"Kamila, wir sind bei dir!" – Unterstützungskampagne für russische Eisläuferin
Während das Internationale Olympische Komitee erklärte, die Medaillenvergabe beim Einzellauf vorerst aussetzen zu wollen, sollte die russische Athletin Kamila Walijewa nach einer positiven Dopingprobe gewinnen, ist in Moskau eine Unterstützungskampagne gestartet.
Etliche Plakate mit der Aufschrift "Kamila, wir sind bei dir!" wurden in der russischen Hauptstadt aufgehängt.
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Während das Internationale Olympische Komitee erklärte, die Medaillenvergabe beim Einzellauf vorerst aussetzen zu wollen, sollte die russische Athletin Kamila Walijewa nach einer positiven Dopingprobe gewinnen, ist in Moskau eine Unterstützungskampagne gestartet.
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Pfizer empfiehlt: Bei Symptomen einer Thrombose, sofort einen Arzt kontaktieren
Im Rahmen der Kampagne "Keine Zeit zum Warten" empfiehlt der Pharmakonzern Pfizer, einen Arzt zu kontaktieren, sollten Symptome einer Thrombose auftreten ...
"Eine tiefe Venenthrombose (#DVT), ein Blutgerinnsel in einer tiefen Vene, kann in die Lunge wandern und zu einer Lungenembolie (#PE) führen. Zu den Symptomen einer PE gehören Atembeschwerden und Schmerzen in der Brust. Wenden Sie sich an Ihren Arzt, wenn Sie Symptome bemerken - dann gibt es keine Zeit zum Warten", twitterte das Unternehmen heute.
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Im Rahmen der Kampagne "Keine Zeit zum Warten" empfiehlt der Pharmakonzern Pfizer, einen Arzt zu kontaktieren, sollten Symptome einer Thrombose auftreten ...
"Eine tiefe Venenthrombose (#DVT), ein Blutgerinnsel in einer tiefen Vene, kann in die Lunge wandern und zu einer Lungenembolie (#PE) führen. Zu den Symptomen einer PE gehören Atembeschwerden und Schmerzen in der Brust. Wenden Sie sich an Ihren Arzt, wenn Sie Symptome bemerken - dann gibt es keine Zeit zum Warten", twitterte das Unternehmen heute.
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Oberhaupt der Volksrepublik Donezk: Westliche Prognosen über russische Invasion sind bloße Hysterie
Das Oberhaupt der infolge des Kriegs in der Ukraine proklamierten Volksrepublik Donezk, Denis Puschilin, gab am Samstag dem Sender RT ein Interview. Darin bezeichnete er die jüngsten Prognosen westlicher Medien und Politiker über eine angeblich unmittelbar bevorstehende russische Invasion der Ukraine als "Hysterie".
Puschilin empfinde die ganze Situation, in der die US-Regierung Derartiges behaupte, während die ukrainische Regierung konträr dazu handele, als ziemlich lächerlich.
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Das Oberhaupt der infolge des Kriegs in der Ukraine proklamierten Volksrepublik Donezk, Denis Puschilin, gab am Samstag dem Sender RT ein Interview. Darin bezeichnete er die jüngsten Prognosen westlicher Medien und Politiker über eine angeblich unmittelbar bevorstehende russische Invasion der Ukraine als "Hysterie".
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Oberhaupt der Volksrepublik Donezk: Westliche Prognosen über russische Invasion sind bloße Hysterie Das Oberhaupt der infolge des Kriegs in der Ukraine proklamierten Volksrepublik Donezk, Denis Puschilin, gab am Samstag dem Sender RT ein Interview. Darin…
Teil 2 Oberhaupt der Volksrepublik Donezk: Westliche Prognosen über russische Invasion sind bloße Hysterie
Während die US-Regierung unentwegt warnt, dass eine russische Invasion der Ukraine unmittelbar bevorstehen könnte, erklären ukrainische Behörden, darunter der ukrainische Präsident Selenskij, dass sie diesbezüglich über keine Informationen oder Hinweise verfügen würden.
Jüngst hatten führende Zeitungen der westlichen Welt mit Berufung auf Informationen des US-amerikanischen Auslandsgeheimdienstes CIA sogar das Datum des russischen Angriffs vorausgesagt. Demnach werde die russische Invasion am Mittwoch, den 16. Februar beginnen. Mehrere Staaten rieten ihren Bürgern daher, die Ukraine zu verlassen, darunter die USA, Deutschland, Großbritannien, Australien, Neuseeland, die Niederlande, Japan, Dänemark, Estland und Litauen.
Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, ließ es sich nicht nehmen, auf die panischen Meldungen zu reagieren: "Haben Sie so etwas schon einmal gesehen? Die USA behaupten seit zwei Monaten, die Ukraine stehe vor einem Angriff Russlands. Der ukrainische Präsident und der ukrainische Sicherheitsblock sagen seit zwei Monaten, dass sie keine derartigen Informationen haben, und bitten nun diejenigen, die sich dafür interessieren, um Auskunft. Außer Bloomberg, dem Spiegel und ungenannten US-Quellen verfügt niemand über derartige Informationen. Aber offenbar werden die Maidan-Macher nicht ruhen, bis die Ukraine vollständig zusammengebrochen ist. Seit zwei Monaten verhöhnen sie den gesunden Menschenverstand und das ukrainische Volk und betreiben eine globale Provokationskampagne."
Puschilin erklärte, dass man sich natürlich bestmöglich vorbereite. In dem von ihm verwalteten Gebiet befürchte man nämlich statt einer russischen Invasion eher Provokationen, die auf Kiews Befehl erfolgen. Er schloss auch nicht aus, dass man im Notfall Russlands Hilfe anfordern werde.
Dazu erklärte er: "In erster Linie verlassen wir uns auf unsere eigenen Kräfte, und deshalb haben wir unsere Übungen in letzter Zeit intensiviert. [...] Dazu gehört auch eine ganze Reihe von Aktivitäten im Zusammenhang mit der Evakuierung bestimmter Gebiete entlang der Kontaktlinie, in denen es für die Zivilbevölkerung extrem gefährlich wäre, sich aufzuhalten. Dazu gehören auch die Arbeit der Rettungsdienste während eines bestimmten Zeitraums und eine Reihe anderer Maßnahmen, die es uns erlauben zu sagen, dass wir generell auf eine mögliche ukrainische Offensive vorbereitet sind. Gleichzeitig sind wir uns bewusst, dass angesichts der Anzahl der Waffen und Söldner, die sich in den von der Ukraine kontrollierten Gebieten der Region Donbass aufhalten, die Situation für uns sehr schwierig werden könnte. Und natürlich werden wir je nach Lage der Dinge reagieren. Wir schließen jedoch nicht aus, die Russische Föderation um Hilfe zu bitten."
US-kritische Analysten glauben hingegen, dass die US-Behörden derzeit bewusst eine Gefahr heraufbeschwören würden, um die EU-Partner davon zu überzeugen, das mit Russland zu betreibende Gaspipeline-Projekt "Nord Stream 2" auf Eis zu legen. Seit Jahren sprechen sich sämtliche US-Regierungen vehement gegen die Ostsee-Pipeline aus, da diese angeblich die EU von Russland abhängig machen werde. Darüber hinaus seien die Vereinigten Staaten bestrebt, den Verkauf ihres Fracking-Gases in der EU voranzutreiben, das jedoch teurer als russisches Gas sei. Selbst hochrangige Analysten aus US-Kreisen machen keinen Hehl daraus, dass es den US-Interessen zuwiderlaufe, wenn die EU eine starke und gute Partnerschaft mit Russland pflege.
LIVE-Ticker zur Ukraine-Krise: https://kurz.rt.com/2tg9
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Während die US-Regierung unentwegt warnt, dass eine russische Invasion der Ukraine unmittelbar bevorstehen könnte, erklären ukrainische Behörden, darunter der ukrainische Präsident Selenskij, dass sie diesbezüglich über keine Informationen oder Hinweise verfügen würden.
Jüngst hatten führende Zeitungen der westlichen Welt mit Berufung auf Informationen des US-amerikanischen Auslandsgeheimdienstes CIA sogar das Datum des russischen Angriffs vorausgesagt. Demnach werde die russische Invasion am Mittwoch, den 16. Februar beginnen. Mehrere Staaten rieten ihren Bürgern daher, die Ukraine zu verlassen, darunter die USA, Deutschland, Großbritannien, Australien, Neuseeland, die Niederlande, Japan, Dänemark, Estland und Litauen.
Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, ließ es sich nicht nehmen, auf die panischen Meldungen zu reagieren: "Haben Sie so etwas schon einmal gesehen? Die USA behaupten seit zwei Monaten, die Ukraine stehe vor einem Angriff Russlands. Der ukrainische Präsident und der ukrainische Sicherheitsblock sagen seit zwei Monaten, dass sie keine derartigen Informationen haben, und bitten nun diejenigen, die sich dafür interessieren, um Auskunft. Außer Bloomberg, dem Spiegel und ungenannten US-Quellen verfügt niemand über derartige Informationen. Aber offenbar werden die Maidan-Macher nicht ruhen, bis die Ukraine vollständig zusammengebrochen ist. Seit zwei Monaten verhöhnen sie den gesunden Menschenverstand und das ukrainische Volk und betreiben eine globale Provokationskampagne."
Puschilin erklärte, dass man sich natürlich bestmöglich vorbereite. In dem von ihm verwalteten Gebiet befürchte man nämlich statt einer russischen Invasion eher Provokationen, die auf Kiews Befehl erfolgen. Er schloss auch nicht aus, dass man im Notfall Russlands Hilfe anfordern werde.
Dazu erklärte er: "In erster Linie verlassen wir uns auf unsere eigenen Kräfte, und deshalb haben wir unsere Übungen in letzter Zeit intensiviert. [...] Dazu gehört auch eine ganze Reihe von Aktivitäten im Zusammenhang mit der Evakuierung bestimmter Gebiete entlang der Kontaktlinie, in denen es für die Zivilbevölkerung extrem gefährlich wäre, sich aufzuhalten. Dazu gehören auch die Arbeit der Rettungsdienste während eines bestimmten Zeitraums und eine Reihe anderer Maßnahmen, die es uns erlauben zu sagen, dass wir generell auf eine mögliche ukrainische Offensive vorbereitet sind. Gleichzeitig sind wir uns bewusst, dass angesichts der Anzahl der Waffen und Söldner, die sich in den von der Ukraine kontrollierten Gebieten der Region Donbass aufhalten, die Situation für uns sehr schwierig werden könnte. Und natürlich werden wir je nach Lage der Dinge reagieren. Wir schließen jedoch nicht aus, die Russische Föderation um Hilfe zu bitten."
US-kritische Analysten glauben hingegen, dass die US-Behörden derzeit bewusst eine Gefahr heraufbeschwören würden, um die EU-Partner davon zu überzeugen, das mit Russland zu betreibende Gaspipeline-Projekt "Nord Stream 2" auf Eis zu legen. Seit Jahren sprechen sich sämtliche US-Regierungen vehement gegen die Ostsee-Pipeline aus, da diese angeblich die EU von Russland abhängig machen werde. Darüber hinaus seien die Vereinigten Staaten bestrebt, den Verkauf ihres Fracking-Gases in der EU voranzutreiben, das jedoch teurer als russisches Gas sei. Selbst hochrangige Analysten aus US-Kreisen machen keinen Hehl daraus, dass es den US-Interessen zuwiderlaufe, wenn die EU eine starke und gute Partnerschaft mit Russland pflege.
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Liveticker Ukraine-Krieg: FSB vereitelt Terroranschlag auf Krim-Brücke
Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten…
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Mysterium in Mexiko: Vögel stürzen tot vom Himmel herab
Zugvögel, die auf dem Weg von Kanada nach Mexiko waren, um dort den Winter zu verbringen, sind über Cuauhtémoc abgestürzt. Schockierende Aufnahmen, die sich in den sozialen Medien verbreiteten, zeigen, wie eine Wolke aus gelbköpfigen Amseln plötzlich zu Boden fällt.
Die Lokalzeitung El Heraldo de Chihuahua berichtete, dass ein Tierarzt, der die toten Amseln untersuchte, die Vermutung äußerte, dass sie durch das Einatmen giftiger Dämpfe gestorben sein könnten oder einen Stromschlag erlitten haben könnten, nachdem sie sich auf Stromleitungen niedergelassen und diese überlastet hatten.
Ein Twitter-Nutzer schrieb: "Sieht eher so aus, als wären die Leitvögel verwirrt worden. Die toten Vögel sehen eher wie das Ergebnis einer Kollision mit der Oberfläche aus, da die überlebenden Mitglieder des Schwarms wieder nach oben geflogen sind."
Die genaue Todesursache ist jedoch noch nicht vollends geklärt. Die Ermittlungen dauern an.
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Zugvögel, die auf dem Weg von Kanada nach Mexiko waren, um dort den Winter zu verbringen, sind über Cuauhtémoc abgestürzt. Schockierende Aufnahmen, die sich in den sozialen Medien verbreiteten, zeigen, wie eine Wolke aus gelbköpfigen Amseln plötzlich zu Boden fällt.
Die Lokalzeitung El Heraldo de Chihuahua berichtete, dass ein Tierarzt, der die toten Amseln untersuchte, die Vermutung äußerte, dass sie durch das Einatmen giftiger Dämpfe gestorben sein könnten oder einen Stromschlag erlitten haben könnten, nachdem sie sich auf Stromleitungen niedergelassen und diese überlastet hatten.
Ein Twitter-Nutzer schrieb: "Sieht eher so aus, als wären die Leitvögel verwirrt worden. Die toten Vögel sehen eher wie das Ergebnis einer Kollision mit der Oberfläche aus, da die überlebenden Mitglieder des Schwarms wieder nach oben geflogen sind."
Die genaue Todesursache ist jedoch noch nicht vollends geklärt. Die Ermittlungen dauern an.
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Impfpflicht-Gegner kampieren vor Parlament - Regierung versucht, sie mit Popsongs zu vertreiben
Die Demonstranten haben Zelte aufgebaut und blockieren seit der vergangenen Woche viele Zufahrtsstraßen zum Parlament. Aufforderungen der Polizei, ihre Fahrzeuge woanders zu parken, wurden bisher ignoriert.
Die Parlamentsverwaltung hat nun versucht, die Teilnehmer mit Popsongs und Sprinklern zu vertreiben. Zum Einsatz kamen Songs wie "Let It Go" aus dem Disney-Film "Frozen" und das Kinderlied "Baby Shark". Zudem nahm Parlamentspräsident Trevor Mallard, von dem die Idee stammt, Songwünsche auf Twitter entgegen. Ob der Labour-Politiker auch selbst als DJ aufgelegt hat, ist jedoch nicht bekannt.
Die ungewöhnlichen Bemühungen waren jedoch ein Flop, denn anstatt zu flüchten, trällerten die Demonstranten die Lieder einfach mit. Zum Schutz vor den Sprinkleranlagen zogen sich die Demonstrationsteilnehmer Regenmäntel über, die sie wegen des schlechten Wetters ohnehin dabeihatten.
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Die Demonstranten haben Zelte aufgebaut und blockieren seit der vergangenen Woche viele Zufahrtsstraßen zum Parlament. Aufforderungen der Polizei, ihre Fahrzeuge woanders zu parken, wurden bisher ignoriert.
Die Parlamentsverwaltung hat nun versucht, die Teilnehmer mit Popsongs und Sprinklern zu vertreiben. Zum Einsatz kamen Songs wie "Let It Go" aus dem Disney-Film "Frozen" und das Kinderlied "Baby Shark". Zudem nahm Parlamentspräsident Trevor Mallard, von dem die Idee stammt, Songwünsche auf Twitter entgegen. Ob der Labour-Politiker auch selbst als DJ aufgelegt hat, ist jedoch nicht bekannt.
Die ungewöhnlichen Bemühungen waren jedoch ein Flop, denn anstatt zu flüchten, trällerten die Demonstranten die Lieder einfach mit. Zum Schutz vor den Sprinkleranlagen zogen sich die Demonstrationsteilnehmer Regenmäntel über, die sie wegen des schlechten Wetters ohnehin dabeihatten.
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Für wen handelt eigentlich die Bundesregierung, wenn sie keinen Druck ausübt, Minsk II umzusetzen, stetig die Treue zur NATO beschwört, unverbrüchlich an der Seite der Ukraine stehen will und selbst Sanktionen gegen Nord Stream 2 akzeptiert? Die Interessen der deutschen Bürger können es nicht sein, oder?
Eine Analyse von Dagmar Henn
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Die Bundesregierung und die deutschen Interessen
Für wen handelt eigentlich die Bundesregierung, wenn sie keinen Druck ausübt, Minsk II umzusetzen, stetig die Treue zur NATO beschwört, unverbrüchlich an der Seite der Ukraine stehen will und selbst Sanktionen gegen Nord Stream 2 akzeptiert? Die Interessen…
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Zugunglück bei München: Ein Toter und mehrere Verletzte
In Schäftlarn, etwa 20 Kilometer südlich von München, sind am Montagabend zwei Züge kollidiert. Nach Angaben der Polizei ist dabei mindestens ein Mensch ums Leben gekommen. Die Zahl der Verletzten wird mit 14 angegeben.
Mehr dazu: https://kurz.rt.com/2ti3
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In Schäftlarn, etwa 20 Kilometer südlich von München, sind am Montagabend zwei Züge kollidiert. Nach Angaben der Polizei ist dabei mindestens ein Mensch ums Leben gekommen. Die Zahl der Verletzten wird mit 14 angegeben.
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Noch immer protestieren die Trucker des kanadischen "Freiheitskonvois" gegen die Corona-Maßnahmenpolitik der Regierung unter Premierminister Justin Trudeau. Längst fühlen sich auch Menschen in anderen Teilen der Welt von den Truckern inspiriert. Neben Frankreich und auch Israel gehören dazu die Niederlande.
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"Genug ist genug!" – Trucker-Protest blockiert Regierungsviertel von Den Haag
Während die kanadischen Trucker die Hauptstadt Ottawa weiterhin blockieren, findet der "Freiheitskonvoi" Nachahmer in Europa. Neben Frankreich fanden nun auch in den Niederlanden Proteste statt.
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Königs Wusterhausen spaziert - "Wir sind frei"
Im Süden des Berliner Ballungsraums liegt das brandenburgische Städtchen Königs Wusterhausen. Hier versammelten sich am Montag zahlreiche Menschen zu einem Spaziergang gegen die Corona-Maßnahmen.
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Im Süden des Berliner Ballungsraums liegt das brandenburgische Städtchen Königs Wusterhausen. Hier versammelten sich am Montag zahlreiche Menschen zu einem Spaziergang gegen die Corona-Maßnahmen.
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Die Telefondrähte laufen heiß zwischen den NATO-Vertretern und Russland. Jeder redet mit, aber nichts wird klarer. Das Karussell der Verhandlungen und Treffen dreht sich immer schneller, Entspannung ist bisher jedoch nicht in Sicht. https://kurz.rt.com/J6h3
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Russland hat die Nase vorn
Die Telefondrähte laufen heiß zwischen den NATO-Vertretern und Russland. Jeder redet mit, aber nichts wird klarer. Das Karussell der Verhandlungen und Treffen dreht sich immer schneller, Entspannung ist bisher jedoch nicht in Sicht.
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Zusammenstöße zwischen Polizei und Flüchtlingsaktivisten nahe der deutschen Grenze
Am Samstag kamen bei einer unangemeldeten Demonstration in der polnischen Stadt Krosno Odrzańskie etwa 100 Flüchtlingsaktivisten aus Polen und Deutschland zusammen, um gegen die "gefängnisartigen Bedingungen" im dortigen Auffanglager für Asylsuchende zu demonstrieren. Während der Protestaktion, die unter dem Motto "Schluss mit der Kriminalisierung der Migration" stand, kam es zu gewalttätigen Zusammenstößen zwischen Flüchtlingsaktivisten und der Polizei.
Die Demonstranten marschierten zunächst durch die Stadt und trugen Transparente mit Slogans wie "Solidarität mit den Flüchtlingen", "Refugees welcome“ und "Mauert die Behörden ein".
📺 Zum TV: https://de.rt.com/livetv
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Am Samstag kamen bei einer unangemeldeten Demonstration in der polnischen Stadt Krosno Odrzańskie etwa 100 Flüchtlingsaktivisten aus Polen und Deutschland zusammen, um gegen die "gefängnisartigen Bedingungen" im dortigen Auffanglager für Asylsuchende zu demonstrieren. Während der Protestaktion, die unter dem Motto "Schluss mit der Kriminalisierung der Migration" stand, kam es zu gewalttätigen Zusammenstößen zwischen Flüchtlingsaktivisten und der Polizei.
Die Demonstranten marschierten zunächst durch die Stadt und trugen Transparente mit Slogans wie "Solidarität mit den Flüchtlingen", "Refugees welcome“ und "Mauert die Behörden ein".
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Russland schließt Provokationen gegen den Donbass durch "autonome Akteure" nicht aus. Dies war die Antwort des Direktors der Abteilung Lage- und Krisenzentrum im russischen Außenministerium, Juri Gorlatsch, auf die Frage von Journalisten, ob man plane, Sonderwarnungen für russische Staatsbürger, die eine Reise in die Ukraine vorhaben, zu veröffentlichen.
➡️ https://kurz.rt.com/J6gj
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Russlands Außenamt: Russische Bürger in der Ukraine sollen Lage verfolgen – Provokationen möglich
Russlands Außenministerium hat sich an die russischen Staatsangehörigen in der Ukraine gewandt und ihnen empfohlen, die Lage aufmerksam mitzuverfolgen. Provokationen vor allem seitens "autonomer Akteure" seien nicht auszuschließen.
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Vorbild Kanada: Europäischer "Freiheitskonvoi" erreicht Brüssel
Ein europäischer „Freiheitskonvoi“ hat heute Brüssel erreicht. LKW und Autofahrer haben die kanadische Idee des Protests gegen Corona-Maßnahmen übernommen. Die Stadtverwaltung hat bereits ein Einfahrverbot für LKW mit einem Gewicht von mehr als 3,5 Tonnen verhängt. Das Hauptziel sei es, eine Blockade der belgischen Hauptstadt zu verhindern. Nach Angaben der Nachrichtenagentur AFP hatten sich rund 850 Fahrzeuge aus Paris in Gang gesetzt.
Bereits am Samstag hatten die Trucker des Freiheitskonvois in Den Haag das Stadtzentrum und den Zugang zum niederländischen Parlament blockiert.
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Ein europäischer „Freiheitskonvoi“ hat heute Brüssel erreicht. LKW und Autofahrer haben die kanadische Idee des Protests gegen Corona-Maßnahmen übernommen. Die Stadtverwaltung hat bereits ein Einfahrverbot für LKW mit einem Gewicht von mehr als 3,5 Tonnen verhängt. Das Hauptziel sei es, eine Blockade der belgischen Hauptstadt zu verhindern. Nach Angaben der Nachrichtenagentur AFP hatten sich rund 850 Fahrzeuge aus Paris in Gang gesetzt.
Bereits am Samstag hatten die Trucker des Freiheitskonvois in Den Haag das Stadtzentrum und den Zugang zum niederländischen Parlament blockiert.
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Spannungen mit Russland: Ukraine erhält Waffenlieferung aus Litauen
Vor dem Hintergrund der sich zuspitzenden Ereignisse rund um die Ukraine-Krise und dem Vorwurf, Russland plane einen Einmarsch in das Land, hat Litauen nun Waffen an die Ukraine geliefert. Hierbei wurden Stinger-Flugabwehrraketen zur Verfügung gestellt, die aus US-Produktion stammen. Die litauische Regierungschefin Ingrida Šimonytė schrieb dazu auf Twitter, sie hoffe und wünsche sich aufrichtig, “dass die Ukraine sie nie einsetzen muss.“ In einem weiteren Tweet fügte sie hinzu, die Ukraine könne auf die Unterstützung Litauens zählen – “jetzt und immer.“
Litauen hatte im Januar zusammen mit Estland und Lettland angekündigt, in den USA hergestellte Panzerabwehrraketen und Flugabwehrsysteme an Kiew zu liefern – mit der Zustimmung Washingtons. Litauen plant überdies Nachtsichtgeräte an Kiew zu liefern, während Lettland die Lieferung noch nicht näher bezeichneter Ausrüstung beschlossen hat.
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Vor dem Hintergrund der sich zuspitzenden Ereignisse rund um die Ukraine-Krise und dem Vorwurf, Russland plane einen Einmarsch in das Land, hat Litauen nun Waffen an die Ukraine geliefert. Hierbei wurden Stinger-Flugabwehrraketen zur Verfügung gestellt, die aus US-Produktion stammen. Die litauische Regierungschefin Ingrida Šimonytė schrieb dazu auf Twitter, sie hoffe und wünsche sich aufrichtig, “dass die Ukraine sie nie einsetzen muss.“ In einem weiteren Tweet fügte sie hinzu, die Ukraine könne auf die Unterstützung Litauens zählen – “jetzt und immer.“
Litauen hatte im Januar zusammen mit Estland und Lettland angekündigt, in den USA hergestellte Panzerabwehrraketen und Flugabwehrsysteme an Kiew zu liefern – mit der Zustimmung Washingtons. Litauen plant überdies Nachtsichtgeräte an Kiew zu liefern, während Lettland die Lieferung noch nicht näher bezeichneter Ausrüstung beschlossen hat.
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Die afghanische Zentralbank verurteilte die Entscheidung der US-Regierung zur Aufteilung des afghanischen Vermögens. https://kurz.rt.com/J6h6
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US-Regierung gibt afghanisches Vermögen frei: Die Hälfte geht an "Terroropfer" in den USA
Joe Biden will afghanisches Vermögen freigeben. Doch es geht nicht an die Regierung in Kabul: Eine Hälfte sollen Opfer vom 11. September erhalten, die andere in humanitäre Hilfe für Afghanistan fließen. Afghanistans Zentralbank fordert die Freigabe aller…
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Lawrow: Russlands Diplomatie in Bezug auf USA und NATO noch nicht ausgeschöpft, kann aber nicht endlos fortgeführt werden
Am Montag traf Präsident Putin mit Außenminister Lawrow zusammen, um die aktuelle Lage in Bezug auf den Ukraine-Konflikt sowie die Beziehungen zu den USA und zur NATO zu bewerten. Lawrow teilte dem Präsidenten mit, dass die Lage nicht stabil sei, aber die Aussicht auf eine Verbesserung bestehe.
"Die Antwort auf diese Fragen [Sicherheitsvorschläge zur Nichterweiterung der NATO nach Osten] ist negativ. Das kann uns natürlich nicht zufriedenstellen. Sie sagten, dass jedes Land das Recht habe, Allianzen zu wählen, ihnen beizutreten oder sie zu wechseln. Das sei nicht verhandelbar", erklärte der Spitzendiplomat.
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Am Montag traf Präsident Putin mit Außenminister Lawrow zusammen, um die aktuelle Lage in Bezug auf den Ukraine-Konflikt sowie die Beziehungen zu den USA und zur NATO zu bewerten. Lawrow teilte dem Präsidenten mit, dass die Lage nicht stabil sei, aber die Aussicht auf eine Verbesserung bestehe.
"Die Antwort auf diese Fragen [Sicherheitsvorschläge zur Nichterweiterung der NATO nach Osten] ist negativ. Das kann uns natürlich nicht zufriedenstellen. Sie sagten, dass jedes Land das Recht habe, Allianzen zu wählen, ihnen beizutreten oder sie zu wechseln. Das sei nicht verhandelbar", erklärte der Spitzendiplomat.
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