Eine heroische Vergangenheit als Ersatz für eine strahlende Zukunft: Das Lukaschenko-Regime bastelt an einer ganz eigenen Erinnerungskultur für Belarus. Dazu gehören ein Personenkult um Alexander Lukaschenko und die Erzählung der gesamten Geschichte des Landes als die eines „Unionsstaates“ zusammen mit Russland.
Der Politikwissenschaftler Waleri Karbalewitsch analysiert die einzelnen Erzählstränge:
https://www.dekoder.org/de/article/belarus-geschichtspolitik-lukaschenko-regime
Der Politikwissenschaftler Waleri Karbalewitsch analysiert die einzelnen Erzählstränge:
https://www.dekoder.org/de/article/belarus-geschichtspolitik-lukaschenko-regime
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In jedem Krieg gibt es Tod und Zerstörung. Aber dieser Krieg fühlt sich wirklich wie ein Angriff auf die ukrainische Identität und ihre Geschichte an.
Die Fotojournalistin Nicole Tung hat über den Arabischen Frühling berichtet und aus Syrien. Das Besondere am Krieg in der Ukraine sei auch, wie Artillerie aus dem Zweiten Weltkrieg und modernste Drohnen gleichzeitig im Einsatz seien, sagt sie. In einem Frontlazarett hat Tung miterlebt, wie ein Soldat sein Bein verlor, weil er nicht rechtzeitig aus dem Kampfgebiet geborgen werden konnte:
https://www.dekoder.org/de/article/nicole-tung-fotografie-krieg-ukraine
Fotografin: Nicole Tung
www.nicoletung.com
Bildredaktion Andy Heller
www.andy-heller.de
Heute vor vier Jahren starb der belarussische Künstler Roman Bondarenko.
Eine Gruppe maskierter Männer hatte ihn am Tag zuvor in einem Hinterhof in Minsk zusammengeschlagen.
Bis heute ist der Fall nicht aufgeklärt, weil die Behörden – im Gegensatz zu belarussischen Medien – angeblich keine Tatverdächtigen ausfindig machen konnten.
Für die Protestbewegung von 2020 wurde er zu einem wichtigen Symbol:
👉 https://www.dekoder.org/de/article/bondarenko-minsk-belarus-platz-des-wandels (aus unserem Archiv)
Eine Gruppe maskierter Männer hatte ihn am Tag zuvor in einem Hinterhof in Minsk zusammengeschlagen.
Bis heute ist der Fall nicht aufgeklärt, weil die Behörden – im Gegensatz zu belarussischen Medien – angeblich keine Tatverdächtigen ausfindig machen konnten.
Für die Protestbewegung von 2020 wurde er zu einem wichtigen Symbol:
👉 https://www.dekoder.org/de/article/bondarenko-minsk-belarus-platz-des-wandels (aus unserem Archiv)
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дekoder | DEKODER | Journalismus aus Russland und Belarus in deutscher Übersetzung |
Margarita Simonjan
Margarita Simonjan (geb. 1980) ist die Chefin des 2005 gegründeten Auslandssenders RT (ehemals Russia Today) und der Staatlichen Medienholding Rossija Sewodnja. Im Fernsehen und auf Social Media
Wir haben uns eingemischt. Wir mischen uns ein. Wir werden uns einmischen.
Das ist Margarita Simonjans provokante Antwort auf Vorwürfe, Russland verbreite über Staatsmedien auch im Westen Desinformation.
Die Chefin der staatlichen Medienholding Rossija Sewodnja und des Auslandssenders RT zelebriert bei jeder Gelegenheit ihre Verachtung für den Westen, den sie einst als Austauschschülerin in den USA kennenlernte.
Die steile Karriere der talentierten Nachwuchsjournalistin aus einfachem Hause begann vor 20 Jahren mit einer Lüge im staatlichen Auftrag.
Kein Einzelfall in Belarus:
Der Vater von Daniil, Marija und Wanja befindet sich in der belarussischen Strafkolonie IK-2 in Bobruisk. 15 Jahre hat er insgesamt vor sich. Weil er mit einer Gruppe in Verbindung gebracht wird, die regimekritische Street-Art-Proteste organisierte.
Doch nicht nur ihr Vater ist im Repressionssystem gefangen. Zusammen mit ihrer Mutter sind auch die drei Kinder ins Visier der Sicherheitsbehörden geraten.
Der Vater von Daniil, Marija und Wanja befindet sich in der belarussischen Strafkolonie IK-2 in Bobruisk. 15 Jahre hat er insgesamt vor sich. Weil er mit einer Gruppe in Verbindung gebracht wird, die regimekritische Street-Art-Proteste organisierte.
Doch nicht nur ihr Vater ist im Repressionssystem gefangen. Zusammen mit ihrer Mutter sind auch die drei Kinder ins Visier der Sicherheitsbehörden geraten.
дekoder | DEKODER | Journalismus aus Russland und Belarus in deutscher Übersetzung |
„Sie wollten mir die Kinder wegnehmen“
Das Lukaschenko-Regime übt auf unterschiedlichste Weise Druck auf Menschen aus, die sich dem Staat widersetzen. Mediazona Belarus erzählt die Geschichte einer Familie nach der Verurteilung des
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In Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine sind Waffen und Taktiken aus dem vergangenen Jahrhundert zeitgleich mit Technologien im Einsatz, die täglich weiter entwickelt werden.
Warum Artillerie und Schützengräben immer noch eine Rolle spielen, wie sich das Militär neueste Erfindungen zunutze machen kann und welche Lehren nach 1000 Tagen des russischen Angriffskrieges gezogen werden können, hat das ukrainische Portal Texty.org.ua zusammengefasst:
👉 https://www.dekoder.org/de/article/ukraine-krieg-militaertechnik-bilanz
Warum Artillerie und Schützengräben immer noch eine Rolle spielen, wie sich das Militär neueste Erfindungen zunutze machen kann und welche Lehren nach 1000 Tagen des russischen Angriffskrieges gezogen werden können, hat das ukrainische Portal Texty.org.ua zusammengefasst:
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600 Tage lang Stille und Angst um Maria Kolesnikowa:
Nach mehr als anderthalb Jahren gibt es ein Lebenszeichen von der inhaftierten belarussischen Oppositionellen. Alexander Kolesnikow konnte seine Tochter diese Woche im Gefängniskrankenhaus für anderthalb Stunden besuchen.
Nach einer Welle von Begnadigungen im Vorfeld der ersten sogenannten Präsidentschaftswahlen nach 2020 hat Lukaschenko angedeutet, eventuell auch Kolesnikowa freizulassen.
Maria Kolesnikowa war eine der Frauen an der Spitze der Proteste im Jahr 2020. Im Zuge der darauffolgenden Repressionen wurde sie verschleppt, festgenommen und schließlich zu elf Jahren Haft verurteilt. Porträt einer der wichtigsten Oppositionellen in Belarus (aus unserem Archiv).
Nach mehr als anderthalb Jahren gibt es ein Lebenszeichen von der inhaftierten belarussischen Oppositionellen. Alexander Kolesnikow konnte seine Tochter diese Woche im Gefängniskrankenhaus für anderthalb Stunden besuchen.
Nach einer Welle von Begnadigungen im Vorfeld der ersten sogenannten Präsidentschaftswahlen nach 2020 hat Lukaschenko angedeutet, eventuell auch Kolesnikowa freizulassen.
Maria Kolesnikowa war eine der Frauen an der Spitze der Proteste im Jahr 2020. Im Zuge der darauffolgenden Repressionen wurde sie verschleppt, festgenommen und schließlich zu elf Jahren Haft verurteilt. Porträt einer der wichtigsten Oppositionellen in Belarus (aus unserem Archiv).
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Dieses Buch zu lesen, fällt schwer. Unerträglich schwer.
„Feuerdörfer“ erzählt die Geschichte der „verbrannten Dörfer“ in Belarus im Zweiten Weltkrieg.
Die Veröffentlichung des Buches stieß in der Sowjetunion zunächst auf Widerstand, nicht zuletzt wegen der drastischen Darstellung von Gewalt und Leid.
Dann löste es in der Leserschaft eine Welle der Erschütterung aus, wurde schließlich zum Schlüsseltext über die Verbrechen der Wehrmacht in Belarus.
Obwohl das Buch bereits seit 1975 in mehreren Sprachen erschien, wird die deutsche Übersetzung erst ein halbes Jahrhundert später möglich – nachdem frühere Veröffentlichungsversuche scheiterten.
Die Geschichte des Buches, der Wehrmachts-Verbrechen und ein Kapitel auf Deutsch im dekoder-Special:
👉 https://specials.dekoder.org/de/feuerdoerfer
PS: Am Montag, den 18.11., veranstaltet das Leibniz-Zentrum für Literatur- und Kulturforschung in Berlin eine Buchpräsentation des frisch übersetzten Werkes. Mit dabei dekoder-Autorin Nina Weller.
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Mehr als 9.000 zerstörte Dörfer, mehr als 200 zerstörte Städte, mehr als 2 Millionen ausgelöschte Menschenleben:
Das Ausmaß und die Gewaltstrategie, mit der die deutschen Besatzer im Zweiten Weltkrieg über das sowjetische Belarus herzogen, sind hierzulande kaum bekannt.
Ein Beitrag über die „verbrannten Dörfer“ in Belarus im dekoder-Special „Feuerdörfer“:
👉 https://specials.dekoder.org/de/die-verbrannten-doerfer-von-belarus-1941-1944/
PS: Am Montag, den 18.11., veranstaltet das Leibniz-Zentrum für Literatur- und Kulturforschung in Berlin eine Buchpräsentation des frisch übersetzten Werkes. Mit dabei dekoder-Autorin Nina Weller.
Das Ausmaß und die Gewaltstrategie, mit der die deutschen Besatzer im Zweiten Weltkrieg über das sowjetische Belarus herzogen, sind hierzulande kaum bekannt.
Ein Beitrag über die „verbrannten Dörfer“ in Belarus im dekoder-Special „Feuerdörfer“:
👉 https://specials.dekoder.org/de/die-verbrannten-doerfer-von-belarus-1941-1944/
PS: Am Montag, den 18.11., veranstaltet das Leibniz-Zentrum für Literatur- und Kulturforschung in Berlin eine Buchpräsentation des frisch übersetzten Werkes. Mit dabei dekoder-Autorin Nina Weller.
specials.dekoder.org
„Wirst du versuchen, über das Leben zu sprechen, wie es ist?“ | dekoder-Specials
Ein dekoder-Gesopräch mit der belarussischen Literaturnobelpreisträgerin Swetlana Alexjiewitsch über das Buch Feuerdörfer, ihren Mentor Ales Adamowitsch und über das menschliche Leiden in der Literatur.
50 Jahre nach Veröffentlichung erscheint das belarussische Buch „Feuerdörfer“ über die NS-Verbrechen in Belarus erstmals auf Deutsch.
Für die belarussische Literaturnobelpreisträgerin Swetlana Alexijewitsch hatte das Buch einen großen Einfluss auf ihre eigenen Werke.
dekoder hat mit Alexijewitsch über ihre Erinnerungen an das Buch, den Autor Ales Adamowitsch – und über Leid und Schrecken in der Literatur gesprochen:
👉 https://specials.dekoder.org/de/wirst-du-versuchen-uber-das-leben-zu-sprechen-wie-es-ist/
PS: Am Montag, den 18.11., veranstaltet das Leibniz-Zentrum für Literatur- und Kulturforschung in Berlin eine Buchpräsentation des frisch übersetzten Werkes. Mit dabei dekoder-Autorin Nina Weller.
Für die belarussische Literaturnobelpreisträgerin Swetlana Alexijewitsch hatte das Buch einen großen Einfluss auf ihre eigenen Werke.
dekoder hat mit Alexijewitsch über ihre Erinnerungen an das Buch, den Autor Ales Adamowitsch – und über Leid und Schrecken in der Literatur gesprochen:
👉 https://specials.dekoder.org/de/wirst-du-versuchen-uber-das-leben-zu-sprechen-wie-es-ist/
PS: Am Montag, den 18.11., veranstaltet das Leibniz-Zentrum für Literatur- und Kulturforschung in Berlin eine Buchpräsentation des frisch übersetzten Werkes. Mit dabei dekoder-Autorin Nina Weller.
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„Ich will nicht, dass aus Mama eine Kakerlake wird!”, sagte der Junge zu seiner kleinen Rennmaus.
Gemeinsam mit Kater Bandit und Plüschhahn Petro machen sich der Junge und seine Maus auf, den Riesen zu besiegen, der Nacht für Nacht mit metallenem Knirschen in der Stadt wütet.
1000 Tage führt Russland großen Krieg gegen die Ukraine. 1000 Tage und Nächte – Zerstörung, Verwundung, Tod. Und Angst.
Vom ständigen Kampf gegen diese Angst handelt das Märchen des Dramaturgen Oleg Michajlow und der Illustratorin Julja Piljulja aus Charkiw:
👉 https://specials.dekoder.org/de/maerchen-von-der-angst/
Gemeinsam mit Kater Bandit und Plüschhahn Petro machen sich der Junge und seine Maus auf, den Riesen zu besiegen, der Nacht für Nacht mit metallenem Knirschen in der Stadt wütet.
1000 Tage führt Russland großen Krieg gegen die Ukraine. 1000 Tage und Nächte – Zerstörung, Verwundung, Tod. Und Angst.
Vom ständigen Kampf gegen diese Angst handelt das Märchen des Dramaturgen Oleg Michajlow und der Illustratorin Julja Piljulja aus Charkiw:
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Welchen Sinn hat Kunst, wenn sich ein Land im Krieg befindet?
Wie können Tänzerinnen tanzen und Designerinnen Mode entwerfen, während Soldaten ihr Leben opfern?
Die dänische Fotografin Pernille Sandberg ist in die Kyjiwer Künstlerszene eingetaucht und porträtiert ein Land, das große Kraft aus seiner Kultur schöpft.
Fotos: Pernille Sandberg, aus der Serie: A State of Uncertainty
https://www.pernillesandberg.com/
Bildredaktion: Andy Heller www.andy-heller.de
Wie können Tänzerinnen tanzen und Designerinnen Mode entwerfen, während Soldaten ihr Leben opfern?
Die dänische Fotografin Pernille Sandberg ist in die Kyjiwer Künstlerszene eingetaucht und porträtiert ein Land, das große Kraft aus seiner Kultur schöpft.
Fotos: Pernille Sandberg, aus der Serie: A State of Uncertainty
https://www.pernillesandberg.com/
Bildredaktion: Andy Heller www.andy-heller.de
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Podlachien symbolisiert die Grenze zwischen den Belarussen, die ab 2020 ihr Land verlassen haben, und jenen, die geblieben sind – aber auch zwischen dem Westen und dem Osten.
Im Osten Polens ist eine belarussische Minderheit beheimatet Spätestens aufgrund der Repressionen nach der Protestwelle 2020 ist es auch die neue Heimat von geflohenen Belaruss*innen.
Während die einen dort für den Erhalt belarussischer Schulen und Kultur kämpfen, müssen sich die anderen ein Leben im erzwungenen Exil aufbauen.
Ein Fotoprojekt des belarussischen Fotografen Pavel Kritchko – über eine Grenzregion und die Suche nach Identität.
Fotos: Pasha Kritchko
https://kritchko.com/
Bildredaktion: Andy Heller
https://andy-heller.de/
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Im Angriffskrieg gegen die Ukraine hat Russland grausame Kriegsverbrechen begangen.
Der Internationale Strafgerichtshof hat bereits Haftbefehle erlassen, etwa gegen Präsident Putin, einige Kommandeure oder Minister*innen. Doch noch ist die Liste der Angeklagten überschaubar.
Ist es realistisch, dass die Kriegsverbrechen in der Ukraine je gesühnt werden?
Und wenn ja: Wie könnte das aussehen?
Ein Experteninterview.
Der Internationale Strafgerichtshof hat bereits Haftbefehle erlassen, etwa gegen Präsident Putin, einige Kommandeure oder Minister*innen. Doch noch ist die Liste der Angeklagten überschaubar.
Ist es realistisch, dass die Kriegsverbrechen in der Ukraine je gesühnt werden?
Und wenn ja: Wie könnte das aussehen?
Ein Experteninterview.
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Diesen Samstag, 23. November, stellt das russische Onlinemedium Meduza in Berlin sein neu veröffentlichtes Buch über den russischen Angriffskrieg vor.
Geschrieben hat (Ne) o woine [dt. (Nicht) über den Krieg] die ukrainische Autorin Shenja Bereshnaja.
Eine sehr persönliche und ehrliche Autofiktion darüber, was im Krieg Realität geworden ist:
👉Zur Veranstaltung (Veranstaltungssprache: Russisch)
Geschrieben hat (Ne) o woine [dt. (Nicht) über den Krieg] die ukrainische Autorin Shenja Bereshnaja.
Eine sehr persönliche und ehrliche Autofiktion darüber, was im Krieg Realität geworden ist:
👉Zur Veranstaltung (Veranstaltungssprache: Russisch)
Eventbrite
Презентация книги «(Не) о войне» Жени Бережной в Берлине
Женя Бережная представит свою новую книгу «(Не) о войне» и ответит на ваши вопросы.
дekoder | DEKODER
Krieg in der Ukraine – Hintergründe - дekoder | DEKODER
Am Morgen des 24. Februar 2022 hat Russland die gesamte Ukraine angegriffen. Hintergründe zur aktuellen Entwicklung in unserem Dossier mit Analysen und Artikelübersetzungen aus unabhängigen russischen, ukrainischen und belarussischen Medien sowie FAQs und…
Seit mehr als 1000 Tagen schon tobt der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine.
Hier findest du Hintergründe und Analysen aus der Wissenschaft und von unabhängigen Medien aus Russland, Belarus und der Ukraine –
gesammelt in einem Dossier seit Beginn der vollumfänglichen Invasion.
Hier findest du Hintergründe und Analysen aus der Wissenschaft und von unabhängigen Medien aus Russland, Belarus und der Ukraine –
gesammelt in einem Dossier seit Beginn der vollumfänglichen Invasion.
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Trotz Lukaschenkos Verstrickungen in Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine bleibt ein vorsichtig pragmatisches Verhältnis zwischen Belarus und der Ukraine bestehen.
Dabei ließe sich seit 2022 auch zwischen Minsk und Kyjiw ein Konflikt provozieren.
Olga Loiko erklärt in einer Analyse, warum die beiden Staaten ihren Pragmatismus, den sie bereits vor dem Krieg verfolgten, beibehalten.
Dabei ließe sich seit 2022 auch zwischen Minsk und Kyjiw ein Konflikt provozieren.
Olga Loiko erklärt in einer Analyse, warum die beiden Staaten ihren Pragmatismus, den sie bereits vor dem Krieg verfolgten, beibehalten.
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In Moskau erhalten Freiwillige umgerechnet 20.000 Euro extra, wenn sie einen Vertrag mit der Armee unterschrieben.
Seitdem strömen Menschen aus allen Teilen Russlands in die Hauptstadt. Patriotismus, Geldnot und der Wunsch nach sozialem Aufstieg gehen bei ihrer Entscheidung Hand in Hand.
Die Journalistin Olessja Gerassimenko hat mit Mitarbeitenden der Rekrutierungsstelle gesprochen und mit Dutzenden Männern und Frauen, die in den Krieg ziehen wollen.
Wer sind diese Menschen? Warum unterschreiben sie für den Kriegsdienst auf ungewisse Zeit?
Ein Longread.
Seitdem strömen Menschen aus allen Teilen Russlands in die Hauptstadt. Patriotismus, Geldnot und der Wunsch nach sozialem Aufstieg gehen bei ihrer Entscheidung Hand in Hand.
Die Journalistin Olessja Gerassimenko hat mit Mitarbeitenden der Rekrutierungsstelle gesprochen und mit Dutzenden Männern und Frauen, die in den Krieg ziehen wollen.
Wer sind diese Menschen? Warum unterschreiben sie für den Kriegsdienst auf ungewisse Zeit?
Ein Longread.
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