„Die Parlaments- und Regionalwahlen verliefen ganz im sowjetischen Geiste: kein Kampf um die Macht, sondern ein Festtag.” So beschreibt Alexander Klaskowski die „Scheinwahl”, die am gestrigen Sonntag in Belarus stattfand und bei der Alexander Lukaschenko seine Kandidatur für eine weitere Wahl bekannt gab, die ebenfalls ohne Opposition auskommen muss: 2025 will er sich abermals „krönen“ lassen, wie Swetlana Tichanowskaja es nannte.
In seiner Analyse zeigt der belarussische Journalist Klaskowski, dass die gestrigen Wahlen eben für diese sogenannte Präsidentschaftswahl bereits ein Testlauf waren, der nur ein Ziel hat: jegliche Überraschung zu verhindern.
👉🏻https://www.dekoder.org/de/article/parlamentswahl-belarus-klaskowski-analyse
In seiner Analyse zeigt der belarussische Journalist Klaskowski, dass die gestrigen Wahlen eben für diese sogenannte Präsidentschaftswahl bereits ein Testlauf waren, der nur ein Ziel hat: jegliche Überraschung zu verhindern.
👉🏻https://www.dekoder.org/de/article/parlamentswahl-belarus-klaskowski-analyse
„Ich stehe wegen eines Zeitungsartikels vor Gericht, in dem ich das politische Regime, das sich in Russland herausgebildet hat, totalitär und faschistisch genannt habe. Doch jetzt ist völlig offensichtlich – ich habe kein bisschen übertrieben.“
Dem Memorial-Mitbegründer Oleg Orlow drohen zwei Jahre und elf Monate Haft wegen angeblicher „Diskreditierung der Armee“. Hier sein Schlusswort vor Gericht:
https://www.dekoder.org/de/article/oleg-orlow-memorial-gericht-schlusswort
Dem Memorial-Mitbegründer Oleg Orlow drohen zwei Jahre und elf Monate Haft wegen angeblicher „Diskreditierung der Armee“. Hier sein Schlusswort vor Gericht:
https://www.dekoder.org/de/article/oleg-orlow-memorial-gericht-schlusswort
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„Es bilden sich neue Kontakte, neue Formen der Vernetzung und der gegenseitigen Unterstützung.” Dies sagt Igor, ein belarussischer Kulturschaffender, der trotz der politischen Verfolgungen in seiner Heimat geblieben ist. Mediazona Belarus hat mit ihm und anderen Belarussen gesprochen, die sich gegen die Flucht ins Exil entschieden haben. Diese Stimmen geben einen seltenen Eindruck von der Atmosphäre in Belarus und darüber, was dort unter einem hochrepressiven System noch an Widerstand und Aktivismus möglich ist.
https://www.dekoder.org/de/article/belarus-aktivisten-stimmung-repressionen
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дekoder | DEKODER | Journalismus aus Russland und Belarus in deutscher Übersetzung |
„Ich bleibe, um die Zukunft von Belarus vor Ort mitzugestalten“
Wie lebt es sich in Belarus, wenn immer noch fast täglich Menschen festgenommen werden? Ist Opposition in einem solch repressiven System noch möglich? Das Medium Mediazona Belarus hat mit drei
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dekoder.org
„Ich stehe wegen eines Zeitungsartikels vor Gericht, in dem ich das politische Regime, das sich in Russland herausgebildet hat, totalitär und faschistisch genannt habe. Doch jetzt ist völlig offensichtlich – ich habe kein bisschen übertrieben.“ Dem Memorial…
Oleg Orlow wurde heute zu zweieinhalb Jahren Haft in der Strafkolonie verurteilt.
Heute vor neun Jahren wurde der Oppositionspolitiker Boris Nemzow unweit des Kreml ermordet, die Auftraggeber wurden bis heute nicht zur Rechenschaft gezogen. Nemzow kritisierte 2014 lautstark die Krim-Annexion und forderte den Abzug aller russischen Truppen aus der Ostukraine, deren Existenz der Kreml damals versuchte zu vertuschen. Bis zu seiner Ermordung hat Nemzow an einem Aufsatz zu diesem Thema gearbeitet, der im Mai 2015 unter dem Titel „Putin. Krieg“ posthum veröffentlicht wurde – von seinem Weggefährten Ilja Jaschin (rechts im Bild). Jaschin selbst sitzt seit Dezember 2022 in Haft für seine Kritik am russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine.
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„Aber dann gingen Menschen zu Boden, und es wurde klar, dass dieses machthungrige Regime nicht durch Moral oder Verfassungstexte aufzuhalten sein würde. Es hatte den eigenen Bürgern den Krieg erklärt.“
Soziologin Diana Kudaibergenowa über das politische und zivilgesellschaftliche Vermächtnis der Proteste in Kasachstan im Januar 2022.
👉🏻 https://specials.dekoder.org/freiheit-protest/kasachstan/
Soziologin Diana Kudaibergenowa über das politische und zivilgesellschaftliche Vermächtnis der Proteste in Kasachstan im Januar 2022.
👉🏻 https://specials.dekoder.org/freiheit-protest/kasachstan/
„Schon in früher Kindheit hatte ich eine furchtbare Schokoladenallergie.”
Weiter geht es in unserem Belarus-Literatur Special: Diesmal präsentieren wir zusammen mit dem Goethe-Institut im Exil Texte aus dem Prosaband „Traumwerke”, das die renommierte belarussische Autorin Vera Burlak 2011 veröffentlicht hat. Thomas Weiler und Tina Wünschmann haben die absurd-komischen Texte erstmals aus dem Belarussischen ins Deutsche übertragen. Viel Spaß beim literarischen Traumwandeln!
https://specials.dekoder.org/de/belarus-literatur/burlak-traumwerke/
Weiter geht es in unserem Belarus-Literatur Special: Diesmal präsentieren wir zusammen mit dem Goethe-Institut im Exil Texte aus dem Prosaband „Traumwerke”, das die renommierte belarussische Autorin Vera Burlak 2011 veröffentlicht hat. Thomas Weiler und Tina Wünschmann haben die absurd-komischen Texte erstmals aus dem Belarussischen ins Deutsche übertragen. Viel Spaß beim literarischen Traumwandeln!
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dekoder-Übersetzerin Jennie Seitz ist in der Sparte Übersetzung nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse 2024 – mit ihrer Übertragung ins Deutsche von Katerina Gordeeva: Nimm meinen Schmerz. Geschichten aus dem Krieg.
👉 https://www.dekoder.org/de/person/jennie-seitz
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Selbst im Tod fürchtet der russische Staat den Oppositionsführer Alexej Nawalny.
Erst weigerten sich die Behörden, seine Leiche den Angehörigen zu übergeben, dann war keine Kirche bereit, den Beerdigungsgottesdienst auszurichten, und kein Bestattungsunternehmen wollte den Sarg mit dem Toten transportieren.
Wie sich die Russisch-Orthodoxe Kirche zu diesem unwürdigen Umgang mit einem Verstorbenen verhält, erklärt die Theologin Regina Elsner.
👉🏻 https://www.dekoder.org/de/article/alexej-nawalny-beerdigung-kirche-repressionen
Erst weigerten sich die Behörden, seine Leiche den Angehörigen zu übergeben, dann war keine Kirche bereit, den Beerdigungsgottesdienst auszurichten, und kein Bestattungsunternehmen wollte den Sarg mit dem Toten transportieren.
Wie sich die Russisch-Orthodoxe Kirche zu diesem unwürdigen Umgang mit einem Verstorbenen verhält, erklärt die Theologin Regina Elsner.
👉🏻 https://www.dekoder.org/de/article/alexej-nawalny-beerdigung-kirche-repressionen
„Das Russland, von dem ich geträumt habe, wird es nicht mehr geben“: Die russische Journalistin @olga_beshley nimmt Abschied – von Nawalny und einem Teil ihrer Lebensgeschichte.
👉 https://www.dekoder.org/de/article/beschlej-kommentar-beerdigung-nawalny
👉 https://www.dekoder.org/de/article/beschlej-kommentar-beerdigung-nawalny
Proteste gegen Diktaturen führen nur selten zur Ablösung eines ansonsten stabilen Regimes: Nur die wenigsten gewinnen den Freiheitskampf, wie etwa die Protestierenden auf dem Euromaidan in der Ukraine – die meisten scheitern, so wie in Belarus, Kasachstan und Russland. Warum ist das so?
👉🏻 https://specials.dekoder.org/freiheit-protest/diktaturen/
👉🏻 https://specials.dekoder.org/freiheit-protest/diktaturen/
Wie funktionieren Alternativmedien in Deutschland – und inwieweit ist der Kreml involviert?
In einem Interview mit dekoder spricht die Kommunikationswissenschaftlerin Arista Beseler über die sogenannten Alternativmedien:
Warum klingen NachDenkSeiten, Compact und Co. häufig ganz ähnlich wie Propagandamedien aus Russland? Und was kann man dem entgegensetzen?
https://www.dekoder.org/de/article/deutsche-alternativmedien-russische-propaganda
In einem Interview mit dekoder spricht die Kommunikationswissenschaftlerin Arista Beseler über die sogenannten Alternativmedien:
Warum klingen NachDenkSeiten, Compact und Co. häufig ganz ähnlich wie Propagandamedien aus Russland? Und was kann man dem entgegensetzen?
https://www.dekoder.org/de/article/deutsche-alternativmedien-russische-propaganda
Heute vor 71 Jahren ist Stalin gestorben.
Sein Ableben löste nicht nur unter den engsten Vertrauten Chaos aus:
Tausende strömten zu seinem Abschied, dabei war der Andrang so groß, dass es zu mehr als einhundert Todesfällen kam.
Selbst unter Opfern der stalinistischen Ordnung herrschte eine bedrückende Mischung aus Erleichterung und Trauer.
Ungewissheit über die Zukunft prägte die Atmosphäre im ganzen Land.
Tiefere Einblicke in die Tage rund um den Tod des Sowjetischen Führers findet ihr in unserer Gnose:
https://www.dekoder.org/de/gnose/stalins-tod (aus unserem Archiv)
Sein Ableben löste nicht nur unter den engsten Vertrauten Chaos aus:
Tausende strömten zu seinem Abschied, dabei war der Andrang so groß, dass es zu mehr als einhundert Todesfällen kam.
Selbst unter Opfern der stalinistischen Ordnung herrschte eine bedrückende Mischung aus Erleichterung und Trauer.
Ungewissheit über die Zukunft prägte die Atmosphäre im ganzen Land.
Tiefere Einblicke in die Tage rund um den Tod des Sowjetischen Führers findet ihr in unserer Gnose:
https://www.dekoder.org/de/gnose/stalins-tod (aus unserem Archiv)
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Alltag nach zwei Jahren unter russischer Besatzung:
Der Film „20 Tage Mariupol” ist als bester Dokumentarfilm für einen Oskar nominiert. Darin zeigt der Regisseur Mstyslav Chernov die ersten drei Wochen nach dem russischen Überfall auf die ukrainische Hafenstadt.
Wie aber geht das Leben in der Stadt heute weiter, nach zwei Jahren Besatzung?
Das Portal Mediazona hat sich in der Bevölkerung umgehört:
https://www.dekoder.org/de/article/mariupol-immobilien-wiederaufbau-entschaedigung
Der Film „20 Tage Mariupol” ist als bester Dokumentarfilm für einen Oskar nominiert. Darin zeigt der Regisseur Mstyslav Chernov die ersten drei Wochen nach dem russischen Überfall auf die ukrainische Hafenstadt.
Wie aber geht das Leben in der Stadt heute weiter, nach zwei Jahren Besatzung?
Das Portal Mediazona hat sich in der Bevölkerung umgehört:
https://www.dekoder.org/de/article/mariupol-immobilien-wiederaufbau-entschaedigung
„Wir müssen bereit sein für das Grauen, wenn wir erfahren, was das Schweigen vor uns verbirgt, wenn es endlich gebrochen wird.”
Hanna Yankuta ist Autorin, Übersetzerin und Literaturkritikerin aus Belarus.
In ihrem Essay für unser Projekt „Spurensuche in der Zukunft” in Kooperation mit der S. Fischer Stiftung spricht sie über ein Belarus, das sich immer mehr trennt und spaltet: Zwischen denen, die im Land geblieben sind, und denjenigen, die das Land verlassen mussten.
Eine gemeinsame Zukunft sei dabei erst wieder möglich, wenn das große Schweigen über die Gräueltaten und die Unfreiheit gebrochen werde.
Zum Essay:
https://www.dekoder.org/de/article/yankuta-essay-zukunft-belarus
Illustration © Tosla
Hanna Yankuta ist Autorin, Übersetzerin und Literaturkritikerin aus Belarus.
In ihrem Essay für unser Projekt „Spurensuche in der Zukunft” in Kooperation mit der S. Fischer Stiftung spricht sie über ein Belarus, das sich immer mehr trennt und spaltet: Zwischen denen, die im Land geblieben sind, und denjenigen, die das Land verlassen mussten.
Eine gemeinsame Zukunft sei dabei erst wieder möglich, wenn das große Schweigen über die Gräueltaten und die Unfreiheit gebrochen werde.
Zum Essay:
https://www.dekoder.org/de/article/yankuta-essay-zukunft-belarus
Illustration © Tosla
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Kennt ihr Alexandra Kollontai?
✊ Vor mehr als 100 Jahren waren es Frauen, die mit ihren Demonstrationen am 8. März Ereignisse in Gang setzten, welche zum Sturz des letzten Zaren und zu einem radikalen Politikwechsel führen sollten.
✊ Eine der bedeutendsten Vertreterinnen dieser Frauenbewegung war Alexandra Kollontai.
Von ihr stammt die Losung: „Nur durch die Befreiung der Arbeiterklasse wird sich auch die Lage der Arbeiterinnen verbessern.”
Dazu bedürfe es aber auch einer eigenen Agitation der Frauen.
Die überzeugte Feministin und Sozialistin forderte Gleichberechtigung – damals vor allem in Form des Wahlrechts sowie des Zugangs zu höherer Bildung und neuen Berufen.
✊ Auch wenn die Themen heute andere sind – und sich doch manchmal gleichen: Wir wünschen allen Frauen, Queers und Demonstrierenden einen kraftvollen Internationalen Frauentag, an dem Kollontai ihre Freude gehabt hätte!
❗️ Warum viele ihrer Schriften übrigens bis heute nicht leicht zu finden sind, das könnt ihr in unserer Gnose zur Berufsrevolutionärin nachlesen:
https://www.dekoder.org/de/gnose/alexandra-kollontai-feminismus-sozialismus-revolution (aus unserem Archiv)
✊ Vor mehr als 100 Jahren waren es Frauen, die mit ihren Demonstrationen am 8. März Ereignisse in Gang setzten, welche zum Sturz des letzten Zaren und zu einem radikalen Politikwechsel führen sollten.
✊ Eine der bedeutendsten Vertreterinnen dieser Frauenbewegung war Alexandra Kollontai.
Von ihr stammt die Losung: „Nur durch die Befreiung der Arbeiterklasse wird sich auch die Lage der Arbeiterinnen verbessern.”
Dazu bedürfe es aber auch einer eigenen Agitation der Frauen.
Die überzeugte Feministin und Sozialistin forderte Gleichberechtigung – damals vor allem in Form des Wahlrechts sowie des Zugangs zu höherer Bildung und neuen Berufen.
✊ Auch wenn die Themen heute andere sind – und sich doch manchmal gleichen: Wir wünschen allen Frauen, Queers und Demonstrierenden einen kraftvollen Internationalen Frauentag, an dem Kollontai ihre Freude gehabt hätte!
❗️ Warum viele ihrer Schriften übrigens bis heute nicht leicht zu finden sind, das könnt ihr in unserer Gnose zur Berufsrevolutionärin nachlesen:
https://www.dekoder.org/de/gnose/alexandra-kollontai-feminismus-sozialismus-revolution (aus unserem Archiv)
дekoder | DEKODER | Journalismus aus Russland und Belarus in deutscher Übersetzung |
Alexandra Kollontai
Die gebürtige Generalstochter Alexandra Kollontai (1872–1952) sagte sich früh von dem wohlhabenden Haus ihrer Eltern los. Sie war Berufsrevolutionärin, Volkskommissarin, welterste Diplomation und
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An diesem Samstag sind es 20 Jahre, dass Wladimir Putin ein- und denselben Mann als Außenminister beschäftigt.
Insgesamt steht Sergej Lawrow aber schon seit 50 Jahren im diplomatischen Dienst von Sowjetunion und Russland.
Über den Politiker, seine teils undurchsichtigen Haltungen und Handlungen über eine Zeitspanne, die etwa sieben amerikanische Außenminister kommen und gehen sah, schreiben die dekoder-Redakteure Julian Hans und Anton Himmelspach in ihrer Gnose:
https://www.dekoder.org/de/gnose/sergej-lawrow-aussenminister-russland
Insgesamt steht Sergej Lawrow aber schon seit 50 Jahren im diplomatischen Dienst von Sowjetunion und Russland.
Über den Politiker, seine teils undurchsichtigen Haltungen und Handlungen über eine Zeitspanne, die etwa sieben amerikanische Außenminister kommen und gehen sah, schreiben die dekoder-Redakteure Julian Hans und Anton Himmelspach in ihrer Gnose:
https://www.dekoder.org/de/gnose/sergej-lawrow-aussenminister-russland
Im Rahmen der zehnteiligen Dokumentationsreihe „Der Krieg und seine Opfer“ beschäftigt sich dekoder in der ersten Episode mit dem jüdischen Kaufmann Perets Goldstejn und dem Holocaust in der Sowjetunion.
Informationen rund ums Thema und Goldstejns persönliche Geschichte gibt es auch auf Instagram @derkriegundseineopfer.
Folgt uns, teilt uns, lasst ein Like da – und wenn Ihr mögt, teilt Eure eigenen Familiengeschichten mit uns!
👉 https://www.instagram.com/derkriegundseineopfer/
Informationen rund ums Thema und Goldstejns persönliche Geschichte gibt es auch auf Instagram @derkriegundseineopfer.
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👉 https://www.instagram.com/derkriegundseineopfer/
„Alles, was wir haben, ist das Jetzt – und uns in diesem Jetzt. Wir müssen einsehen, dass unsere Lage beschissen ist und wir nicht wissen, was wir tun sollen.“
Nach Nawalnys Tod und Beerdigung bleiben viele Russinnen und Russen mit einem Gefühl der absoluten Ohnmacht zurück. Der Journalist und Autor Schura Burtin hält Hoffnung derzeit ohnehin für schädlich.
Ein Manifest der Verzweiflung:
https://www.dekoder.org/de/article/nawalny-tod-kommentar-burtin
Nach Nawalnys Tod und Beerdigung bleiben viele Russinnen und Russen mit einem Gefühl der absoluten Ohnmacht zurück. Der Journalist und Autor Schura Burtin hält Hoffnung derzeit ohnehin für schädlich.
Ein Manifest der Verzweiflung:
https://www.dekoder.org/de/article/nawalny-tod-kommentar-burtin
Kira Bojarenko ist eine belarussische Aktivistin.
Sie musste aus Belarus in die Ukraine flüchten und erlebt dort den Angriff Russlands auf Kyjiw mit. Deshalb flieht sie weiter nach Polen.
Bald schon aber kehrt sie ins Kriegsgebiet zurück: Um bettlägerigen Menschen bei deren Flucht zu helfen.
Bis sie dabei schwer verwundet wird.
Sobald die Aktivistin ihre Reha in Polen abgeschlossen hat, will sie wieder im Kriegsgebiet leben.
Warum, das erklärt Bojarenko der Redaktion des Online-Mediums Mediazona Belarus.
Sie hat die Geschichte der belarussischen Aktivistin aufgeschrieben:
https://www.dekoder.org/de/article/belarussen-exil-ukraine-krieg
Sie musste aus Belarus in die Ukraine flüchten und erlebt dort den Angriff Russlands auf Kyjiw mit. Deshalb flieht sie weiter nach Polen.
Bald schon aber kehrt sie ins Kriegsgebiet zurück: Um bettlägerigen Menschen bei deren Flucht zu helfen.
Bis sie dabei schwer verwundet wird.
Sobald die Aktivistin ihre Reha in Polen abgeschlossen hat, will sie wieder im Kriegsgebiet leben.
Warum, das erklärt Bojarenko der Redaktion des Online-Mediums Mediazona Belarus.
Sie hat die Geschichte der belarussischen Aktivistin aufgeschrieben:
https://www.dekoder.org/de/article/belarussen-exil-ukraine-krieg
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