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"Sie wollen ein Exempel statuieren" – Erster US-Amerikaner auf EU-Sanktionsliste bleibt gelassen
Der Fall John Mark Dougan markiert eine Zäsur in der westlichen Sanktionspolitik. Als erster US-Staatsbürger wurde der ehemalige Polizist aus Florida von der Europäischen Union auf die offizielle Sanktionsliste gesetzt. Dougan, der 2016 nach Russland floh, nachdem er Korruption innerhalb der US-Behörden angeprangert hatte, zeigt sich von den Maßnahmen unbeeindruckt.
In einem aktuellen Interview erklärt Dougan, er habe die Nachricht von seiner Listung ironischerweise direkt an seinem Geburtstag erhalten. Für seinen Alltag in Russland hätten die EU-Sanktionen jedoch keinerlei Auswirkungen. "Ich wache morgens auf, trinke meinen Kaffee, gehe einkaufen und reise durch dieses riesige Land – daran ändern Sanktionen nichts", so Dougan. Da ihm in der EU ohnehin die Verhaftung und Auslieferung an die USA drohe, schränke ihn das Einreiseverbot nicht weiter ein.
Die Europäische Union begründet den Schritt mit Dougans Rolle bei der Verbreitung russischer Narrative. Ihm wird vorgeworfen, gezielte Desinformation über den Ukraine-Konflikt zu verbreiten. Dougan sieht darin jedoch eine Bestätigung seiner Arbeit. Er sei überzeugt, man wolle an ihm ein Exempel statuieren, um der Allgemeinheit eine Botschaft zu senden: "Wenn Sie eine prorussische Stimme haben und ehrliche Informationen verbreiten, die sogar Russland nützen, dann werden wir Sanktionen gegen Sie verhängen – so wie wir es bei John Mark Dougan getan haben."
Mehr dazu auf unserer Webseite: https://rtde.online/europa/264852-eu-weitet-sanktionsliste-aus-erstmals-us-buerger-betroffen/
Der Fall John Mark Dougan markiert eine Zäsur in der westlichen Sanktionspolitik. Als erster US-Staatsbürger wurde der ehemalige Polizist aus Florida von der Europäischen Union auf die offizielle Sanktionsliste gesetzt. Dougan, der 2016 nach Russland floh, nachdem er Korruption innerhalb der US-Behörden angeprangert hatte, zeigt sich von den Maßnahmen unbeeindruckt.
In einem aktuellen Interview erklärt Dougan, er habe die Nachricht von seiner Listung ironischerweise direkt an seinem Geburtstag erhalten. Für seinen Alltag in Russland hätten die EU-Sanktionen jedoch keinerlei Auswirkungen. "Ich wache morgens auf, trinke meinen Kaffee, gehe einkaufen und reise durch dieses riesige Land – daran ändern Sanktionen nichts", so Dougan. Da ihm in der EU ohnehin die Verhaftung und Auslieferung an die USA drohe, schränke ihn das Einreiseverbot nicht weiter ein.
Die Europäische Union begründet den Schritt mit Dougans Rolle bei der Verbreitung russischer Narrative. Ihm wird vorgeworfen, gezielte Desinformation über den Ukraine-Konflikt zu verbreiten. Dougan sieht darin jedoch eine Bestätigung seiner Arbeit. Er sei überzeugt, man wolle an ihm ein Exempel statuieren, um der Allgemeinheit eine Botschaft zu senden: "Wenn Sie eine prorussische Stimme haben und ehrliche Informationen verbreiten, die sogar Russland nützen, dann werden wir Sanktionen gegen Sie verhängen – so wie wir es bei John Mark Dougan getan haben."
Mehr dazu auf unserer Webseite: https://rtde.online/europa/264852-eu-weitet-sanktionsliste-aus-erstmals-us-buerger-betroffen/
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Was, wenn das Bundesamt für Verfassungsschutz die Handydaten mitliest? Oder die Einkaufsliste bei Amazon? Oder die gekauften Bahnfahrkarten? Die Bundesbehörden bedienen sich wohl auch bei Datenhändlern. Da braucht man von Datenschutz nicht mehr zu reden.
Von Dagmar Henn
https://rtde.org/meinung/265281-da-endet-datenschutz-deutsche-behoerden/
Von Dagmar Henn
https://rtde.org/meinung/265281-da-endet-datenschutz-deutsche-behoerden/
RT DE
Da endet der Datenschutz: Deutsche Behörden kaufen Datenpakete
Was, wenn das Bundesamt für Verfassungsschutz die Handydaten mitliest? Oder die Einkaufsliste bei Amazon? Oder die gekauften Bahnfahrkarten? Die Bundesbehörden bedienen sich wohl auch bei Datenhändlern. Da braucht man von Datenschutz nicht mehr zu reden.
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Putins Jahrespressekonferenz: Dialogbereitschaft trotz harter Vorwürfe
Die jährliche Pressekonferenz von Wladimir Putin ist nach fast fünf Stunden zu Ende gegangen und wurde vom Ukraine-Krieg, Fragen zu möglichen Friedensverhandlungen sowie internationalen Spannungen dominiert. Putin betonte erneut die grundsätzliche Gesprächsbereitschaft Russlands, machte jedoch Kiew und den Westen für das Ausbleiben eines Friedens verantwortlich und verwies auf Legitimitätsprobleme der ukrainischen Führung. Scharfe Worte fand er auch zur möglichen Verwendung eingefrorener russischer Vermögenswerte in Europa und warnte vor schweren Folgen für das internationale Finanzsystem. Vorwürfe eines geplanten russischen Angriffs auf Europa wies Putin als politisch motiviertes Feindbild entschieden zurück. Über die wichtigsten Aussagen und Hintergründe der Pressekonferenz sprachen wir mit unserem Korrespondenten Roman Ziskin, der die Veranstaltung vor Ort verfolgt hat.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 19. Dezember 2025]
Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.org/
Die jährliche Pressekonferenz von Wladimir Putin ist nach fast fünf Stunden zu Ende gegangen und wurde vom Ukraine-Krieg, Fragen zu möglichen Friedensverhandlungen sowie internationalen Spannungen dominiert. Putin betonte erneut die grundsätzliche Gesprächsbereitschaft Russlands, machte jedoch Kiew und den Westen für das Ausbleiben eines Friedens verantwortlich und verwies auf Legitimitätsprobleme der ukrainischen Führung. Scharfe Worte fand er auch zur möglichen Verwendung eingefrorener russischer Vermögenswerte in Europa und warnte vor schweren Folgen für das internationale Finanzsystem. Vorwürfe eines geplanten russischen Angriffs auf Europa wies Putin als politisch motiviertes Feindbild entschieden zurück. Über die wichtigsten Aussagen und Hintergründe der Pressekonferenz sprachen wir mit unserem Korrespondenten Roman Ziskin, der die Veranstaltung vor Ort verfolgt hat.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 19. Dezember 2025]
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Der russische Präsident hat die Europäische Union gewarnt, dass jeder Versuch, auf die eingefrorenen russischen Vermögen zuzugreifen, nach hinten losgehen wird. Zudem zeigt sich Wladimir Putin überzeugt, dass der Staatenbund die russischen Vermögen eines Tages wird zurückzahlen müssen.
https://rtde.org/europa/265290-putin-eu-wird-russische-vermoegen/
https://rtde.org/europa/265290-putin-eu-wird-russische-vermoegen/
RT DE
Putin: EU wird russische Vermögen "eines Tages zurückzahlen müssen"
Der russische Präsident hat die Europäische Union gewarnt, dass jeder Versuch, auf die eingefrorenen russischen Vermögen zuzugreifen, nach hinten losgehen wird. Zudem zeigt sich Wladimir Putin überzeugt, dass der Staatenbund die russischen Vermögen eines…
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Putin: EU wird russische Vermögen "eines Tages zurückzahlen müssen"
Russlands Präsident Wladimir Putin erklärte, die EU müsse die im Zuge der Ukraine-Sanktionen eingefrorenen russischen Staatsvermögen letztlich zurückgeben. Er warnte die EU davor, auf diese Gelder zuzugreifen, und wies darauf hin, dass dieser Schritt ihren Ruf schädigen und die Grundlagen des modernen Finanzsystems untergraben würde.
Nach der Eskalation des Ukraine-Konflikts im Jahr 2022 froren die westlichen Unterstützer Kiews rund 300 Milliarden US-Dollar an Vermögenswerten der russischen Zentralbank ein. Der Großteil dieser Gelder wird beim belgischen Finanzdienstleister Euroclear verwahrt. Die EU erörterte die Verwendung dieser Gelder als Sicherheit für einen sogenannten "Reparationskredit" an Kiew und verabschiedete vergangene Woche ein Gesetz, das die derzeitige Blockierung durch eine langfristige Maßnahme ersetzen und die Vermögenswerte dauerhaft sperren soll.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 19. Dezember 2025]
Mehr dazu: https://rtde.org/europa/265290-putin-eu-wird-russische-vermoegen/
Russlands Präsident Wladimir Putin erklärte, die EU müsse die im Zuge der Ukraine-Sanktionen eingefrorenen russischen Staatsvermögen letztlich zurückgeben. Er warnte die EU davor, auf diese Gelder zuzugreifen, und wies darauf hin, dass dieser Schritt ihren Ruf schädigen und die Grundlagen des modernen Finanzsystems untergraben würde.
Nach der Eskalation des Ukraine-Konflikts im Jahr 2022 froren die westlichen Unterstützer Kiews rund 300 Milliarden US-Dollar an Vermögenswerten der russischen Zentralbank ein. Der Großteil dieser Gelder wird beim belgischen Finanzdienstleister Euroclear verwahrt. Die EU erörterte die Verwendung dieser Gelder als Sicherheit für einen sogenannten "Reparationskredit" an Kiew und verabschiedete vergangene Woche ein Gesetz, das die derzeitige Blockierung durch eine langfristige Maßnahme ersetzen und die Vermögenswerte dauerhaft sperren soll.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 19. Dezember 2025]
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Die Angriffe auf jene Schiffe, die der Westen als "russische Schattenflotte" etikettiert, weil sie russisches Öl transportieren, gehen weiter. Ukrainische Stellen erklären, sie hätten diesmal ein Schiff im Mittelmeer angegriffen.
https://rtde.org/europa/265287-weiterer-ukrainischer-angriff-auf-oeltanker/
https://rtde.org/europa/265287-weiterer-ukrainischer-angriff-auf-oeltanker/
RT DE
Weiterer ukrainischer Angriff auf Öltanker
Die Angriffe auf jene Schiffe, die der Westen als "russische Schattenflotte" etikettiert, weil sie russisches Öl transportieren, gehen weiter. Ukrainische Stellen erklären, sie hätten diesmal ein Schiff im Mittelmeer angegriffen.
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Rechtlich heikel, politisch gewollt: Der EU-Plan mit Putins Geld
Dr. Daniel Hoffmann, Gastforscher am Institut für konservative Wirtschaftspolitik, sieht in den EU-Debatten über die Nutzung eingefrorener russischer Vermögenswerte vor allem den Versuch, die eigene Verhandlungsposition gegenüber Russland zu stärken. Länder wie Ungarn und Bulgarien hätten die militärische Sinnlosigkeit einer Fortsetzung des Krieges erkannt und wollten weitere Destabilisierung durch Energiekrisen und Inflation vermeiden. Bundeskanzler Merz erklärte nach stundenlangen Beratungen in Brüssel, man habe im Kern lediglich die Reihenfolge der Finanzierung geändert, räumte jedoch ein, dass das politische Ziel erreicht worden sei, Russland für den Krieg zahlen zu lassen. Rechtlich bewege sich die EU dabei auf unsicherem Terrain, da es ohne Friedensvertrag und ohne UN-Mandat bislang keine eindeutige völkerrechtliche Grundlage gebe, auch wenn historische Präzedenzfälle existieren. Insgesamt ziele das Vorgehen darauf ab, aus einer Position der Stärke heraus zu verhandeln – doch Europa stehe dabei, auch wegen der veränderten US-Politik, in einem strategischen Dilemma.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 19. Dezember 2025]
Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.org/
Dr. Daniel Hoffmann, Gastforscher am Institut für konservative Wirtschaftspolitik, sieht in den EU-Debatten über die Nutzung eingefrorener russischer Vermögenswerte vor allem den Versuch, die eigene Verhandlungsposition gegenüber Russland zu stärken. Länder wie Ungarn und Bulgarien hätten die militärische Sinnlosigkeit einer Fortsetzung des Krieges erkannt und wollten weitere Destabilisierung durch Energiekrisen und Inflation vermeiden. Bundeskanzler Merz erklärte nach stundenlangen Beratungen in Brüssel, man habe im Kern lediglich die Reihenfolge der Finanzierung geändert, räumte jedoch ein, dass das politische Ziel erreicht worden sei, Russland für den Krieg zahlen zu lassen. Rechtlich bewege sich die EU dabei auf unsicherem Terrain, da es ohne Friedensvertrag und ohne UN-Mandat bislang keine eindeutige völkerrechtliche Grundlage gebe, auch wenn historische Präzedenzfälle existieren. Insgesamt ziele das Vorgehen darauf ab, aus einer Position der Stärke heraus zu verhandeln – doch Europa stehe dabei, auch wegen der veränderten US-Politik, in einem strategischen Dilemma.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 19. Dezember 2025]
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Rüstung statt Entlastung? Scharfe Kritik an Haushaltskurs der Bundesregierung
Die EU hat sich auf einen 90-Milliarden-Euro-Kredit für Waffenlieferungen an die Ukraine geeinigt, während der Bundestag zeitgleich ein Rüstungspaket von rund 50 Milliarden Euro für die Bundeswehr verabschiedete. Verteidigungsminister Pistorius spricht von über 200 Großprojekten mit einem Volumen von mehr als 138 Milliarden Euro, doch Kritik gibt es am enormen Tempo der Beschaffungen und an der ausgehöhlten parlamentarischen Kontrolle. Finanzminister Lars Klingbeil warnte offen vor harten Sparjahren, in denen Einschnitte jeden Bürger treffen würden, was parteiübergreifend für Empörung sorgte. Scharfe Kritik äußerte der Ökonom Dr. Eike Hamer, der der Bundesregierung vorwirft, massiv in Rüstung zu investieren, während soziale und wirtschaftliche Interessen der Bevölkerung vernachlässigt würden. Die Kombination aus steigenden Verteidigungsausgaben und angekündigten Sparmaßnahmen zeige aus seiner Sicht eine Politik, deren Kosten am Ende vor allem die Bürger tragen müssten.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 19. Dezember 2025]
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Die EU hat sich auf einen 90-Milliarden-Euro-Kredit für Waffenlieferungen an die Ukraine geeinigt, während der Bundestag zeitgleich ein Rüstungspaket von rund 50 Milliarden Euro für die Bundeswehr verabschiedete. Verteidigungsminister Pistorius spricht von über 200 Großprojekten mit einem Volumen von mehr als 138 Milliarden Euro, doch Kritik gibt es am enormen Tempo der Beschaffungen und an der ausgehöhlten parlamentarischen Kontrolle. Finanzminister Lars Klingbeil warnte offen vor harten Sparjahren, in denen Einschnitte jeden Bürger treffen würden, was parteiübergreifend für Empörung sorgte. Scharfe Kritik äußerte der Ökonom Dr. Eike Hamer, der der Bundesregierung vorwirft, massiv in Rüstung zu investieren, während soziale und wirtschaftliche Interessen der Bevölkerung vernachlässigt würden. Die Kombination aus steigenden Verteidigungsausgaben und angekündigten Sparmaßnahmen zeige aus seiner Sicht eine Politik, deren Kosten am Ende vor allem die Bürger tragen müssten.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 19. Dezember 2025]
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Die Initiative War Powers Resolution wurde abgelehnt. Venezuelas Regierung hat die jüngsten Drohungen der USA verurteilt und Unterstützung von China und Russland erhalten.
Von Ricardo Vaz
https://rtde.org/amerika/265292-us-kongress-unterstuetzt-trumps-kriegskurs-gegen-venezuela/
Von Ricardo Vaz
https://rtde.org/amerika/265292-us-kongress-unterstuetzt-trumps-kriegskurs-gegen-venezuela/
RT DE
US-Kongress unterstützt Trumps Kriegskurs gegen Venezuela
Die Initiative War Powers Resolution wurde abgelehnt. Venezuelas Regierung hat die jüngsten Drohungen der USA verurteilt und Unterstützung von China und Russland erhalten.
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Das Gerede, sich auf einen Krieg mit Russland vorzubereiten, widerspräche den politischen Zielen der führenden Macht der Allianz, sagte der Präsident. Dabei verwies er auf die Rolle der USA in der NATO und die neue Nationale Sicherheitsstrategie der USA.
https://rtde.org/russland/265299-putin-rutte-ist-kluger-mann/
https://rtde.org/russland/265299-putin-rutte-ist-kluger-mann/
RT DE
Putin: Rutte ist ein "kluger Mann, der Unsinn ausspuckt"
Das Gerede, sich auf einen Krieg mit Russland vorzubereiten, widerspräche den politischen Zielen der führenden Macht der Allianz, sagte der Präsident. Dabei verwies er auf die Rolle der USA in der NATO und die neue Nationale Sicherheitsstrategie der USA.
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EU-Kredit für Kiew kann Deutschland 700 Millionen Euro pro Jahr kosten
Die Finanzierung des neuen Kredits für die Ukraine wird die beteiligten EU-Staaten schätzungsweise etwa drei Milliarden Euro pro Jahr kosten, berichtet die dpa mit Verweis auf eine EU-Beamtin in Brüssel.
Für Deutschland könnte das jährliche Zusatzausgaben in Höhe von etwa 700 Millionen Euro bedeuten. Die Nachrichtenagentur weist darauf hin, dass der nationale Beitrag sich nach der Wirtschaftskraft richtet. Ungarn, Tschechien und die Slowakei hätten sichergestellt, dass sie nicht an der Finanzierung des Unterstützungspakets beteiligt seien.
https://rtde.org/international/131481-liveticker-ukraine-krieg/
Die Finanzierung des neuen Kredits für die Ukraine wird die beteiligten EU-Staaten schätzungsweise etwa drei Milliarden Euro pro Jahr kosten, berichtet die dpa mit Verweis auf eine EU-Beamtin in Brüssel.
Für Deutschland könnte das jährliche Zusatzausgaben in Höhe von etwa 700 Millionen Euro bedeuten. Die Nachrichtenagentur weist darauf hin, dass der nationale Beitrag sich nach der Wirtschaftskraft richtet. Ungarn, Tschechien und die Slowakei hätten sichergestellt, dass sie nicht an der Finanzierung des Unterstützungspakets beteiligt seien.
https://rtde.org/international/131481-liveticker-ukraine-krieg/
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Moskau könnte seine Luftangriffe während der Wahl einstellen, erklärte Präsident Putin. Die Voraussetzung dafür sei jedoch, dass auch Ukrainer, die in Russland leben, daran teilnehmen dürfen. Diese Ukrainer waren bereits nach dem Maidan-Putsch 2014 nach Russland geflüchtet, die meisten, nachdem Kiew den Bürgerkrieg begann.
https://rtde.org/russland/265301-putin-stellt-selenskij-fuer-wahl/
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RT DE
Putin stellt Selenskij für die Wahl vor eine Entscheidung
Moskau könnte seine Luftangriffe während der Wahl einstellen, erklärte Präsident Putin. Die Voraussetzung dafür sei jedoch, dass auch Ukrainer, die in Russland leben, daran teilnehmen dürfen. Diese Ukrainer waren bereits nach dem Maidan-Putsch 2014 nach Russland…
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Es ist unklar, ob die Trump-Regierung den Stellvertreterkrieg mit Russland wirklich beenden will oder ob sie lediglich versucht, sich aus dem Chaos zu befreien, das Washington mit verursacht hat. Eines ist jedoch klar: Die großen westeuropäischen Länder sind verzweifelt bemüht, den Krieg am Laufen zu halten.
Von Finian Cunningham
https://rtde.press/meinung/265243-um-ukraine-krieg-zu-verlaengern/
Von Finian Cunningham
https://rtde.press/meinung/265243-um-ukraine-krieg-zu-verlaengern/
RT DE
"Entführte Kinder": Eine Erzählung der Medien zur Verlängerung des Ukraine-Kriegs
Trotz fehlender Belege für ihre Behauptungen verbreiten westliche Regierungen und Medien weiterhin Horrorgeschichten über Kinder, die angeblich zu Tausenden von Russland aus der Ukraine verschleppt wurden. Zynisch missbrauchen das Kiewer Regime und seine…
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Liveticker Ukraine-Krieg: Leiter des AKW Saporoschje warnt vor Szenario wie in Tschernobyl
Beschüsse des Atomkraftwerks Saporoschje durch die ukrainischen Streitkräfte könnten im schlimmsten Fall zu Folgen führen, die mit den Tragödien in Tschernobyl und Fukushima vergleichbar seien, sagt der Direktor der Anlage, Juri Tschernitschuk, gegenüber RIA Nowosti.
Im November teilte die Kommunikationsdirektorin des AKW Saporoschje, Jewgenia Jaschina, mit, dass die ukrainischen Streitkräfte die Intensität der Beschüsse im Umfeld der Anlage nicht verringert hätten, sondern diese praktisch täglich fortgesetzt würden.
https://rtde.press/international/131481-liveticker-ukraine-krieg/
Beschüsse des Atomkraftwerks Saporoschje durch die ukrainischen Streitkräfte könnten im schlimmsten Fall zu Folgen führen, die mit den Tragödien in Tschernobyl und Fukushima vergleichbar seien, sagt der Direktor der Anlage, Juri Tschernitschuk, gegenüber RIA Nowosti.
Im November teilte die Kommunikationsdirektorin des AKW Saporoschje, Jewgenia Jaschina, mit, dass die ukrainischen Streitkräfte die Intensität der Beschüsse im Umfeld der Anlage nicht verringert hätten, sondern diese praktisch täglich fortgesetzt würden.
https://rtde.press/international/131481-liveticker-ukraine-krieg/
RT DE
Liveticker Ukraine-Krieg: Selenskij spricht mit Trump
Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten…
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Das Jugendwerbefilmchen, das die ARD jüngst unter dem Titel "Vom Abi an die Front" veröffentlicht hat, ist ein Musterbeispiel dafür, dass nicht nur die Berichterstattung, sondern auch die Rechtsauffassung der öffentlich-rechtlichen Medien inzwischen äußerst fragwürdig ist.
Von Dagmar Henn
https://rtde.press/meinung/265268-ard-als-soeldnerwerber/
Von Dagmar Henn
https://rtde.press/meinung/265268-ard-als-soeldnerwerber/
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"Vom Abi an die Front" – Die ARD als Söldnerwerber
Dass die Sympathien auch für die widerlichsten Einheiten der ukrainischen Armee in deutschen Medien stark sind, ist nichts Neues. Aber dieses Mal hat die ARD einen Beitrag geliefert, der eigentlich alle Beteiligten vor Gericht bringen müsste.
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Das US-Militär hat am Freitag eine Welle von Luftangriffen gegen Dutzende Standorte gestartet, die mutmaßlich mit Überresten der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in Verbindung stehen.
https://rtde.press/der-nahe-osten/265316-vergeltungsschlag-usa-greifen-mehr-als/
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RT DE
Vergeltungsschlag: USA greifen mehr als 70 Ziele in Syrien an
Als Vergeltung für einen Angriff auf US-Soldaten hat das amerikanische Militär umfangreiche Luftangriffe gegen den sogenannten Islamischen Staat (IS) geflogen. Zuvor hatte ein Mitglied der syrischen Sicherheitskräfte, dem Verbindungen zum IS nachgesagt werden…
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EU zerstritten: Harte Linie gegen Russland gerät ins Wanken
Der Jurist Gunnar Beck sieht die Europäische Union in der Frage der eingefrorenen russischen Vermögenswerte zunehmend gespalten. Während Länder wie Ungarn, die Slowakei und zunehmend auch Italien weitere Sanktionen skeptisch betrachten, setzten Hardliner um EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Bundeskanzler Friedrich Merz weiter auf Konfrontation.
Dem gegenüber stehe ein wachsendes Lager innerhalb der EU, das sich stärker am Kurs von US-Präsident Donald Trump orientiere und eine Abkehr von der bisherigen Eskalationsstrategie fordere. Diese politische Spaltung, so Beck, könne sich in den kommenden Monaten weiter vertiefen und die Handlungsfähigkeit der EU nachhaltig schwächen.
Der Jurist Gunnar Beck sieht die Europäische Union in der Frage der eingefrorenen russischen Vermögenswerte zunehmend gespalten. Während Länder wie Ungarn, die Slowakei und zunehmend auch Italien weitere Sanktionen skeptisch betrachten, setzten Hardliner um EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Bundeskanzler Friedrich Merz weiter auf Konfrontation.
Dem gegenüber stehe ein wachsendes Lager innerhalb der EU, das sich stärker am Kurs von US-Präsident Donald Trump orientiere und eine Abkehr von der bisherigen Eskalationsstrategie fordere. Diese politische Spaltung, so Beck, könne sich in den kommenden Monaten weiter vertiefen und die Handlungsfähigkeit der EU nachhaltig schwächen.
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In einem auf Telegram veröffentlichten Beitrag kritisiert Venezuelas Außenminister Yván Gil die jüngsten Äußerungen seines US-amerikanischen Amtskollegen Marco Rubio scharf. Der venezolanische Spitzendiplomat wirft Rubio vor, Regimewechsel und militärische Eingriffe in anderen Ländern zu fördern.
https://rtde.press/international/265325-venezuelas-aussenminister-marco-rubio-hasst/
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Venezuelas Außenminister: Marco Rubio hasst Lateinamerika und die Karibik
Der venezolanische Außenminister Yván Gil wirft seinem US-Amtskollegen Marco Rubio vor, Interventionen und Staatsstreiche zu fördern. Seine verbalen Angriffe auf Venezuela zeugten von dem Wunsch, das Land mit großen Vorkommen an Rohstoffen auszuplündern.
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Neue Fotos aus Epstein-Nachlass veröffentlicht: Michael Jackson und Bill Clinton dabei
Die US-Demokraten haben weiteres Material aus dem Archiv des ehemaligen Investmentbankers und Sexualstraftäters Jeffrey Epstein veröffentlicht. Auf den nun veröffentlichten Fotos sind zahlreiche Prominente zu sehen, darunter Sänger Mick Jagger, Pop-Ikone Michael Jackson, Schauspieler Kevin Spacey, Milliardär Richard Branson und Prinz Andrew. Auch der ehemalige US-Präsident Bill Clinton taucht mehrfach in den Epstein-Akten auf. Ein Screenshot zeigt einen Chat, in dem jemand "Mädchen" für 1.000 US-Dollar anbietet und fragt, ob einige der Frauen etwas "für J" sein könnten. Ein weiteres Foto zeigt einen nackten Frauenfuß mit einem Zitat aus dem Roman "Lolita" des Schriftstellers Vladimir Nabokov. Das Buch handelt vom sexuellen Missbrauch eines Mädchens durch den Stiefvater.
Mehr dazu: https://rtde.press/kurzclips/video/264762-nichts-besonderes-neue-epstein-fotos/
Die US-Demokraten haben weiteres Material aus dem Archiv des ehemaligen Investmentbankers und Sexualstraftäters Jeffrey Epstein veröffentlicht. Auf den nun veröffentlichten Fotos sind zahlreiche Prominente zu sehen, darunter Sänger Mick Jagger, Pop-Ikone Michael Jackson, Schauspieler Kevin Spacey, Milliardär Richard Branson und Prinz Andrew. Auch der ehemalige US-Präsident Bill Clinton taucht mehrfach in den Epstein-Akten auf. Ein Screenshot zeigt einen Chat, in dem jemand "Mädchen" für 1.000 US-Dollar anbietet und fragt, ob einige der Frauen etwas "für J" sein könnten. Ein weiteres Foto zeigt einen nackten Frauenfuß mit einem Zitat aus dem Roman "Lolita" des Schriftstellers Vladimir Nabokov. Das Buch handelt vom sexuellen Missbrauch eines Mädchens durch den Stiefvater.
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Lord Robert Skidelsky ist altbekannt für seine kritische Haltung gegenüber der NATO, ihrer Expansion an Russlands Grenzen und ihrer militärischen Interventionen.
In seinem Substack-Beitrag in englischer Sprache behandelt er fünf zentrale Themen: die Notwendigkeit einer europäischen Aufrüstung, den Status des Budapester Memorandums von 1994, die angebliche "Heiligkeit" internationaler Grenzen, die Wiederinkraftsetzung der Monroe-Doktrin durch die USA und den militärischen Keynesianismus als Mittel gegen wirtschaftliche Stagnation.
Von Rainer Rupp
https://rtde.press/international/265277-lord-skidelsky-entlarvt-kriegshetzer-teil-taeuschungen-hinter-der-ukraine-debatte/
In seinem Substack-Beitrag in englischer Sprache behandelt er fünf zentrale Themen: die Notwendigkeit einer europäischen Aufrüstung, den Status des Budapester Memorandums von 1994, die angebliche "Heiligkeit" internationaler Grenzen, die Wiederinkraftsetzung der Monroe-Doktrin durch die USA und den militärischen Keynesianismus als Mittel gegen wirtschaftliche Stagnation.
Von Rainer Rupp
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Lord Skidelsky entlarvt Kriegshetzer – Teil I: Die Täuschungen hinter der Ukraine-Debatte
In seinem aktuell auf Substack veröffentlichten Beitrag analysiert der britische Wirtschaftshistoriker, Antimilitarist und Lord auf Lebenszeit Robert Skidelsky die aktuelle Debatte um den Ukraine-Konflikt und die damit verbundene wahnsinnige Aufrüstung in…
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Belgiens Premier: "Ich muss jetzt zu meiner Datscha in Sankt Petersburg – Assad wohnt gegenüber"
Drei Länder wollen den neuen Kredit für die Ukraine nicht unterstützen. Am späten Donnerstag hatte der belgische Premier Bart De Wever einen gereizten Wortwechsel mit einem Reporter zum Thema, der ihm eine angebliche Nähe zu Putin und Russland unterstellt hat.
"Was ist Ihr Problem", fragte De Wever. Es sei immer so, dass das eine oder andere Land etwas nicht mitmacht.
"Aber wir sind dabei. Das ist gut. Aber jetzt muss ich zu meiner Datscha in Sankt Petersburg, wo mein Nachbar Depardieu ist. Und gegenüber wohnt Assad", scherzte er abschließend.
Mehr auf unserer Webseite: https://rtnewsde.online
Drei Länder wollen den neuen Kredit für die Ukraine nicht unterstützen. Am späten Donnerstag hatte der belgische Premier Bart De Wever einen gereizten Wortwechsel mit einem Reporter zum Thema, der ihm eine angebliche Nähe zu Putin und Russland unterstellt hat.
"Was ist Ihr Problem", fragte De Wever. Es sei immer so, dass das eine oder andere Land etwas nicht mitmacht.
"Aber wir sind dabei. Das ist gut. Aber jetzt muss ich zu meiner Datscha in Sankt Petersburg, wo mein Nachbar Depardieu ist. Und gegenüber wohnt Assad", scherzte er abschließend.
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