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Seit zehn Jahren ist dekoder online – und genauso lange begleitet uns schon unsere aktuelle Website in Rot und Blau.
Nach einem Jahrzehnt darf’s nun mal was Neues sein: übersichtlicher, sortierter, praktischer und schicker.
In den letzten Monaten haben wir also nicht nur Geburtstag gefeiert, sondern dekoder auch ein frisches Design verpasst.
Heute gibt’s eine kleine Preview, nächste Woche den großen Relaunch:
dekoder in Neonmintgrün und Dunkellila – gewohnt fundiert, aber moderner und nutzerfreundlicher als je zuvor.
Wir freuen uns riesig drauf – und hoffen, euch gefällt’s genauso, wie uns!
Euch gefällt auch inhaltlich, was dekoder macht?
Dann unterstützt uns jetzt, damit auf unserer Seite weiter regelmäßig unabhängiger Journalismus erscheint, der anders kaum seinen Weg in die deutschsprachige Debattenlandschaft findet!
Nach einem Jahrzehnt darf’s nun mal was Neues sein: übersichtlicher, sortierter, praktischer und schicker.
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дekoder | DEKODER
Hurra-hurra – die neue dekoder-Website ist da! - дekoder | DEKODER
Nach Monaten voller Ideen, Diskussionen, Rückschlägen, Fortschritten und unzähligen „Schaut mal, was wir noch verbessern könnten!“: Hurra-hurra – die neue dekoder-Website ist da!
ENDLICH IST ES SOWEIT!
Nach Monaten voller Ideen, Diskussionen, mit Rückschlägen, Fortschritten und unzähligen „Schaut mal, was wir noch verbessern könnten“ ist die neue dekoder-Website da!
Warum die Neugestaltung nötig war und wie sie hinter den Kulissen abgelaufen ist, erfahrt ihr in unserem Editorial zum Thema – unserer ersten Veröffentlichung im neuen Look!
Zu finden, wie gewohnt auf dekoder.org.
Nach Monaten voller Ideen, Diskussionen, mit Rückschlägen, Fortschritten und unzähligen „Schaut mal, was wir noch verbessern könnten“ ist die neue dekoder-Website da!
Warum die Neugestaltung nötig war und wie sie hinter den Kulissen abgelaufen ist, erfahrt ihr in unserem Editorial zum Thema – unserer ersten Veröffentlichung im neuen Look!
Zu finden, wie gewohnt auf dekoder.org.
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дekoder | DEKODER
Repressionen in Belarus: ein neues 1937? - дekoder | DEKODER
Seit 2020 unterdrückt das Lukaschenko-Regime die eigene Bevölkerung mit härtesten Repressionen. Ist diese Gewalt vergleichbar mit der Stalinzeit? Dieser zentralen Frage widmet sich eine zweiteilige Publikation von GazetaBY.
Seit 2020 unterdrückt das Lukaschenko-Regime die eigene Bevölkerung immer mehr. Wie lässt sich das Ausmaß an Staatsgewalt einordnen? Ist ein Vergleich mit den Stalinschen Säuberungen gerechtfertigt?
Wie stark Lukaschenkos Repressionen wirken:
Das bespricht das belarussische Online-Medium Salidarnasc/GazetaBY mit Zivilgesellschaft, Menschenrechtsaktivist·innen und ehemaligen politischen Gefangenen.
Im ersten Teil spricht Aleh Aheeu, Leiter der Rechtsabteilung des Belarussischen Journalistenverbandes.
Die Übersetzung veröffentlicht dekoder in Kooperation mit Voxeurop.
Wie stark Lukaschenkos Repressionen wirken:
Das bespricht das belarussische Online-Medium Salidarnasc/GazetaBY mit Zivilgesellschaft, Menschenrechtsaktivist·innen und ehemaligen politischen Gefangenen.
Im ersten Teil spricht Aleh Aheeu, Leiter der Rechtsabteilung des Belarussischen Journalistenverbandes.
Die Übersetzung veröffentlicht dekoder in Kooperation mit Voxeurop.
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Alexander Fedotow arbeitete jahrelang beim russischen Inlandsgeheimdienst: in jener Abteilung, die unter anderem für die Verfolgung von Andersdenkenden und für politische Morde verantwortlich ist.
Jetzt geht der ehemalige Geheimdienstoffizier mit seinem Wissen an die Öffentlichkeit, um Schutz in der EU zu bekommen.
Das Investigativ-Medium The Insider hat mit dem Whistleblower gesprochen, seine Aussagen überprüft und seine Geschichte aufgeschrieben:
https://www.dekoder.org/de/article/fsb-geheimpolizei-vergiftungen-morde/
Jetzt geht der ehemalige Geheimdienstoffizier mit seinem Wissen an die Öffentlichkeit, um Schutz in der EU zu bekommen.
Das Investigativ-Medium The Insider hat mit dem Whistleblower gesprochen, seine Aussagen überprüft und seine Geschichte aufgeschrieben:
https://www.dekoder.org/de/article/fsb-geheimpolizei-vergiftungen-morde/
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„Der FSB beseitigt Gegner so, dass alles nach natürlichem Tod aussieht“ - дekoder | DEKODER
Ein russischer Geheimdienstoffizier läuft über und liefert dem Exilmedium The Insider Einblicke in eine zentrale Säule des Repressionsapparats: die 2. Abteilung des Inlandsgeheimdienstes FSB.
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Folter, Säuberungen und Angst - дekoder | DEKODER
Seit 2020 unterdrückt das Lukaschenko-Regime die eigene Bevölkerung mit brutalen Repressionen. Im zweiten Teil der Publikation von GazetaBY erklären Menschenrechtsaktivisten, auf welchen Ebenen die Straf- und Kontrollmaßnahmen verschärft wurden.
Viele Menschen in Belarus sind der Meinung, dass die heutige Lage mit dem stalinistischem Terror von 1937 vergleichbar sei.
Andere halten diesen Vergleich für übertrieben. Immerhin werde in Belarus heute niemand aus politischen Gründen erschossen.
Zwei Jurist:innen und Menschenrechtsaktivist:innen sehen sich die Repressionen und Gewalt von damals und heute genauer an:
Was ist dran an dem Vergleich?
Diese Übersetzung veröffentlicht dekoder in Kooperation mit Voxeurop.
Andere halten diesen Vergleich für übertrieben. Immerhin werde in Belarus heute niemand aus politischen Gründen erschossen.
Zwei Jurist:innen und Menschenrechtsaktivist:innen sehen sich die Repressionen und Gewalt von damals und heute genauer an:
Was ist dran an dem Vergleich?
Diese Übersetzung veröffentlicht dekoder in Kooperation mit Voxeurop.
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Ein Appell an die belarussische Demokratiebewegung
Anlässlich unserer gemeinsamen Veranstaltung zusammen mit der DGO und der bpb sowie der EKD und der taz unter dem Titel Freiheitsbewegung in Belarus richtet sich der Philosoph und Oppositionelle Uladsimir Matskewitsch in seiner Eröffnungsrede an alle Belarussinnen und Belarussen im Land und im Exil.
Anlässlich unserer gemeinsamen Veranstaltung zusammen mit der DGO und der bpb sowie der EKD und der taz unter dem Titel Freiheitsbewegung in Belarus richtet sich der Philosoph und Oppositionelle Uladsimir Matskewitsch in seiner Eröffnungsrede an alle Belarussinnen und Belarussen im Land und im Exil.
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Die Revolution der Existenzform – eine Rede zur Lage von Belarus - дekoder | DEKODER
Wie geht es weiter in Belarus? Eine Reflexion des belarussischen Philosophen Uladsimir Matskewitsch zur Veranstaltung „Freiheitsbewegung in Belarus" am heutigen Freitagabend in Berlin.
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Was für ein Abend!
Spannender und bewegender hätte unsere Veranstaltung mit der DGO, der bpb, der EKD und der taz zur Freiheitsbewegung für Belarus kaum sein können.
Ein großes Dankeschön an all unsere Gäste für ihre klugen und leidenschaftlichen Beiträge – und an alle, die vor Ort oder im Livestream dabei waren!
— dekoder-Redakteur Ingo Petz
Du möchtest die Collage aus Musik, Lyrik und Politik, alle Eindrücke, Geschichten, Einordnungen und Hoffnungen aus Belarus jetzt auch selbst sehen und hören?
Hier geht’s zur Aufzeichnung des taz-Talk: https://www.youtube.com/live/pZcY6MSHOmI
Fotos & Videos: dekoder-Redakteurin Peggy Lohse und Dmitry Brushko
Spannender und bewegender hätte unsere Veranstaltung mit der DGO, der bpb, der EKD und der taz zur Freiheitsbewegung für Belarus kaum sein können.
Ein großes Dankeschön an all unsere Gäste für ihre klugen und leidenschaftlichen Beiträge – und an alle, die vor Ort oder im Livestream dabei waren!
Unsere Idee war es, in dieser Collage aus Stimmen zu zeigen, womit sich Belarussinnen und Belarussen beschäftigen – und welche Kraft in der Zivilgesellschaft und Demokratiebewegung steckt. Ich hoffe, davon ist etwas angekommen. Und ich hoffe, es bleibt so präsent, dass man künftig wieder öfter auf Belarus schaut.
— dekoder-Redakteur Ingo Petz
Du möchtest die Collage aus Musik, Lyrik und Politik, alle Eindrücke, Geschichten, Einordnungen und Hoffnungen aus Belarus jetzt auch selbst sehen und hören?
Hier geht’s zur Aufzeichnung des taz-Talk: https://www.youtube.com/live/pZcY6MSHOmI
Fotos & Videos: dekoder-Redakteurin Peggy Lohse und Dmitry Brushko
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Janis ist in Russland aufgewachsen – heute kämpft er aufseiten der Ukraine.
Dem russischen Medium Holod erzählt er nicht nur von seinen eigenen Erlebnissen, sondern vor allem davon, wie die Soldat:innenkultur an der Front funktioniert: von ungeschriebenen Regeln über soziale Dynamiken bis hin zu Details, die über Leben und Tod entscheiden.
Wie er und seine Kamerad:innen den Krieg erleben und was sie antreibt:
Dem russischen Medium Holod erzählt er nicht nur von seinen eigenen Erlebnissen, sondern vor allem davon, wie die Soldat:innenkultur an der Front funktioniert: von ungeschriebenen Regeln über soziale Dynamiken bis hin zu Details, die über Leben und Tod entscheiden.
Wie er und seine Kamerad:innen den Krieg erleben und was sie antreibt:
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„Ich bin gegen einen Waffenstillstand“ - дekoder | DEKODER
Ein Soldat der ukrainischen Armee – geboren im Baltikum*, aufgewachsen in Russland – sagt auf Holod, warum er für die Ukraine kämpft und weshalb er nichts von der russischen Opposition und einem Waffenstillstand hält.
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Eine „dörfliche Mentalität in ihrer schlimmsten Ausprägung“ – das sei allen Mächtigen in Belarus gemein.
Was hat die Gesellschaft dem entgegenzusetzen?
„Die Zukunft liegt in der Kultur, nicht im Kuhstall“, sagt der belarussische Autor Siarhiej Dubaviec.
Die ganze Kolumne des Autoren gibt es jetzt auf Deutsch:
Was hat die Gesellschaft dem entgegenzusetzen?
„Die Zukunft liegt in der Kultur, nicht im Kuhstall“, sagt der belarussische Autor Siarhiej Dubaviec.
Die ganze Kolumne des Autoren gibt es jetzt auf Deutsch:
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„Die Zukunft liegt in der Kultur, nicht im Kuhstall“ - дekoder | DEKODER
In seiner Kolumne „Brief an einen Freund" erklärt der belarussische Autor Siarhiej Dubaviec die Wurzeln der Unterdrückung in seiner Heimat und argumentiert, wie diese endlich gestoppt werden kann.
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Braune Esoterik, staatlich gefördert - Artikel auf дekoder | DEKODER
Ein großer Teil der Neonazis in Russland gibt sich „christlich-orthodox“. Um auch die okkultistischen Nazigruppen abzuholen, gründete sich 2022 die Bewegung „Mensch des Nordens“.
Russland 2022: Der als Rapper bekannte Musiker Mischa Mawaschi gründet in Russland die Bewegung Mensch des Nordens.
Die Bewegung wächst rasant. Viele Städte haben heute ihre eigene Ortsgruppe mit Mitgliederzahlen bis in die Zehntausenden. Das Profil der Gruppierung: Esoterisch-okkultistisch, rechtsextrem und kriegsbefürwortend.
Mensch des Nordens – Russlands esoterische Neonazi-Schmiede, staatlich gefördert.
Die Bewegung wächst rasant. Viele Städte haben heute ihre eigene Ortsgruppe mit Mitgliederzahlen bis in die Zehntausenden. Das Profil der Gruppierung: Esoterisch-okkultistisch, rechtsextrem und kriegsbefürwortend.
Mensch des Nordens – Russlands esoterische Neonazi-Schmiede, staatlich gefördert.
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Ab jetzt auch auf Englisch: Teil 1 unseres Specials über Russlands Geschichtsmythen!
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Russian society locked itself into a toxic view of itself and the world, by stories and myths that the country has been telling itself for centuries.
In a series of letters, Russian historian Sergei Medvedev and journalist Andrei Arkhangelsky analyze these deadly myths, which are leading Russia down a path all too familiar to those aware of the history of Nazi Germany and the geopolitical consequences of a fascist national ideology based on blood, language and destiny.
In a series of letters, Russian historian Sergei Medvedev and journalist Andrei Arkhangelsky analyze these deadly myths, which are leading Russia down a path all too familiar to those aware of the history of Nazi Germany and the geopolitical consequences of a fascist national ideology based on blood, language and destiny.
specials.dekoder.org
The pink patch and Russia’s toxic myths – An exchange of letters | dekoder Specials
Dieser Beitrag ist ein Teil unseres Projekts „Russlands Geschichtsmythen entlarvt“. Mehr Narrative dekodieren Andrei Arkhangelsky: I thought we could start with personal thought patterns, the kind we are not even aware of or only become aware of as we grow…
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Und plötzlich Terrorist - дekoder | DEKODER
Neunmal innerhalb von drei Jahren wurde ein 73-jähriger Belarusse vor Gericht gestellt und wegen seiner Posts und Kommentare in Sozialen Medien zu zahlreichen Haft- und Geldstrafen verurteilt.
Der 73-jährige Wassil Dsemidowitsch ist aktuell der älteste Mensch auf der „Terroristenliste“ des belarussischen KGB.
Die letzten drei Jahre hat er in diversen Untersuchungshaftanstalten, vor zahlreichen Gerichten und in verschiedenen Straflagern verbracht. Wegen Online-Kommentaren, die – so die Anklage – Lukaschenko und Beamten beleidigten oder zu Unruhen aufriefen.
Eine Dokumentation der kafkaesken Ohnmacht eines Rentners inmitten Lukaschenkos Repressionsmaschinerie.
Die letzten drei Jahre hat er in diversen Untersuchungshaftanstalten, vor zahlreichen Gerichten und in verschiedenen Straflagern verbracht. Wegen Online-Kommentaren, die – so die Anklage – Lukaschenko und Beamten beleidigten oder zu Unruhen aufriefen.
Eine Dokumentation der kafkaesken Ohnmacht eines Rentners inmitten Lukaschenkos Repressionsmaschinerie.
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Weil die Existenz einer eigenständigen ukrainischen Nation nicht ins politische Narrativ der russischen Führung passt, ist allein ukrainisch zu sein und sich als Ukrainer:in zu präsentieren, Grund genug, ins Visier der Verfolgung zu geraten.
Für dekoder erklärt die Soziologin und Journalistin Lieselotte Hasselhoff ausführlich, mit welchen Mechanismen und Strukturen Russland in den besetzen Gebieten systematisch ukrainische Zivilist:innen im eigens dafür aufgebauten Haftsystem verschwinden lässt.
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Systematische Inhaftierung von Zivilist:innen in von Russland besetzten Gebieten der Ukraine - дekoder | DEKODER
Russland installiert in den besetzten ukrainischen Gebieten ein besonders repressives Verhaftungs- und Gefängnissystem, vorbereitet seit 2014 auf der annektierten Krym. Lieselotte Hasselhoff erläutert diese Strukturen anhand Russlands Praxis, ukrainische…
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Der Sumpf als Charakterstudie: Iwan Melesh - дekoder | DEKODER
Standardwerk, Schulbuchkanon, Nationalepos – „Menschen im Sumpf" ist eines der prägenden Werke der belarussischen Nachkriegsliteratur. Geschrieben wurde dieser erste Band der dreibändigen „Polesischen Chronik" von Iwan Melesh, der in Belarus bis heute große…
Zu meinem Glück habe ich schnell begriffen, dass ich von meiner Veranlagung her kein Dichter bin ...
Also wandte sich Iwan Melesh der Prosa zu – und wurde zu einem der einflussreichsten belarussischen Schriftsteller der Kriegs- und Nachkriegszeit.
In Belarus gibt es noch heute kaum jemanden, der nicht aus seinen Werken zitieren könnte.
Mehr über den Autor und sein Werk.
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Was kaum in Debatten um Friedens-Punkte-Pläne vorkommt, ist der Umgang mit Russlands Besatzungs- und Kriegsverbrechen in der Ukraine. Zum Beispiel, wie Russland mit Willkürjustiz und durch diskriminierende Schauprozesse die ukrainische Bevölkerung in den besetzten Gebieten unterdrückt und gleichzeitig die Fortsetzung seines Krieges rechtfertigt.
Mit diesen russländischen Gerichtsverfahren, ihrer wachsenden Zahl und Haftlänge beschäftigt sich unser neuer Exklusiv-Newsletter Wissen+.
Ukraine-Redakteurin Peggy Lohse fasst eine Langzeitstudie ukrainischer Menschenrechtler:innen sowie die journalistische Recherche eines russischsprachigen Exil-Mediums zusammen und ordnet deren Erkenntnisse ein.
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Mit diesen russländischen Gerichtsverfahren, ihrer wachsenden Zahl und Haftlänge beschäftigt sich unser neuer Exklusiv-Newsletter Wissen+.
Ukraine-Redakteurin Peggy Lohse fasst eine Langzeitstudie ukrainischer Menschenrechtler:innen sowie die journalistische Recherche eines russischsprachigen Exil-Mediums zusammen und ordnet deren Erkenntnisse ein.
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Am Samstag, dem 13. Dezember 2025, hat das Lukaschenko-Regime insgesamt 123 politische Gefangene freigelassen – darunter prominente Oppositionelle wie Maryja Kalesnikawa.
Warum entlässt der Machthaber nahezu die gesamte „erste Reihe“ von Oppositionellen, Menschenrechtler:innen und Journalist:innen – obwohl sie ihm gefährlich werden könnten und künftig als Druckmittel fehlen?
Und was bedeutet die Deportation zahlreicher Führungspersönlichkeiten für die belarussische Demokratiebewegung?
Ein Überblick von dekoder-Belarus-Experte Ingo Petz.
Warum entlässt der Machthaber nahezu die gesamte „erste Reihe“ von Oppositionellen, Menschenrechtler:innen und Journalist:innen – obwohl sie ihm gefährlich werden könnten und künftig als Druckmittel fehlen?
Und was bedeutet die Deportation zahlreicher Führungspersönlichkeiten für die belarussische Demokratiebewegung?
Ein Überblick von dekoder-Belarus-Experte Ingo Petz.
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Weihnachtswunder auf Abwegen - дekoder | DEKODER
Das Lukaschenko-Regime hat 123 Gefangene freigelassen, darunter prominente Oppositionelle wie Maryja Kalesnikawa und Ales Bjaljazki. Warum dieser Schritt? Was erhoffen sich die USA von ihrer Belarus-Politik?
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Putin beschwört immer wieder den Mythos eines von der NATO bedrohten Russland. Ausgeblendet bleibt: Moskau suchte jahrelang selbst die Annäherung und schloss 1997 mit der NATO-Russland-Grundakte sogar eine strategische Partnerschaft mit dem Bündnis.
Trotz der Annexion der Krym und Russlands Überfall auf die gesamte Ukraine hat bis heute keine der beiden Seiten die Grundakte offiziell aufgekündigt – auf dem Papier gilt die Partnerschaft bis heute.
In Teil 3 unseres dekoder-Specials Russlands Geschichtsmythen entlarvt ordnet der Historiker und Publizist Ignaz Lozo das Verhältnis zwischen Russland und der NATO über die Jahrzehnte ein.
Trotz der Annexion der Krym und Russlands Überfall auf die gesamte Ukraine hat bis heute keine der beiden Seiten die Grundakte offiziell aufgekündigt – auf dem Papier gilt die Partnerschaft bis heute.
In Teil 3 unseres dekoder-Specials Russlands Geschichtsmythen entlarvt ordnet der Historiker und Publizist Ignaz Lozo das Verhältnis zwischen Russland und der NATO über die Jahrzehnte ein.
specials.dekoder.org
„Die NATO ist ein Instrument der US-Außenpolitik“ | dekoder-Specials
Russlands Mythos von der bedrohlichen NATO verschweigt, dass der Kreml selbst über Jahrzehnte an einer Annäherung zur NATO gearbeitet hat, zeitweise gar Mitglied werden wollte. So entstand 1997 die NATO-Russland-Grundakte, die offiziell bis heute gilt. Der…
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So oft Lukaschenko auch verlauten lässt, dass Belarus sich nicht am Krieg gegen die Ukraine beteilige – es bleibt eine Lüge.
Recherchen der belarussischen Journalistin Iryna Chalip zeigen, wie das Regime Straflager systematisch in die russische Kriegswirtschaft einbindet – und Häftlinge dazu zwingt, Kriegszubehör von Munition und Kleidung über Särge bis hin zu Blumen für die Gräber zu produzieren:
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Munitionskisten für die Front, Plastikblumen für die Toten - дekoder | DEKODER
In belarussischen Straflagern werden politische Gefangene gezwungen, für die russische Armee zu produzieren. Eine Recherche von Iryna Chalip und Novaya Gazeta Europe.
