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TrinitoUnity
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Themen: Rund um die Gesundheit, Ernährung, Nährstoffe und Fähigkeit der Wahrheitsfindung

Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde 👍
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Schwarzkümmel/Thymoquinone schützend gegen sämtliche Toxine

Natürliche Toxine

Schimmelgifte: Verrucarin J, Aflatoxin B1
Lipopolysaccharide
D-Galactosamine

Chemikalien ausgelöste Giftigkeit

Hepatotoxisch = Lebertoxisch
Metalle: Cadmium, Aluminium, Blei
Antibiotika: Isoniazid, Oxytetracyclin
Krebsmedikamente: Cisplatin, Cyclophosphamid, Tamoxifen
Chemikalien: Ethanol, Bisphenol A, Natriumfluorid

Nephrotoxisch = Nierentoxisch
Antibiotika Amikacin, Krebsmedikament Doxorubicin, Metall Blei

Neurotoxisch = Nerventoxisch
Metalle: Blei, Aluminium
Xenostoffe: Gentamicin, Ethanol, Toluene

Reproduktionssystem-toxisch
Metalle, Krebsmedikamente, Pestizide, Toluene

Kardiotoxisch = Herztoxisch
Krebsmedikamente, Isoproterenol, Dieselabgaspartikel

Gastrointestinaltoxisch = Magendarmtoxisch
Ethanol, Methotrexat, Fenitrothion

Pulmonal toxisch = Lungentoxisch
Senfgas, Toluene, Bleomycin

Hämotoxisch = Bluttoxisch
Metalle Cadmium, Aluminium, Cisplatin, Kohlenstofftetrachlorid, Acetaminophen

Quelle

@TrinitoUnity
👍14
Mineralien synergistische und antagonistische Interaktionen

Damit Prozesse im Körper optimal ablaufen können, muss das Gleichgewicht zwischen den Nährstoffen stimmen.
Ein Mangel an einem Nährstoff, kann einen Mangel an einem anderen Nährstoff verschlimmern.
Einige Nährstoffe sind z.b Antagonisten und können sich negativ auf die Aufnahme der jeweils anderen auswirken.
Die Tabelle zeigt die Wechselwirkungen zwischen einigen essenziellen Nährstoffen auf.
Bitte beachte, dass sich dies vor allem auf hohe Dosen, von Nährstoffen beziehen kann.

Weitere Faktoren, welche die Nährstoffaufnahme beeinflussen können
Neben den unten genannten Interaktionen, kann es noch weitere Faktoren geben, die bei der Absorption von Nährstoffen entscheiden sind. Stichwort, Magensäure, Darm/Verdauung, pH-Wert, Hormone, etc.
Sowie es auch weitere Nährstoffe geben kann, bzw. auch, Pflanzenstoffe und generelle Moleküle, welche unter anderem Synergistisch, oder auch Antagonistisch, auf manche Nährstoffe wirken können.
Dies ist lediglich eine grobe Zusammenfassung, von bekannten Interaktionen in der Literatur.

Wortbedeutung
1. Synergistisch
= (zusammen wirkend, als Mitspieler wirkend)
2. Antagonistisch = (entgegengesetzt, als Gegenspieler wirkend)
3. Schwankt je nach Nährstoffgehalt = (Je nach Dosis/Verhältnis zum jeweiligen Nährstoff, Antagonistisch, oder Synergistisch, bzw. neutral)

Calcium
Synergistische Beziehung:
Vitamin D, Kalium
Antagonistische Beziehung: Magnesium, Phosphor, Natrium, Eisen, Mangan, Zink

Magnesium
Synergistische Beziehung:
Vitamin B1, Vitamin B6, Vitamin D, Kalium
Antagonistische Beziehung: Calcium, Phosphor, Zink

Phosphor
Antagonistische Beziehung:
Calcium, Magnesium

Kalium
Synergistische Beziehung:
Calcium, Mangan, Natrium

Natrium
Synergistische Beziehung:
Kalium
Antagonistische Beziehung: Calcium

Kupfer
Schwankt je nach Nährstoffgehalt:
Vitamin C
Antagonistische Beziehung: Eisen, Molybdän, Selen, Zink

Jod
Synergistische Beziehung:
Vitamin A, Selen

Eisen
Synergistische Beziehung:
Vitamin A, Vitamin C
Antagonistische Beziehung: Vitamin E, Calcium, Kupfer, Mangan, Zink

Mangan
Antagonistische Beziehung:
Calcium, Eisen

Molybdän
Antagonistische Beziehung:
Kupfer

Selen
Synergistische Beziehung:
Vitamin D, Vitamin E, Jod
Schwankt je nach Nährstoffgehalt: Vitamin C
Antagonistische Beziehung: Kupfer

Zink
Synergistische Beziehung:
Vitamin A, Vitamin B3
Antagonistische Beziehung: Calcium, Magnesium, Kupfer, Eisen

Schwefel
Synergistische Beziehung:
Molybdän

Quelle

Hier der Teil, welcher die synergistischen und antagonistischen Interaktionen zu Vitaminen aufzeigt LINK

Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde!
Alles liebe und beste Erkenntnisse! Wünscht dir
@TrinitoUnity
👍10👏1
Hier eine kleine Tabelle, welche einige bekannte synergistische und antagonistische Interaktionen, einiger Mineralien aufzeigt. Dir alles liebe und beste Erkenntnisse!
Vitamine synergistische und antagonistische Interaktionen

Damit Prozesse im Körper optimal ablaufen können, muss das Gleichgewicht zwischen den Nährstoffen stimmen.
Ein Mangel an einem Nährstoff, kann einen Mangel an einem anderen Nährstoff verschlimmern.
Einige Nährstoffe sind z.b Antagonisten und können sich negativ auf die Aufnahme der jeweils anderen auswirken.
Die Tabelle zeigt die Wechselwirkungen zwischen einigen essenziellen Nährstoffen auf.
Bitte beachte, dass sich dies vor allem auf hohe Dosen, von Nährstoffen beziehen kann.

Weitere Faktoren, welche die Nährstoffaufnahme beeinflussen können
Neben den unten genannten Interaktionen, kann es noch weitere Faktoren geben, die bei der Absorption von Nährstoffen entscheiden sind. Stichwort, Magensäure, Darm/Verdauung, pH-Wert, Hormone, etc. Sowie es auch weitere Nährstoffe geben kann, bzw. auch, Pflanzenstoffe und generelle Moleküle, welche unter anderem Synergistisch, oder auch Antagonistisch, auf manche Nährstoffe wirken können.
Dies ist lediglich eine grobe Zusammenfassung, von bekannten Interaktionen in der Literatur.

Wortbedeutung
1. Synergistisch =
(zusammen wirkend, als Mitspieler wirkend)
2. Antagonistisch = (entgegengesetzt, als Gegenspieler wirkend)
3. Schwankt je nach Nährstoffgehalt = (Je nach Dosis/Verhältnis zum jeweiligen Nährstoff, Antagonistisch, oder Synergistisch, bzw. neutral)

Vitamin B1 (Thiamin)
Synergistische Beziehung:
Magnesium
Antagonistische Beziehung: Vitamin B6

Vitamin B2 (Riboflavin)
Antagonistische Beziehung:
Calcium

Vitamin B3 (Nikotinsäure, Niacin)
Synergistische Beziehung:
Zink

Vitamin B5 (Pantothensäure)
Antagonistische Beziehung:
Kupfer

Vitamin B6 (Pyridoxin)
Antagonistische Beziehung:
Vitamin B1, Vitamin B9, Zink

Vitamin B7 (Biotin)
Schwankt je nach Nährstoffgehalt:
Vitamin B5

Vitamin B9 (Folsäure)
Antagonistische Beziehung:
Vitamin B6, Vitamin B12, Zink

Vitamin B12 (Cobalamin)
Antagonistische Beziehung:
Vitamin B9, Vitamin C

Vitamin C (L-Ascorbinsäure)
Synergistische Beziehung:
Vitamin E
Schwankt je nach Nährstoffgehalt: Kupfer, Eisen, Selen
Antagonistische Beziehung: Vitamin B12

Vitamin A (Retinol)
Synergistische Beziehung:
Jod, Eisen, Zink
Schwankt je nach Nährstoffgehalt: Vitamin E
Antagonistische Beziehung: Vitamin K, Vitamin D

Vitamin D (D3 = Cholecalciferol)
Synergistische Beziehung:
Vitamin K, Calcium, Magnesium, Selen
Antagonistische Beziehung: Vitamin A, Vitamin E

Vitamin E (Tocopherole, Tocotrienole)
Synergistische Beziehung:
Vitamin C, Selen, Zink
Schwankt je nach Nährstoffgehalt: Vitamin A
Antagonistische Beziehung: Vitamin D, Vitamin K

Vitamin K (K1 Phyllochinon, K2 Menachinon)
Synergistische Beziehung:
Calcium
Schwankt je nach Nährstoffgehalt: Vitamin D
Antagonistische Beziehung: Vitamin A, Vitamin E

Quelle

Hier der Teil, welcher die synergistischen und antagonistischen Interaktionen zu Mineralien aufzeigt LINK

Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde!
Alles liebe und beste Erkenntnisse! Wünscht dir
@TrinitoUnity
👍9👏2
Hier werden nun einige bekannte, synergistische und antagonistische Interaktionen, aber dieses mal einiger Vitamine aufgezeigt.
Lass es dir gut gehen, alles Beste dir!
8
Bienenpollen und ihr großes Nährpotenzial sowie Mineral- und Vitaminzusammensetzung

Bienenpollen sind eine Kombination aus Pflanzenpollen sowie Sekreten und Nektar von Honigbienen.
Historisch gesehen werden die ernährungsphysiologischen und medizinischen Werte von Pollen, seit Tausenden von Jahren geschätzt.
Er war Bestandteil der Ernährung der alten chinesischen und ägyptischen Völkern.
Antike medizinische Texte aus Griechenland und Rom erwähnen, dass Aristoteles, Hippokrates, Pythagoras und auch Plinius der Ältere, die Pollen als Teil einer gesunden Ernährung wertschätzten.
Aufgrund seiner aktiven Bestandteile, die bedeutende gesundheitliche und medizinische Eigenschaften haben, gelten sie als eine Goldmine der Ernährung.

Grobe Zusammensetzung der Bienenpollen
Bienenpollen enthalten bioaktive Verbindungen wie Proteine, Lipide, Kohlenhydrate, Mineralien, Vitamine und Polyphenole.
Informationen über beruhigenden Eigenschaften der Pollen und ihrer positiven Wirkung auf Magen- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen stammen aus dem Mittelalter.

Entstehung der Bienenpollen
Eine Mischung aus Blütenpollen verschiedener Arten, wird durch Nektar und die von den Speicheldrüsen der Honigbienen, abgesonderten Enzyme (z. B. Amylase, Katalase) verklumpt und es entstehen Pollenladungen, die als Bienenpollen, in Form von Körnchen bekannt sind.
Die Zusammensetzung von Bienenpollen ist z.b je nach geografischer und regionaler Herkunft, ökologischem Lebensraum und sogar der Jahreszeit abhängig.

Nährstoffzusammensetzung der Bienenpollen
Bienenpollen können eine herausragende Quelle an Elementen darstellen. Gehälter können natürlichen Schwankungen unterliegen. Jene Angaben sind lediglich Orientierungsmöglichkeiten, welche Nährstoffe/Mengen in Analysen, vorliegen.

Makronährstoffe in g (Gramm) auf 100 g
Kohlenhydrate 13 - 55g
Proteine 10 - 40g
Fette 1 - 1,3g

Mineraliengehalt in mg (Milligramm) und mcg (Mikrogramm) auf 100 g (Gehalte können natürlichen Schwankungen unterliegen)


(1000 mcg = 1 mg, 1000 mg = 1 Gramm)

Kalium 410 - 460 mg
Phosphor 410 - 460 mg
Calcium 150 mg
Magnesium 72 - 100 mg
Schwefel 260 - 270 mg
Natrium 2,40 - 3,20 mg
Mangan 2,10 - 6,20 mg
Eisen 4,90 - 5,70 mg
Silizium 2,20 - 4,50 mg
Zink 2,80 - 3,10 mg
Aluminium 96 - 250 mcg
Kupfer 530 - 570 mcg
Nickel 74 - 83 mcg
Barium 57 - 65 mcg
Molybdän 29 - 30 mcg
Silber 9 - 28 mcg
Blei 9 - 19 mcg
Cadmium 4 - 11 mcg
Chrom 3 - 8 mcg
Selen 3 - 6 mcg
Cobalt 5 mcg
Vanadium 2 - 5 mcg
Arsen 1 - 3 mcg
Antimon 0,8 - 1,3 mcg

Vitamin/Provitamingehalt in mg (Milligramm) auf 100 g
Vitamin B1 (Thiamin) 0,6 - 1,3 mg
Vitamin B2 (Riboflavin) 0,6 -2 mg
Vitamin B3 (Nikotinsäure, Niacin) 0,4 - 11 mg
Vitamin B5 (Panthothensäure) 0,5 - 2 mg
Vitamin B6 (Pyridoxin) 0,2 - 0,7 mg
Vitamin B7 (Biotin) 0,05 - 0,07 mg
Vitamin B9 (Folsäure) 0,3 - 1 mg
Vitamin C (Ascorbinsäure) 7 - 56 mg
Vitamin E (Tocopherole, Tocotrienole) 4 - 32 mg
Beta-Carotin (Provitamin A) (Kein Retinol/ direktes Vitamin A) 1 - 20 mg

Quelle 1
Quelle 2

Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde!
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@TrinitoUnity
👍81
Wollte hiermit gerne aufzeigen, welche Nährstoffqualitäten Bienenpollen mit sich bringen können. (Und lecker scheinen sie auch noch zu sein👍) Dir alles Beste!
👍3👏1
Faktoren, welche die Schilddrüsenfunktion beeinflussen können

1. Faktoren, welche die einwandfreie Produktion von Schilddrüsenhormonen hemmen
- Stress
- Infektionen, Trauma, Strahlung, Medikamente
- Fluorid (Gegenspieler von Jod)
- Toxine: Pestizide, Quecksilber, Cadmium, Blei
- Autoimmunerkrankungen, Zöliakie

1.1 Faktoren, welche die Umwandlung von T4 zu RT3 (Reverse T3) erhöhen. (RT3, kann Bindung von Freien T3 an die Zelle blockieren)
- Stress
- Trauma
- Niedrig kalorische Ernährung
- Entzündungen (Zytokine etc.)
- Toxine
- Leber/Nieren Dysfunktion
- Manche Medikamente

2. Faktoren, die zur richtigen Produktion von Schilddrüsenhormonen beitragen
- Nährstoffe: Eisen, Jod, Magnesium, Kupfer, Tyrosin, Zink, Selen, Vit. E, B2, B3, B6, B12, C, A, D

2.1 Faktoren, welche die Umwandlung von T4 zu T3 (aktives Schilddrüsenhormon) erhöhen
- Selen
- Zink

2.2 Faktoren, welche die zelluläre Sensitivität zu Schilddrüsenhormonen verbessern
- Vitamin A
- Training (z.B. Krafttraining, HIIT)
- Zink

Quelle

@TrinitoUnity
👍71
Leber-Entgiftungsphasen

Fettlösliche Toxine, im Fett können zur erhöhten Toxinbelastung, bei Gewichtsverlust führen

Phase 1 Cytochrom P450 Enzyme
Reaktionen können zur Radikalbildung führen, (Superoxide)

Reaktionen
- Oxidation
- Reduktion
- Hydrolyse
- Hydration
- Dehalogenierung

Enzyme, Kofaktoren, Nährstoffe
- Vit. B2, B3, B6, B9, B12
- Glutathion
- Verzweigtkettige Aminosäuren
- Flavonoide, Phospholipide

Zwischenprodukte mehr Wasserlöslich/bindefähig
(Radikalprodukte können zu Sekundärschäden führen)

Antioxidantien und schützende Stoffe
- Carotinoide
- Vit. C, E, A
- Selen, Kupfer, Zink, Mangan
- Q10
-Thiole: Knoblauch, Zwiebel, Kreuzblütler
- Flavonoide

Phase 2 Konjugationswege
- Sulfatierung
- Glucuronidierung
- Glutathionbindung
- Acetylierung

Aminosäurebindung: Glycin, Taurin, Glutamin, Ornithin, Arginin
- N-Acetylcystein, Cystein, Kofaktor Methionin
- Methylierung

Ausscheidungsprodukte wasserlöslich, bindefähig

Harnweg
: Serum → Niere → Urin
Stuhl: Galle → Kot

Quelle

@TrinitoUnity
👍3
Eine kleine Zusammenfassung, der Entgiftungs,- und Ausscheidungsprozesse und welche Kofaktoren/Einflussfaktoren, sie mit sich bringen können. Lass es dir gut gehen, wünsche dir ein angenehmes Wochenende!
👍71
Was kann Magnesium? Teil 4
(Stichwort: Faktoren welche die Magnesiumaufnahme verbessern, Nahrungsergänzungsmöglichkeiten)

Vorwort
Entscheidend, vor allem in der Nahrungsergänzung von Nährstoffen ist, sie auch optimal aufnehmen zu können, um eben den Nährstoffhaushalt zu ergänzen.
Daher kann ein wichtiger Faktor sein, welche Einflussfaktoren es bei der Nährstoffabsorption gibt, die von Substanz zu Substanz variieren können.
Im Falle von Magnesium werden unten einige Faktoren aufgelistet.

12. Faktoren, welche die Magnesiumaufnahme verbessern können

Vitamin D
Die aktive Form von Vitamin D (Calcitriol), kann möglicherweise die intestinale Absorption von Magnesium leicht erhöhen.
Es ist jedoch nicht klar, ob die Magnesiumabsorption wie die Absorption von Kalzium und Phosphat von Calcitriol abhängig scheint.

Vitamin B1 (Thiamin)
Scheint Grundvoraussetzend für die Erhaltung von Magnesium zu sein, ebenso wird Magnesium für sämtliche biologisch aktive Prozesse von Vitamin B1, voraussetzend benötigt!

Vitamin B6 (Pyridoxin)
Kann möglicherweise die Magnesiumwerte im Plasma und in den Erythrozyten erhöhen, bzw. für eine gesunde Konzentration, mitverantwortlich zu sein.
Das lässt vermuten, dass B6 eine grundlegende Rolle beim aktiven Transport von Magnesium (ggf. auch weitere Mineralien) durch die Zellmembranen spielen kann.

Taurin
Stimuliert möglicherweise Partwege, welche wichtig für die Mineralisierung der Knochen sind.
Es scheint die Aufnahme von Magnesium in den Osteoblasten (Knochenzellen, die für den Aufbau von Knochensubstanz verantwortlich sind) zu stimulieren.

Kalium
Die Kalium-Homöostase steht im engen Zusammenhang mit dem Magnesiumhaushalt, welcher für die intrazelluläre Kaliumregulation entscheidend ist.
Kalium und Magnesium interagieren auf vielen Ebenen, sodass durch einen Magnesiummangel die Durchlässigkeit von Kalium durch die K+-Kanäle erhöht werden kann, was wiederum Auswirkungen auf das Herzmuskelaktionspotential haben kann.
Ein zu viel, kann die Aufnahme von Magnesium wiederum stören.

Bor
Kann die Ausscheidung und Verlust von Magnesium reduzieren, ebenso fördert es eine Verbesserung der Assimilation von Magnesium.

Fermentierte Nahrung, manche Ballaststoffe (Pektin, Inulin)
Kurzkettige Fettsäuren (SCFA) tragen möglicherweise über einen Kationen (positiv geladenes Teilchen) Austauschmechanismus direkt zur Verbesserung der Mg-Absorption bei.
Zudem scheint Zugabe von Essigsäure und Buttersäure generell, die Aufnahme von Ca, Mg und Phosphor im Darm zu erhöhen.

Insulin
Ist voraussetzend, für den Zellulären Magnesium -Transport.
Auch spielt es eine Rolle, in der Erhaltung im Körper, von Elektrolyten z. B. via Beeinflussung der Mineralocorticoid Hormone und der Zellmembranen (Stichwort Deoxycorticosteron und Aldosteron).

Ausreichende Proteinzufuhr
Die Magnesiumretention kann ggf. durch eine proteinreiche Diät erhöht werden.
Vermutlich durch geringere fäkale Verluste, ohne begleitende Veränderungen der Urinausscheidung zurückzuführen.

13. Möglichkeiten der Nahrungsergänzung von Magnesium
Es gibt eine Reihe an verschiedensten Magnesiumverbindungen, manche scheinen spezifisch betonte Eigenschaften zu haben, andere wiederum, wenn es um die Magnesiumversorgung geht, eignen sich wie es aussieht kaum, bis garnicht.

Organische Verbindungen (Malat, Orotat, Gluconat, Laktat, Citrat, Ascorbat),
Chelate mit Aminosäuren (Glycinat, Threonat, Taurat, Lysinat, Aspartat, Arginat)
Anorganische Verbindungen (Carbonat, Chlorid, Hydroxid, Oxid, Sulfat, Silikat)

Welche Form könnte z. B. für eine generell gute Magnesiumversorgung eine gute Idee sein?
In der Literatur sowie in der Praxis, hat sich vor allem das Magnesiummalat und Magnesiumbisglycinat bewährt.
Insbesondere, was die Bioverfügbarkeit und Bekömmlichkeit betrifft.

Link zum Teil 1, Teil 2, Teil 3

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Alles liebe und beste Erkenntnisse! Wünscht dir
@TrinitoUnity
6👍4👏1
Hier nun der Teil 4 von, was kann Magnesium🥳 Hier wird aufgezeigt, welche Faktoren unter anderem die Magnesiumaufnahme verbessern können und was es für Nahrungsergänzungsmöglichkeiten gibt. Wünsche dir alles Beste und einen angenehmen Start in die Woche!👍
8
Was kann Salz? Teil 1
(Stichwort: Wichtigkeit von Salz, welches Salz ist dienlich, welches weniger? + (Mineraliengehalt im Himalayasalz)

1. Ohne Natrium und Kalium, kein organisch bekanntes Leben möglich
Wo Wasser fliest, wird Natrium folgen. Überall wo Wasser enthalten ist, in lebenden Organismen, findet sich auch Natrium (und Kalium). Wenn wir von der Wichtigkeit von Wasser sprechen, kommen wir somit um das Thema Salz (Hauptverbindung Natriumchlorid) nicht herum.
Da in jeder Lebensform Wasser, immer mit Elektrolyten im Verbund zusammen vorkommt. Nie separiert, da kein Wasser in bekannten biologischen Organismen gehalten werden kann, ohne Natrium.

2. Der Irrtum über die Schädlichkeit von Salz (natürliches Salz oder Raffination-Produkt)?
Immer wieder hört man z. B. das Salz schädlich sei, nur ist die Frage, reden wir von natürlich vorkommenden Stein und Kristallsalzen, die nicht kontaminiert sind und ein Vollspektrum an sämtlichen Elementen enthalten?
Oder von raffiniertem Tafelsalz, welche es an jenen Elementen fehlt und lediglich die Natriumchlorid-Verbindung vorliegt, mit einer Reihe an Zusatzstoffen, welche bekanntermaßen, toxische Eigenschaften mit sich bringen können.
Auch ist das Verhältnis entscheidend, zwischen Natrium und Kalium.
Das eine hochdosiert, wenn das andere defizitär ist, kann beiderseits zu einem nicht dienlichen Körpermilieu/Zustand führen, genauso wie ein Mangel einer, oder beider Elemente.
Meistens jedoch, fehlt es in der heutigen Nahrung oft an Kalium, wo raffiniertes Salz hingegen in Übermaßen vorhanden ist.

3. Sammelbegriffe für raffiniertes Salz
Tafelsalz, Speisesalz, Kochsalz, Siedesalz, Natriumchlorid, Salz (kann alles Mögliche sein), Pökelsalz, Natriumnitrit

4. Wertvolle Salzarten + ein interessanter Aspekt zum Kristallsalz
Pinkes Himalayasalz, weist ein volles natürliches Spektrum, an verschiedensten Elementen auf. Gleichzeitig, ist es stark von Umweltbelastungen geschont, da es hauptsächlich aus den Bergen abgebaut wird.
Ebenso weist es kristalline Strukturen auf. Welche vermutlich unter hohen Druck, über eine lange Zeit entstanden sein könnten. Man kann beobachten, dass unter Druck sich gewisse Strukturen kristallisieren, wie bei einem Stück Kohle, was unter anderem Druck benötigt, um zu einem Diamanten (Kristallin) zu werden. Oder eben aus Steinsalz, unter Druck, zu Kristallsalz werden kann.

5. Mineralgehalt Pinkes Himalayasalz
Die Gehälter können etwas schwanken, je nachdem, ob das Salz fein, grob oder als Brocken vorliegt.
Auch ist es ratsam, auf einen qualitativen Lieferanten zurückzugreifen, da manche angegebenen Pink salze, teilweise gefärbt, gestreckt und kontaminiert sein können. Und eben kein originales Pinkes Himalayasalz sind.
Ebenso ist nicht auszuschließen, dass durch die Verarbeitung und Mahlung des Salzes (wie bei jedem anderen Salz potenziell auch), Element,- Metallrückstände in das Salz gelangen könnten.

Mineraliengehalt in mg (Milligramm) und mcg (Mikrogramm) auf 100 g
(Gehalte können natürlichen Schwankungen unterliegen)
(1000 mcg = 1 mg, 1000 mg = 1 Gramm)
n.n = (nicht nachweisbar) bzw. möglicherweise in Ultraspuren

Chlorid 58.000 - 59.000 mg
Natrium 37.682.45 - 45.911.55 mg
Schwefel 456.446 - 952.020 mg
Calcium 171.705 - 442.144 mg
Kalium 79.14 - 384.133 mg
Magnesium 91.843 - 325.921 mg
Silizium 8.275 - 30.78 mg
Aluminium 5.228 - 16.472 mg
Eisen 2.365 - 13.726 mg
Fluorid von n.n - 10 mg
Mangan 117 - 342 mcg
Bor 0 - 202 mcg
Barium 56 - 134 mcg
Chrom 8 - 61 mcg
Nickel 9 - 42 mcg
Kupfer 8 - 41 mcg
Blei 3 - 14 mcg
Kobalt 5 - 9 mcg
Molybdän 0 - 5 mcg
Quecksilber 0 - 1 mcg
Phosphor n.n
Selen n.n
Zink n.n
Silber n.n
Vanadium n.n
Arsen n.n
Cadmium n.n

Quelle 1 2 3 4

Link zum Teil 2

Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde!
Alles liebe und beste Erkenntnisse! Wünscht dir
@TrinitoUnity
👍143👏1
Sei gegrüßt! Hier ist eine kleine Zusammenfassung, welche die Wichtigkeit von Salz aufzeigt, welches eher zu empfehlen wäre und welches eher nicht. Wünsche dir dienliche Erkenntnisse und alles Beste! Auf eine angenehme Restwoche🥳😎.
👍6
Natürliche Antioxidantien Exogen und Endogen

1. Natürlich Exogen (äußere Ursachen)

- Vitamine:
Vitamin A (Retinol), Vitamin E (Tocopherole, Tocotrienole), Vitamin C (L-Ascorbinsäure)

- Elemente: Selen, Kupfer, Zink, Mangan, Eisen

- Carotinoide: α-Carotin, β-Carotin, Zeaxanthin, Lycopen, β-Cryptoxanthin, Lutein, Astaxanthin, Fucoxanthin

- Polyphenole: Flavons, Flavanone, Flavonole, Flavonole, Anthocyane, Isoflavone, Dyhydroflavonole (Dihydroquercetin, Dihydrokaempferol), Phenolsäuren

2. Natürlich Endogen (Innere Ursachen)

2.1 Enzymatisch
- Primäres Schutzsystem:
Katalase, Superoxiddismutase, Glutathionperoxidase

- Sekundäres Schutzsystem: Glucose-6-phosphat-Dehydrogenase, Glutathionreduktase

2.2 Nicht Enzymatisch
- Fettlöslich:
α-Liponsäure, Ubichinol (reduziertes Q10), Plasmalogen

- Wasserlöslich: Harnsäure, Glutathion, konjugiertes Bilirubin, Melatonin, Aminosäuren (Cystein, Taurin)

- Metall bindende Proteine: Ferritin, Albumin, Metallothioneine, Ceruloplasmin

Quelle

@TrinitoUnity
👍3🤩1
Hier eine kleine Zusammenfassung, von Exogenen und Endogenen Substanzen/Enzymen, welche unter anderem Antioxidative Eigenschaften, im wasserlöslichen und fettlöslichen Bereich mit sich bringen können. Wünsche dir ein angenehmes Wochenende, dass es dir gut geht!😎
👍6
Bioaktive Verbindungen, in Chili und ihr Therapiepotenzial

Verbindungen in Chili
Capsaicin
Homodihydro-Capsaicin
Homo-Capsaicin
6.7-Dihydro-Capsaicin
Nordihydro-Capsaicin
Hexanal
2,3-butanedione
Linalool

Therapeutische Anwendungsmöglichkeiten
Behandlung von Hämorrhoiden
Lepra
Ödem
Schmerzzustände
Neuropathie
Migräne
Schuppenflechte
Kopfschmerzen
Gürtelrose
Trigeminusneuralgie
Muskelverspannung
Arteriosklerose
Blähungen
Beschwerden im Oberbauch
Appetitverlust

Verbesserung der Cardiometabolischen Zustände
- Reduktion der Fettleber:
Erhöhung, der Fettspaltung

- Verbesserung von Arteriosklerose: Verringerung der Schaumzellenbildung (Schritt der Plaquebildung), Gefäßweitstellung durch Erhöhung von NO (Stickstoffmonoxid)

- Verbesserung von Bluthochdruck: Relaxation der Arterien, erhöht NO

- Risikoreduktion von Diabetes: erhöhte Insulinsensitivität, verbesserte Glukoseaufnahme

- Gegen Übergewicht: Reduktion der Fett-Zellneubildung, erhöhter Energieverbrauch und Fettoxidation.

Quelle 1, 2

@TrinitoUnity
👍93
Hier ist eine kleine Zusammenfassung, welche Qualitäten unter anderem der Chili mit sich bringen kann, neben seinen vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten in der Küche. Wünsche dir ein super angenehmes Wochenende und beste Gesundheit!👍😎
❤‍🔥7
Was kann Vitamin C? Teil 2
(Stichwort: Radikalarten, Reduktion von jenen durch Vitamin C, Reduktion von Lipopolysacchariden)

5. Was gibt es für Radikal-verbindungen und wie kann uns Vitamin C bei der Reduktion jener Verbindungen helfen?
Oxidativer Stress/ROS (Reactive Oxygen species) spielen eine wichtige Rolle bei entzündlichen Erkrankungen einschließlich Parodontalerkrankungen.
Die ROS werden in 3 Klassen eingeteilt.

- Die erste sind reaktive freie Radikale wie Sauerstoff verwandte Radikale (Superoxid-, Hydroxylradikale oder PeroxylRadikale).

- Die zweite Klasse sind reaktive Spezies, aber keine freien Radikale wie hypochlorige Säure.

- Die dritte Klasse sind Radikale, die durch die Reaktion mit Ascorbinsäure entstehen, Antioxidantien werden auch in enzymatische und nicht-enzymatische eingeteilt.
Zu den enzymatischen Antioxidantien gehören z. B. das Enzym Katalase, thiolhaltige Stoffe (Cystein, Methionin, Taurin), Glutathion und α-Liponsäure.

6. Vitamin C, ein nicht enzymatisches Master-Antioxidant
Vitamin C ist eines der Nährstoffe, der nicht-enzymatischen Antioxidantien Seine antioxidative Oxidationswirkung beruht auf dem Prozess der Elektronenspende, bei dem Vitamin C leicht, zwei Elektronen (Reduktionsreaktion) an andere Verbindungen abgibt, um seine Oxidation zu verhindern.
Wenn Ascorbinsäure das erste Elektron abgibt, wird es in ein freies Radikal umgewandelt, genannt Ascorbyl-Radikal (Semi-Dehydroascorbinsäure).
Es handelt sich um ein relativ stabiles, nicht reaktionsfähiges freies Radikal, mit einem ungebundenen Elektron in der äußeren Schale, das jedoch eine kurze Lebensdauer hat (10–15 s).
Die nicht Reaktivität, dieses Radikals, macht es unschädlich für die umgebenden Zellen.
Dieser Vorgang wird als Radikalfänger oder -löscher bezeichnet.
Wenn es das zweite Elektron abgibt, verwandelt es sich in Dehydroascorbinsäure.
Seine Stabilität hält nur einige Minuten an. Generell wurde festgestellt, dass Vitamin C bei niedrigen Dosen als Pro-Oxidationsmittel wirkt und bei höheren Dosen als Antioxidationsmittel wirkt.

7. Vitamin C kann die Bildung von Lipopolysacchariden (toxische, stark entzündungsfördernde Moleküle, Stichwort Darm!) so wie die Produktion von reaktiven Stickstoffspezies reduzieren
Eine ausreichende Menge an Vitamin C blockiert die Signalübertragung, die für die
Bildung von Lipopolysacchariden (LPS) wichtig sind.
Es stoppt auch die Produktion von ROS, insbesondere reaktiven Stickstoffspezies, die hauptsächlich während einer Krankheitssymptom-Periode hergestellt werden.
Bei bakteriellen Belastungen ist der Ascorbinsäurespiegel in verschiedenen Körperflüssigkeiten niedriger als üblich,
was aufgrund der Wirkung von LPS, das die Passage von Ascorbinsäure durch das Blut-Hirn-System blockiert, zu einer weiteren Verringerung von Ascorbinsäure durch die Blut-Hirn-Schranke führt.
LPS hemmt auch die Aufnahme von Ascorbinsäure zu verschiedene Zellen.

Link zum Teil 1, Teil 3

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@TrinitoUnity
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Ich Grüße dich! Das ist der 2te Teil, von Was kann Vitamin C? Wünsche dir alles Beste und einen guten Start in die Woche!☕️😉
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🔹Die Gesellschaft treibt einen Keil zwischen Mann und Frau, weil wir zusammen stark sind.

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