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Präsident der DR Kongo: "Afrika braucht keine Almosen"

Bei der 76. Vollversammlung der Vereinten Nationen in New York City sagte der Präsident der Demokratischen Republik Kongo (DRK), Félix Tshisekedi: "Afrika braucht keine Almosen".

In seiner Rede betonte der Präsident jedoch die Notwendigkeit, dass der gesamte afrikanische Kontinent von "konstruktiven, für beide Seiten gewinnbringenden Partnerschaften" profitieren müsse.
​​Ab 1. November greift die am heutigen Mittwoch beschlossene Neuregelung, dass Arbeitgeber keine staatliche Entschädigung mehr für den Verdienstausfall Ungeimpfter wegen einer staatlich angeordneten Quarantäne erhalten.

Für die Betroffenen entfällt damit ein Teil des Lohns, wenn sie sich zum Beispiel in Quarantäne begeben müssen. Zwar sieht das Infektionsschutzgesetz bereits jetzt Ausnahmen für Nicht-Geimpfte vor. Anwendung fanden diese Ausnahmen aber bisher nicht.

Bislang hatte gegolten, dass alle Beschäftigte einen Anspruch auf Lohnfortzahlung durch den Arbeitgeber haben. Die Vorleistung des Arbeitgebers wurde durch den Staat beglichen. Der Arbeitgeber konnte auf eine Entschädigung setzen, die bis zu sechs Wochen abdeckte. In der siebten Woche wurden 67 Prozent des Verdienstausfalls gezahlt. Maximal aber 2016 Euro pro Monat. Das Land Baden-Württemberg hatte bereits einschneidende Maßnahmen für Nicht-Geimpfte beschlossen. Ab Mitte September werden im Falle von Verdienstausfällen bei Ungeimpften keine Entschädigungen mehr gezahlt.

Kritik kam von SPD-Politiker Karl Lauterbach: "Ich fände es allerdings falsch, wenn diejenigen, die in Quarantäne gehen müssen, ihren Verdienstausfall nicht erstattet bekommen."
Zwar sei er für eine bundesweit einheitliche Regelung. Aber ein Ende der Lohnfortzahlung für Ungeimpfte im Quarantäne-Fall würde weder zu mehr Impfungen führen, noch Menschen dazu bringen sich freiwillig in Quarantäne zu begeben.

Besonders "einkommensschwächere Haushalte" würden sich dieser Regelung nicht beugen. Lauterbach sagte: "Es ist doch absolut lebensfern, dass sich Menschen auf eigene Kosten testen lassen, um dann im Fall eines positiven Ergebnisses auch noch ohne Verdienstersatz in Quarantäne zu gehen."
Es bestünde zudem die Gefahr von schweren Krankheitsverläufen bei Personen, die sich aufgrund ihrer Haltung gegen die Impfung nicht testen lassen und einen Gang zum Arzt scheuen. Unbeweglich bleibt Lauterbach allerdings bei seiner Haltung gegen Massenveranstaltungen. Diese sollte es auch mit der 2G-Regel nicht geben.

Foto: GlobalLookPress / Frederic Kern / imago-images
Ein Gutachten im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums kommt zu dem Schluss, dass der Anteil der Bettenbelegung durch COVID-19-Patienten in deutschen Krankenhäusern 2020 bei 1,9 Prozent lag. Doch weshalb sprach der Regierungssprecher dann mehrfach davon, die Intensivkapazitäten wären "an vielen Orten" ausgereizt? RT DE fragte nach.

Mehr zum Thema ➡️ https://kurz.rt.com/2o2b
"Wir stehen am Rande des Abgrunds und bewegen uns in die falsche Richtung. Unsere Welt war noch nie in größerer Gefahr und noch nie gespaltener.", warnte Guterres zum Beginn der 76. Generaldebatte der UN-Vollversammlung in New York.

➡️ https://kurz.rt.com/2o29
Der SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach spricht sich für die sogenannte 2G-Regelung (geimpft oder genesen) flächendeckend und auch am Arbeitsplatz aus. Gegenüber der Nachrichtenseite ntv.de erklärte er:

"Ich bin für eine wesentlich strengere Einführung von 2G. Und zwar dort, wo es medizinisch sinnvoll ist, natürlich darf es da keine Willkür geben."

Dabei nannte er als Vorbild das Bundesland Hamburg, wo 2G ermögliche, dass wieder viele Menschen auf engem Raum wie in Clubs zusammenkommen dürfen, ohne Masken tragen zu müssen.

➡️ https://kurz.rt.com/2o2k
Als Sprecherin der Bundesregierung hat Ulrike Demmer am Mittwoch während einer Pressekonferenz in Berlin die "abscheuliche" Tötung eines Tankstellenangestellten in Idar-Oberstein wegen eines Streits um das Tragen einer Corona-Maske scharf verurteilt. "Unser Rechtsstaat muss sich mit allen Mitteln gegen die Radikalisierung gewaltbereiter Corona-Leugner stellen. Diese Eskalation – und das ist auch das, wovor wir als Bundesregierung warnen – geht mit einer Welle von Desinformationen und Verschwörungsideologien, die sich in den letzten Monaten verbreitet haben, einher", erklärte Demmer.

Die Regierungssprecherin verurteilte auch den "beunruhigenden" Missbrauch dieser "ohnehin schon unerträglichen" Straftat, um die Gesellschaft auf Social-Media-Plattformen weiter zu spalten.
Nur vier OSZE-Wahlbeobachter aus drei Ländern begleiten die diesjährige Bundestagswahl. 2017 waren es noch 59 Beobachter aus 25 Ländern. RT DE fragte auf der Bundespressekonferenz nach den Gründen für diese Differenz und wollte zudem wissen, ob die Kritik der OSZE zur Bundestagswahl 2017 hinsichtlich der deutschen Wahlgesetzgebung in der Zwischenzeit zu Änderungen geführt hätte.

Mehr dazu ➡️ https://kurz.rt.com/2o2a
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Mitten in der Rede des britischen Premierministers Boris Johnson im Weißen Haus am Dienstag, wurden die Journalisten auf Anweisung des US-Präsidenten des Raumes verwiesen.
Nun ist es zwar nicht ungewöhnlich, dass Reporter von Mitarbeitern des Weißen Hauses des Raumes verwiesen werden. Aber in diesem Fall wurde das von verschiedenen Medien aufgegriffen. "Joe Biden lehnt Fragen von Reportern ab, während 'aggressive' Mitarbeiter des Weißen Hauses Boris Johnson unterbrechen", titelte der Telegraph. Das britische Nachrichtenmagazin Independent behauptete, "Biden ignoriert US-Reporter, als die Medienvertreter mitten im Satz aus dem Johnson-Treffen gedrängt werden."
Die Korrespondenten des Weißen Hauses beschwerten sich auch darüber, dass sie keine Fragen an Biden stellen durften.

Die Sprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki, gab eine Stellung zu dem Vorfall: "Er Boris Johnson rief einzelne Mitglieder seines Pressekorps auf, ohne uns vorher über diese Absicht zu informieren."
In Stralsund trat Angela Merkel zusammen mit dem CDU-Spitzenkandidaten Armin Laschet auf einer Wahlkundgebung auf. In ihrem ihrem langjährigen Wahlkreis Vorpommern-Rügen versuchte sie auf der Zielgeraden zur Bundestagswahl, ihrem Wunschnachfolger Schützenhilfe zu leisten.


➡️ https://kurz.rt.com/2o2r