Sowas teilen sie bei X (45 Grad in Mexiko). Man muss nur 2 Minuten recherchieren und sieht, es ist gelogen. Macht bloß kaum wer.
https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/mexiko-bruellaffen-fallen-tot-von-baeumen-hitzewelle-a-af8fa03a-0ee4-477f-af2d-a396a1c5ada6
https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/mexiko-bruellaffen-fallen-tot-von-baeumen-hitzewelle-a-af8fa03a-0ee4-477f-af2d-a396a1c5ada6
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Diese ganze Fachkräfte-Debatte ist so derartig krank. Man muss das nur mal durch denken:
Da werden Menschen aus anderen Ländern nach D geholt. Fachkräfte, die in DEM Land, aus dem sie kommen, ausgebildet wurden (mit wahrscheinlich auch Staatsgeldern, also Gelder der Allgemeinheit, des Volkes). Denen werden sie (fertig ausgebildet) weg genommen, obwohl sie da ja wohl gebraucht werden würden (sonst hätte man sie nicht ausgebildet). Bekommen die in dem Land Geld für die Fachkräfte (Unkostenentschädigung)? Ist das nicht sehr kolonialistisch, fast schon Menschenhandel? Dann bekommen sie bei uns Kinder, die dann bei uns WIEDER nicht ausgebildet werden (wie die Kinder, Jugendlichen etc bei uns in der Generation davor, als man ja auch wusste, dass man Fachkräfte brauchen würde) und dann Sozialhilfe bekommen oder Hilfsjobs machen und schon sind wir eine Generation weiter am gleichen Punkt wie jetzt und holen uns wieder Leute aus anderen Ländern, die das mit der Ausbildung besser draufhaben als wir.
Da werden Menschen aus anderen Ländern nach D geholt. Fachkräfte, die in DEM Land, aus dem sie kommen, ausgebildet wurden (mit wahrscheinlich auch Staatsgeldern, also Gelder der Allgemeinheit, des Volkes). Denen werden sie (fertig ausgebildet) weg genommen, obwohl sie da ja wohl gebraucht werden würden (sonst hätte man sie nicht ausgebildet). Bekommen die in dem Land Geld für die Fachkräfte (Unkostenentschädigung)? Ist das nicht sehr kolonialistisch, fast schon Menschenhandel? Dann bekommen sie bei uns Kinder, die dann bei uns WIEDER nicht ausgebildet werden (wie die Kinder, Jugendlichen etc bei uns in der Generation davor, als man ja auch wusste, dass man Fachkräfte brauchen würde) und dann Sozialhilfe bekommen oder Hilfsjobs machen und schon sind wir eine Generation weiter am gleichen Punkt wie jetzt und holen uns wieder Leute aus anderen Ländern, die das mit der Ausbildung besser draufhaben als wir.
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Zelensky in der NYT:
Zelensky urged NATO to do more in a Times interview
President Volodymyr Zelensky urged the U.S. and Europe to do more to defend Ukraine, in a wide-ranging interview with The Times. He proposed that NATO planes shoot down Russian missiles in Ukrainian airspace.
“What’s the problem?” Zelensky said during the interview on Monday in Kyiv. “Why can’t we shoot them down? Is it defense? Yes. Is it an attack on Russia? No. Are you shooting down Russian planes and killing Russian pilots? No. So what’s the issue with involving NATO countries in the war? There is no such issue.”
That kind of direct NATO involvement, which analysts say could provoke Russia to retaliate, has been resisted in Western capitals. Zelensky drew a comparison to how the U.S. and Britain helped Israel shoot down a barrage of drones and missiles from Iran last month.
Zelensky said he had also appealed to senior U.S. officials to allow Ukraine to fire U.S. missiles and other weaponry at military targets inside Russia, a tactic the U.S. continues to oppose. The inability to do so, he said, gave Russia a “huge advantage” in cross-border warfare that it is exploiting with assaults in Ukraine’s northeast.
Zelensky spoke with a mixture of frustration and bewilderment at the West’s reluctance to take bolder steps to ensure that Ukraine wins the war.
His pleas came at a critical time for Ukraine’s war effort. Its army is in retreat and a new package of U.S. arms has yet to arrive in sufficient quantities. Not since the early days of the war has Ukraine faced as grave a military challenge, analysts say.
“Shoot down what’s in the sky over Ukraine,” Zelensky said. “And give us the weapons to use against Russian forces on the borders.”
Read a trannoscript of the interview.
Zelensky urged NATO to do more in a Times interview
President Volodymyr Zelensky urged the U.S. and Europe to do more to defend Ukraine, in a wide-ranging interview with The Times. He proposed that NATO planes shoot down Russian missiles in Ukrainian airspace.
“What’s the problem?” Zelensky said during the interview on Monday in Kyiv. “Why can’t we shoot them down? Is it defense? Yes. Is it an attack on Russia? No. Are you shooting down Russian planes and killing Russian pilots? No. So what’s the issue with involving NATO countries in the war? There is no such issue.”
That kind of direct NATO involvement, which analysts say could provoke Russia to retaliate, has been resisted in Western capitals. Zelensky drew a comparison to how the U.S. and Britain helped Israel shoot down a barrage of drones and missiles from Iran last month.
Zelensky said he had also appealed to senior U.S. officials to allow Ukraine to fire U.S. missiles and other weaponry at military targets inside Russia, a tactic the U.S. continues to oppose. The inability to do so, he said, gave Russia a “huge advantage” in cross-border warfare that it is exploiting with assaults in Ukraine’s northeast.
Zelensky spoke with a mixture of frustration and bewilderment at the West’s reluctance to take bolder steps to ensure that Ukraine wins the war.
His pleas came at a critical time for Ukraine’s war effort. Its army is in retreat and a new package of U.S. arms has yet to arrive in sufficient quantities. Not since the early days of the war has Ukraine faced as grave a military challenge, analysts say.
“Shoot down what’s in the sky over Ukraine,” Zelensky said. “And give us the weapons to use against Russian forces on the borders.”
Read a trannoscript of the interview.
NY Times
‘What’s the Problem?’ Zelensky Challenges West Over Hesitations.
“Shoot down what’s in the sky over Ukraine,” he said in a wide-ranging interview with The New York Times. “And give us the weapons to use against Russian forces on the borders.”
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Schwächt ab. Wie gnädig.
https://www.welt.de/politik/ausland/article251624532/Gaza-Krieg-Auf-Druck-der-USA-schwaecht-Israel-seine-Rafah-Plaene-ab.html
https://www.welt.de/politik/ausland/article251624532/Gaza-Krieg-Auf-Druck-der-USA-schwaecht-Israel-seine-Rafah-Plaene-ab.html
DIE WELT
Auf Druck der USA schwächt Israel seine Rafah-Pläne ab
Noch hat die groß angelegte Bodenoffensive in Rafah, im Gaza-Streifen, nicht begonnen. Die USA machen im Kampf Israels gegen die radikalislamische Hamas immer wieder Druck, die Situation palästinensischer Zivilisten zu berücksichtigen. Laut Regierungskreisen…
🤡4
Berlin Table zum Haftbefehl gegen Netanyahu:
Möglicher Haftbefehl gegen Netanjahu: Wie der Internationale Strafgerichtshof die Bundesregierung vor ein Dilemma stellt
Von Markus Bickel und Helene Bubrowski
Benjamin Netanjahu und sein Verteidigungsminister Yoav Gallant müssen eventuell mit Haftbefehlen rechnen und Deutschlands Ampel-Regierung schon jetzt mit einer heiklen Situation: Einerseits ist die Unabhängigkeit der internationalen Strafjustiz einer der Kernpfeiler deutscher Außenpolitik. Das macht Kritik an IStGH-Entscheidungen schwierig. Andererseits ist Israels Sicherheit deutsche Staatsräson, was Berlin wiederum ein besonderes Eintreten für die Belange des jüdischen Staates abverlangt.
Das Auswärtige Amt ging vorsichtig auf Distanz zum IStGH-Antrag: „Durch die gleichzeitige Beantragung der Haftbefehle gegen die Hamas-Führer auf der einen und die beiden israelischen Amtsträger auf der anderen Seite ist der unzutreffende Eindruck einer Gleichsetzung entstanden“, sagte ein AA-Sprecher. Doch werde das Gericht „sehr unterschiedliche Sachverhalte zu bewerten haben“. Eine klare Zurückweisung des Antrags auf Haftbefehl gegen Netanjahu war das nicht.
Mit dem Antrag des Chefanklägers Karim Khan muss sich zunächst die Vorverfahrenskammer des Gerichtshofs befassen. Eine Entscheidung, ob die Haftbefehle erlassen werden, fällt nach Einschätzung von Beobachtern in vier bis sechs Wochen. Doch das Zeug zu einem neuen Berliner Krach hat das Thema schon jetzt. Die außenpolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion, Deborah Düring, sagte Table.Briefings: „Deutschland ist ein entschiedener Unterstützer des Internationalen Strafgerichtshofs und respektiert seine Unabhängigkeit und Verfahrensabläufe. Der Gerichtshof wird nun über die beantragten Haftbefehle beraten und entscheiden.“ Dagegen sprach der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses, Michael Roth (SPD) auf der Onlineplattform X von einem „schwarzen Tag für das Völkerrecht!“ Der Chefankläger des IStGH „mache sich zum Büttel derjenigen, die skrupellos eine Gleichsetzung des Hamas-Terrors mit dem Verteidigungsrecht des attackierten Staates vornehmen“.
Eine Sorge, die der Völkerrechtler Kai Ambos nicht teilt. Auch die vom AA geäußerte Kritik, dass durch das gemeinsame Vorgehen gegen Netanjahu und Gallant sowie die Hamas-Anführer der „unzutreffende Eindruck einer Gleichsetzung“ entstanden sei, hält er für falsch. „Wenn ein Staatsanwalt genug Beweise beisammenhat, muss er sich überlegen, ob er die entsprechenden Anträge stellt“, sagte er Table.Briefings. Aus Ambos‘ Sicht hätte es keinen Unterschied gemacht, hätte Khan noch zwei Wochen gewartet.
Israels Regierungschef Netanjahu bezeichnete Khan als einen „der großen Antisemiten der Moderne“. Khan gieße „hartherzig Öl in die Feuer des Antisemitismus, die auf der ganzen Welt wüten“ und stehe „nun Seite an Seite mit jenen berüchtigten deutschen Richtern, die ihre Roben anzogen und für Gesetze eintraten, die dem jüdischen Volk die elementarsten Rechte verweigerten und es den Nazis ermöglichten, das schlimmste Verbrechen der Geschichte zu begehen“.
Auch die US-Regierung kritisierte Khan in scharfem Ton. US-Präsident Joe Biden nannte das Vorgehen des IStGH-Chefanklägers gegen Israel „empörend“: Israel und die militant-islamistische Hamas dürften nicht gleichgestellt werden.
Zum ersten Mal seit dem Terrorüberfall der Hamas auf Israel geht die Bundesregierung damit auf leichte Distanz zum Israel-Kurs der USA. Diese haben das Römische Statut, das die Rechtsgrundlage für den IStGH bildet, ebenso wie Israel nicht unterzeichnet. Die Zuständigkeit des Gerichts ergibt sich jedoch daraus, dass der Ort der angeklagten Taten innerhalb eines Vertragsstaates liegt. Obwohl die palästinensischen Gebiete nicht allgemein als Staat anerkannt sind, hat der Strafgerichtshof „für die Zwecke des IStGH-Statuts den staatlichen Charakter Palästinas anerkannt“, so der Völkerrechtler Ambos. Palästina ist dem Römischen Statut 2015 beigetreten, ohne dass es aus der Versammlung der 124 Vertragsstaaten Protest gegeben hätte.
Möglicher Haftbefehl gegen Netanjahu: Wie der Internationale Strafgerichtshof die Bundesregierung vor ein Dilemma stellt
Von Markus Bickel und Helene Bubrowski
Benjamin Netanjahu und sein Verteidigungsminister Yoav Gallant müssen eventuell mit Haftbefehlen rechnen und Deutschlands Ampel-Regierung schon jetzt mit einer heiklen Situation: Einerseits ist die Unabhängigkeit der internationalen Strafjustiz einer der Kernpfeiler deutscher Außenpolitik. Das macht Kritik an IStGH-Entscheidungen schwierig. Andererseits ist Israels Sicherheit deutsche Staatsräson, was Berlin wiederum ein besonderes Eintreten für die Belange des jüdischen Staates abverlangt.
Das Auswärtige Amt ging vorsichtig auf Distanz zum IStGH-Antrag: „Durch die gleichzeitige Beantragung der Haftbefehle gegen die Hamas-Führer auf der einen und die beiden israelischen Amtsträger auf der anderen Seite ist der unzutreffende Eindruck einer Gleichsetzung entstanden“, sagte ein AA-Sprecher. Doch werde das Gericht „sehr unterschiedliche Sachverhalte zu bewerten haben“. Eine klare Zurückweisung des Antrags auf Haftbefehl gegen Netanjahu war das nicht.
Mit dem Antrag des Chefanklägers Karim Khan muss sich zunächst die Vorverfahrenskammer des Gerichtshofs befassen. Eine Entscheidung, ob die Haftbefehle erlassen werden, fällt nach Einschätzung von Beobachtern in vier bis sechs Wochen. Doch das Zeug zu einem neuen Berliner Krach hat das Thema schon jetzt. Die außenpolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion, Deborah Düring, sagte Table.Briefings: „Deutschland ist ein entschiedener Unterstützer des Internationalen Strafgerichtshofs und respektiert seine Unabhängigkeit und Verfahrensabläufe. Der Gerichtshof wird nun über die beantragten Haftbefehle beraten und entscheiden.“ Dagegen sprach der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses, Michael Roth (SPD) auf der Onlineplattform X von einem „schwarzen Tag für das Völkerrecht!“ Der Chefankläger des IStGH „mache sich zum Büttel derjenigen, die skrupellos eine Gleichsetzung des Hamas-Terrors mit dem Verteidigungsrecht des attackierten Staates vornehmen“.
Eine Sorge, die der Völkerrechtler Kai Ambos nicht teilt. Auch die vom AA geäußerte Kritik, dass durch das gemeinsame Vorgehen gegen Netanjahu und Gallant sowie die Hamas-Anführer der „unzutreffende Eindruck einer Gleichsetzung“ entstanden sei, hält er für falsch. „Wenn ein Staatsanwalt genug Beweise beisammenhat, muss er sich überlegen, ob er die entsprechenden Anträge stellt“, sagte er Table.Briefings. Aus Ambos‘ Sicht hätte es keinen Unterschied gemacht, hätte Khan noch zwei Wochen gewartet.
Israels Regierungschef Netanjahu bezeichnete Khan als einen „der großen Antisemiten der Moderne“. Khan gieße „hartherzig Öl in die Feuer des Antisemitismus, die auf der ganzen Welt wüten“ und stehe „nun Seite an Seite mit jenen berüchtigten deutschen Richtern, die ihre Roben anzogen und für Gesetze eintraten, die dem jüdischen Volk die elementarsten Rechte verweigerten und es den Nazis ermöglichten, das schlimmste Verbrechen der Geschichte zu begehen“.
Auch die US-Regierung kritisierte Khan in scharfem Ton. US-Präsident Joe Biden nannte das Vorgehen des IStGH-Chefanklägers gegen Israel „empörend“: Israel und die militant-islamistische Hamas dürften nicht gleichgestellt werden.
Zum ersten Mal seit dem Terrorüberfall der Hamas auf Israel geht die Bundesregierung damit auf leichte Distanz zum Israel-Kurs der USA. Diese haben das Römische Statut, das die Rechtsgrundlage für den IStGH bildet, ebenso wie Israel nicht unterzeichnet. Die Zuständigkeit des Gerichts ergibt sich jedoch daraus, dass der Ort der angeklagten Taten innerhalb eines Vertragsstaates liegt. Obwohl die palästinensischen Gebiete nicht allgemein als Staat anerkannt sind, hat der Strafgerichtshof „für die Zwecke des IStGH-Statuts den staatlichen Charakter Palästinas anerkannt“, so der Völkerrechtler Ambos. Palästina ist dem Römischen Statut 2015 beigetreten, ohne dass es aus der Versammlung der 124 Vertragsstaaten Protest gegeben hätte.
International Criminal Court
Statement of ICC Prosecutor Karim A.A. Khan KC: Applications for arrest warrants in the situation in the State of Palestine
Today I am filing applications for warrants of arrest before Pre-Trial Chamber I of the International Criminal Court in the Situation in the State of Palestine. Image ICC Prosecutor Khan on application for arrest warrants in the situation in the State of…
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Damit ist das Gericht auch für mutmaßliche Verbrechen zuständig, die dort begangen wurden.
International Criminal Court
Statement of ICC Prosecutor Karim A.A. Khan KC: Applications for arrest warrants in the situation in the State of Palestine
Today I am filing applications for warrants of arrest before Pre-Trial Chamber I of the International Criminal Court in the Situation in the State of Palestine. Image ICC Prosecutor Khan on application for arrest warrants in the situation in the State of…
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Forwarded from Wolfgang Scho
Wie Soldaten-Videos zum Problem für Israel werden | tagesschau.de
https://www.tagesschau.de/ausland/asien/israel-soldaten-videos-100.html
https://www.tagesschau.de/ausland/asien/israel-soldaten-videos-100.html
tagesschau
Wie Soldaten-Videos zum Problem für Israel werden
Seit Monaten posten israelische Soldaten Videos von ihren Einsätzen in Gaza, die zeigen, wie menschenverachtend sie zum Teil mit Palästinensern umgehen. Die Armee spricht von Einzelfällen. Von B. Hammer.
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Forwarded from 🔰 Militär-News
🇮🇱🇵🇸 Soldaten verbrennen Koran und Häuser
Israelische Soldaten posieren in Gaza, während sie Häuser und einen Koran in einer Moschee in Brand setzen.
#Israel #Palästina
🔰 Abonniere @MilitaerNews
🔰 Diskutiere im @MNChat
Israelische Soldaten posieren in Gaza, während sie Häuser und einen Koran in einer Moschee in Brand setzen.
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Mann, toll. Putin macht ja ALLES:) Bezahlt die AfD, sprengt Nordstream, macht Cyberattacken, ist Schuld an Energiepreisen, Rechtsruck und Jetzt noch an der Migration. Ein Tausendsassa…🤣🤣🤣
https://www.zdf.de/nachrichten/politik/ausland/russland-belarus-migranten-eu-bundespolizei-100.html
https://www.zdf.de/nachrichten/politik/ausland/russland-belarus-migranten-eu-bundespolizei-100.html
ZDFheute
Medienbericht: Russland lenkt gezielt Migration in EU
Laut Medien sind die Flüchtlingszahlen in die EU über Russland und Belarus zuletzt deutlich angestiegen. Steckt "hybride Kriegsführung" dahiner?
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Forwarded from Prof.Dr.Stefan Hockertz Original Wissenschaft
https://youtu.be/Q-E6M4vYeko
BRAVO lieber Herr Thoma. Kurz und knallhart.
Fürchtet Euch nicht ist meine Losung für uns.
Für die Vergesslichen, Völkerrechtlerinnen und Kinderbuchautoren zusammen mit Uschi rufe ich zu : FÜRCHTET EUCH
BRAVO lieber Herr Thoma. Kurz und knallhart.
Fürchtet Euch nicht ist meine Losung für uns.
Für die Vergesslichen, Völkerrechtlerinnen und Kinderbuchautoren zusammen mit Uschi rufe ich zu : FÜRCHTET EUCH
YouTube
Die Stunde der Idioten
Was sind die Deutsche doch für ein seltsames Volk! Als ob der dritte Versuch mehr Erfolg verspräche als die beiden ersten 1914 und 1939 ....
Die Kriegsvorbereitung Deutschlands wird von ehemaligen Wehrdienstverweigerern wärmstens empfohlen.
Die Kriegsvorbereitung Deutschlands wird von ehemaligen Wehrdienstverweigerern wärmstens empfohlen.
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VIEW IN TELEGRAM
Und hier zum Abend noch was Schönes…
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Sag mir, wo Du Schulden hast und ich sag Dir, wem Du gehörst…
https://www.visualcapitalist.com/top-10-countries-most-in-debt-to-the-imf/
https://www.visualcapitalist.com/top-10-countries-most-in-debt-to-the-imf/
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Forwarded from Der böse Wolf - Infokanal
Sunak verkündet Neuwahlen für 4. Juli
https://www.zdf.de/nachrichten/politik/ausland/grossbritannien-rishi-sunak-neuwahlen-100.html#xtor=CS5-282
https://www.zdf.de/nachrichten/politik/ausland/grossbritannien-rishi-sunak-neuwahlen-100.html#xtor=CS5-282
ZDFheute
Großbritannien: Sunak verkündet Neuwahlen für 4. Juli
Großbritanniens konservativer Premier Rishi Sunak hat Neuwahlen für den 4. Juli dieses Jahres angekündigt. Seine Partei steht unter Druck.
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