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RT DE ist "Ein Virus des Misstrauens"

Womit haben wir uns diese Gleichsetzung mit Krankheitserregern durch Patrick Gensing, dem Leiter des "faktenfinders" der Tagesschau, verdient?
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RT DE ist "Ein Virus des Misstrauens" Womit haben wir uns diese Gleichsetzung mit Krankheitserregern durch Patrick Gensing, dem Leiter des "faktenfinders" der Tagesschau, verdient?
Für Gensing reicht dafür unsere zum Teil kritische Berichterstattung zu Corona-Maßnahmen und Impfstoffen.

"In der Corona-Pandemie sind besonders viele Konflikte zu beobachten, Diskussionen über Einschränkungen von Grundrechten und Impfungen sorgen für Polarisierung und teilweise auch Radikalisierung. Diese Konflikte werden durch russische Propaganda noch gezielt befeuert.", konstatiert er.
Eine Analyse vom Institut für strategischen Dialog (ISD) und der Organisation Reset hätte ergeben, dass RT DE einer der "wichtigsten Stichwortgeber für Corona-Leugner und Impfgegner" sei. Laut Analyse sollen die Inhalte von RT DE auch von Rechtsextremisten geteilt werden.

Insbesondere der Erfolg einiger Videos unseres gelöschten YouTube-Kanals wird uns zur Last gelegt.

"Von den 100 meistgeschauten Videos von RT DE enthielten 67 Videos einen Bezug zu COVID-19. Wiederum 61 davon hatten eine kritische Position gegenüber den Corona-Maßnahmen in Deutschland, den USA und anderen Demokratien sowie gegenüber 'westlichen' COVID-19-Impfstoffen."

Nun haben wir auch regelmäßig die Pressekonferenzen der Regierung, des Gesundheitsministeriums und des RKI übertragen und Clips zu ihren Verlautbarungen zur Pandemie und ihrer Bekämpfung gezeigt, doch trafen die auf weniger Interesse als jene mit dazu kritischen Inhalten.

Übrigens: Allein im Juli 2021 haben wir mehr als 600 Videos veröffentlicht.

Zu den Geldgebern des ISD, das unsere Inhalte völlig unabhängig analysiert hat, gehören neben der EU-Kommission, den Außenministerien Deutschlands, Großbritanniens und Australiens auch die Bill & Melinda Gates Stiftung und Open Society Foundations. Auch Microsoft, Facebook, YouTube und Google werden auf der Homepage des ISD als Spender aufgeführt. Das erwähnt der "faktenfinder" jedoch nicht.

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"Nachbesinnung im Journalismus nötig": Drosten ruft zur kritischen Reflexion auf

Bei der Verleihung des Hanns-Joachim-Friedrichs-Preises für Fernsehjournalismus in Köln hat Virologe Christian Drosten die deutschen Medien zu einer kritischen Reflexion ihrer Arbeit aufgerufen. "Wir werden noch lange zu knabbern haben an der Aufarbeitung der Pandemie. Eine Nachbesinnung ist nicht nur in der Politik und der Wissenschaft, sondern unbedingt auch im Journalismus nötig", äußerte Drosten.

"Unsere Realität ist das, was die Medien uns spiegeln." Es lege somit eine immense Verantwortung bei den Journalisten. "Darf es in den Unterhaltungsformen des Journalismus ein 'Teile und Herrsche' geben, also das Teilen von Meinungen zur Beherrschung eines Marktanteils?", fragte der Virologe. "In einer Pandemie kostet unverantwortliches Handeln Menschenleben."

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"Es sind nicht Syrer und Afghanen, die kommen" – Merkel besucht Deutsches Auswandererhaus

Die scheidende Bundeskanzlerin Angela Merkel besuchte am Donnerstag im Rahmen ihrer Abschiedstour im Land Bremen das Deutsche Auswandererhaus (DAH), ein Museum zur Geschichte der deutschen Auswanderung in Bremerhaven. Bremens Bürgermeister Andreas Bovenschulte, Oberbürgermeister von Bremerhaven, Melf Grantz, sowie Dutzende von Einwohnern haben sie empfangen.

Neben einem Rundgang durch das preisgekrönte Museum war auch ein vertrauliches Gespräch mit den Bürgermeistern geplant. An dem Gespräch nahmen unter anderem auch die Senatorin für Wissenschaft und Häfen, Claudia Schilling, die Leiterin des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung, Antje Boetius, und der Geschäftsführer des Klimahauses Bremerhaven, Arne Dunker, teil.

Zum Abschied versprach Merkel wiederzukommen – dann jedoch nicht mehr als Kanzlerin. Denn nach 16 Jahren Regierungszeit steht nun ihr Rücktritt vom Amt an.

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Blutiger Protest der "Ocean Rebellion"

Am Donnerstag demonstrierten Klimaaktivisten der Gruppe "Ocean Rebellion" in der Nähe des Veranstaltungsorts des UN-Klimagipfels in Glasgow gegen destruktive Industriefischerei. In Nadelstreifenanzügen, die die Delegierten der COP26-Konferenz repräsentieren sollten, und mit riesigen Fischköpfen versammelten sich die Aktivisten am Ufer des Flusses Clyde. Sie trugen Koffer mit Botschaften wie "Ökozid" und "Krieg gegen den Fisch".

"Was wir wollen, ist ein Verbot der Grundschleppnetzfischerei, ein Ende der industriellen Fischerei", betonte die Aktivistin Laura Baldwin. Baldwin ist sich darüber im Klaren, dass dies zum Verlust von Arbeitsplätzen führen würde, und forderte die Staats- und Regierungschefs auf, einen "fairen Übergang" zu schaffen.

Seit Sonntag findet in Glasgow der G20-Klimagipfel statt. Tausende Aktivisten protestieren täglich gegen die aktuelle globale Klimapolitik.

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"Rabbi aus der Hölle" im Zentrum grausamer Sektenmorde

Ein Jerusalemer Richter hat festgestellt, dass Eliezer Berland, einer der berüchtigtsten Sektenführer Israels, der den Strafverfolgungsbehörden immer wieder durch die Lappen gegangen ist, indem er aus dem Land floh und sich durch Eingeständnisse eine geringere Haftstrafe sichern konnte, in zwei ungeklärte Morde verwickelt sein könnte.

Eliezer Berland, der derzeit eine 18-monatige Freiheitsstrafe wegen Betrugs verbüßt, wurde diese Woche erneut im Gefängnis verhaftet. Die Polizei bringt den 83-jährigen Berland mit der Entführung und Ermordung eines 1986 verschwundenen ultraorthodoxen Teenagers in Verbindung sowie mit dem ungeklärten Mord im Jahr 1990.

Berichten zufolge habe es eine Reihe von Verhaftungen im Umfeld von Shuvu Banim (Berlands Sekte) gegeben. Danach soll Berland zugegeben haben, dass er an der Zerstückelung und dem Begräbnis des Jungen in einem Wald vor fast 40 Jahren beteiligt gewesen sei.

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Frauen erhalten mehr Gehalt als Männer?!

Laut einer Studie verdienen Frauen im Vorstand börsennotierter Unternehmen im Durchschnitt deutlich mehr als Männer. Die Wirtschaftsprüfer von EY ermittelten, dass der Gehaltsvorsprung im Jahr 2020 sogar um 150.000 auf 550.000 Euro gewachsen ist.

Weibliche Vorstandsmitglieder erhielten im Jahr 2020 in den 160 Unternehmen der großen Börsenindizes Dax, MDax, SDax eine Direktvergütung von 2,31 Millionen Euro, ihre männlichen Kollegen hingegen 1,76 Millionen Euro. Dennoch sind Frauen in Gremien weiterhin deutlich in der Unterzahl.

Das sieht der EY-Vergütungsexperte Jens Massmann auch als einen Grund für die positive Gehaltsentwicklung. Denn "hoch qualifizierte Topmanagerinnen" hätten derzeit mindestens aufgrund der Frauenquoten eine gute Verhandlungsposition. Im Sommer wurde gesetzlich festgelegt, dass im Vorstand eines börsennotierten Unternehmens mit mehr als 2.000 Mitarbeitern eine Frau sitzen muss, sobald das Gremium aus mindestens vier Mitgliedern besteht.

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Die "Corona-Superhelden": Pfizer dankt Kindern für Teilnahme an Impfstoff-Studie

Eine neue Werbekampagne des Pharmariesen Pfizer suggeriert Kindern zwischen fünf und elf Jahren aufgrund ihrer Teilnahme an einer Impfstoffstudie nun "Superhelden" zu sein, da sie damit sich und andere vor Corona schützen würden.

In der Beschreibung zum Video verlautbart der Konzern:
"Superhelden gibt es in allen Größen. Sehen Sie, wie echte Kinder ihren Superhelden danken: den Fünf- bis Elfjährigen Freiwilligen der klinischen #COVID19-Impfstoffstudie. Wir sind den Studienteilnehmern und ihren Familien unendlich dankbar #ScienceWillWin."

Aktuell steht Pfizer wegen eines internen Leaks in der Kritik: Der US-Pharmariese hat offenbar bei der klinischen Zulassungsstudie für sein mRNA-Vakzin gegen COVID-19 geschummelt und die Datenlage geschönt.

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WHO fordert Stopp der Auffrischungsimpfungen

Am Donnerstag fand ein Briefing der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf statt. Der WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus thematisierte die von mehreren Staaten weltweit angebotenen Booster-Impfungen. Er zeigte sich unzufrieden in Bezug auf die aktuelle Politik.

"Es sollten keine Auffrischungsimpfungen mehr verabreicht werden, außer den Menschen mit geschwächtem Immunsystem. Die meisten Länder mit einer hohen Durchimpfungsrate ignorieren nach wie vor unsere Forderung nach einem weltweiten Moratorium für Auffrischungsimpfungen auf Kosten des Gesundheitspersonals und der gefährdeten Bevölkerungsgruppen in Ländern mit niedrigem Einkommen, die immer noch auf die ersten Dosen warten", sagte Tedros.

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"Jeder soll Auffrischungsimpfung bekommen können" – Spahn erläutert Einigung beim Corona-Gipfel

Der geschäftsführende Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hatte bereits vor wenigen Tagen von einer "vierten Corona-Welle" gesprochen, die "mit voller Wucht" anrolle. Nun wiederholte der CDU-Politiker dies noch einmal bei einer Pressekonferenz nach seinem Treffen mit der Gesundheitsministerkonferenz der Bundesländer (GMK).

Umso wichtiger sei es jetzt, diese Welle zu brechen. Man habe die Werkzeuge in der Hand, wie etwa die Auffrischungsimpfungen. So soll der sogenannte "Booster" für alle bereits Geimpften kommen. Die dritte Impfung soll sechs Monate nach der zweiten verabreichten Dosis erfolgen können, vor allem aber für Ältere, Vorerkrankte und medizinisches Personal. Bundesgesundheitsminister Spahn forderte bei den Auffrischungsimpfungen nun mehr Tempo. Er betonte, dass das "Boostern" nach sechs Monaten zur Regel werden sollte.

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Der einflussreichste Unternehmerverband BDA ruft nach einem neuen Gesetz. Die Politik solle Beschäftigte dazu verpflichten, gegenüber dem Arbeitgeber ihren Impfstatus offenzulegen.

Der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Rainer Dulger, fordert von der Politik, alle Beschäftigten dazu zu verpflichten, gegenüber ihrem Arbeitgeber ihren Impfstatus hinsichtlich COVID-19 offenzulegen, wie die Welt berichtete.

Wie alle bisherigen Corona-Maßnahmen steht auch Dulgers Forderung unter dem Zeichen vermeintlichen Gesundheitsschutzes. Laut der Welt verlangte der BDA-Chef am Dienstag in Berlin nach einer "eindeutigen Grundlage für die Fortentwicklung von betrieblichen Schutzkonzepten". Das Auskunftsrecht von Unternehmen über den Impfstatus ihrer Angestellten müsse gesetzlich festgelegt werden. Dulger fügte an: "Wer da zögert, riskiert ein Weniger an Gesundheitsschutz in unseren Betrieben."

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