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Putin: "'Europäische Schweine' war nicht persönlich gemeint – eher als juristischer Sammelbegriff"
Am Freitag, dem 19. Dezember, hat das russische Staatsoberhaupt Wladimir Putin in Moskau an einem Jahresrückblick für das ausklingende Jahr teilgenommen.
Der Staatschef stellte sich live den Fragen aus der Öffentlichkeit – darunter waren Journalisten und Bürger des Landes. Unter anderem wurde er gebeten, die kontroverse Bezeichnung "Schweine" zu erläutern, die er vor Kurzem in Bezug auf EU-Eliten benutzte.
Demnach sagte er, dass er niemanden Bestimmtes im Sinn gehabt habe und er nie die Absicht hege, jemanden persönlich zu beleidigen.
Die Bezeichnung als solche sei eher als juristischer Sammelbegriff zu verstehen gewesen, der im Kontext eines Gesprächs mit einem militärischen Publikum entstand.
Hier geht es zu dem Video, in dem Wladimir Putin den Begriff auf der Sitzung des russischen Verteidigungsministeriums erwähnt hatte:
https://rumble.com/embed/v70yhvc/?pub=105gth
Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.online
Am Freitag, dem 19. Dezember, hat das russische Staatsoberhaupt Wladimir Putin in Moskau an einem Jahresrückblick für das ausklingende Jahr teilgenommen.
Der Staatschef stellte sich live den Fragen aus der Öffentlichkeit – darunter waren Journalisten und Bürger des Landes. Unter anderem wurde er gebeten, die kontroverse Bezeichnung "Schweine" zu erläutern, die er vor Kurzem in Bezug auf EU-Eliten benutzte.
Demnach sagte er, dass er niemanden Bestimmtes im Sinn gehabt habe und er nie die Absicht hege, jemanden persönlich zu beleidigen.
Die Bezeichnung als solche sei eher als juristischer Sammelbegriff zu verstehen gewesen, der im Kontext eines Gesprächs mit einem militärischen Publikum entstand.
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"Sie wehren sich seit einer Stunde mit Händen und Füßen" – AfD beantragt Untersuchung der NGOs
Die AfD hat einen Untersuchungsausschuss beantragt, der die Finanzierung von sogenannten Nichtregierungsorganisationen (NGOs) überprüfen soll. Am Donnerstag wurde darüber im Bundestag hitzig debattiert. Der AfD-Abgeordnete Stephan Brandner erklärte, dass die Altparteien sich mit Händen und Füßen gegen eine Untersuchung wehren würden. "Es gibt ja den Spruch: 'Getroffene Hunde bellen.' Was ich hier übertragen höre, ist ein Kläffen und Jaulen von Ihnen, weil Sie offenbar sehr, sehr viel zu verbergen haben", so Brandner.
Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.expert/
Die AfD hat einen Untersuchungsausschuss beantragt, der die Finanzierung von sogenannten Nichtregierungsorganisationen (NGOs) überprüfen soll. Am Donnerstag wurde darüber im Bundestag hitzig debattiert. Der AfD-Abgeordnete Stephan Brandner erklärte, dass die Altparteien sich mit Händen und Füßen gegen eine Untersuchung wehren würden. "Es gibt ja den Spruch: 'Getroffene Hunde bellen.' Was ich hier übertragen höre, ist ein Kläffen und Jaulen von Ihnen, weil Sie offenbar sehr, sehr viel zu verbergen haben", so Brandner.
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Merz und von der Leyen sind gescheitert. Ihr Plan zur Finanzierung der Ukraine fand keine Unterstützung im Rat der EU. Nun bemüht sich Merz darum, eine krachende Niederlage in einen Erfolg umzudeuten. Dabei wäre das Ende einer EU, in der Deutsch gesprochen wird, für alle die beste Lösung.
Von Gert Ewen Ungar
https://rtde.org/meinung/265259-eu-gipfel-kanzler-ist-nackt/
Von Gert Ewen Ungar
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RT DE
EU-Gipfel: Der Kanzler ist nackt
Merz und von der Leyen sind gescheitert. Ihr Plan zur Finanzierung der Ukraine fand keine Unterstützung im Rat der EU. Nun bemüht sich Merz darum, eine krachende Niederlage in einen Erfolg umzudeuten. Dabei wäre das Ende einer EU, in der Deutsch gesprochen…
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Putin über eingefrorene russische Vermögen: EU kann nach Belieben Vorwände erfinden – das rächt sich
Europa wird früher oder später alles Gestohlene zurückgeben müssen, erklärte der russische Präsident Wladimir Putin während einer Liveschalte, bei der er sich zur Diskussion in der EU über die Beschlagnahmung russischer Vermögenswerte äußerte.
Der russische Staatschef merkte an, dass die Situation mit den Vermögenswerten der Russischen Föderation in Europa eher als Raub denn als Diebstahl zu bezeichnen sei, und warnte vor schwerwiegenden Konsequenzen für die Räuber. "Dies ist nicht nur ein Imageschaden, sondern untergräbt in diesem Fall auch das Vertrauen in die Eurozone."
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Europa wird früher oder später alles Gestohlene zurückgeben müssen, erklärte der russische Präsident Wladimir Putin während einer Liveschalte, bei der er sich zur Diskussion in der EU über die Beschlagnahmung russischer Vermögenswerte äußerte.
Der russische Staatschef merkte an, dass die Situation mit den Vermögenswerten der Russischen Föderation in Europa eher als Raub denn als Diebstahl zu bezeichnen sei, und warnte vor schwerwiegenden Konsequenzen für die Räuber. "Dies ist nicht nur ein Imageschaden, sondern untergräbt in diesem Fall auch das Vertrauen in die Eurozone."
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Peking verurteilte das neu angekündigte US-Waffenpaket für Taiwan im Wert von 11 Milliarden US-Dollar scharf. Die Taiwan-Frage stehe "im Zentrum der Kerninteressen Chinas" und stelle eine rote Linie in den Beziehungen zwischen China und den USA dar, hieß es aus Peking.
https://rtde.org/international/265248-nach-ruestungspaket-mit-taiwan-china/
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RT DE
Nach Rüstungspaket mit Taiwan: China warnt USA vor Bewaffnung der Insel
Peking verurteilte das neu angekündigte US-Waffenpaket für Taiwan im Wert von 11 Milliarden US-Dollar scharf. Die Taiwan-Frage stehe "im Zentrum der Kerninteressen Chinas" und stelle eine rote Linie in den Beziehungen zwischen China und den USA dar, hieß…
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Nach einer landesweiten Versammlung entschieden die griechischen Bauern: Die Maßnahmen werden eskaliert, um noch mehr Druck auf die Regierung auszuüben. Die Regierung habe Geld, erklärt ein Bauernvorstand aus Larissa. Aber damit fördere sie die Großkonzerne und nicht die Bauern.
https://rtde.org/europa/265263-griechische-bauern-an-feiertagen-duerfen-buerger-passieren/
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RT DE
Griechische Bauern: An Feiertagen dürfen Bürger passieren – wir öffnen ihnen auch Mautschranken
Nach einer landesweiten Versammlung entschieden die griechischen Bauern: Die Maßnahmen werden eskaliert, um noch mehr Druck auf die Regierung auszuüben. Die Regierung habe Geld, erklärt ein Bauernvorstand aus Larissa. Aber damit fördere sie die Großkonzerne…
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Klatsche für Merz: Kramp-Karrenbauer wird neue Chefin der Adenauer-Stiftung
https://rtde.org/inland/265273-klatsche-fuer-merz-kramp-karrenbauer/
Klatsche für Merz: Kramp-Karrenbauer wird neue Chefin der Adenauer-Stiftung
https://rtde.org/inland/265273-klatsche-fuer-merz-kramp-karrenbauer/
RT DE
Weitere Klatsche für Merz: Kramp-Karrenbauer wird neue Chefin der Adenauer-Stiftung
Ex-Parteichefin und Merkel-Vertraute Annegret Kramp-Karrenbauer wurde zur neuen Vorsitzenden der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung gewählt. Damit gab es am Freitag eine weitere Klatsche für Bundeskanzler Friedrich Merz, der seinen Favoriten nicht durchsetzen…
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"Hören Sie auf, die Kriegstrommel zu rühren" – Sachs rechnet mit Merz ab
In einem viel beachteten diplomatischen Vorstoß hat der renommierte US-Ökonom Jeffrey Sachs einen offenen Brief an Bundeskanzler Friedrich Merz geschrieben. In einem begleitenden Interview mit dem Politologen Glenn Diesen erläutert Sachs die Hintergründe dieses Schreibens und rechnet dabei grundlegend mit der aktuellen deutschen Politik ab.
Sachs sieht Merz' Rhetorik als äußerst gefährlich an: Er wirft ihm vor, fast täglich Krieg zu schüren, Russland einseitig als Feind darzustellen und Deutschland auf einen Konflikt vorzubereiten – statt diplomatische Wege zu suchen.
Er erinnert daran, dass Deutschland der Sowjetunion versprochen habe, die NATO nicht nach Osten zu erweitern. Die tatsächliche Erweiterung nennt er einen "Betrug" durch Deutschland und die USA.
Sachs macht Deutschland für den Ukraine-Konflikt maßgeblich verantwortlich und kritisiert Merz sowie Ursula von der Leyen, die eng zusammenarbeiten, ohne Deutschlands historische Verantwortung für den europäischen Frieden zu berücksichtigen.
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In einem viel beachteten diplomatischen Vorstoß hat der renommierte US-Ökonom Jeffrey Sachs einen offenen Brief an Bundeskanzler Friedrich Merz geschrieben. In einem begleitenden Interview mit dem Politologen Glenn Diesen erläutert Sachs die Hintergründe dieses Schreibens und rechnet dabei grundlegend mit der aktuellen deutschen Politik ab.
Sachs sieht Merz' Rhetorik als äußerst gefährlich an: Er wirft ihm vor, fast täglich Krieg zu schüren, Russland einseitig als Feind darzustellen und Deutschland auf einen Konflikt vorzubereiten – statt diplomatische Wege zu suchen.
Er erinnert daran, dass Deutschland der Sowjetunion versprochen habe, die NATO nicht nach Osten zu erweitern. Die tatsächliche Erweiterung nennt er einen "Betrug" durch Deutschland und die USA.
Sachs macht Deutschland für den Ukraine-Konflikt maßgeblich verantwortlich und kritisiert Merz sowie Ursula von der Leyen, die eng zusammenarbeiten, ohne Deutschlands historische Verantwortung für den europäischen Frieden zu berücksichtigen.
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Das BSW hat bei der Bundestagswahl den Einzug in den Bundestag nur knapp verfehlt. Die Abgeordneten des Bundestages folgten nun einer Empfehlung des Wahlprüfungsausschusses und lehnten eine Neuauszählung ab. Die Partei kündigte an, vor dem Verfassungsgericht klagen zu wollen.
https://rtde.org/inland/265269-bsw-abgeordnete-lehnen-neuauszaehlung-ab/
https://rtde.org/inland/265269-bsw-abgeordnete-lehnen-neuauszaehlung-ab/
RT DE
BSW: Abgeordnete lehnen Neuauszählung ab – Weg nach Karlsruhe frei
Das BSW hat bei der Bundestagswahl den Einzug in den Bundestag nur knapp verfehlt. Die Abgeordneten des Bundestages folgten nun einer Empfehlung des Wahlprüfungsausschusses und lehnten eine Neuauszählung ab. Die Partei kündigte an, vor dem Verfassungsgericht…
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Putin zu BBC-Reporter: "Keine weiteren Militäroperationen, wenn ihr uns mit Respekt behandelt"
Am Freitag, dem 19. Dezember, hat das russische Staatsoberhaupt Wladimir Putin in Moskau an einem Jahresrückblick für das ausklingende Jahr teilgenommen.
Der Staatschef stellte sich live den Fragen aus der Öffentlichkeit – darunter waren Journalisten und Bürger des Landes. Unter anderem fragte ihn der britische BBC-Reporter Steve Rosenberg, ob "es weitere militärische Spezialoperationen geben wird". Dazu erklärte Putin entschieden, dass "es keine weiteren derartigen Operationen geben wird, sofern ihr [der Westen] uns mit Respekt behandelt", womit der russische Präsident vor allem das Respektieren der nationalen Sicherheitsbedürfnisse Russlands meinte.
Außerdem führte er zu der zurzeit im Westen propagierten Idee eines baldigen "Angriffs Russlands auf Europa" aus und bestärkte die Absurdität eines solchen Vorhabens sowie die Abwesenheit jeglicher rationaler Indizien, die zu solch einer These führen könnten.
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Am Freitag, dem 19. Dezember, hat das russische Staatsoberhaupt Wladimir Putin in Moskau an einem Jahresrückblick für das ausklingende Jahr teilgenommen.
Der Staatschef stellte sich live den Fragen aus der Öffentlichkeit – darunter waren Journalisten und Bürger des Landes. Unter anderem fragte ihn der britische BBC-Reporter Steve Rosenberg, ob "es weitere militärische Spezialoperationen geben wird". Dazu erklärte Putin entschieden, dass "es keine weiteren derartigen Operationen geben wird, sofern ihr [der Westen] uns mit Respekt behandelt", womit der russische Präsident vor allem das Respektieren der nationalen Sicherheitsbedürfnisse Russlands meinte.
Außerdem führte er zu der zurzeit im Westen propagierten Idee eines baldigen "Angriffs Russlands auf Europa" aus und bestärkte die Absurdität eines solchen Vorhabens sowie die Abwesenheit jeglicher rationaler Indizien, die zu solch einer These führen könnten.
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Bei seiner jährlichen Fragestunde äußert sich Wladimir Putin zu Sicherheit, NATO, Europa und Wirtschaft. Er wirft dem Westen Täuschung vor, zeigt sich verhandlungsbereit und macht Sicherheitsgarantien zur Bedingung. Aus Moskauer Sicht ist Europas Zukunft nur in Zusammenarbeit mit Russland denkbar.
https://rtde.org/russland/265236-jahresrueckblick-mit-putin-ukraine-nato-europas-zukunft/
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Jahresrückblick mit Putin: Ukraine, NATO und Europas Zukunft ‒ "Kooperation oder Niedergang"
Bei seiner jährlichen Fragestunde äußert sich Wladimir Putin zu Sicherheit, NATO, Europa und Wirtschaft. Er wirft dem Westen Täuschung vor, zeigt sich verhandlungsbereit und macht Sicherheitsgarantien zur Bedingung. Aus Moskauer Sicht ist Europas Zukunft…
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Precht: "Europa hatte nie vor, auf die russischen Sicherheitsinteressen und Bedürfnisse einzugehen"
Am Donnerstag, dem 19. Dezember 2025, wurden in der Talk-Show Maybrit Illner die Aussichten im Ukraine-Konflikt thematisiert. Sigmar Gabriel, Vorsitzender der Atlantik-Brücke, erklärte, dass der Krieg nicht endlos weitergehen könne, liege nicht am Geld, sondern daran, dass dem Kiewer Regime die Menschen ausgehen würden. Wenn die Ukraine verlieren würde, wäre das sehr teuer für Europa.
Als der Schriftsteller und Philosoph Richard David Precht einwarf, dass er nicht glaube, dass der russische Präsident Wladimir Putin nach dem Ukraine-Krieg weitermachen würde, erwiderte Gabriel: "Da spricht der Philosoph gegen die Erfahrung der Geschichte Europas. Wir haben dieses Beispiel in Europa: Das Land hier hat das gemacht."
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Am Donnerstag, dem 19. Dezember 2025, wurden in der Talk-Show Maybrit Illner die Aussichten im Ukraine-Konflikt thematisiert. Sigmar Gabriel, Vorsitzender der Atlantik-Brücke, erklärte, dass der Krieg nicht endlos weitergehen könne, liege nicht am Geld, sondern daran, dass dem Kiewer Regime die Menschen ausgehen würden. Wenn die Ukraine verlieren würde, wäre das sehr teuer für Europa.
Als der Schriftsteller und Philosoph Richard David Precht einwarf, dass er nicht glaube, dass der russische Präsident Wladimir Putin nach dem Ukraine-Krieg weitermachen würde, erwiderte Gabriel: "Da spricht der Philosoph gegen die Erfahrung der Geschichte Europas. Wir haben dieses Beispiel in Europa: Das Land hier hat das gemacht."
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Austausch gefallener Soldaten: Kiew nimmt 1.003 Leichname entgegen – Russland 26
Auf Grundlage der Istanbuler Vereinbarungen fand am Freitag ein Austausch gefallener Soldaten zwischen der Ukraine und Russland statt.
Im Rahmen dieser humanitären Maßnahme wurden die Leichen von 1.003 Personen an die ukrainischen Behörden übergeben, während im Gegenzug 26 Verstorbene an die russische Seite rückgeführt wurden. Dies teilte der russische Präsidentenberater Wladimir Medinski offiziell mit.
Ein vergleichbarer Austausch fand bereits im Vormonat statt, bei dem Kiew ebenfalls rund 1.000 Gefallene zurückerhielt, und Russland 30.
Mehr zum Thema – Medinski: "Tragödie ukrainischer Bürger ist eine Tragödie für uns alle": https://rtde.online/international/262262-russischer-praesidentenberater-tragoedie-ukrainischer-buerger/
Auf Grundlage der Istanbuler Vereinbarungen fand am Freitag ein Austausch gefallener Soldaten zwischen der Ukraine und Russland statt.
Im Rahmen dieser humanitären Maßnahme wurden die Leichen von 1.003 Personen an die ukrainischen Behörden übergeben, während im Gegenzug 26 Verstorbene an die russische Seite rückgeführt wurden. Dies teilte der russische Präsidentenberater Wladimir Medinski offiziell mit.
Ein vergleichbarer Austausch fand bereits im Vormonat statt, bei dem Kiew ebenfalls rund 1.000 Gefallene zurückerhielt, und Russland 30.
Mehr zum Thema – Medinski: "Tragödie ukrainischer Bürger ist eine Tragödie für uns alle": https://rtde.online/international/262262-russischer-praesidentenberater-tragoedie-ukrainischer-buerger/
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Wladimir Putin äußerte sich am Freitag während des inzwischen zur Tradition gewordenen Jahresrückblicks in Moskau auch zu grundsätzlichen Fragen des Lebens. Und so verlieh der russische Präsident seiner Überzeugung Ausdruck, er vertraue darauf, dass die göttliche Gnade auch in Zukunft auf der Nation ruhen werde.
https://rtde.org/russland/265282-putin-gott-wird-russland-niemals/
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RT DE
Putin: Gott wird Russland niemals verlassen
Wladimir Putin äußerte sich am Freitag während des inzwischen zur Tradition gewordenen Jahresrückblicks in Moskau auch zu grundsätzlichen Fragen des Lebens. Und so verlieh der russische Präsident seiner Überzeugung Ausdruck, er vertraue darauf, dass die göttliche…
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"Sie wollen ein Exempel statuieren" – Erster US-Amerikaner auf EU-Sanktionsliste bleibt gelassen
Der Fall John Mark Dougan markiert eine Zäsur in der westlichen Sanktionspolitik. Als erster US-Staatsbürger wurde der ehemalige Polizist aus Florida von der Europäischen Union auf die offizielle Sanktionsliste gesetzt. Dougan, der 2016 nach Russland floh, nachdem er Korruption innerhalb der US-Behörden angeprangert hatte, zeigt sich von den Maßnahmen unbeeindruckt.
In einem aktuellen Interview erklärt Dougan, er habe die Nachricht von seiner Listung ironischerweise direkt an seinem Geburtstag erhalten. Für seinen Alltag in Russland hätten die EU-Sanktionen jedoch keinerlei Auswirkungen. "Ich wache morgens auf, trinke meinen Kaffee, gehe einkaufen und reise durch dieses riesige Land – daran ändern Sanktionen nichts", so Dougan. Da ihm in der EU ohnehin die Verhaftung und Auslieferung an die USA drohe, schränke ihn das Einreiseverbot nicht weiter ein.
Die Europäische Union begründet den Schritt mit Dougans Rolle bei der Verbreitung russischer Narrative. Ihm wird vorgeworfen, gezielte Desinformation über den Ukraine-Konflikt zu verbreiten. Dougan sieht darin jedoch eine Bestätigung seiner Arbeit. Er sei überzeugt, man wolle an ihm ein Exempel statuieren, um der Allgemeinheit eine Botschaft zu senden: "Wenn Sie eine prorussische Stimme haben und ehrliche Informationen verbreiten, die sogar Russland nützen, dann werden wir Sanktionen gegen Sie verhängen – so wie wir es bei John Mark Dougan getan haben."
Mehr dazu auf unserer Webseite: https://rtde.online/europa/264852-eu-weitet-sanktionsliste-aus-erstmals-us-buerger-betroffen/
Der Fall John Mark Dougan markiert eine Zäsur in der westlichen Sanktionspolitik. Als erster US-Staatsbürger wurde der ehemalige Polizist aus Florida von der Europäischen Union auf die offizielle Sanktionsliste gesetzt. Dougan, der 2016 nach Russland floh, nachdem er Korruption innerhalb der US-Behörden angeprangert hatte, zeigt sich von den Maßnahmen unbeeindruckt.
In einem aktuellen Interview erklärt Dougan, er habe die Nachricht von seiner Listung ironischerweise direkt an seinem Geburtstag erhalten. Für seinen Alltag in Russland hätten die EU-Sanktionen jedoch keinerlei Auswirkungen. "Ich wache morgens auf, trinke meinen Kaffee, gehe einkaufen und reise durch dieses riesige Land – daran ändern Sanktionen nichts", so Dougan. Da ihm in der EU ohnehin die Verhaftung und Auslieferung an die USA drohe, schränke ihn das Einreiseverbot nicht weiter ein.
Die Europäische Union begründet den Schritt mit Dougans Rolle bei der Verbreitung russischer Narrative. Ihm wird vorgeworfen, gezielte Desinformation über den Ukraine-Konflikt zu verbreiten. Dougan sieht darin jedoch eine Bestätigung seiner Arbeit. Er sei überzeugt, man wolle an ihm ein Exempel statuieren, um der Allgemeinheit eine Botschaft zu senden: "Wenn Sie eine prorussische Stimme haben und ehrliche Informationen verbreiten, die sogar Russland nützen, dann werden wir Sanktionen gegen Sie verhängen – so wie wir es bei John Mark Dougan getan haben."
Mehr dazu auf unserer Webseite: https://rtde.online/europa/264852-eu-weitet-sanktionsliste-aus-erstmals-us-buerger-betroffen/
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Was, wenn das Bundesamt für Verfassungsschutz die Handydaten mitliest? Oder die Einkaufsliste bei Amazon? Oder die gekauften Bahnfahrkarten? Die Bundesbehörden bedienen sich wohl auch bei Datenhändlern. Da braucht man von Datenschutz nicht mehr zu reden.
Von Dagmar Henn
https://rtde.org/meinung/265281-da-endet-datenschutz-deutsche-behoerden/
Von Dagmar Henn
https://rtde.org/meinung/265281-da-endet-datenschutz-deutsche-behoerden/
RT DE
Da endet der Datenschutz: Deutsche Behörden kaufen Datenpakete
Was, wenn das Bundesamt für Verfassungsschutz die Handydaten mitliest? Oder die Einkaufsliste bei Amazon? Oder die gekauften Bahnfahrkarten? Die Bundesbehörden bedienen sich wohl auch bei Datenhändlern. Da braucht man von Datenschutz nicht mehr zu reden.
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Putins Jahrespressekonferenz: Dialogbereitschaft trotz harter Vorwürfe
Die jährliche Pressekonferenz von Wladimir Putin ist nach fast fünf Stunden zu Ende gegangen und wurde vom Ukraine-Krieg, Fragen zu möglichen Friedensverhandlungen sowie internationalen Spannungen dominiert. Putin betonte erneut die grundsätzliche Gesprächsbereitschaft Russlands, machte jedoch Kiew und den Westen für das Ausbleiben eines Friedens verantwortlich und verwies auf Legitimitätsprobleme der ukrainischen Führung. Scharfe Worte fand er auch zur möglichen Verwendung eingefrorener russischer Vermögenswerte in Europa und warnte vor schweren Folgen für das internationale Finanzsystem. Vorwürfe eines geplanten russischen Angriffs auf Europa wies Putin als politisch motiviertes Feindbild entschieden zurück. Über die wichtigsten Aussagen und Hintergründe der Pressekonferenz sprachen wir mit unserem Korrespondenten Roman Ziskin, der die Veranstaltung vor Ort verfolgt hat.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 19. Dezember 2025]
Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.org/
Die jährliche Pressekonferenz von Wladimir Putin ist nach fast fünf Stunden zu Ende gegangen und wurde vom Ukraine-Krieg, Fragen zu möglichen Friedensverhandlungen sowie internationalen Spannungen dominiert. Putin betonte erneut die grundsätzliche Gesprächsbereitschaft Russlands, machte jedoch Kiew und den Westen für das Ausbleiben eines Friedens verantwortlich und verwies auf Legitimitätsprobleme der ukrainischen Führung. Scharfe Worte fand er auch zur möglichen Verwendung eingefrorener russischer Vermögenswerte in Europa und warnte vor schweren Folgen für das internationale Finanzsystem. Vorwürfe eines geplanten russischen Angriffs auf Europa wies Putin als politisch motiviertes Feindbild entschieden zurück. Über die wichtigsten Aussagen und Hintergründe der Pressekonferenz sprachen wir mit unserem Korrespondenten Roman Ziskin, der die Veranstaltung vor Ort verfolgt hat.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 19. Dezember 2025]
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Der russische Präsident hat die Europäische Union gewarnt, dass jeder Versuch, auf die eingefrorenen russischen Vermögen zuzugreifen, nach hinten losgehen wird. Zudem zeigt sich Wladimir Putin überzeugt, dass der Staatenbund die russischen Vermögen eines Tages wird zurückzahlen müssen.
https://rtde.org/europa/265290-putin-eu-wird-russische-vermoegen/
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RT DE
Putin: EU wird russische Vermögen "eines Tages zurückzahlen müssen"
Der russische Präsident hat die Europäische Union gewarnt, dass jeder Versuch, auf die eingefrorenen russischen Vermögen zuzugreifen, nach hinten losgehen wird. Zudem zeigt sich Wladimir Putin überzeugt, dass der Staatenbund die russischen Vermögen eines…
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Putin: EU wird russische Vermögen "eines Tages zurückzahlen müssen"
Russlands Präsident Wladimir Putin erklärte, die EU müsse die im Zuge der Ukraine-Sanktionen eingefrorenen russischen Staatsvermögen letztlich zurückgeben. Er warnte die EU davor, auf diese Gelder zuzugreifen, und wies darauf hin, dass dieser Schritt ihren Ruf schädigen und die Grundlagen des modernen Finanzsystems untergraben würde.
Nach der Eskalation des Ukraine-Konflikts im Jahr 2022 froren die westlichen Unterstützer Kiews rund 300 Milliarden US-Dollar an Vermögenswerten der russischen Zentralbank ein. Der Großteil dieser Gelder wird beim belgischen Finanzdienstleister Euroclear verwahrt. Die EU erörterte die Verwendung dieser Gelder als Sicherheit für einen sogenannten "Reparationskredit" an Kiew und verabschiedete vergangene Woche ein Gesetz, das die derzeitige Blockierung durch eine langfristige Maßnahme ersetzen und die Vermögenswerte dauerhaft sperren soll.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 19. Dezember 2025]
Mehr dazu: https://rtde.org/europa/265290-putin-eu-wird-russische-vermoegen/
Russlands Präsident Wladimir Putin erklärte, die EU müsse die im Zuge der Ukraine-Sanktionen eingefrorenen russischen Staatsvermögen letztlich zurückgeben. Er warnte die EU davor, auf diese Gelder zuzugreifen, und wies darauf hin, dass dieser Schritt ihren Ruf schädigen und die Grundlagen des modernen Finanzsystems untergraben würde.
Nach der Eskalation des Ukraine-Konflikts im Jahr 2022 froren die westlichen Unterstützer Kiews rund 300 Milliarden US-Dollar an Vermögenswerten der russischen Zentralbank ein. Der Großteil dieser Gelder wird beim belgischen Finanzdienstleister Euroclear verwahrt. Die EU erörterte die Verwendung dieser Gelder als Sicherheit für einen sogenannten "Reparationskredit" an Kiew und verabschiedete vergangene Woche ein Gesetz, das die derzeitige Blockierung durch eine langfristige Maßnahme ersetzen und die Vermögenswerte dauerhaft sperren soll.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 19. Dezember 2025]
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Die Angriffe auf jene Schiffe, die der Westen als "russische Schattenflotte" etikettiert, weil sie russisches Öl transportieren, gehen weiter. Ukrainische Stellen erklären, sie hätten diesmal ein Schiff im Mittelmeer angegriffen.
https://rtde.org/europa/265287-weiterer-ukrainischer-angriff-auf-oeltanker/
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RT DE
Weiterer ukrainischer Angriff auf Öltanker
Die Angriffe auf jene Schiffe, die der Westen als "russische Schattenflotte" etikettiert, weil sie russisches Öl transportieren, gehen weiter. Ukrainische Stellen erklären, sie hätten diesmal ein Schiff im Mittelmeer angegriffen.
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Rechtlich heikel, politisch gewollt: Der EU-Plan mit Putins Geld
Dr. Daniel Hoffmann, Gastforscher am Institut für konservative Wirtschaftspolitik, sieht in den EU-Debatten über die Nutzung eingefrorener russischer Vermögenswerte vor allem den Versuch, die eigene Verhandlungsposition gegenüber Russland zu stärken. Länder wie Ungarn und Bulgarien hätten die militärische Sinnlosigkeit einer Fortsetzung des Krieges erkannt und wollten weitere Destabilisierung durch Energiekrisen und Inflation vermeiden. Bundeskanzler Merz erklärte nach stundenlangen Beratungen in Brüssel, man habe im Kern lediglich die Reihenfolge der Finanzierung geändert, räumte jedoch ein, dass das politische Ziel erreicht worden sei, Russland für den Krieg zahlen zu lassen. Rechtlich bewege sich die EU dabei auf unsicherem Terrain, da es ohne Friedensvertrag und ohne UN-Mandat bislang keine eindeutige völkerrechtliche Grundlage gebe, auch wenn historische Präzedenzfälle existieren. Insgesamt ziele das Vorgehen darauf ab, aus einer Position der Stärke heraus zu verhandeln – doch Europa stehe dabei, auch wegen der veränderten US-Politik, in einem strategischen Dilemma.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 19. Dezember 2025]
Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.org/
Dr. Daniel Hoffmann, Gastforscher am Institut für konservative Wirtschaftspolitik, sieht in den EU-Debatten über die Nutzung eingefrorener russischer Vermögenswerte vor allem den Versuch, die eigene Verhandlungsposition gegenüber Russland zu stärken. Länder wie Ungarn und Bulgarien hätten die militärische Sinnlosigkeit einer Fortsetzung des Krieges erkannt und wollten weitere Destabilisierung durch Energiekrisen und Inflation vermeiden. Bundeskanzler Merz erklärte nach stundenlangen Beratungen in Brüssel, man habe im Kern lediglich die Reihenfolge der Finanzierung geändert, räumte jedoch ein, dass das politische Ziel erreicht worden sei, Russland für den Krieg zahlen zu lassen. Rechtlich bewege sich die EU dabei auf unsicherem Terrain, da es ohne Friedensvertrag und ohne UN-Mandat bislang keine eindeutige völkerrechtliche Grundlage gebe, auch wenn historische Präzedenzfälle existieren. Insgesamt ziele das Vorgehen darauf ab, aus einer Position der Stärke heraus zu verhandeln – doch Europa stehe dabei, auch wegen der veränderten US-Politik, in einem strategischen Dilemma.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 19. Dezember 2025]
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