Für alle, die das ganze Buch lesen wollen, verlosen wir dreimal „Feuerdörfer“ von Ales Adamovich unter unseren Klub-Mitgliedern.
Schick uns bis Montag, 2. Dezember, eine Mail mit „Feuerdörfer“ an mail@dekoder.org und Du bist im Lostopf!
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crimea.dekoder.org
Vom Maidan bis zur Angliederung – eine Chronik | Archipel Krim
Zwischen der ersten Demo auf dem Maidan und dem sogenannten Krim-Referendum lagen nur 115 Tage. Da sich die Ereignisse überschlugen, kann man aus diesen recht unterschiedliche, ja polare Narrative konstruieren. Steffen Halling und Eduard Klein gehen den Geschehnissen…
Vor elf Jahren:
Ende November 2013 protestieren in der Ukraine mehrere hundert Menschen gegen die überraschende Entscheidung ihrer Regierung, das mit der EU fertig ausgehandelte Assoziierungsabkommen nicht zu unterzeichnen.
Am 30. November lässt Präsident Janukowytsch die Polizei gewaltsam ein Protestlager räumen.
Am darauffolgenden Tag strömen Hunderttausende auf die Straßen um den Maidan Nesaleshnosti in Kyjiw – und fordern den Rücktritt der Regierung.
Kein halbes Jahr später annektiert Russland die ukrainische Schwarzmeer-Halbinsel Krym
– der Versuch einer Chronik:
👉 https://crimea.dekoder.org/chronik/
Ende November 2013 protestieren in der Ukraine mehrere hundert Menschen gegen die überraschende Entscheidung ihrer Regierung, das mit der EU fertig ausgehandelte Assoziierungsabkommen nicht zu unterzeichnen.
Am 30. November lässt Präsident Janukowytsch die Polizei gewaltsam ein Protestlager räumen.
Am darauffolgenden Tag strömen Hunderttausende auf die Straßen um den Maidan Nesaleshnosti in Kyjiw – und fordern den Rücktritt der Regierung.
Kein halbes Jahr später annektiert Russland die ukrainische Schwarzmeer-Halbinsel Krym
– der Versuch einer Chronik:
👉 https://crimea.dekoder.org/chronik/
war.dekoder.org
Erinnerung und Streit um den Zweiten Weltkrieg | дekoder
Wie erinnert man sich in Deutschland an den Zweiten Weltkrieg – und wie in anderen europäischen Ländern? Welche Rolle spielt der Zweite Weltkrieg in Russlands Krieg gegen die Ukraine heute – wie wird Erinnerungspolitik hier und da diskutiert? Und wie kann…
Wie erinnern wir uns an den Zweiten Weltkrieg?
In Deutschland dominiert das Gedenken an die Millionen Opfer, insbesondere an die sechs Millionen ermordeten Jüdinnen und Juden.
In anderen Ländern, etwa in Ostmitteleuropa und Russland, steht heroischer Widerstand im Fokus.
Analogien auf den Zweiten Weltkrieg spielen auch aktuell, etwa in der Rechtfertigung des Kreml für den Angriff gegen die Ukraine, eine wichtige Rolle.
Erinnerung und Streit um den Zweiten Weltkrieg:
Ein Beitrag von Félix Krawatzek für unser Erinnerungsprojekt „Der Krieg und seine Opfer“.
In Deutschland dominiert das Gedenken an die Millionen Opfer, insbesondere an die sechs Millionen ermordeten Jüdinnen und Juden.
In anderen Ländern, etwa in Ostmitteleuropa und Russland, steht heroischer Widerstand im Fokus.
Analogien auf den Zweiten Weltkrieg spielen auch aktuell, etwa in der Rechtfertigung des Kreml für den Angriff gegen die Ukraine, eine wichtige Rolle.
Erinnerung und Streit um den Zweiten Weltkrieg:
Ein Beitrag von Félix Krawatzek für unser Erinnerungsprojekt „Der Krieg und seine Opfer“.
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Musiker, Künstler, Schriftsteller und Theatermacher spielten eine zentrale Rolle bei den Protesten in Belarus im Jahr 2020. Ihre Stimme war eine der lautesten gegen das Regime – doch die Repressionen trafen die Kulturschaffenden hart.
Viele mussten fliehen, andere wurden zu langen Haftstrafen verurteilt.
Langsam fasst die belarussische Kulturszene im Exil Fuß, doch die Situation im Land wird zusehends prekärer.
Wie kann Kultur überleben, wenn so gut wie jede Form des Ausdrucks bedroht ist?
Ein Interview mit Sjarhei Budkin vom Belarusian Council of Culture.
Viele mussten fliehen, andere wurden zu langen Haftstrafen verurteilt.
Langsam fasst die belarussische Kulturszene im Exil Fuß, doch die Situation im Land wird zusehends prekärer.
Wie kann Kultur überleben, wenn so gut wie jede Form des Ausdrucks bedroht ist?
Ein Interview mit Sjarhei Budkin vom Belarusian Council of Culture.
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Von Neugier bis zur Entfremdung:
Was der Potsdamer Fotograf Frank Gaudlitz in rund 30 Jahren Russlandfotografie erlebt hat, steht stellvertretend für eine Erfahrung, die viele Deutsche in Bezug auf Russland teilen:
In den 1990er Jahren dokumentierte Gaudlitz mit viel Empathie den Zusammenbruch der Sowjetunion, die Bruchstelle im Leben von Millionen Menschen. Gut 30 Jahre später richtete er seine Linse auf das Nebeneinander verschiedener Zeiten und Ideologien in der Architektur.
Dann begann Moskaus großangelegter Angriffskrieg gegen die Ukraine – und seine Bilder aus der Serie „Kosmos Russland“ bekommen eine Relevanz, die er so zunächst nicht beabsichtigt hatte.
Fotos: Frank Gaudlitz
Bildredaktion: Andy Heller
Was der Potsdamer Fotograf Frank Gaudlitz in rund 30 Jahren Russlandfotografie erlebt hat, steht stellvertretend für eine Erfahrung, die viele Deutsche in Bezug auf Russland teilen:
In den 1990er Jahren dokumentierte Gaudlitz mit viel Empathie den Zusammenbruch der Sowjetunion, die Bruchstelle im Leben von Millionen Menschen. Gut 30 Jahre später richtete er seine Linse auf das Nebeneinander verschiedener Zeiten und Ideologien in der Architektur.
Dann begann Moskaus großangelegter Angriffskrieg gegen die Ukraine – und seine Bilder aus der Serie „Kosmos Russland“ bekommen eine Relevanz, die er so zunächst nicht beabsichtigt hatte.
Fotos: Frank Gaudlitz
Bildredaktion: Andy Heller
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Täglich erhalten russische Medien detaillierte Leitfäden, wie Nachrichten präsentiert und welche Emotionen bei der Bevölkerung geweckt werden sollen.
Verantwortlich für die Leitfäden sind Sergej Kirijenko und Alexej Gromow.
Mit ihrer zentralisierten Propaganda haben sie in enger Absprache mit Putin seit Jahren den Boden für die russische Aggression gegen die Ukraine bereitet.
Wer sind die beiden Männer in der Zentrale der russischen Propaganda? Und wie arbeiten sie?
Ein dekoder-Special über Putins orchestrierte Realität.
Verantwortlich für die Leitfäden sind Sergej Kirijenko und Alexej Gromow.
Mit ihrer zentralisierten Propaganda haben sie in enger Absprache mit Putin seit Jahren den Boden für die russische Aggression gegen die Ukraine bereitet.
Wer sind die beiden Männer in der Zentrale der russischen Propaganda? Und wie arbeiten sie?
Ein dekoder-Special über Putins orchestrierte Realität.
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Die genaue Zahl der Opfer sexueller Gewalt während des Holocaust lässt sich nicht ermitteln: Die meisten Opfer wurden ermordet, von den Überlebenden waren wenige bereit, öffentlich über ihre Erfahrungen zu sprechen.
Eine solche Frau, die für sich und viele andere ihre Stimme erhob, ist Klara Krytschewska. Sie überlebte gleich mehrere Massaker an der jüdischen Bevölkerung in der westukrainischen Stadt Bar unter deutscher Besatzung. Sie rettete als Mädchen ihre jüngeren Geschwister, überlebte als 15-Jährige die Vergewaltigung durch einen örtlichen Nazi-Kollaborateur – und wurde im Prozess gegen ihren Peiniger zur Hauptzeugin der KGB-Ermittlungen.
Ohne ihre Aussage hätte niemand je erfahren, was in jener Nacht geschehen war. Für sich und 15 weitere vergewaltigte jüdische Frauen kämpft sie um Gerechtigkeit.
Eine solche Frau, die für sich und viele andere ihre Stimme erhob, ist Klara Krytschewska. Sie überlebte gleich mehrere Massaker an der jüdischen Bevölkerung in der westukrainischen Stadt Bar unter deutscher Besatzung. Sie rettete als Mädchen ihre jüngeren Geschwister, überlebte als 15-Jährige die Vergewaltigung durch einen örtlichen Nazi-Kollaborateur – und wurde im Prozess gegen ihren Peiniger zur Hauptzeugin der KGB-Ermittlungen.
Ohne ihre Aussage hätte niemand je erfahren, was in jener Nacht geschehen war. Für sich und 15 weitere vergewaltigte jüdische Frauen kämpft sie um Gerechtigkeit.
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„Bu samoje!” ist eine Grußformel auf Balbuta, der Kunstsprache, die der belarussische Schriftsteller Alhierd Bacharevič für Europas Hunde geschaffen hat.
2025 wird das Buch, das in Belarus verboten wurde, mit dem Leipziger Buchpreis für Europäische Verständigung ausgezeichnet.
Übersetzt heißt die Formel so viel wie „Sei eigen!”.
Es ist auch eine Kampfansage an autoritäre Systeme wie das in Bacharevičs Heimat.
Belarus bleibt häufig unter dem Radar der Aufmerksamkeit. Darüber macht sich der Autor, der sich im Exil in Deutschland befindet, in diesem Essay Luft (aus unserem Archiv).
2025 wird das Buch, das in Belarus verboten wurde, mit dem Leipziger Buchpreis für Europäische Verständigung ausgezeichnet.
Übersetzt heißt die Formel so viel wie „Sei eigen!”.
Es ist auch eine Kampfansage an autoritäre Systeme wie das in Bacharevičs Heimat.
Belarus bleibt häufig unter dem Radar der Aufmerksamkeit. Darüber macht sich der Autor, der sich im Exil in Deutschland befindet, in diesem Essay Luft (aus unserem Archiv).
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specials.dekoder.org
Die Schaltzentrale der Propaganda | dekoder-Specials
Konzept, Design und Umsetzung: Alexandra HeidsiekRedaktion: Anton Himmelspach
„Gayropa“, der „verfaulte Westen“ oder das „Scheitern der Moderne“: Das Gerüst der russischen Propaganda entsteht in der Präsidialadministration.
An deren Spitze stehen Sergej Kirijenko und Alexej Gromow.
Ein Special über Putins Medien-Spin-Doktoren:
👉 https://specials.dekoder.org/de/meister-der-propaganda/
An deren Spitze stehen Sergej Kirijenko und Alexej Gromow.
Ein Special über Putins Medien-Spin-Doktoren:
👉 https://specials.dekoder.org/de/meister-der-propaganda/
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Stellen Sie sich einmal vor, Sie sind Wladimir Putin.
Ja, ich weiß, das tut weh, aber dennoch. Sie haben einen roten Knopf, und Sie glauben aufrichtig, dass ein Knopfdruck genügt, um den Krieg zu gewinnen. Die Ukraine kapituliert, der Westen stellt seine Unterstützung ein, Sie gehen als Sieger hervor.
Frage: Warum haben Sie ihn immer noch nicht gedrückt?
Die nuklearen Drohgebärden aus dem Kreml werden lauter. Auch in den westlichen Medien gibt es derzeit Stimmen, die von weiterer nuklearen Eskalation aus Russland ausgehen.
Der russische Journalist Michael Nacke meint dazu: An der Gefahr eines Atomkrieges hat sich nichts geändert – denn trotz neuer Drohungen bleibt die Bilanz der Vor- und Nachteile für Putin gleich.
Auf YouTube geht er das Für und Wider durch.
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Von allen Problemen zwischen Belarus und der EU ist die illegale Migration das akuteste.
Das Lukaschenko-Regime beklagt, dass es bei Lösungsversuchen nicht angehört wird.
Im Westen wirft man dem Machthaber hingegen Heuchelei vor – hat er doch die Krise an den Grenzen zu Polen, Litauen und Lettland selbst herbeigeführt.
Der Politologe Waleri Karbalewitsch kommt in einer Analyse zu dem Schluss:
Das belarussische Außenministerium und dessen Problemlösungsversuche sind reine Propagandaveranstaltungen.
Das Lukaschenko-Regime beklagt, dass es bei Lösungsversuchen nicht angehört wird.
Im Westen wirft man dem Machthaber hingegen Heuchelei vor – hat er doch die Krise an den Grenzen zu Polen, Litauen und Lettland selbst herbeigeführt.
Der Politologe Waleri Karbalewitsch kommt in einer Analyse zu dem Schluss:
Das belarussische Außenministerium und dessen Problemlösungsversuche sind reine Propagandaveranstaltungen.
дekoder | DEKODER | Journalismus aus Russland und Belarus in deutscher Übersetzung |
Das zynische Spiel mit der Migration
Mitte 2021 setzte Lukaschenko an der östlichen EU-Außengrenze eine Migrationskrise in Gang. Bis heute gelangen Flüchtlinge über die belarussische Grenze in die EU. Warum gibt es so wenig Interesse
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Wie sieht ein Lager für Kriegsgefangene aus?
Wer weiß das schon, bevor er nicht selbst dort gewesen ist.
Alles war ganz anders.
Nur fünf Tage nach seiner Freilassung im Zuge des Gefangenenaustauschs im Oktober sprach der ukrainische Menschenrechtler und Journalist Maxym Butkewytsch über Zwangsarbeit, Willkür und Gewalt in russischer Kriegsgefangenschaft.
Und über die Nicht-Befreiten, über ihre Angst, vergessen zu werden, über ganze Familien, die präventiv festgehalten werden.
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Zweimal täglich, jeweils für zweieinhalb Stunden, heißt es im russischen Staatsfernsehen:
„Wer am lautesten schreit, dem gehört die Wahrheit“.
Olga Skabejewa, Journalistin und TV-Moderatorin der Show 60 Minut provoziert, wird handgreiflich, schreit ihr Gegenüber nieder und verbreitet Falschinformationen – alles im Dienst der Regierung.
Die Propagandistin ist dafür bekannt, Dinge zu tun, die Politik-Journalisten normalerweise nicht tun – dazu gehören auch körperliche Auseinandersetzungen mit Kollegen:
„Wer am lautesten schreit, dem gehört die Wahrheit“.
Olga Skabejewa, Journalistin und TV-Moderatorin der Show 60 Minut provoziert, wird handgreiflich, schreit ihr Gegenüber nieder und verbreitet Falschinformationen – alles im Dienst der Regierung.
Die Propagandistin ist dafür bekannt, Dinge zu tun, die Politik-Journalisten normalerweise nicht tun – dazu gehören auch körperliche Auseinandersetzungen mit Kollegen:
дekoder | DEKODER | Journalismus aus Russland und Belarus in deutscher Übersetzung |
Olga Skabejewa
Olga Skabejewa (geb. 1984) ist eine russische Fernsehmoderatorin. Seit 2016 moderiert sie zusammen mit ihrem Mann die Talkshow 60 minut auf dem Staatskanal Rossija-1. Die Sendung ist eine zentrale
Die Armee-Freiwillige und Drohnen-Aktivistin Marija Berlinska setzt sich in der Ukraine – auch gegenüber Militärführung und Ministerien – seit Jahren nachdrücklich für die Technologisierung der Armee durch Drohnen, eine vernünftige Militarisierung der Gesellschaft und intelligente Kriegsführung ein.
Im Interview mit der Ukrajinska Prawda macht Berlinska deutlich:
Das Beste, was die Ukraine im Moment erreichen kann, ist ein dauerhafter kilometerbreiter Verteidigungsstreifen. Das Schlimmste – abhängig auch vom Engagement des Westens – zum Übungsplatz für einen dritten Weltkrieg zu werden.
Ihre Prognosen werden im Hinterland oft als pessimistisch kritisiert, aber an der Front geschätzt.
Im Interview mit der Ukrajinska Prawda macht Berlinska deutlich:
Das Beste, was die Ukraine im Moment erreichen kann, ist ein dauerhafter kilometerbreiter Verteidigungsstreifen. Das Schlimmste – abhängig auch vom Engagement des Westens – zum Übungsplatz für einen dritten Weltkrieg zu werden.
Ihre Prognosen werden im Hinterland oft als pessimistisch kritisiert, aber an der Front geschätzt.
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Mehr dekoder für Dich, mehr Kraft für dekoder, mehr Wissen für alle:
dekoder zu Weihnachten verschenken!
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Ich hoffe, dass mein Publikum schon in dieses einladende Gebäude eingetreten ist, bevor es merkt, dass es hier um Krieg geht.
Oksana Nevmerzhitska zeigt ein vom Krieg zerstörtes Wohnhaus – in hellem Sonnenschein, in bunten Farben, mit blühenden Blumen im Vordergrund.
Eine Bombe hat eine Wand weggerissen, und wir erhalten einen Blick in den privaten Lebensraum der Menschen.
Ein Gespräch mit der Fotografin über den zerbrechlichen Alltag der Menschen in der Ukraine und wie man mit der Erfahrung lebt, dass selbst der intimste Rückzugsraum nicht mehr sicher ist.
Fotos: Oksana Nevmerzhitska
Bildredaktion: Andy Heller
❤3
Zwei kürzlich erschienene Bücher machen noch einmal deutlich, wie weit sich das Oberhaupt der Russisch-Orthodoxen Kirche von den Lehren des Christentums entfernt hat – zugunsten einer Staatsideologie:
In den opulent gestalteten Werken zitiert Patriarch Kirill Putin anstelle der Bibel. Den Sinn des Lebens definiert er nicht durch Glauben und Erkenntnis – sondern durch Kampf und Opfer im Dienste der „Russischen Welt“.
Eine Rezension der Novaya Gazeta gibt Einblicke in Inhalt, Logik und die Widersprüche in der Argumentation des Kirchenoberhaupts.
In den opulent gestalteten Werken zitiert Patriarch Kirill Putin anstelle der Bibel. Den Sinn des Lebens definiert er nicht durch Glauben und Erkenntnis – sondern durch Kampf und Opfer im Dienste der „Russischen Welt“.
Eine Rezension der Novaya Gazeta gibt Einblicke in Inhalt, Logik und die Widersprüche in der Argumentation des Kirchenoberhaupts.
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Der belarussische Journalist Alexander Klaskowski blickt auf die Zukunft von Belarus:
Ist der Tiefpunkt erreicht oder geht es noch weiter bergab?
Wie sieht eine optimistische Prognose für das Land am Haken Russlands aus?
Sofern kein „schwarzer Schwan“ um die Ecke komme, brauche Belarus vor allem eins, bis es besser wird: Ausdauer.
Ist der Tiefpunkt erreicht oder geht es noch weiter bergab?
Wie sieht eine optimistische Prognose für das Land am Haken Russlands aus?
Sofern kein „schwarzer Schwan“ um die Ecke komme, brauche Belarus vor allem eins, bis es besser wird: Ausdauer.
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