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"Rabbi aus der Hölle" im Zentrum grausamer Sektenmorde

Ein Jerusalemer Richter hat festgestellt, dass Eliezer Berland, einer der berüchtigtsten Sektenführer Israels, der den Strafverfolgungsbehörden immer wieder durch die Lappen gegangen ist, indem er aus dem Land floh und sich durch Eingeständnisse eine geringere Haftstrafe sichern konnte, in zwei ungeklärte Morde verwickelt sein könnte.

Eliezer Berland, der derzeit eine 18-monatige Freiheitsstrafe wegen Betrugs verbüßt, wurde diese Woche erneut im Gefängnis verhaftet. Die Polizei bringt den 83-jährigen Berland mit der Entführung und Ermordung eines 1986 verschwundenen ultraorthodoxen Teenagers in Verbindung sowie mit dem ungeklärten Mord im Jahr 1990.

Berichten zufolge habe es eine Reihe von Verhaftungen im Umfeld von Shuvu Banim (Berlands Sekte) gegeben. Danach soll Berland zugegeben haben, dass er an der Zerstückelung und dem Begräbnis des Jungen in einem Wald vor fast 40 Jahren beteiligt gewesen sei.

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Frauen erhalten mehr Gehalt als Männer?!

Laut einer Studie verdienen Frauen im Vorstand börsennotierter Unternehmen im Durchschnitt deutlich mehr als Männer. Die Wirtschaftsprüfer von EY ermittelten, dass der Gehaltsvorsprung im Jahr 2020 sogar um 150.000 auf 550.000 Euro gewachsen ist.

Weibliche Vorstandsmitglieder erhielten im Jahr 2020 in den 160 Unternehmen der großen Börsenindizes Dax, MDax, SDax eine Direktvergütung von 2,31 Millionen Euro, ihre männlichen Kollegen hingegen 1,76 Millionen Euro. Dennoch sind Frauen in Gremien weiterhin deutlich in der Unterzahl.

Das sieht der EY-Vergütungsexperte Jens Massmann auch als einen Grund für die positive Gehaltsentwicklung. Denn "hoch qualifizierte Topmanagerinnen" hätten derzeit mindestens aufgrund der Frauenquoten eine gute Verhandlungsposition. Im Sommer wurde gesetzlich festgelegt, dass im Vorstand eines börsennotierten Unternehmens mit mehr als 2.000 Mitarbeitern eine Frau sitzen muss, sobald das Gremium aus mindestens vier Mitgliedern besteht.

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Die "Corona-Superhelden": Pfizer dankt Kindern für Teilnahme an Impfstoff-Studie

Eine neue Werbekampagne des Pharmariesen Pfizer suggeriert Kindern zwischen fünf und elf Jahren aufgrund ihrer Teilnahme an einer Impfstoffstudie nun "Superhelden" zu sein, da sie damit sich und andere vor Corona schützen würden.

In der Beschreibung zum Video verlautbart der Konzern:
"Superhelden gibt es in allen Größen. Sehen Sie, wie echte Kinder ihren Superhelden danken: den Fünf- bis Elfjährigen Freiwilligen der klinischen #COVID19-Impfstoffstudie. Wir sind den Studienteilnehmern und ihren Familien unendlich dankbar #ScienceWillWin."

Aktuell steht Pfizer wegen eines internen Leaks in der Kritik: Der US-Pharmariese hat offenbar bei der klinischen Zulassungsstudie für sein mRNA-Vakzin gegen COVID-19 geschummelt und die Datenlage geschönt.

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WHO fordert Stopp der Auffrischungsimpfungen

Am Donnerstag fand ein Briefing der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf statt. Der WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus thematisierte die von mehreren Staaten weltweit angebotenen Booster-Impfungen. Er zeigte sich unzufrieden in Bezug auf die aktuelle Politik.

"Es sollten keine Auffrischungsimpfungen mehr verabreicht werden, außer den Menschen mit geschwächtem Immunsystem. Die meisten Länder mit einer hohen Durchimpfungsrate ignorieren nach wie vor unsere Forderung nach einem weltweiten Moratorium für Auffrischungsimpfungen auf Kosten des Gesundheitspersonals und der gefährdeten Bevölkerungsgruppen in Ländern mit niedrigem Einkommen, die immer noch auf die ersten Dosen warten", sagte Tedros.

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"Jeder soll Auffrischungsimpfung bekommen können" – Spahn erläutert Einigung beim Corona-Gipfel

Der geschäftsführende Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hatte bereits vor wenigen Tagen von einer "vierten Corona-Welle" gesprochen, die "mit voller Wucht" anrolle. Nun wiederholte der CDU-Politiker dies noch einmal bei einer Pressekonferenz nach seinem Treffen mit der Gesundheitsministerkonferenz der Bundesländer (GMK).

Umso wichtiger sei es jetzt, diese Welle zu brechen. Man habe die Werkzeuge in der Hand, wie etwa die Auffrischungsimpfungen. So soll der sogenannte "Booster" für alle bereits Geimpften kommen. Die dritte Impfung soll sechs Monate nach der zweiten verabreichten Dosis erfolgen können, vor allem aber für Ältere, Vorerkrankte und medizinisches Personal. Bundesgesundheitsminister Spahn forderte bei den Auffrischungsimpfungen nun mehr Tempo. Er betonte, dass das "Boostern" nach sechs Monaten zur Regel werden sollte.

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Der einflussreichste Unternehmerverband BDA ruft nach einem neuen Gesetz. Die Politik solle Beschäftigte dazu verpflichten, gegenüber dem Arbeitgeber ihren Impfstatus offenzulegen.

Der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Rainer Dulger, fordert von der Politik, alle Beschäftigten dazu zu verpflichten, gegenüber ihrem Arbeitgeber ihren Impfstatus hinsichtlich COVID-19 offenzulegen, wie die Welt berichtete.

Wie alle bisherigen Corona-Maßnahmen steht auch Dulgers Forderung unter dem Zeichen vermeintlichen Gesundheitsschutzes. Laut der Welt verlangte der BDA-Chef am Dienstag in Berlin nach einer "eindeutigen Grundlage für die Fortentwicklung von betrieblichen Schutzkonzepten". Das Auskunftsrecht von Unternehmen über den Impfstatus ihrer Angestellten müsse gesetzlich festgelegt werden. Dulger fügte an: "Wer da zögert, riskiert ein Weniger an Gesundheitsschutz in unseren Betrieben."

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Eine Studie der Entwicklungsorganisation Oxfam hat ergeben, dass reiche Menschen besonders viel zum CO2-Ausstoß beitragen und somit zu den Treibern der Erderwärmung gehören. Das reichste Prozent der weltweiten Bevölkerung werde voraussichtlich im Jahr 2030 für 16 Prozent der Kohlenstoffdioxid-Produktion verantwortlich sein. Das erklärte Oxfam am Freitag in Berlin anlässlich der Weltklimakonferenz COP26 im schottischen Glasgow.

Die Studie ergibt zudem, dass alleine die Emissionen der reichsten zehn Prozent der Bevölkerung für sich genommen zu viel wären, um die 1,5-Grad-Grenze noch einzuhalten, ganz unabhängig davon, wie sich der CO2-Ausstoß der restlichen 90 Prozent entwickelt.

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Aufgrund der rasant steigenden Corona-Fallzahlen, warnt Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow, dass bald nicht mehr alle Ungeimpften in einem Krankenhaus behandelt werden können. Er befürchtet, dass in den nächsten Tagen die Situation eintreten könnte, dass nicht mehr genug Intensivbetten bereitstehen.

Am Freitag erklärte Ramelow im ZDF-Morgenmagazin, dass Thüringen derzeit eine Pandemie der Ungeimpften erlebe. "Wir werden niemandem mehr garantieren können, der ungeimpft ins Krankenhaus kommt, dass er überhaupt noch in Thüringen behandelt wird." Dabei garantierte er trotzdem, jeder Bedürftige erhalte Hilfe. Allerdings gebe es keine Garantie mehr, dass dies im Heimatbundesland geschieht.

Laut DIVI-Intensivregister waren am Freitag im gesamten Bundesland Thüringen nur noch 83 Intensivbetten frei, von denen 30 für Corona-Patienten bereitgehalten werden. Fast alle Thüringer Kommunen befinden sich auf der höchsten Warnstufe des Frühwarnsystems.

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