Die Region rund um den Untersberg ist nicht nur reich an Sagen und Mythen, es ist ein Ort vieler alter Kraft- und Kultorte. Rainer Limpöck stellt in seinem Wanderbuch 63 Touren zu den vergessenen und neuen Kraft- und Kultorten rund um den magischen Berg vor.
Er behandelt die Regionen von Bad Reichenhall, Bayerisch Gmain, Bischofswiesen, Berchtesgaden, Fürstenbrunn, Großgmain, Inzell, Kuchl, Maria Gern, Maria Ettenberg, Marktschellenberg, Oberau, Oberjettenberg, Piding, Ramsau, Schneizlreuth, im Lattengebirge, auf der Reiteralm, am Untersberg, am Königssee und am Watzmann vor.
Mit Übersichtskarte im Maßstab 1:25.000
Rainer Limpöck wurde 1959 in Bad Reichenhall geboren und lebt bis heute im Berchtesgadener Land.
Als Diplom Sozialpädagoge ist er seit 35 Jahren in der Erwachsenenbildung tätig.
In seiner Kindheit begeisterten ihn die zahlreichen Sagen aus seiner Heimat und insbesondere die Mythen des Untersbergs mit den Untersbergmandln, dem Kaiser Karl und den Wildfrauen. Eltern und Großeltern machten ihn mit der umliegenden Bergwelt vertraut, in der er mit seiner Familie auch heute immer wieder anzutreffen ist. Vor vielen Jahren bekam er schließlich einen energetisch-geomantischen Bezug zur beseelten Natur.
Als schamanisch Tätiger erschloss sich ihm die Mythenwelt als Zugang zu einer Anderswelt, die mit den normalen Sinnen nicht erfahrbar ist.
Er entdeckte Kraftorte und Kultplätze der Frühgeschichte, begann zusammen mit seiner Frau diese zu bereisen, zu dokumentieren und archivieren; zunächst im Internet (www.alpenschamanismus.de, www.kraftort.org und www.untersberg.org) und seit 2009 in seinen im österreichischen Pichler-Verlag erschienenen Büchern „Die Zauberkraft der Berge“ und „Mythos Untersberg“ im Jahre 2011
2012 begann die Zusammenarbeit mit dem Berchtesgadener Plenk Verlag, in dem „Magisches Berchtesgadener Land“ und „Magisches Salzburger Land (Teil 1 und 2)“ erschien sowie 2013 „Hoch und Heilig – Begegnungen von Menschen und Geistern am Untersberg“ und 2019 „Mythos Untersberg – Die 12 Mysterien des Wunderberges“.
Es entstand somit eine Art spirituelle Enzyklopädie der Regionen rund um den Untersberg, die durch weitere Wanderführer ergänzt wird. 2016 erschien im Hamburger Tredition Verlag „Der Untersbergcode“.
In seiner idealistischen, ganzheitlichen, spirituell-ökologischen Arbeit vermittelt er insbesondere durch Vorträge und alpenschamanische Angebote eine neue Sichtweise der Heimat und der Natur.
Die Landschaftsmythologie und die integrative Heimatforschung sind für ihn damit auch zu Triebfedern geworden, immer neue Aspekte in Brauchtum und Religion zu finden.
Ein sanfter Tourismus, der sowohl Einheimische als auch Gäste zu ihren spirituellen Wurzeln zurück führt, ist für ihn eine Herausforderung und Aufgabe geworden.
Er behandelt die Regionen von Bad Reichenhall, Bayerisch Gmain, Bischofswiesen, Berchtesgaden, Fürstenbrunn, Großgmain, Inzell, Kuchl, Maria Gern, Maria Ettenberg, Marktschellenberg, Oberau, Oberjettenberg, Piding, Ramsau, Schneizlreuth, im Lattengebirge, auf der Reiteralm, am Untersberg, am Königssee und am Watzmann vor.
Mit Übersichtskarte im Maßstab 1:25.000
Rainer Limpöck wurde 1959 in Bad Reichenhall geboren und lebt bis heute im Berchtesgadener Land.
Als Diplom Sozialpädagoge ist er seit 35 Jahren in der Erwachsenenbildung tätig.
In seiner Kindheit begeisterten ihn die zahlreichen Sagen aus seiner Heimat und insbesondere die Mythen des Untersbergs mit den Untersbergmandln, dem Kaiser Karl und den Wildfrauen. Eltern und Großeltern machten ihn mit der umliegenden Bergwelt vertraut, in der er mit seiner Familie auch heute immer wieder anzutreffen ist. Vor vielen Jahren bekam er schließlich einen energetisch-geomantischen Bezug zur beseelten Natur.
Als schamanisch Tätiger erschloss sich ihm die Mythenwelt als Zugang zu einer Anderswelt, die mit den normalen Sinnen nicht erfahrbar ist.
Er entdeckte Kraftorte und Kultplätze der Frühgeschichte, begann zusammen mit seiner Frau diese zu bereisen, zu dokumentieren und archivieren; zunächst im Internet (www.alpenschamanismus.de, www.kraftort.org und www.untersberg.org) und seit 2009 in seinen im österreichischen Pichler-Verlag erschienenen Büchern „Die Zauberkraft der Berge“ und „Mythos Untersberg“ im Jahre 2011
2012 begann die Zusammenarbeit mit dem Berchtesgadener Plenk Verlag, in dem „Magisches Berchtesgadener Land“ und „Magisches Salzburger Land (Teil 1 und 2)“ erschien sowie 2013 „Hoch und Heilig – Begegnungen von Menschen und Geistern am Untersberg“ und 2019 „Mythos Untersberg – Die 12 Mysterien des Wunderberges“.
Es entstand somit eine Art spirituelle Enzyklopädie der Regionen rund um den Untersberg, die durch weitere Wanderführer ergänzt wird. 2016 erschien im Hamburger Tredition Verlag „Der Untersbergcode“.
In seiner idealistischen, ganzheitlichen, spirituell-ökologischen Arbeit vermittelt er insbesondere durch Vorträge und alpenschamanische Angebote eine neue Sichtweise der Heimat und der Natur.
Die Landschaftsmythologie und die integrative Heimatforschung sind für ihn damit auch zu Triebfedern geworden, immer neue Aspekte in Brauchtum und Religion zu finden.
Ein sanfter Tourismus, der sowohl Einheimische als auch Gäste zu ihren spirituellen Wurzeln zurück führt, ist für ihn eine Herausforderung und Aufgabe geworden.
Tag 11.
Achtsamkeit lässt sich erlernen
ZENTRIERENDER GEDANKE:
Meine Achtsamkeit öffnet die Tür zu neuen Möglichkeiten.
SANSKRIT MANTRA:
Om Pragyanam Asmi
Zurück zu Tag 1:
https://news.1rj.ru/str/lightwarrior0121/4169
Achtsamkeit lässt sich erlernen
ZENTRIERENDER GEDANKE:
Meine Achtsamkeit öffnet die Tür zu neuen Möglichkeiten.
SANSKRIT MANTRA:
Om Pragyanam Asmi
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Steinkreise als Meditationsorte
Interessantes hat in diesem Zusammenhang der Physiker und Gehirnwellenforscher Günter Haffelder herausgefunden.
Bei intensiven Untersuchungen an Steinkreisen in Südfrankreich stellte er fest, dass Menschen mit den Steinen interagieren und sie durch Abschreiten, bestimmte Töne oder Körperdrehungen regelrecht aktivieren können.
Es gibt wahrscheinlich eine Art Resonanzfrequenz.
Allerdings hat jeder Stein seine eigene Anregungsform. Plötzliche Wetteränderungen, so Haffelders Erfahrung, waren offensichtlich beabsichtigte Funktionen solcher Kreise.
Ist ein Steinkreis aktiviert, ergibt sich bei Menschen, die sich an einen bestimmten Stein lehnen, das gleiche Gehirnwellenmuster.
„Der Stein erzählt Geschichten und entführt uns in unbekannte Dimensionen, denn die Frequenzen im Chronospektrogramm deuten auf außergewöhnliche Zustände, besonders im Delta-Bereich, hin.“
Haffelder ist auch der Ansicht, dass Steinkreise wie Verstärker für Gefühle, Stimmungen und Gedanken wirken.
Ein Grund mehr, mit positiven Gedanken und Absichten solche Orte zu betreten und nicht mit negativen Gedanken oder Ängsten.
So konnten (oder können) Steinkreise und andere prähistorische Kultplätze ebenso wie alte Kirchen und Wallfahrtsorte je nach Funktion eine besinnliche, beschauliche oder aber eine euphorische Gefühlslage unterstützen.
Auch das Auftreten von bewusstseinsverändernden Zuständen, leichter Trance, soll durch eine Fokussierung und Ausrichtung an geophysikalische Strahlungsverhältnisse machbar sein.
Für uns ist das heute kaum noch vorstellbar.
Wir haben mehr mit den elektromagnetischen Frequenzen von Handys und tausend anderen Strahlungen zu tun, an die wir uns mehr oder weniger angepasst haben, und sind ziemlich taub geworden für feinere irdische Energien. Trotzdem bin ich der Ansicht, dass man sich auch dafür wieder sensibilisieren kann, wenn man es will und weiß.
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http://www.untersberg.org/html/steinkreise.html
Steinkreise als Meditationsorte
Interessantes hat in diesem Zusammenhang der Physiker und Gehirnwellenforscher Günter Haffelder herausgefunden.
Bei intensiven Untersuchungen an Steinkreisen in Südfrankreich stellte er fest, dass Menschen mit den Steinen interagieren und sie durch Abschreiten, bestimmte Töne oder Körperdrehungen regelrecht aktivieren können.
Es gibt wahrscheinlich eine Art Resonanzfrequenz.
Allerdings hat jeder Stein seine eigene Anregungsform. Plötzliche Wetteränderungen, so Haffelders Erfahrung, waren offensichtlich beabsichtigte Funktionen solcher Kreise.
Ist ein Steinkreis aktiviert, ergibt sich bei Menschen, die sich an einen bestimmten Stein lehnen, das gleiche Gehirnwellenmuster.
„Der Stein erzählt Geschichten und entführt uns in unbekannte Dimensionen, denn die Frequenzen im Chronospektrogramm deuten auf außergewöhnliche Zustände, besonders im Delta-Bereich, hin.“
Haffelder ist auch der Ansicht, dass Steinkreise wie Verstärker für Gefühle, Stimmungen und Gedanken wirken.
Ein Grund mehr, mit positiven Gedanken und Absichten solche Orte zu betreten und nicht mit negativen Gedanken oder Ängsten.
So konnten (oder können) Steinkreise und andere prähistorische Kultplätze ebenso wie alte Kirchen und Wallfahrtsorte je nach Funktion eine besinnliche, beschauliche oder aber eine euphorische Gefühlslage unterstützen.
Auch das Auftreten von bewusstseinsverändernden Zuständen, leichter Trance, soll durch eine Fokussierung und Ausrichtung an geophysikalische Strahlungsverhältnisse machbar sein.
Für uns ist das heute kaum noch vorstellbar.
Wir haben mehr mit den elektromagnetischen Frequenzen von Handys und tausend anderen Strahlungen zu tun, an die wir uns mehr oder weniger angepasst haben, und sind ziemlich taub geworden für feinere irdische Energien. Trotzdem bin ich der Ansicht, dass man sich auch dafür wieder sensibilisieren kann, wenn man es will und weiß.
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http://www.untersberg.org/html/steinkreise.html
Tag 12.
Veränderung liegt in unserer Natur
ZENTRIERENDER GEDANKE:
Mein Leben ist dynamisch, weil ich Veränderungen willkommen heiße.
SANSKRIT MANTRA:
Ahrah Kahrah
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https://news.1rj.ru/str/lightwarrior0121/4169
Veränderung liegt in unserer Natur
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Mein Leben ist dynamisch, weil ich Veränderungen willkommen heiße.
SANSKRIT MANTRA:
Ahrah Kahrah
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Tag 13.
Das Glück der Selbstwertfindung
ZENTRIERENDER GEDANKE:
Ich verdiene ein Leben ohne Einschränkungen.
SANSKRIT MANTRA:
Siddho Hum
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Das Glück der Selbstwertfindung
ZENTRIERENDER GEDANKE:
Ich verdiene ein Leben ohne Einschränkungen.
SANSKRIT MANTRA:
Siddho Hum
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