochen c.a 52,9%

10. Situationen, in denen ein symptomatische Magnesiummangel auftreten kann
Verminderte Nahrungsaufnahme:
- Unterernährung
- Blutinfusionen ohne Magnesium
- Gastrointestinale Minder/Mangelabsorbtion und Verlust
- Schwere oder lang anhaltender chronischer Durchfall
-Erhöhter Nierenverlust

Medikamenteninduziert:
- Schleifendiuretika (harntreibende Medikamente)
- Aminoglykoside (Kohlenhydraten verwandte Antibiotika)
- Amphotericin B (Antimykotikum zur Behandlung von Pilzinfektionen)
- Cyclosporin und Tacrolimus (Immunsuppressiva)
- Cisplatin (Zytostatikum zur Hemmung des Zellwachstums bzw. der Zellteilung)
- Cetuximab (monoklonaler Antikörper)
- Omeprazol (Protonenpumpenhemmer)
- Pentamidin (Antiprotozoikum Arzneimittel zur Behandlung von Parasitenbefall, durch Protozoen ausgehend)
- Foscarnet ((Virostatikum)

Endokrine Ursachen:
- Primärer und sekundärer Hyperaldosteronismus (Zustand einer erhöhten Ausschüttung von Aldosteron)
- Hyperparathyreoidismus (Regulationsstörung vermehrte Bildung von Nebenschilddrüsenhormon Parathormon)
- Syndrom der unangemessenen, Harnausscheidung wirkenden Hormonhypersekretion
- Diabetes mellitus
- Stress
- Chronischer Alkoholismus
- Übermäßiges Stillen
- Hitze, lang andauernde körperliche Anstrengung
- Schwere Verbrennungen
- Kardiopulmonale Bypass-Operation
- Iatrogene (Bezeichnung, von unerwünschten gesundheitlichen Folgen einer ärztlichen Behandlung)

11. Symptome, die mit einem Magnesiummangel einhergehen können
Neuromuskulär:
- Schwäche
- Zittern
- Muskelfaszikulation (unwillkürliche feine Zuckungen kleiner Muskelfaserbündel)
- Dysphagie (Steckenbleiben der Nahrung bzw. Schluckstörungen)

Kardial:
- Elektrokardiogrammveränderungen
- Arrhythmien

Zentralnervensystem:
- Depressionen
- Psychosen
- Krampfanfälle
- Aufgeregtheit/Unruhe
- Nystagmus (unkontrollierbare, rhythmische Bewegungen eines Organs, üblicherweise Augenzucken)

Stoffwechselbedingt:
- Hypokaliämie (Kaliummangel)
- Hypokalzämie (Kalziummangel)

Link zum Teil 1, Teil 2, Teil 4

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Vollspektrum Vitamin C-Komplex

Vitamin P (P=Permeabilität):
werden Flavonoide bezeichnet. Manche Substanzen der Klasse, scheinen die Durchlässigkeit (Permeabilität) von Blutgefäßen und die Widerstandsfähigkeit, von Kapillaren zu erhöhen.

Ascorbigen (ABG): Ist ein bioaktiver Vitamin C Komplex, der aus Indol-3-Carbinole und Ascorbinsäure gebildet wird.

Tyrosinase Enzym: ist ein kupferhaltiges Oxidoreduktase-Enzym, das die Oxidation von Phenolen, z. B. Tyrosin, katalysiert. Es ist weit verbreitet in fast allen Lebewesen.
In Pflanzen haben alle Tyrosinasen ein zweikerniges Typ-3-Kupferzentrum (bioverfügbares Kupfer und Vitamin C) in ihren aktiven Zentren. Hier sind zwei Kupferatome mit jeweils drei Histidinresten koordiniert.

Quelle

Liste, natürlicher Vitamin C Quellen

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Ein kleiner Teaser auf das folgende, was kann Vitamin C. Du darfst gespannt sein. Dir einen angenehmen Restsonntag😉
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Was kann Vitamin C? Teil 1
(Stichwort: Glutathionlevel einsparen/aufrechterhalten, Reduktionsmittel/Elektronendonator
)

1. Was genau ist Vitamin C?
Vitamin C ist eine organische wasserlösliche Säure, welche auch bekannt, als Antiscorbic Vitamin, Antiskorbut-Vitamin, L-(+)-Ascorbinsäure, L-Xyloascorbinsäure, 3-Oxo-L-gulonsäure-γ-lacton ist.
Sie fungiert als Antioxidant und Co-Faktor von Redox-Reaktionen (eine Reaktion, von denen der eine als Reduktionsmittel und der andere als Oxidationsmittel fungiert), für eine Vielzahl an wichtigen Funktionen zuständig.
Vitamin C kann sich sowohl positiv, auf die Gesundheit, dass Körpermilieu, so wie bei regenerativen Prozessen, sämtlicher Krankheitssymptome auswirken.
Da es dem Körper helfen kann, sich von toxischen Nebenprodukten/Belastungen, den sogenannten freien Radikalen (Elektronenmangelverbindungen) und Xenobiotika (Substanzen, die dem Stoffkreislauf eines Organismus fremd sind), zu befreien.
Somit kann es auf (bzw. gegen) die Sterblichkeit aller möglichen Belastungen für den Körper wirken.

2. Vitamin C ist ein entscheidender Faktor für sämtliche Körperprozesse
Es gibt klare Hinweise, dass Vitamin C, ein wesentlicher Bestandteil für die Produktion und Aufrechterhaltung von Kollagen (eine Proteinstruktur, welche die Zellen des Körpers zusammenhält) ist.
Es ist unentbehrlich für den Knochen-Knorpelstoffwechsel, für die Wundheilung, die Zähne, die Blutgefäße, das Gehirn und den Nebennieren, welche einen enormen Bedarf an Vitamin C aufweisen, wie keine andere Drüse.
Ebenso hilft es bei der Verstoffwechselung verschiedener Aminosäuren und Hormone.

3. Vitamin C kann die Glutathionlevel einsparen/aufrechterhalten, so wie Glutathion, verbrauchtes Vitamin C, wieder reduktionsfähig machen kann!
Vitamin C und GSH sind biochemisch miteinander verflochten.
GSH ist in der Lage, aktiv oxidiertes Dehydroascorbat (DHA) zurück zu Ascorbat zu recyceln.
Dehydroascorbat ist eine oxidierte Form von Vitamin C. Sie entsteht durch die Oxidation von Ascorbinsäure, welche wieder in die reduktionsfähige L-(+)-Ascorbinsäure reduziert werden kann.
Für diesen Prozess wird allerdings unter anderem Glutathion (GSH) und Alpha-Liponsäure (ALA) benötigt.
(ALA kann nebenbei auch wieder GSH recylclen/reduzieren, aus Glutathione disulfide (GSSG).
Somit kann ein GSH-Mangel mit einem niedrigerem Ascorbatspiegel im Gewebe einhergehen.
Dadurch könnte auch eine Erhöhung der Ascorbat Spiegel letztlich die GSH-Pools schonen und einsparen, womit mehr Glutathion dem Körper für andere Prozesse zur Verfügung stehen kann!

4. Vitamin C kann dem Körper als wesentliches Reduktionsmittel/Elektronendonator zur Verfügung stehen
Eine ausreichend gute Versorgung mit Vitamin C, scheint ein förderlicher Weg zu sein, um die reduzierten GSH-Speicher sowohl in den roten Blutkörperchen, als auch in den Lymphozyten zu verbessern und zu erhalten!
Darüber hinaus kann eine insgesamte Verringerung des GSH Abbaus, insbesondere unter Stressbedingungen, beobachtet werden.
Dadurch kann Vitamin C zu einem generell erhöhtem, antioxidativem Status/Potenzial im Körper beitragen.
Erwähnt sei, dass eine biologische Aktivität, als Fänger von freien Radikalen und Reduktionsmittel/Elektronendonator, jedoch nur die L-(+)-Ascorbinsäure aufzuweisen scheint!

- Oxidation ist die Abgabe von Elektronen
- Reduktion die Aufnahme von Elektronen
- Und somit ist die Summe der abgegebenen Elektronen, die Summe der aufgenommenen Elektronen.

Bedeutet soviel wie, wenn Vitamin C etwas reduziert (als Beispiel, ein Vitamin E-Radikal), kann es selber zu DHA oxidiert werden.
Elektronen (bzw. deren Austausch) könnte man auch als den *Saft des Lebens bezeichnen*, wenn man so will.

Link zum
Teil 2, Teil 3

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Hier nun der erste Teil von Vitamin C. Und wie immer, beste Erkenntnisse😉
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Vitamin C Gehalt Lebensmittelliste und Einflussfaktoren, die ihn reduzieren können

Vorwort
Die Gehalte können natürlichen Schwankungen unterliegen.
Jene Analysen stellen kein Garant an den folgenden Gehältern dar.
Man kann davon ausgehen, dass eben gewisse Nahrungsquellen, besonders Vitamin C reich sein können und somit gerne jene Angaben, als Inspiration nutzen.
So können z. B. folgende Faktoren, stark variieren, die eine entscheidende Rolle, in der Nährstoffkonzentration spielen können, nicht nur im Vitamin C Gehalt, sondern auch generell sämtliche andere Nährstoffe betreffend.

Einflussfaktoren, welche den Nährstoffgehalt stark beeinflussen können
1. Generelle Qualität:
Saatgut, Frischezustand, Bodenbeschaffenheit, Witterung, Region, Belastung durch Umweltfaktoren wie über die Luft, den Boden oder das Wasser womit es begossen wird oder wächst, im Beispiel von Nahrungsquellen aus dem Meer.
2. Anbau: Wildwachsend, konventionell, biologisch/Dynamisch.
3. Lagerung: Frische-, Qualitätserhaltend z. B. durch Kühlung, Licht, Feuchtigkeit, Verpackung.
4. Vor und Nachbehandlung: Bestrahlung, Zusätze von Chemikalien aller Art, Pestizide, Herbizide.
5. Reifung: Der Keimgrad und Entwicklung, bei Sprossen und Kräutern/Gewächsen. Reifezustand im Falle von z. B. Bananen, Avocados, Mangos, Beeren etc.
6. Verarbeitung: Temperatur sowohl in der Zubereitung, beim Kochen, als auch bei der Trocknung und Lagerung, konserviert und oder Raffinierung, eingelegt in Soßen etc.

Pulver:
Tipp, gerne darauf achten, ob es sich um ein Extrakt handelt, Rohkostqualität hat, welche Zusätze beigemischt sind, wie z. B. Maltodextrin oder gestreckt mit Ascorbinsäure.
So wie auf das Trocknungsverfahren z. B. Schon-/Gefriertrocknung.
Gerne Analysen einfordern/einsehen, wenn angegeben.

- Hagebuttenextrakt bis 20,000 mg
- Acerola Pulver 13,400 - 17,000 mg
- Camu Camu Pulver 6,000 - 12.500 mg
- Amla Pulver 800 mg
- Hagebutten Pulver 120 - 600 mg
- Baobab Pulver 130 - 280 mg

Frisch:
- Hagebutten 40 - 360 mg
- Brennnessel 333 mg
- Winterkresse 315 mg
- Schwarze Johannisbeeren 148 - 310 mg
- Guave 89 - 247 mg
- Gundermann 230 mg
- Giersch 201 mg
- Petersilie 160 mg
- Bärlauch 150 mg
- Zitronenschale 120 - 150 mg
- Sanddorn 131 mg
- Löwenzahn 115 mg
- Vogelmiere 115 mg
- Rosenkohl 114 mg
- Koriander 48 - 98 mg
- Gänseblümchen 87 mg
- Papaya 80 mg
- Kiwis 60 -78 mg
- Kohlrabi 60 mg
- Kresse 60 mg
- Schnittlauch 58 mg
- Erdbeeren 10 - 80 mg
- Orangen 41 - 58 mg
- Zitronen 50 mg
- Ananas 47 mg
- Äpfel 11 - 35 mg
- Karotten 33 mg
- Zwiebeln 30 mg
- Melonen 10 - 29 mg
- Birnen 7 - 29 mg

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Hab dir hier eine Liste zusammengestellt, welche sämtliche Vitamin C Gehälter in Nahrungsquellen aufzeigt. Benutze sie gerne als Inspiration, wenn du möchtest.
3👍1
Symptome-Grade des Parasympathischen und Sympathischen Systems Teil 1

(Wo befindest du dich?)

Das autonome Nervensystem ermöglicht die körperliche Aktivierung für Kampf oder Flucht über den Sympathikus und die (Ruhe, Regeneration, Verdauung) über den Parasympathikus.
Der hauptsächlich über den Nervus Vagus gebildet wird.
Bei Gefahr führt der dorsale, Vagusanteil in die Starre, der andere, „jüngere“,
ventral im Stammhirn entspringende Anteil des Nervus Vagus, kann uns in den Zustand
des Lebens in sozialer Zugewandtheit, im Sicherheitsgefühl, dem gesehen werden,
Kontakte mit anderen knüpfen, sind kreativ, arbeiten im Team, Lernen und empfinden Freude am Leben.

Schweregrade des Parasympathischen und Sympathischen Systems
Es gibt verschiedene Schweregrade des Parasympathischen und Sympathischen Systems. Welche jeweils unterschiedliche Symptome aufweisen können. Überprüfe gerne für dich, in welchen Zustand, du dich die meiste Zeit befindest!
Der Ausgleich zwischen einer gesunden Menge an Entspannung und Spannung, kann dramatisch entscheidend sein, für die Gesunderhaltung des Körpers!

Parasympathischer Grad 1 (Lethargie)
1. Grundzustand =
Teilnahmslosigkeit, Depressionen
2. Erregungszustand = zu niedrig
3. Muskulatur = schlaff
4. Atmung = flach
5. Herzrate = langsam
6. Blutdruck = möglicherweise niedrig
7. Pupillen, Augen/Lider = Pupillen schmaler, Augenlider eventuell schwerer
8. Hautfarbe = variabel
9. Feuchtigkeit (Haut, Mund) = variabel ggf. trocken
10. Hand und Fußtemperatur = kann warm oder kalt sein
11. Verdauung = variabel
12. Emotionen (möglich) = Schamgefühl, Traurigkeit, Ekel, Kummer
13. Kontakt mit sich selber und anderen = zurückgezogen
14. Integration/Heilung = unwahrscheinlich
15. Empfohlene Maßnahmen = Aktivität, Energie sanft steigern

Parasympathischer Grad 2 entspannt (Normales Leben)
1. Grundzustand =
sicher, klardenkend, soziale Anteilnahme
2. Erregungszustand = niedrig
3. Muskulatur = entspannt, straff
4. Atmung = entspannt, hauptsächlich Bauchatmung betont
5. Herzrate = ruhig
6. Blutdruck = normal
7. Pupillen, Augen/Lider = Pupillen kleiner, Augen feucht, Augenlider entspannt
8. Hautfarbe = rosiger Farbton (neben der Hautfarbe) Blut fließt zur Haut
9. Feuchtigkeit (Haut, Mund) = Haut trockener, Mund feucht
10. Hand und Fußtemperatur = warm
11. Verdauung = erhöht
12. Emotionen (möglich) = entspannt, Freude, Liebe, sexuelle Erregung möglich
13. Kontakt mit sich selber und anderen = wahrscheinlich
14. Integration/Heilung = möglich
15. Empfohlene Maßnahmen = Zustand auf Basis der Hormese erhalten

Sympathischer Grad 1 aktiv, alarmiert (Normales Leben)
1. Grundzustand =
alarmiert, bereit zu agieren
2. Erregungszustand = moderat
3. Muskulatur = gespannt
4. Atmung = erhöhte Rate
5. Herzrate = schneller und kraftvoller
6. Blutdruck = leicht ansteigend
7. Pupillen, Augen/Lider = Pupillen geweitet, Augen weniger feucht, Augenlider gespannt
8. Hautfarbe = weniger rosig, (neben der Hautfarbe) Blut fließt zur Haut
9. Feuchtigkeit (Haut, Mund) = erhöhte Schweißproduktion, Mund weniger feucht
10. Hand und Fußtemperatur = kalt
11. Verdauung = herabgesetzt
12. Emotionen (möglich) = Wut, Schamgefühl, Ekel, Aufregung, Angstzustände, sexueller Höhepunkt
13. Kontakt mit sich selber und anderen = möglich
14. Integration/Heilung = möglich
15. Empfohlene Maßnahmen = Zustand auf Basis der Hormese erhalten

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@TrinitoUnity
👍4
Das ist der Teil 1. des Parasympathischen und Sympathischen Systems, welcher die Symptome des jeweiligen Grades, aufzeigt, überprüfe gerne, wo du dich gerade befindest. Alles Beste dir!😎
Was kann die Schwarze Johannisbeere?
(Stichwort: Vollspektrum Vitamin C, hohes, antioxidatives Potenzial
)

1. Vorstellung der Schwarzen Johannisbeere
Die Schwarze Johannisbeere (Ribes nigrum), ein kleiner, mehrjähriger Strauch, der in Mitteleuropa und Nordasien beheimatet ist, wird auf der ganzen Welt angebaut.
Neben ihrer der Verwendung in der traditionellen Kräutermedizin haben moderne Laboratorien die starke entzündungshemmende, antioxidative und antimikrobielle Wirkung von Bestandteilen der Schwarzen Johannisbeere bei einer Vielzahl von Krankheiten beobachten können.
Die Eigenschaften beruhen vermutlich auf ihren biochemischen Bestandteilen, zu denen Anthocyane (insbesondere Delphinidin-3-O-Glucosid, Delphinidin-3-O-Rutinosid, Cyanidin-3-O-Glucosid und Cyanidin-3-O-Rutinosid), Flavonole und Phenolsäuren gehören.

2. Enthält den gesamten Vollspektrum Vitamin C Komplex mit all seinen Kofaktoren!
Mit ihrem Vitamin C Gehalt von c.a 148 - 310 mg, macht es die Schwarze Johannisbeere, alle mal, zu einer fantastischen Vitamin C Quelle!
Sie enthält den gesamten Vitamin-C-Komplex mit all seinen Kofaktoren aufgrund ihrer gesamten phytochemischen Zusammensetzung, was die Bioaktivität, das antioxidative Potenzial und die Verfügbarkeit, weitaus höher potenzieren kann, als reine L-Ascorbinsäure!
Es enthält auch sämtliches, was die Nebennieren essenziell benötigen, um ihre Arbeit verrichten zu können, einschließlich der drei Elemente, Kupfer (Stichwort 2 Kupfer-Moleküle pro Tyrosinasemolekül), Magnesium und Zink
und jede Menge Tyrosinase-Enzymaktivität. Die biologische Wichtigkeit der Vollspektrum Vitamin C-Komplexe scheinen unter anderem auch, dass sie das Tyrosinaseenzym enthalten (Stichwort, bioverfügbares Kupfer und Vitamin C), welche die Oxidation, von Phenolen wie Tyrosin und Dopamin, unter Verwendung von Dioxygen (O2). Typ III-Kupferzentren (T3Cu) bestehend aus einem Paar von Kupferzentren, jedes koordiniert, durch drei Histidinreste, katalysiert.

3. Die Schwarze Johannisbeere weist ein herausragendes antioxidatives Potenzial auf (Stichwort Erhöhung von Glutathion)!
Die antioxidative Wirkung der Schwarzen Johannisbeere konnte immer wieder beobachtet werden. In der Literatur wird die Neutralisierung von Wasserstoffperoxid (H2O2) und NO (Stickstoffmonoxid) sowie die Verhinderung der Ausbreitung von Lipid- und Proteinperoxidation gezeigt.
Antioxidative Enzyme wie Glutathion (GSH) sowie die Glutathion-Peroxidase (GPX) und Superoxiddismutase (SOD) konnten durch die Bestandteile, der Schwarzen Johannisbeere über einen unbekannten Mechanismus ebenfalls deutlich erhöht werden.
Die spezifischen antioxidativen Fähigkeiten als Ganzes, werden hauptsächlich auf ihren Phenol- und Anthocyangehalt zurückgeführt.
Dieser Gehalt kann je nach Sorte, Anbauperiode, Reifegrad und verwendetem Pflanzenteil stark variieren. Obwohl der Phenolgehalt eine stärkere antioxidative Aktivität als natürliche Vitamine aufweist, verleiht ein hoher Vitamin-C-Gehalt der Schwarzen Johannisbeere zusätzliche antioxidative Eigenschaften.

4. Vitamine und Mineralien der Schwarzen Johannisbeere
Neben Vitamin C sind Schwarze Johannisbeeren auch Quellen für sämtliche weitere Vitamine und eben auch Mineralien, hier nun ein paar aufgelistet.

mg = (Milligramm)
mcg = (Mikrogramm)

Vitamine:
Vitamin B1 (Thiamin) 0,1 mg
Vitamin B2 (Riboflavin) 0,11 mg
Vitamin B3 (Niacin) 0,53 mg
Vitamin B6 (Pyridoxin) 0,08 mg
Vitamin K1 (Phyllochinon) 30 mcg
Vitamin E (Tocopherol) 1,32 mg
Vitamin C 148 - 310 mg

Mineralien:
Kalzium 29,8 - 38,5 mg
Magnesium 25,1 - 34,38 mg
Kalium 306 - 351 mg
Natrium 22,6 - 32,4 mg
Phosphor 182,4 - 195,1 mg
Eisen 3,6 - 6,26 mg
Kupfer 0,11 - 0,68 mg
Bor 0,30 mg
Zink 0,27 - 0,36 mg
Selen 27 - 34 mcg
Mangan 21 - 59 mcg

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@TrinitoUnity
👍52
Hier nun die Vorstellung und Qualitäten, der Schwarzen Johannisbeere (kleiner Tipp, gibt es auch Wild gesammelt zu kaufen) Dir alles Beste und gute Erkenntnisse Dir!
Schwarzkümmel/Thymoquinone schützend gegen sämtliche Toxine

Natürliche Toxine

Schimmelgifte: Verrucarin J, Aflatoxin B1
Lipopolysaccharide
D-Galactosamine

Chemikalien ausgelöste Giftigkeit

Hepatotoxisch = Lebertoxisch
Metalle: Cadmium, Aluminium, Blei
Antibiotika: Isoniazid, Oxytetracyclin
Krebsmedikamente: Cisplatin, Cyclophosphamid, Tamoxifen
Chemikalien: Ethanol, Bisphenol A, Natriumfluorid

Nephrotoxisch = Nierentoxisch
Antibiotika Amikacin, Krebsmedikament Doxorubicin, Metall Blei

Neurotoxisch = Nerventoxisch
Metalle: Blei, Aluminium
Xenostoffe: Gentamicin, Ethanol, Toluene

Reproduktionssystem-toxisch
Metalle, Krebsmedikamente, Pestizide, Toluene

Kardiotoxisch = Herztoxisch
Krebsmedikamente, Isoproterenol, Dieselabgaspartikel

Gastrointestinaltoxisch = Magendarmtoxisch
Ethanol, Methotrexat, Fenitrothion

Pulmonal toxisch = Lungentoxisch
Senfgas, Toluene, Bleomycin

Hämotoxisch = Bluttoxisch
Metalle Cadmium, Aluminium, Cisplatin, Kohlenstofftetrachlorid, Acetaminophen

Quelle

@TrinitoUnity
👍14
Mineralien synergistische und antagonistische Interaktionen

Damit Prozesse im Körper optimal ablaufen können, muss das Gleichgewicht zwischen den Nährstoffen stimmen.
Ein Mangel an einem Nährstoff, kann einen Mangel an einem anderen Nährstoff verschlimmern.
Einige Nährstoffe sind z.b Antagonisten und können sich negativ auf die Aufnahme der jeweils anderen auswirken.
Die Tabelle zeigt die Wechselwirkungen zwischen einigen essenziellen Nährstoffen auf.
Bitte beachte, dass sich dies vor allem auf hohe Dosen, von Nährstoffen beziehen kann.

Weitere Faktoren, welche die Nährstoffaufnahme beeinflussen können
Neben den unten genannten Interaktionen, kann es noch weitere Faktoren geben, die bei der Absorption von Nährstoffen entscheiden sind. Stichwort, Magensäure, Darm/Verdauung, pH-Wert, Hormone, etc.
Sowie es auch weitere Nährstoffe geben kann, bzw. auch, Pflanzenstoffe und generelle Moleküle, welche unter anderem Synergistisch, oder auch Antagonistisch, auf manche Nährstoffe wirken können.
Dies ist lediglich eine grobe Zusammenfassung, von bekannten Interaktionen in der Literatur.

Wortbedeutung
1. Synergistisch
= (zusammen wirkend, als Mitspieler wirkend)
2. Antagonistisch = (entgegengesetzt, als Gegenspieler wirkend)
3. Schwankt je nach Nährstoffgehalt = (Je nach Dosis/Verhältnis zum jeweiligen Nährstoff, Antagonistisch, oder Synergistisch, bzw. neutral)

Calcium
Synergistische Beziehung:
Vitamin D, Kalium
Antagonistische Beziehung: Magnesium, Phosphor, Natrium, Eisen, Mangan, Zink

Magnesium
Synergistische Beziehung:
Vitamin B1, Vitamin B6, Vitamin D, Kalium
Antagonistische Beziehung: Calcium, Phosphor, Zink

Phosphor
Antagonistische Beziehung:
Calcium, Magnesium

Kalium
Synergistische Beziehung:
Calcium, Mangan, Natrium

Natrium
Synergistische Beziehung:
Kalium
Antagonistische Beziehung: Calcium

Kupfer
Schwankt je nach Nährstoffgehalt:
Vitamin C
Antagonistische Beziehung: Eisen, Molybdän, Selen, Zink

Jod
Synergistische Beziehung:
Vitamin A, Selen

Eisen
Synergistische Beziehung:
Vitamin A, Vitamin C
Antagonistische Beziehung: Vitamin E, Calcium, Kupfer, Mangan, Zink

Mangan
Antagonistische Beziehung:
Calcium, Eisen

Molybdän
Antagonistische Beziehung:
Kupfer

Selen
Synergistische Beziehung:
Vitamin D, Vitamin E, Jod
Schwankt je nach Nährstoffgehalt: Vitamin C
Antagonistische Beziehung: Kupfer

Zink
Synergistische Beziehung:
Vitamin A, Vitamin B3
Antagonistische Beziehung: Calcium, Magnesium, Kupfer, Eisen

Schwefel
Synergistische Beziehung:
Molybdän

Quelle

Hier der Teil, welcher die synergistischen und antagonistischen Interaktionen zu Vitaminen aufzeigt LINK

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Hier eine kleine Tabelle, welche einige bekannte synergistische und antagonistische Interaktionen, einiger Mineralien aufzeigt. Dir alles liebe und beste Erkenntnisse!
Vitamine synergistische und antagonistische Interaktionen

Damit Prozesse im Körper optimal ablaufen können, muss das Gleichgewicht zwischen den Nährstoffen stimmen.
Ein Mangel an einem Nährstoff, kann einen Mangel an einem anderen Nährstoff verschlimmern.
Einige Nährstoffe sind z.b Antagonisten und können sich negativ auf die Aufnahme der jeweils anderen auswirken.
Die Tabelle zeigt die Wechselwirkungen zwischen einigen essenziellen Nährstoffen auf.
Bitte beachte, dass sich dies vor allem auf hohe Dosen, von Nährstoffen beziehen kann.

Weitere Faktoren, welche die Nährstoffaufnahme beeinflussen können
Neben den unten genannten Interaktionen, kann es noch weitere Faktoren geben, die bei der Absorption von Nährstoffen entscheiden sind. Stichwort, Magensäure, Darm/Verdauung, pH-Wert, Hormone, etc. Sowie es auch weitere Nährstoffe geben kann, bzw. auch, Pflanzenstoffe und generelle Moleküle, welche unter anderem Synergistisch, oder auch Antagonistisch, auf manche Nährstoffe wirken können.
Dies ist lediglich eine grobe Zusammenfassung, von bekannten Interaktionen in der Literatur.

Wortbedeutung
1. Synergistisch =
(zusammen wirkend, als Mitspieler wirkend)
2. Antagonistisch = (entgegengesetzt, als Gegenspieler wirkend)
3. Schwankt je nach Nährstoffgehalt = (Je nach Dosis/Verhältnis zum jeweiligen Nährstoff, Antagonistisch, oder Synergistisch, bzw. neutral)

Vitamin B1 (Thiamin)
Synergistische Beziehung:
Magnesium
Antagonistische Beziehung: Vitamin B6

Vitamin B2 (Riboflavin)
Antagonistische Beziehung:
Calcium

Vitamin B3 (Nikotinsäure, Niacin)
Synergistische Beziehung:
Zink

Vitamin B5 (Pantothensäure)
Antagonistische Beziehung:
Kupfer

Vitamin B6 (Pyridoxin)
Antagonistische Beziehung:
Vitamin B1, Vitamin B9, Zink

Vitamin B7 (Biotin)
Schwankt je nach Nährstoffgehalt:
Vitamin B5

Vitamin B9 (Folsäure)
Antagonistische Beziehung:
Vitamin B6, Vitamin B12, Zink

Vitamin B12 (Cobalamin)
Antagonistische Beziehung:
Vitamin B9, Vitamin C

Vitamin C (L-Ascorbinsäure)
Synergistische Beziehung:
Vitamin E
Schwankt je nach Nährstoffgehalt: Kupfer, Eisen, Selen
Antagonistische Beziehung: Vitamin B12

Vitamin A (Retinol)
Synergistische Beziehung:
Jod, Eisen, Zink
Schwankt je nach Nährstoffgehalt: Vitamin E
Antagonistische Beziehung: Vitamin K, Vitamin D

Vitamin D (D3 = Cholecalciferol)
Synergistische Beziehung:
Vitamin K, Calcium, Magnesium, Selen
Antagonistische Beziehung: Vitamin A, Vitamin E

Vitamin E (Tocopherole, Tocotrienole)
Synergistische Beziehung:
Vitamin C, Selen, Zink
Schwankt je nach Nährstoffgehalt: Vitamin A
Antagonistische Beziehung: Vitamin D, Vitamin K

Vitamin K (K1 Phyllochinon, K2 Menachinon)
Synergistische Beziehung:
Calcium
Schwankt je nach Nährstoffgehalt: Vitamin D
Antagonistische Beziehung: Vitamin A, Vitamin E

Quelle

Hier der Teil, welcher die synergistischen und antagonistischen Interaktionen zu Mineralien aufzeigt LINK

Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde!
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Hier werden nun einige bekannte, synergistische und antagonistische Interaktionen, aber dieses mal einiger Vitamine aufgezeigt.
Lass es dir gut gehen, alles Beste dir!
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Bienenpollen und ihr großes Nährpotenzial sowie Mineral- und Vitaminzusammensetzung

Bienenpollen sind eine Kombination aus Pflanzenpollen sowie Sekreten und Nektar von Honigbienen.
Historisch gesehen werden die ernährungsphysiologischen und medizinischen Werte von Pollen, seit Tausenden von Jahren geschätzt.
Er war Bestandteil der Ernährung der alten chinesischen und ägyptischen Völkern.
Antike medizinische Texte aus Griechenland und Rom erwähnen, dass Aristoteles, Hippokrates, Pythagoras und auch Plinius der Ältere, die Pollen als Teil einer gesunden Ernährung wertschätzten.
Aufgrund seiner aktiven Bestandteile, die bedeutende gesundheitliche und medizinische Eigenschaften haben, gelten sie als eine Goldmine der Ernährung.

Grobe Zusammensetzung der Bienenpollen
Bienenpollen enthalten bioaktive Verbindungen wie Proteine, Lipide, Kohlenhydrate, Mineralien, Vitamine und Polyphenole.
Informationen über beruhigenden Eigenschaften der Pollen und ihrer positiven Wirkung auf Magen- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen stammen aus dem Mittelalter.

Entstehung der Bienenpollen
Eine Mischung aus Blütenpollen verschiedener Arten, wird durch Nektar und die von den Speicheldrüsen der Honigbienen, abgesonderten Enzyme (z. B. Amylase, Katalase) verklumpt und es entstehen Pollenladungen, die als Bienenpollen, in Form von Körnchen bekannt sind.
Die Zusammensetzung von Bienenpollen ist z.b je nach geografischer und regionaler Herkunft, ökologischem Lebensraum und sogar der Jahreszeit abhängig.

Nährstoffzusammensetzung der Bienenpollen
Bienenpollen können eine herausragende Quelle an Elementen darstellen. Gehälter können natürlichen Schwankungen unterliegen. Jene Angaben sind lediglich Orientierungsmöglichkeiten, welche Nährstoffe/Mengen in Analysen, vorliegen.

Makronährstoffe in g (Gramm) auf 100 g
Kohlenhydrate 13 - 55g
Proteine 10 - 40g
Fette 1 - 1,3g

Mineraliengehalt in mg (Milligramm) und mcg (Mikrogramm) auf 100 g (Gehalte können natürlichen Schwankungen unterliegen)


(1000 mcg = 1 mg, 1000 mg = 1 Gramm)

Kalium 410 - 460 mg
Phosphor 410 - 460 mg
Calcium 150 mg
Magnesium 72 - 100 mg
Schwefel 260 - 270 mg
Natrium 2,40 - 3,20 mg
Mangan 2,10 - 6,20 mg
Eisen 4,90 - 5,70 mg
Silizium 2,20 - 4,50 mg
Zink 2,80 - 3,10 mg
Aluminium 96 - 250 mcg
Kupfer 530 - 570 mcg
Nickel 74 - 83 mcg
Barium 57 - 65 mcg
Molybdän 29 - 30 mcg
Silber 9 - 28 mcg
Blei 9 - 19 mcg
Cadmium 4 - 11 mcg
Chrom 3 - 8 mcg
Selen 3 - 6 mcg
Cobalt 5 mcg
Vanadium 2 - 5 mcg
Arsen 1 - 3 mcg
Antimon 0,8 - 1,3 mcg

Vitamin/Provitamingehalt in mg (Milligramm) auf 100 g
Vitamin B1 (Thiamin) 0,6 - 1,3 mg
Vitamin B2 (Riboflavin) 0,6 -2 mg
Vitamin B3 (Nikotinsäure, Niacin) 0,4 - 11 mg
Vitamin B5 (Panthothensäure) 0,5 - 2 mg
Vitamin B6 (Pyridoxin) 0,2 - 0,7 mg
Vitamin B7 (Biotin) 0,05 - 0,07 mg
Vitamin B9 (Folsäure) 0,3 - 1 mg
Vitamin C (Ascorbinsäure) 7 - 56 mg
Vitamin E (Tocopherole, Tocotrienole) 4 - 32 mg
Beta-Carotin (Provitamin A) (Kein Retinol/ direktes Vitamin A) 1 - 20 mg

Quelle 1
Quelle 2

Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde!
Alles liebe und beste Erkenntnisse! Wünscht dir
@TrinitoUnity
👍81
Wollte hiermit gerne aufzeigen, welche Nährstoffqualitäten Bienenpollen mit sich bringen können. (Und lecker scheinen sie auch noch zu sein👍) Dir alles Beste!
👍3👏1
Faktoren, welche die Schilddrüsenfunktion beeinflussen können

1. Faktoren, welche die einwandfreie Produktion von Schilddrüsenhormonen hemmen
- Stress
- Infektionen, Trauma, Strahlung, Medikamente
- Fluorid (Gegenspieler von Jod)
- Toxine: Pestizide, Quecksilber, Cadmium, Blei
- Autoimmunerkrankungen, Zöliakie

1.1 Faktoren, welche die Umwandlung von T4 zu RT3 (Reverse T3) erhöhen. (RT3, kann Bindung von Freien T3 an die Zelle blockieren)
- Stress
- Trauma
- Niedrig kalorische Ernährung
- Entzündungen (Zytokine etc.)
- Toxine
- Leber/Nieren Dysfunktion
- Manche Medikamente

2. Faktoren, die zur richtigen Produktion von Schilddrüsenhormonen beitragen
- Nährstoffe: Eisen, Jod, Magnesium, Kupfer, Tyrosin, Zink, Selen, Vit. E, B2, B3, B6, B12, C, A, D

2.1 Faktoren, welche die Umwandlung von T4 zu T3 (aktives Schilddrüsenhormon) erhöhen
- Selen
- Zink

2.2 Faktoren, welche die zelluläre Sensitivität zu Schilddrüsenhormonen verbessern
- Vitamin A
- Training (z.B. Krafttraining, HIIT)
- Zink

Quelle

@TrinitoUnity
👍71
Leber-Entgiftungsphasen

Fettlösliche Toxine, im Fett können zur erhöhten Toxinbelastung, bei Gewichtsverlust führen

Phase 1 Cytochrom P450 Enzyme
Reaktionen können zur Radikalbildung führen, (Superoxide)

Reaktionen
- Oxidation
- Reduktion
- Hydrolyse
- Hydration
- Dehalogenierung

Enzyme, Kofaktoren, Nährstoffe
- Vit. B2, B3, B6, B9, B12
- Glutathion
- Verzweigtkettige Aminosäuren
- Flavonoide, Phospholipide

Zwischenprodukte mehr Wasserlöslich/bindefähig
(Radikalprodukte können zu Sekundärschäden führen)

Antioxidantien und schützende Stoffe
- Carotinoide
- Vit. C, E, A
- Selen, Kupfer, Zink, Mangan
- Q10
-Thiole: Knoblauch, Zwiebel, Kreuzblütler
- Flavonoide

Phase 2 Konjugationswege
- Sulfatierung
- Glucuronidierung
- Glutathionbindung
- Acetylierung

Aminosäurebindung: Glycin, Taurin, Glutamin, Ornithin, Arginin
- N-Acetylcystein, Cystein, Kofaktor Methionin
- Methylierung

Ausscheidungsprodukte wasserlöslich, bindefähig

Harnweg
: Serum → Niere → Urin
Stuhl: Galle → Kot

Quelle

@TrinitoUnity
👍3