Türkei greift Rojava und Südkurdistan an
Aktuell greift der türkische Staat die gesamte Grenzregion Rojavas an, es gab Bombardements von Şehba im Westen, über Kobanê, Girê Spî, Ayn Issa, Dirbêsiyê bis nach Dêrik im Osten. Aber auch in Südkurdistan gab es eine massive Angriffswelle, Şengal, Qandil und die Asos-Berge wurden angegriffen. Während es schon Berichte über die ersten Opfer gibt, ist die Situation noch absolut unklar. Und es finden auch weiterhin Angriffe statt, in Teqil Beqil bei Dêrik wurden die Menschen bombardiert, die nach dem ersten Bombardement zur Hilfe geeilt waren - eine Taktik, die man sonst von Gruppen wie dem IS kennt. Wir rufen euch auf, aktiv zu werden, unabhängig davon, welche Ankündigungen für Demonstrationen herausgegeben werden.
Aktuell greift der türkische Staat die gesamte Grenzregion Rojavas an, es gab Bombardements von Şehba im Westen, über Kobanê, Girê Spî, Ayn Issa, Dirbêsiyê bis nach Dêrik im Osten. Aber auch in Südkurdistan gab es eine massive Angriffswelle, Şengal, Qandil und die Asos-Berge wurden angegriffen. Während es schon Berichte über die ersten Opfer gibt, ist die Situation noch absolut unklar. Und es finden auch weiterhin Angriffe statt, in Teqil Beqil bei Dêrik wurden die Menschen bombardiert, die nach dem ersten Bombardement zur Hilfe geeilt waren - eine Taktik, die man sonst von Gruppen wie dem IS kennt. Wir rufen euch auf, aktiv zu werden, unabhängig davon, welche Ankündigungen für Demonstrationen herausgegeben werden.
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💥ZEIT ZU HANDELN - DER TÜRKISCHE STAAT GREIFT ROJAVA UND SÜDKURDISTAN AN!💥
Nach monatelangen Kriegsverbrechen, chemischer Kriegsführung und Massakern in den Bergen Kurdistans, hat der türkische Faschismus mit einer neuen Offensive der Angriffe weite Teile Kurdistans bombadiert. Von Şehba über Kobanê, Dêrik, bis nach Şengal und das Qendîl-Gebirge steht eine Front von etwa 700km zur Stunde unter Beschuss.
Trotz Killerdrohnen, chemischer Kriegsführung und pausenlosem Terror gegen die eigene Bevölkerung, konnte das Erdogan-Regime den Widerstand des kurdischen Volkes nicht brechen.
Der Widerstand in der Menschen in Nord-Syrien, Südkurdistan und vor Allem die Frauenrevolution in Rojhîlat/Iran haben den türkischen Faschismus in die Ecke getrieben. Es ist Zeit, dass wir ihn zu Fall bringen!
❗️Die Zeit ist gekommen! Wir sehen uns auf der Straße!❗️
Als Defend Kurdistan Initiative rufen wir alle dazu auf:
➡️ Organisiert Notfallversammlungen, um das Bewusstsein zu schärfen
➡️ Gründet eure lokalen Defend Kurdistan Gruppen und Plattformen
➡️Werdet aktiv! Mobilisiert, widersetzt euch, blockiert - Smash Turkish Fascim!
#DefendKurdistan #SmashTurkishFascism #WeSeeYourCrimes
Nach monatelangen Kriegsverbrechen, chemischer Kriegsführung und Massakern in den Bergen Kurdistans, hat der türkische Faschismus mit einer neuen Offensive der Angriffe weite Teile Kurdistans bombadiert. Von Şehba über Kobanê, Dêrik, bis nach Şengal und das Qendîl-Gebirge steht eine Front von etwa 700km zur Stunde unter Beschuss.
Trotz Killerdrohnen, chemischer Kriegsführung und pausenlosem Terror gegen die eigene Bevölkerung, konnte das Erdogan-Regime den Widerstand des kurdischen Volkes nicht brechen.
Der Widerstand in der Menschen in Nord-Syrien, Südkurdistan und vor Allem die Frauenrevolution in Rojhîlat/Iran haben den türkischen Faschismus in die Ecke getrieben. Es ist Zeit, dass wir ihn zu Fall bringen!
❗️Die Zeit ist gekommen! Wir sehen uns auf der Straße!❗️
Als Defend Kurdistan Initiative rufen wir alle dazu auf:
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Proteste gegen die Angriffe auf Kurdistan
Heute und in den kommenden Tagen werden in vielen Städten die Mensche auf die Straße gehen um sich solidarisch an die Seite der Völker in Nordostsyrien und der gesamten Region zu stellen und die türkischen Kriegsverbrechen zu verurteilen.
Hier folgt eine Liste die laufend aktualisiert wird:
Sonntag:
📍 Frankfurt a.M. 13.30 Uhr am Hauptbahnof
📍 Berlin 16 Uhr am Herrmannplatz
📍 Leipzig 14 Uhr am Willy-Brandt-Platz
📍 Dresden 14 Uhr am Albert Platz
📍 Halle 14 Uhr am Marktplatz
📍 Magdeburg 14 Uhr am Hauptbahnhof
📍 Düsseldorf 13 Uhr am DGB-Haus
📍 Hamburg 14 Uhr am Hachmannplatz Hbf
📍 Stuttgart 14 Uhr Schlossplatz
📍 Nürnberg 14 Uhr Lorenzkirche
📍 Freiburg 14 Uhr Platz der alten Synagoge
📍 Heilbronn 14 Uhr Kiliansplatz
📍 München 13:30 Uhr Karl-Stützel-Platz
📍 Göttingen 14 Uhr Gänseliesel
📍 Hannover 14 Uhr Hauptbahnhof
📍 Graz 18 Uhr Volkshaus/Lagergasse 98
📍 Landshut 13 Uhr am Rathaus
📍 Zürich 15 Uhr Helvetiaplatz
Nachtrag:
📍 Bremen 15 Uhr Bhf
📍 Ingolstadt 14 Uhr Fußgängerzone
📍 Oldenburg 16 Uhr Bhf
📍Basel 15 Uhr Claraplatz
📍Köln 18:00 Uhr Wienerplatz
Montag:
📍 Kiel 17 Uhr am Hbf
Heute und in den kommenden Tagen werden in vielen Städten die Mensche auf die Straße gehen um sich solidarisch an die Seite der Völker in Nordostsyrien und der gesamten Region zu stellen und die türkischen Kriegsverbrechen zu verurteilen.
Hier folgt eine Liste die laufend aktualisiert wird:
Sonntag:
📍 Frankfurt a.M. 13.30 Uhr am Hauptbahnof
📍 Berlin 16 Uhr am Herrmannplatz
📍 Leipzig 14 Uhr am Willy-Brandt-Platz
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📍 Magdeburg 14 Uhr am Hauptbahnhof
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📍 Göttingen 14 Uhr Gänseliesel
📍 Hannover 14 Uhr Hauptbahnhof
📍 Graz 18 Uhr Volkshaus/Lagergasse 98
📍 Landshut 13 Uhr am Rathaus
📍 Zürich 15 Uhr Helvetiaplatz
Nachtrag:
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Montag:
📍 Kiel 17 Uhr am Hbf
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In Hamburg hat die Polizei die Demonstration angegriffen, sie haben den Leuten verboten die Symbole der Bewegung und Menschen zu zeigen die gestern vom türkischen Staat angegriffen wurden.
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In Raqqa haben Jugendliche auf die Angriffe der Türkei reagiert und einen Stützpunkt der russischen Armee in der Region gestürmt. Russland hatte in der vergangenen Nacht den Luftraum für die Türkei geöffnet und so die Angriffe abgenickt.
Hier der ganze Artikel
Hier der ganze Artikel
Nûçe Ciwan
Arabische und kurdische Jugend demonstrierte gemeinsam gegen die russische Akzeptanz der türkischen Luftangriffe
RAQQA - Kurdische und arabische Jugendliche haben im Stadtteil Til Semin der Stadt Raqqa gegen die in der Nacht zum
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Weitere Angriffe auf Rojava
Auch heute Abend setzen sich die Angriffe der Türkei fort. Aktuell werden Gefechte aus der Region Şehba gemeldet, sowie Bombardements auf Gebiete westlich von Kobanê.
Auch heute Abend setzen sich die Angriffe der Türkei fort. Aktuell werden Gefechte aus der Region Şehba gemeldet, sowie Bombardements auf Gebiete westlich von Kobanê.
+++UPDATE ZUR AKTUELLEN SITUATION IN KURDISTAN+++
Nachdem dem massiven Bombardment vergangene Nacht, setzt der türkische Faschismus auch heute seine Angriffe gegen Rojava und Südkurdistan unvermindert fort. Schon am frühen Morgen haben Kampfflugzeuge der türkischen Armee, ein weiteres Mal die Stadt Kobanê unter Beschuss genommen und über den gesamten Tag meldeten die Verteidigungskräfte der Revolution Angriffe entlang der gesamten Frontlinie. In den Abendstunden wurde die Region Şehba erneut zum Ziel türkischer Luftschläge und über weiten Teilen Nord- und Ostsyriens kreisen türkische Aufklärungsdrohnen. Nach bisherigen Angaben forderten die Angriffe vergangene Nacht das Leben von 13 ZivilistInnen und 6 KämpferInnen der Verteidigungskräfte. Insbesondere der mörderische und hinterhältige Angriff auf das Dorf Teqil Beqil in der Region Derik, beweist einmal mehr die Brutalität und Unmenschlichkeit des türkischen Faschismus. So wurden nach lokalen Angaben 11 ZivilistInnen, beim Versuch Verletzte aus den Trümmern zu retten mit einem weiteren gezielten Luftschlag ermordet und selbst die Krankenwägen mit den Verletzten und den Toten, bei der Abfahrt vom Ort des Geschehens von türkischen Bomben getroffen. Die Verteidigungskräfte der Revolution haben erklärt, dass sie die Angriffe nicht unbeantwortet lassen werden sondern im Rahmen der legitimen Selbstverteidigung, entschlossen vergelten werden. Gegen Abend wurden von verschiedenen Teilen der türkischen Grenze Gefechte gemeldet. So sollen bei einem Raketenangriff auf den türkischen Grenzposten Öncupinar, zahlreiche türkische Soldaten getötet und verletzt worden sein. Auch in Ostkurdistan, hat das iranische Regime seine Angriffe gegen die kämpfende Bevölkerung massiv erhöht. Parallel zur türkischen Aggression, gingen die Truppen des Regimes, in verschiedenen Städten Ostkurdistans, insbesondere der Metropole Mahabad, mit schweren Waffen gegen die Protestierenden vor. Die Zeichen stehen auf einer weiteren Eskalation und wir müssen von weiteren Angriffen ausgehen. Umso mehr gilt es und in den kommenden Tagen und Wochen, entschlossen an die Seite der kämpfenden Menschen Kurdistans zu stellen und gemeinsam die Revolution zu verteidigen!
Die Zeit ist gekommen! Wir sehen uns auf der Straße!
Als Defend Kurdistan Initiative rufen wir alle dazu auf:
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Gründet eure lokalen Defend Kurdistan Gruppen und Plattformen✊
Wedet aktiv! Mobilisiert, widersetzt euch, blockiert – Smash Turkish Fascism!🔥
#DefendKurdistan #SmashTurkishFascism #WeSeeYourCrimes
Nachdem dem massiven Bombardment vergangene Nacht, setzt der türkische Faschismus auch heute seine Angriffe gegen Rojava und Südkurdistan unvermindert fort. Schon am frühen Morgen haben Kampfflugzeuge der türkischen Armee, ein weiteres Mal die Stadt Kobanê unter Beschuss genommen und über den gesamten Tag meldeten die Verteidigungskräfte der Revolution Angriffe entlang der gesamten Frontlinie. In den Abendstunden wurde die Region Şehba erneut zum Ziel türkischer Luftschläge und über weiten Teilen Nord- und Ostsyriens kreisen türkische Aufklärungsdrohnen. Nach bisherigen Angaben forderten die Angriffe vergangene Nacht das Leben von 13 ZivilistInnen und 6 KämpferInnen der Verteidigungskräfte. Insbesondere der mörderische und hinterhältige Angriff auf das Dorf Teqil Beqil in der Region Derik, beweist einmal mehr die Brutalität und Unmenschlichkeit des türkischen Faschismus. So wurden nach lokalen Angaben 11 ZivilistInnen, beim Versuch Verletzte aus den Trümmern zu retten mit einem weiteren gezielten Luftschlag ermordet und selbst die Krankenwägen mit den Verletzten und den Toten, bei der Abfahrt vom Ort des Geschehens von türkischen Bomben getroffen. Die Verteidigungskräfte der Revolution haben erklärt, dass sie die Angriffe nicht unbeantwortet lassen werden sondern im Rahmen der legitimen Selbstverteidigung, entschlossen vergelten werden. Gegen Abend wurden von verschiedenen Teilen der türkischen Grenze Gefechte gemeldet. So sollen bei einem Raketenangriff auf den türkischen Grenzposten Öncupinar, zahlreiche türkische Soldaten getötet und verletzt worden sein. Auch in Ostkurdistan, hat das iranische Regime seine Angriffe gegen die kämpfende Bevölkerung massiv erhöht. Parallel zur türkischen Aggression, gingen die Truppen des Regimes, in verschiedenen Städten Ostkurdistans, insbesondere der Metropole Mahabad, mit schweren Waffen gegen die Protestierenden vor. Die Zeichen stehen auf einer weiteren Eskalation und wir müssen von weiteren Angriffen ausgehen. Umso mehr gilt es und in den kommenden Tagen und Wochen, entschlossen an die Seite der kämpfenden Menschen Kurdistans zu stellen und gemeinsam die Revolution zu verteidigen!
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Proteste gegen den Krieg in Kurdistan
Montag 21.11.2022
📍 Kiel 17 Uhr , Hbf
📍 Essen 17 Uhr, Hbf
📍 Köln 17 Uhr, Dom
📍 Aschaffenburg 17:30 Uhr, Marktplatz
📍Hannover 16 Uhr, Hbf
📍 Wuppertal 17 Uhr, Hbf
📍 Mönchengladbach 17 Uhr, Hindenburgstr.
📍 Duisburg 17 Uhr, Hbf
📍 Hagen 17 Uhr, Elberfelder Str. 25
📍 Bielefeld 17 Uhr, Hauptbahnhof
📍Münster 19 Uhr, Hbf
📍Aachen 17:30 Elisenbrunnen
📍Marburg 18 Uhr Gerhard-Jahn-Platz
📍Giessen 16 Uhr Bahnhofsvorplatz
Montag 21.11.2022
📍 Kiel 17 Uhr , Hbf
📍 Essen 17 Uhr, Hbf
📍 Köln 17 Uhr, Dom
📍 Aschaffenburg 17:30 Uhr, Marktplatz
📍Hannover 16 Uhr, Hbf
📍 Wuppertal 17 Uhr, Hbf
📍 Mönchengladbach 17 Uhr, Hindenburgstr.
📍 Duisburg 17 Uhr, Hbf
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📍 Bielefeld 17 Uhr, Hauptbahnhof
📍Münster 19 Uhr, Hbf
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📍Marburg 18 Uhr Gerhard-Jahn-Platz
📍Giessen 16 Uhr Bahnhofsvorplatz
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Kriegsähnliche Zustände in Mahabad - Iran bombardiert Südkurdistan
Während die türkische Armee Rojava angreift und dort so brutal vorgeht wie seit 2019 nicht mehr ist auch die Situation in Ostkurdistan am Wochenende eskaliert. Nachdem die Proteste trotz der massiven Repression nicht abgeflacht sind und weiterhin unter der Führung von Frauen und Jugend sich professionalisieren und durch die Nutzung von Bartikaden und besserer Koordination an Schlagkraft gewinnen, ist der Iranische Staat dazu übergegangen militärische Gewalt zur Aufstandsbekämpfung einzusetzen. Aus verschiedenen Städten in Ostkurdistan kam bereits Gestern die Nachricht von Schüssen und Militär auf den Straßen und auch von Verschleppungen durch die Militärs. Diese Tendenz hat sich auch heute Nacht fortgesetzt und es wird zunehmend auch von Explosionen berichtet.
➡️Artikel: Kriegsähnliche Zustände in Mahabad
Mit dieser Strategie versucht der iranische Staat eine Militärische Eskalation und letztendlich einen Bürgerkrieg zu provozieren. Dies zeigt sich auch durch erneute Raketen und Drohnenangriffe auf Stellungen ostkurdischer Parteien in Südkurdistan.
➡️Video der Angriffe in Südkurdistan
Während die türkische Armee Rojava angreift und dort so brutal vorgeht wie seit 2019 nicht mehr ist auch die Situation in Ostkurdistan am Wochenende eskaliert. Nachdem die Proteste trotz der massiven Repression nicht abgeflacht sind und weiterhin unter der Führung von Frauen und Jugend sich professionalisieren und durch die Nutzung von Bartikaden und besserer Koordination an Schlagkraft gewinnen, ist der Iranische Staat dazu übergegangen militärische Gewalt zur Aufstandsbekämpfung einzusetzen. Aus verschiedenen Städten in Ostkurdistan kam bereits Gestern die Nachricht von Schüssen und Militär auf den Straßen und auch von Verschleppungen durch die Militärs. Diese Tendenz hat sich auch heute Nacht fortgesetzt und es wird zunehmend auch von Explosionen berichtet.
➡️Artikel: Kriegsähnliche Zustände in Mahabad
Mit dieser Strategie versucht der iranische Staat eine Militärische Eskalation und letztendlich einen Bürgerkrieg zu provozieren. Dies zeigt sich auch durch erneute Raketen und Drohnenangriffe auf Stellungen ostkurdischer Parteien in Südkurdistan.
➡️Video der Angriffe in Südkurdistan
ANF News
Kriegsähnliche Zustände in Mahabad
In den Städten Ostkurdistans (Nordwestiran) herrschen teils kriegsähnliche Zustände. Das iranische Regime will den Volksaufstand niederschlagen und geht noch brutaler gegen die Revolutionsbewegung ...
🔥Students Defend
Kurdistan🔥
Aufruf der YXK und JXK
Seit gestern Nacht bombardiert der türkische Staat mehrere Gebiete in Rojava / Nord- und Ostsyrien. Laut regionalen Berichten unterscheidet die türkische Luftwaffe nicht zwischen militärischen und zivilen Zielen.
Zwei Sache sind in dieser unübersichtlichen Situation klar:
1️⃣Der türkische Staat will sich für die Niederlage des IS in Kobanê im Jahr 2014 rächen. Er will den IS wiederbeleben.
2️⃣Der türkische Geheimdienst hat den Anschlag in Istanbul inszeniert, um einen Vorwand für eine Invasion zu schaffen.
Unsere kurdische Gesellschaft und unsere solidarischen Freundinnen und Freunde müssen wachsam sein. Der Spezialkrieg (psychologische Kriegsführung) des türkischen Staates wird auf ein neues Niveau getrieben. Mit typisch osmanischer Taktik soll erst Angst und Schrecken verbreitet werden, bevor die Bodeninvasion beginnt. In die Besatzungsgebiete in Efrîn und Serêkaniyê wurden schon HTS-Milizen (Hayat Tahrir al-Sham, Al-Qaida-Ableger) verlegt, die die Drecksarbeit des türkischen Staates erledigen sollen.
Wir dürfen nicht vergessen, dass auch Şengal weiterhin bombardiert wird und dass die ezidische Gesellschaft durch die türkischen Aggressionen von einem neuen Völkermord bedroht ist. Wir dürfen nicht vergessen, dass der türkische Staat weiterhin Zap, Avaşîn und Metîna angreift. Er setzt weiterhin, laut Berichten der Guerilla, massiv Giftgas ein. Wir dürfen nicht vergessen, dass der türkische Staat als Reaktion auf den Aufstand der Frauen und der Jugend in Rojhilat angefangen hat, die Guerilla aus Rojhilat zu bombardieren. Wir müssen sehen, auch Qendîl wird bombardiert - das Herz der Berge Kurdistans!
Wir sprechen hier von einer Front, die mehr als 700 Kilometer lang ist. Die Verteidigung Kurdistans wird entsprechend organisiert. Es ist wichtig, diesen Moment richtig einzuschätzen. Durch den Aufbruch der kurdischen Freiheitsbewegung vor 45 Jahren haben sich die Kurd:innen verändert. Wir sind eine Gesellschaft geworden, die sich nicht vernichten und unterdrücken lässt. Nicht nur haben wir heute eine Existenz, dank der Philosophie von Rêber Apo (Abdullah Öcalan) haben wir heute eine Ethik und Prinzipien wie Basisdemokratie, Frauenbefreiung und Ökologie. Diese Werte und Prinzipien müssen wir heute verteidigen.
Gegen die legitime Selbstverteidigung hat der türkische Staat jetzt schon verloren. Das sehen wir in den Bergen Kurdistans. Die Guerilla hat dort die Hegemonie des türkischen Staates gebrochen. Die türkische Armee verbrennt ihre eigenen gefallenen Soldaten oder stürzt sie von Klippen, um ihre Niederlage zu verheimlichen. Seine eigenen Soldaten glauben nicht mehr an den türkischen Staat, sie wissen nicht, warum sie kämpfen, sie haben keine Moral. Erdogan kann die türkische Gesellschaft noch so oft belügen und betrügen, niemand glaubt daran, dass irgendeine kurdische Organisation mit dem Anschlag in Istanbul zu tun hat. Die türkische Mehrheitsgesellschaft weiß vielleicht nicht, wer es war, ihr ist aber klar, dass Erdogan in Vorbereitung auf die Wahlen sein großes Maul aufmacht.
Wenn der Feind Krieg und Genozid will, dann werden wir Widerstand leisten. Das ist das legitime Selbstverteidigungsrecht, das jedem Lebewesen und jeder sozialen Gruppe zusteht. Auch in Europa müssen wir friedlichen und kreativen Protest in alle Lebensbereiche tragen. Als kurdische Studierende rufen wir auf, sich in den lokalen „Defend Kurdistan“-Initiativen zu beteiligen und, wo möglich, die Initiative als #StudentsDefendKurdistan an die Unis zu tragen.
An kurdische Studierende und unsere solidarischen Freundinnen und Freunde: Organisiert Notfallversammlungen, um das Bewusstsein zu schärfen, vernetzt euch! Gründet eure lokalen #DefendKurdistan oder #StudentsDefendKurdistan Gruppen und Initiativen! Werdet aktiv! Mobilisiert, widersetzt euch, blockiert!
Kurdistan🔥
Aufruf der YXK und JXK
Seit gestern Nacht bombardiert der türkische Staat mehrere Gebiete in Rojava / Nord- und Ostsyrien. Laut regionalen Berichten unterscheidet die türkische Luftwaffe nicht zwischen militärischen und zivilen Zielen.
Zwei Sache sind in dieser unübersichtlichen Situation klar:
1️⃣Der türkische Staat will sich für die Niederlage des IS in Kobanê im Jahr 2014 rächen. Er will den IS wiederbeleben.
2️⃣Der türkische Geheimdienst hat den Anschlag in Istanbul inszeniert, um einen Vorwand für eine Invasion zu schaffen.
Unsere kurdische Gesellschaft und unsere solidarischen Freundinnen und Freunde müssen wachsam sein. Der Spezialkrieg (psychologische Kriegsführung) des türkischen Staates wird auf ein neues Niveau getrieben. Mit typisch osmanischer Taktik soll erst Angst und Schrecken verbreitet werden, bevor die Bodeninvasion beginnt. In die Besatzungsgebiete in Efrîn und Serêkaniyê wurden schon HTS-Milizen (Hayat Tahrir al-Sham, Al-Qaida-Ableger) verlegt, die die Drecksarbeit des türkischen Staates erledigen sollen.
Wir dürfen nicht vergessen, dass auch Şengal weiterhin bombardiert wird und dass die ezidische Gesellschaft durch die türkischen Aggressionen von einem neuen Völkermord bedroht ist. Wir dürfen nicht vergessen, dass der türkische Staat weiterhin Zap, Avaşîn und Metîna angreift. Er setzt weiterhin, laut Berichten der Guerilla, massiv Giftgas ein. Wir dürfen nicht vergessen, dass der türkische Staat als Reaktion auf den Aufstand der Frauen und der Jugend in Rojhilat angefangen hat, die Guerilla aus Rojhilat zu bombardieren. Wir müssen sehen, auch Qendîl wird bombardiert - das Herz der Berge Kurdistans!
Wir sprechen hier von einer Front, die mehr als 700 Kilometer lang ist. Die Verteidigung Kurdistans wird entsprechend organisiert. Es ist wichtig, diesen Moment richtig einzuschätzen. Durch den Aufbruch der kurdischen Freiheitsbewegung vor 45 Jahren haben sich die Kurd:innen verändert. Wir sind eine Gesellschaft geworden, die sich nicht vernichten und unterdrücken lässt. Nicht nur haben wir heute eine Existenz, dank der Philosophie von Rêber Apo (Abdullah Öcalan) haben wir heute eine Ethik und Prinzipien wie Basisdemokratie, Frauenbefreiung und Ökologie. Diese Werte und Prinzipien müssen wir heute verteidigen.
Gegen die legitime Selbstverteidigung hat der türkische Staat jetzt schon verloren. Das sehen wir in den Bergen Kurdistans. Die Guerilla hat dort die Hegemonie des türkischen Staates gebrochen. Die türkische Armee verbrennt ihre eigenen gefallenen Soldaten oder stürzt sie von Klippen, um ihre Niederlage zu verheimlichen. Seine eigenen Soldaten glauben nicht mehr an den türkischen Staat, sie wissen nicht, warum sie kämpfen, sie haben keine Moral. Erdogan kann die türkische Gesellschaft noch so oft belügen und betrügen, niemand glaubt daran, dass irgendeine kurdische Organisation mit dem Anschlag in Istanbul zu tun hat. Die türkische Mehrheitsgesellschaft weiß vielleicht nicht, wer es war, ihr ist aber klar, dass Erdogan in Vorbereitung auf die Wahlen sein großes Maul aufmacht.
Wenn der Feind Krieg und Genozid will, dann werden wir Widerstand leisten. Das ist das legitime Selbstverteidigungsrecht, das jedem Lebewesen und jeder sozialen Gruppe zusteht. Auch in Europa müssen wir friedlichen und kreativen Protest in alle Lebensbereiche tragen. Als kurdische Studierende rufen wir auf, sich in den lokalen „Defend Kurdistan“-Initiativen zu beteiligen und, wo möglich, die Initiative als #StudentsDefendKurdistan an die Unis zu tragen.
An kurdische Studierende und unsere solidarischen Freundinnen und Freunde: Organisiert Notfallversammlungen, um das Bewusstsein zu schärfen, vernetzt euch! Gründet eure lokalen #DefendKurdistan oder #StudentsDefendKurdistan Gruppen und Initiativen! Werdet aktiv! Mobilisiert, widersetzt euch, blockiert!
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Tausende Menschen trauern um die ersten Toten der aktuellen türkischen Angriffe:
🕯Essam Abdullah
🕯Hussein Ali
🕯Jijek Harouni
🕯Hilal Qassem
🕯Hadiya Abdullah
🕯Obaid Khaled
🕯Mahmoud Ali
🕯Fayez Abdullah
🕯Nuri Jiftji
🕯Hussein Khaltou
🕯Mazen Ossi
🕯Essam Abdullah
🕯Hussein Ali
🕯Jijek Harouni
🕯Hilal Qassem
🕯Hadiya Abdullah
🕯Obaid Khaled
🕯Mahmoud Ali
🕯Fayez Abdullah
🕯Nuri Jiftji
🕯Hussein Khaltou
🕯Mazen Ossi
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❗️Selbsternannte "Antifaschistin" und Innenministerin der BRD Nancy Faeser Hand in Hand mit dem mörderischen Faschisten Suleyman Soylu.❗️
Soylu ist als Innenminister der Türkei, für den blutigen Terror gegen die demokratische Opposition und der kurdischen Bevölkerung, der Jagd auf kritische JournalistInnen, täglicher Folter und Mord an den politischen Gefängnissen in den Kerkern des Regimes und die Unterdrückung jeder kritischen Gegenstimme verantwortlich.
Ein Bild sagt mehr als Tausend Worte - Das ist der "Antifaschismus" der SPD!
#WeSeeYourCrimes
Soylu ist als Innenminister der Türkei, für den blutigen Terror gegen die demokratische Opposition und der kurdischen Bevölkerung, der Jagd auf kritische JournalistInnen, täglicher Folter und Mord an den politischen Gefängnissen in den Kerkern des Regimes und die Unterdrückung jeder kritischen Gegenstimme verantwortlich.
Ein Bild sagt mehr als Tausend Worte - Das ist der "Antifaschismus" der SPD!
#WeSeeYourCrimes
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Aus Lützerath erreicht uns ein Video in dem sie sich solidarisch mit der Revolution in Kurdistan zeigen und die Klimagerechtigkeitsbewegung aufruft gegen die türkischen Angriffe aktiv zu werden und auf die Straße zu gehen
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Diktator Erdogan droht weiter offen mit Bodenoffensive!
Bei der Eröffnungszeremonie eines Staudammprojektes in der Provinz Artvin, wiederholte der türkische Diktator Erdogan seine Vernichtungsdrohungen gegen die Revolution von Rojava. "Wir jagen die Terroristen seit einigen Tagen mit unseren Flugzeugen, unserer Artillerie und unseren Kampfdrohnen." und kündigte einen Einmarsch in Nordsyrien an. "Wir werden sie alle so schnell wie möglich mit Hilfe unserer Panzer, unserer Soldaten und unserer Verbündeten, ausrotten. Jeder sollte das wissen!"
❗️Der Tag X ist jetzt❗️
#DefendKurdistan #Riseup4Rojava
Bei der Eröffnungszeremonie eines Staudammprojektes in der Provinz Artvin, wiederholte der türkische Diktator Erdogan seine Vernichtungsdrohungen gegen die Revolution von Rojava. "Wir jagen die Terroristen seit einigen Tagen mit unseren Flugzeugen, unserer Artillerie und unseren Kampfdrohnen." und kündigte einen Einmarsch in Nordsyrien an. "Wir werden sie alle so schnell wie möglich mit Hilfe unserer Panzer, unserer Soldaten und unserer Verbündeten, ausrotten. Jeder sollte das wissen!"
❗️Der Tag X ist jetzt❗️
#DefendKurdistan #Riseup4Rojava
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