"Liebe Antje, lieber Christoph Bautz, lieber Kai, lieber Sascha, lieber Christoph Bals, lieber Martin, lieber Jörg-Andreas, lieber Christoph Heinrich" ...
Die gescheiterte Kanzlerkandidatin der Grünen bittet mit einem sehr persönlichen Brief Umweltverbände wie die Deutsche Umwelthilfe, Germanwatch, Greenpeace und WWF um Hilfe.
Die gescheiterte Kanzlerkandidatin der Grünen bittet mit einem sehr persönlichen Brief Umweltverbände wie die Deutsche Umwelthilfe, Germanwatch, Greenpeace und WWF um Hilfe.
RT DE
Opposition noch vor Regierungsbildung: Baerbock bittet Umweltverbände um Druck auf Ampel-Partner
In einem Brief an Umweltverbände bittet die gescheiterte Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock um Druck auf SPD und FDP. Das bisherige Sondierungspapier lasse in der Klimapolitik "noch an der nötigen Klarheit fehlen". SPD und FDP sind offenbar "not amused".
USA kündigen Impf- oder Testpflicht für Millionen von Beschäftigten kurz nach Neujahr an
Für mehr als 80 Millionen Arbeitnehmer in den USA gelten bald weitgehende Impf- oder Testpflichten. Die US-Regierung gab Details zu den Vorgaben für Unternehmen mit mehr als 100 Beschäftigten bekannt. Diese waren von Joe Biden bereits angekündigt worden. Ein hochrangiger Politiker aus der Umgebung des US-Präsidenten betonte:
"Es ist wichtig zu verstehen, dass es immer noch so viele Arbeitnehmer gibt, die nicht geschützt und weiterhin dem Risiko ausgesetzt sind, schwer zu erkranken oder an COVID-19 zu sterben."
Ab dem 4. Januar 2022 müssen die betreffenden Arbeitgeber von ihren Angestellten entweder eine vollständige Impfung gegen Corona oder wöchentliche negative Tests verlangen.
Weil Impfstoffe sicher und kostenlos seien, verlangten die Behörden von Unternehmen nicht, Coronatests anzubieten oder zu bezahlen, hieß es weiter. Firmen, die den Vorgaben nicht nachkämen, müssten eine Strafe zahlen.
@rt_de
Für mehr als 80 Millionen Arbeitnehmer in den USA gelten bald weitgehende Impf- oder Testpflichten. Die US-Regierung gab Details zu den Vorgaben für Unternehmen mit mehr als 100 Beschäftigten bekannt. Diese waren von Joe Biden bereits angekündigt worden. Ein hochrangiger Politiker aus der Umgebung des US-Präsidenten betonte:
"Es ist wichtig zu verstehen, dass es immer noch so viele Arbeitnehmer gibt, die nicht geschützt und weiterhin dem Risiko ausgesetzt sind, schwer zu erkranken oder an COVID-19 zu sterben."
Ab dem 4. Januar 2022 müssen die betreffenden Arbeitgeber von ihren Angestellten entweder eine vollständige Impfung gegen Corona oder wöchentliche negative Tests verlangen.
Weil Impfstoffe sicher und kostenlos seien, verlangten die Behörden von Unternehmen nicht, Coronatests anzubieten oder zu bezahlen, hieß es weiter. Firmen, die den Vorgaben nicht nachkämen, müssten eine Strafe zahlen.
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Spahn und Ärztevertreter einig: "Booster" für alle sechs Monate nach Impfung
Alle, die vor mindestens sechs Monaten vollständig gegen SARS-CoV-2-Virus geimpft worden wären, sollen nun eine Auffrischungs-Impfung angeboten bekommen. Darüber sind sich nun der geschäftsführende Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) und die Ärzteverbände einig. Zunächst sollen Ältere, medizinisches Personal und Personen mit Vorerkrankungen einen sogenannten "Booster" erhalten. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Impfverstärkung unter anderem vorerst jedoch ab 70 Jahren Lebensalter.
Nach Angaben des Robert Koch-Instituts hatten sich bislang bereits mehr als 2,3 Millionen Menschen in Deutschland für eine dritte Impfung gegen das Coronavirus entschieden.
@rt_de
Alle, die vor mindestens sechs Monaten vollständig gegen SARS-CoV-2-Virus geimpft worden wären, sollen nun eine Auffrischungs-Impfung angeboten bekommen. Darüber sind sich nun der geschäftsführende Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) und die Ärzteverbände einig. Zunächst sollen Ältere, medizinisches Personal und Personen mit Vorerkrankungen einen sogenannten "Booster" erhalten. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Impfverstärkung unter anderem vorerst jedoch ab 70 Jahren Lebensalter.
Nach Angaben des Robert Koch-Instituts hatten sich bislang bereits mehr als 2,3 Millionen Menschen in Deutschland für eine dritte Impfung gegen das Coronavirus entschieden.
@rt_de
USA setzen israelische NSO Group auf Sanktionsliste
Das US-Handelsministerium hat am Mittwoch die israelischen Unternehmen NSO Group und Candiru auf seine schwarze Liste von Unternehmen gesetzt, die gegen die nationale Sicherheit oder die außenpolitischen Interessen der Vereinigten Staaten verstoßen sollen.
Zur Begründung hieß es, dass sie Spionageprogramme entwickelt und an ausländische Regierungen verkauft haben, die diese zur Überwachung und Verfolgung von Regierungsbeamten, Oppositionellen, Journalisten, Geschäftsleuten, Künstlern, Aktivisten, Akademikern und Botschaftsmitarbeitern eingesetzt hätten.
@rt_De
Das US-Handelsministerium hat am Mittwoch die israelischen Unternehmen NSO Group und Candiru auf seine schwarze Liste von Unternehmen gesetzt, die gegen die nationale Sicherheit oder die außenpolitischen Interessen der Vereinigten Staaten verstoßen sollen.
Zur Begründung hieß es, dass sie Spionageprogramme entwickelt und an ausländische Regierungen verkauft haben, die diese zur Überwachung und Verfolgung von Regierungsbeamten, Oppositionellen, Journalisten, Geschäftsleuten, Künstlern, Aktivisten, Akademikern und Botschaftsmitarbeitern eingesetzt hätten.
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RT DE
Merck: Erste Pille gegen Corona in Großbritannien zugelassen Am Donnerstag erteilte Großbritannien eine bedingte Zulassung für das antivirale Mittel gegen Corona von Merck & Co. Das US-amerikanische Pharmaunternehmen soll die erste Pille entwickelt haben…
⚡️Pfizer meldet hohe Wirksamkeit seiner Anti-Corona-Pille
Eigenen Angaben des US-Pharmariesen zufolge habe ein von Pfizer entwickeltes Medikament in Studien eine hohe Wirksamkeit gegen Covid-19 gezeigt. Bei Hochrisikopatienten senke es das Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs um bis zu 90 Prozent.
Die Zulassung des Medikaments soll demnächst bei der zuständigen US-Behörde FDA beantragt werden.
Erst am Donnerstag hat mit Molnupiravir ein erstes antivirales Mittel gegen Covid-19 in Großbritannien eine bedingte Zulassung erhalten. Diese vom US-Pharmaunternehmen Merck & Co entwickelte Pille soll nach Herstellerangaben die Zahl der Krankenhausaufenthalte und Todesfälle bei Patienten mit frühen COVID-19-Symptomen um die Hälfte reduzieren.
Pfizer und Merck konkurrieren nun um die erste Zulassung auf dem US-Markt.
@rt_de
Eigenen Angaben des US-Pharmariesen zufolge habe ein von Pfizer entwickeltes Medikament in Studien eine hohe Wirksamkeit gegen Covid-19 gezeigt. Bei Hochrisikopatienten senke es das Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs um bis zu 90 Prozent.
Die Zulassung des Medikaments soll demnächst bei der zuständigen US-Behörde FDA beantragt werden.
Erst am Donnerstag hat mit Molnupiravir ein erstes antivirales Mittel gegen Covid-19 in Großbritannien eine bedingte Zulassung erhalten. Diese vom US-Pharmaunternehmen Merck & Co entwickelte Pille soll nach Herstellerangaben die Zahl der Krankenhausaufenthalte und Todesfälle bei Patienten mit frühen COVID-19-Symptomen um die Hälfte reduzieren.
Pfizer und Merck konkurrieren nun um die erste Zulassung auf dem US-Markt.
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RT DE
RT DE ist "Ein Virus des Misstrauens" Womit haben wir uns diese Gleichsetzung mit Krankheitserregern durch Patrick Gensing, dem Leiter des "faktenfinders" der Tagesschau, verdient?
Für Gensing reicht dafür unsere zum Teil kritische Berichterstattung zu Corona-Maßnahmen und Impfstoffen.
"In der Corona-Pandemie sind besonders viele Konflikte zu beobachten, Diskussionen über Einschränkungen von Grundrechten und Impfungen sorgen für Polarisierung und teilweise auch Radikalisierung. Diese Konflikte werden durch russische Propaganda noch gezielt befeuert.", konstatiert er.
Eine Analyse vom Institut für strategischen Dialog (ISD) und der Organisation Reset hätte ergeben, dass RT DE einer der "wichtigsten Stichwortgeber für Corona-Leugner und Impfgegner" sei. Laut Analyse sollen die Inhalte von RT DE auch von Rechtsextremisten geteilt werden.
Insbesondere der Erfolg einiger Videos unseres gelöschten YouTube-Kanals wird uns zur Last gelegt.
"Von den 100 meistgeschauten Videos von RT DE enthielten 67 Videos einen Bezug zu COVID-19. Wiederum 61 davon hatten eine kritische Position gegenüber den Corona-Maßnahmen in Deutschland, den USA und anderen Demokratien sowie gegenüber 'westlichen' COVID-19-Impfstoffen."
Nun haben wir auch regelmäßig die Pressekonferenzen der Regierung, des Gesundheitsministeriums und des RKI übertragen und Clips zu ihren Verlautbarungen zur Pandemie und ihrer Bekämpfung gezeigt, doch trafen die auf weniger Interesse als jene mit dazu kritischen Inhalten.
Übrigens: Allein im Juli 2021 haben wir mehr als 600 Videos veröffentlicht.
Zu den Geldgebern des ISD, das unsere Inhalte völlig unabhängig analysiert hat, gehören neben der EU-Kommission, den Außenministerien Deutschlands, Großbritanniens und Australiens auch die Bill & Melinda Gates Stiftung und Open Society Foundations. Auch Microsoft, Facebook, YouTube und Google werden auf der Homepage des ISD als Spender aufgeführt. Das erwähnt der "faktenfinder" jedoch nicht.
@rt_de
"In der Corona-Pandemie sind besonders viele Konflikte zu beobachten, Diskussionen über Einschränkungen von Grundrechten und Impfungen sorgen für Polarisierung und teilweise auch Radikalisierung. Diese Konflikte werden durch russische Propaganda noch gezielt befeuert.", konstatiert er.
Eine Analyse vom Institut für strategischen Dialog (ISD) und der Organisation Reset hätte ergeben, dass RT DE einer der "wichtigsten Stichwortgeber für Corona-Leugner und Impfgegner" sei. Laut Analyse sollen die Inhalte von RT DE auch von Rechtsextremisten geteilt werden.
Insbesondere der Erfolg einiger Videos unseres gelöschten YouTube-Kanals wird uns zur Last gelegt.
"Von den 100 meistgeschauten Videos von RT DE enthielten 67 Videos einen Bezug zu COVID-19. Wiederum 61 davon hatten eine kritische Position gegenüber den Corona-Maßnahmen in Deutschland, den USA und anderen Demokratien sowie gegenüber 'westlichen' COVID-19-Impfstoffen."
Nun haben wir auch regelmäßig die Pressekonferenzen der Regierung, des Gesundheitsministeriums und des RKI übertragen und Clips zu ihren Verlautbarungen zur Pandemie und ihrer Bekämpfung gezeigt, doch trafen die auf weniger Interesse als jene mit dazu kritischen Inhalten.
Übrigens: Allein im Juli 2021 haben wir mehr als 600 Videos veröffentlicht.
Zu den Geldgebern des ISD, das unsere Inhalte völlig unabhängig analysiert hat, gehören neben der EU-Kommission, den Außenministerien Deutschlands, Großbritanniens und Australiens auch die Bill & Melinda Gates Stiftung und Open Society Foundations. Auch Microsoft, Facebook, YouTube und Google werden auf der Homepage des ISD als Spender aufgeführt. Das erwähnt der "faktenfinder" jedoch nicht.
@rt_de
Auffrischungsimpfungen sollen grundsätzlich für alle Menschen sechs Monate nach der in der Regel zweiten Spritze möglich sein.
RT DE
Gesundheitsminister der Länder wollen "Booster"-Impfungen für alle
Die Auffrischungsimpfungen sollen grundsätzlich für alle Menschen ab sechs Monate nach der (in der Regel) zweiten Corona-Impfung möglich sein, so Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) nach dem Gipfel der Gesundheitsminister der Länder. Die "vierte…
"Nachbesinnung im Journalismus nötig": Drosten ruft zur kritischen Reflexion auf
Bei der Verleihung des Hanns-Joachim-Friedrichs-Preises für Fernsehjournalismus in Köln hat Virologe Christian Drosten die deutschen Medien zu einer kritischen Reflexion ihrer Arbeit aufgerufen. "Wir werden noch lange zu knabbern haben an der Aufarbeitung der Pandemie. Eine Nachbesinnung ist nicht nur in der Politik und der Wissenschaft, sondern unbedingt auch im Journalismus nötig", äußerte Drosten.
"Unsere Realität ist das, was die Medien uns spiegeln." Es lege somit eine immense Verantwortung bei den Journalisten. "Darf es in den Unterhaltungsformen des Journalismus ein 'Teile und Herrsche' geben, also das Teilen von Meinungen zur Beherrschung eines Marktanteils?", fragte der Virologe. "In einer Pandemie kostet unverantwortliches Handeln Menschenleben."
@rt_de
Bei der Verleihung des Hanns-Joachim-Friedrichs-Preises für Fernsehjournalismus in Köln hat Virologe Christian Drosten die deutschen Medien zu einer kritischen Reflexion ihrer Arbeit aufgerufen. "Wir werden noch lange zu knabbern haben an der Aufarbeitung der Pandemie. Eine Nachbesinnung ist nicht nur in der Politik und der Wissenschaft, sondern unbedingt auch im Journalismus nötig", äußerte Drosten.
"Unsere Realität ist das, was die Medien uns spiegeln." Es lege somit eine immense Verantwortung bei den Journalisten. "Darf es in den Unterhaltungsformen des Journalismus ein 'Teile und Herrsche' geben, also das Teilen von Meinungen zur Beherrschung eines Marktanteils?", fragte der Virologe. "In einer Pandemie kostet unverantwortliches Handeln Menschenleben."
@rt_de
"Eine kleine Elite gönnt sich einen Freifahrtschein für die Zerstörung unseres Klimas."
Wie man die Elite einschränken müsste, um die Pariser Klimaziele zu erreichen, könnt ihr auf unserer Webseite nachlesen
Wie man die Elite einschränken müsste, um die Pariser Klimaziele zu erreichen, könnt ihr auf unserer Webseite nachlesen
RT DE
Oxfam-Studie: Superreiche müssten für Klimaziele CO2-Ausstoß um 97 Prozent reduzieren
Eine Studie hat ergeben, dass das reichste Prozent der Weltbevölkerung in wenigen Jahren für 16 Prozent des CO2-Ausstoßes verantwortlich sein wird. Sie müssten ihren Ausstoß um 97 Prozent reduzieren, um fair zur Einhaltung der Pariser Klimaziele beizutragen.
Für die deutschen Sicherheitsbehörden war er ein Spion.
Worum es bei diesem Fall geht, erfahrt Ihr in unserem Artikel
Worum es bei diesem Fall geht, erfahrt Ihr in unserem Artikel
RT DE
Russischer Diplomat tot in Berlin aufgefunden
Ein tragischer Vorfall ereignete sich kürzlich mit einem russischen Diplomaten in Berlin. Den Berichten zufolge kam ein Botschaftssekretär der russischen Auslandsvertretung unter noch nicht geklärten Umständen Ende Oktober ums Leben. Jegliche Spekulationen…
Wie diese sogenannten "Impfsticker" aussehen, könnt Ihr hier nachschauen
RT DE
Zur effektiveren Zugangskontrolle – Mit dem "Impfsticker" zur Lehrveranstaltung
3G gilt längst auch an den Hochschulen. Die Testkosten sind für Nichtgeimpfte auch dort selbst zu tragen. Für Geimpfte gibt es stattdessen den "Impfsticker". Zur Einlasskontrolle für Lehrveranstaltungen setzt etwa die Technische Universität Berlin zudem auf…
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"Es sind nicht Syrer und Afghanen, die kommen" – Merkel besucht Deutsches Auswandererhaus
Die scheidende Bundeskanzlerin Angela Merkel besuchte am Donnerstag im Rahmen ihrer Abschiedstour im Land Bremen das Deutsche Auswandererhaus (DAH), ein Museum zur Geschichte der deutschen Auswanderung in Bremerhaven. Bremens Bürgermeister Andreas Bovenschulte, Oberbürgermeister von Bremerhaven, Melf Grantz, sowie Dutzende von Einwohnern haben sie empfangen.
Neben einem Rundgang durch das preisgekrönte Museum war auch ein vertrauliches Gespräch mit den Bürgermeistern geplant. An dem Gespräch nahmen unter anderem auch die Senatorin für Wissenschaft und Häfen, Claudia Schilling, die Leiterin des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung, Antje Boetius, und der Geschäftsführer des Klimahauses Bremerhaven, Arne Dunker, teil.
Zum Abschied versprach Merkel wiederzukommen – dann jedoch nicht mehr als Kanzlerin. Denn nach 16 Jahren Regierungszeit steht nun ihr Rücktritt vom Amt an.
@rt_de
Die scheidende Bundeskanzlerin Angela Merkel besuchte am Donnerstag im Rahmen ihrer Abschiedstour im Land Bremen das Deutsche Auswandererhaus (DAH), ein Museum zur Geschichte der deutschen Auswanderung in Bremerhaven. Bremens Bürgermeister Andreas Bovenschulte, Oberbürgermeister von Bremerhaven, Melf Grantz, sowie Dutzende von Einwohnern haben sie empfangen.
Neben einem Rundgang durch das preisgekrönte Museum war auch ein vertrauliches Gespräch mit den Bürgermeistern geplant. An dem Gespräch nahmen unter anderem auch die Senatorin für Wissenschaft und Häfen, Claudia Schilling, die Leiterin des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung, Antje Boetius, und der Geschäftsführer des Klimahauses Bremerhaven, Arne Dunker, teil.
Zum Abschied versprach Merkel wiederzukommen – dann jedoch nicht mehr als Kanzlerin. Denn nach 16 Jahren Regierungszeit steht nun ihr Rücktritt vom Amt an.
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Blutiger Protest der "Ocean Rebellion"
Am Donnerstag demonstrierten Klimaaktivisten der Gruppe "Ocean Rebellion" in der Nähe des Veranstaltungsorts des UN-Klimagipfels in Glasgow gegen destruktive Industriefischerei. In Nadelstreifenanzügen, die die Delegierten der COP26-Konferenz repräsentieren sollten, und mit riesigen Fischköpfen versammelten sich die Aktivisten am Ufer des Flusses Clyde. Sie trugen Koffer mit Botschaften wie "Ökozid" und "Krieg gegen den Fisch".
"Was wir wollen, ist ein Verbot der Grundschleppnetzfischerei, ein Ende der industriellen Fischerei", betonte die Aktivistin Laura Baldwin. Baldwin ist sich darüber im Klaren, dass dies zum Verlust von Arbeitsplätzen führen würde, und forderte die Staats- und Regierungschefs auf, einen "fairen Übergang" zu schaffen.
Seit Sonntag findet in Glasgow der G20-Klimagipfel statt. Tausende Aktivisten protestieren täglich gegen die aktuelle globale Klimapolitik.
@rt_de
Am Donnerstag demonstrierten Klimaaktivisten der Gruppe "Ocean Rebellion" in der Nähe des Veranstaltungsorts des UN-Klimagipfels in Glasgow gegen destruktive Industriefischerei. In Nadelstreifenanzügen, die die Delegierten der COP26-Konferenz repräsentieren sollten, und mit riesigen Fischköpfen versammelten sich die Aktivisten am Ufer des Flusses Clyde. Sie trugen Koffer mit Botschaften wie "Ökozid" und "Krieg gegen den Fisch".
"Was wir wollen, ist ein Verbot der Grundschleppnetzfischerei, ein Ende der industriellen Fischerei", betonte die Aktivistin Laura Baldwin. Baldwin ist sich darüber im Klaren, dass dies zum Verlust von Arbeitsplätzen führen würde, und forderte die Staats- und Regierungschefs auf, einen "fairen Übergang" zu schaffen.
Seit Sonntag findet in Glasgow der G20-Klimagipfel statt. Tausende Aktivisten protestieren täglich gegen die aktuelle globale Klimapolitik.
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👍1
"Rabbi aus der Hölle" im Zentrum grausamer Sektenmorde
Ein Jerusalemer Richter hat festgestellt, dass Eliezer Berland, einer der berüchtigtsten Sektenführer Israels, der den Strafverfolgungsbehörden immer wieder durch die Lappen gegangen ist, indem er aus dem Land floh und sich durch Eingeständnisse eine geringere Haftstrafe sichern konnte, in zwei ungeklärte Morde verwickelt sein könnte.
Eliezer Berland, der derzeit eine 18-monatige Freiheitsstrafe wegen Betrugs verbüßt, wurde diese Woche erneut im Gefängnis verhaftet. Die Polizei bringt den 83-jährigen Berland mit der Entführung und Ermordung eines 1986 verschwundenen ultraorthodoxen Teenagers in Verbindung sowie mit dem ungeklärten Mord im Jahr 1990.
Berichten zufolge habe es eine Reihe von Verhaftungen im Umfeld von Shuvu Banim (Berlands Sekte) gegeben. Danach soll Berland zugegeben haben, dass er an der Zerstückelung und dem Begräbnis des Jungen in einem Wald vor fast 40 Jahren beteiligt gewesen sei.
@rt_de
Ein Jerusalemer Richter hat festgestellt, dass Eliezer Berland, einer der berüchtigtsten Sektenführer Israels, der den Strafverfolgungsbehörden immer wieder durch die Lappen gegangen ist, indem er aus dem Land floh und sich durch Eingeständnisse eine geringere Haftstrafe sichern konnte, in zwei ungeklärte Morde verwickelt sein könnte.
Eliezer Berland, der derzeit eine 18-monatige Freiheitsstrafe wegen Betrugs verbüßt, wurde diese Woche erneut im Gefängnis verhaftet. Die Polizei bringt den 83-jährigen Berland mit der Entführung und Ermordung eines 1986 verschwundenen ultraorthodoxen Teenagers in Verbindung sowie mit dem ungeklärten Mord im Jahr 1990.
Berichten zufolge habe es eine Reihe von Verhaftungen im Umfeld von Shuvu Banim (Berlands Sekte) gegeben. Danach soll Berland zugegeben haben, dass er an der Zerstückelung und dem Begräbnis des Jungen in einem Wald vor fast 40 Jahren beteiligt gewesen sei.
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Auch die Fischer fürchten ein Existenzproblem, ausgelöst durch den Imageschaden, der für ihre Fänge in dem Gebiet entstehen könnte, nachdem die japanische Regierung beschloss, mehr als eine Million Tonnen kontaminierten Wassers des Fukushima-Reaktors ins Meer abfließen zu lassen.
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Existenzängste: Fukushimas Landwirte sorgen sich vor Folgen des kontaminierten Reaktorwassers
Die japanische Regierung beschloss, mehr als eine Million Tonnen kontaminierten Wassers des Fukushima-Reaktors ins Meer abfließen zu lassen. Während die internationale Gemeinschaft sich nicht widersetzt, sorgen sich China und Südkorea. Japanische Landwirtschafte der…
Frauen erhalten mehr Gehalt als Männer?!
Laut einer Studie verdienen Frauen im Vorstand börsennotierter Unternehmen im Durchschnitt deutlich mehr als Männer. Die Wirtschaftsprüfer von EY ermittelten, dass der Gehaltsvorsprung im Jahr 2020 sogar um 150.000 auf 550.000 Euro gewachsen ist.
Weibliche Vorstandsmitglieder erhielten im Jahr 2020 in den 160 Unternehmen der großen Börsenindizes Dax, MDax, SDax eine Direktvergütung von 2,31 Millionen Euro, ihre männlichen Kollegen hingegen 1,76 Millionen Euro. Dennoch sind Frauen in Gremien weiterhin deutlich in der Unterzahl.
Das sieht der EY-Vergütungsexperte Jens Massmann auch als einen Grund für die positive Gehaltsentwicklung. Denn "hoch qualifizierte Topmanagerinnen" hätten derzeit mindestens aufgrund der Frauenquoten eine gute Verhandlungsposition. Im Sommer wurde gesetzlich festgelegt, dass im Vorstand eines börsennotierten Unternehmens mit mehr als 2.000 Mitarbeitern eine Frau sitzen muss, sobald das Gremium aus mindestens vier Mitgliedern besteht.
@rt_de
Laut einer Studie verdienen Frauen im Vorstand börsennotierter Unternehmen im Durchschnitt deutlich mehr als Männer. Die Wirtschaftsprüfer von EY ermittelten, dass der Gehaltsvorsprung im Jahr 2020 sogar um 150.000 auf 550.000 Euro gewachsen ist.
Weibliche Vorstandsmitglieder erhielten im Jahr 2020 in den 160 Unternehmen der großen Börsenindizes Dax, MDax, SDax eine Direktvergütung von 2,31 Millionen Euro, ihre männlichen Kollegen hingegen 1,76 Millionen Euro. Dennoch sind Frauen in Gremien weiterhin deutlich in der Unterzahl.
Das sieht der EY-Vergütungsexperte Jens Massmann auch als einen Grund für die positive Gehaltsentwicklung. Denn "hoch qualifizierte Topmanagerinnen" hätten derzeit mindestens aufgrund der Frauenquoten eine gute Verhandlungsposition. Im Sommer wurde gesetzlich festgelegt, dass im Vorstand eines börsennotierten Unternehmens mit mehr als 2.000 Mitarbeitern eine Frau sitzen muss, sobald das Gremium aus mindestens vier Mitgliedern besteht.
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Die "Corona-Superhelden": Pfizer dankt Kindern für Teilnahme an Impfstoff-Studie
Eine neue Werbekampagne des Pharmariesen Pfizer suggeriert Kindern zwischen fünf und elf Jahren aufgrund ihrer Teilnahme an einer Impfstoffstudie nun "Superhelden" zu sein, da sie damit sich und andere vor Corona schützen würden.
In der Beschreibung zum Video verlautbart der Konzern:
"Superhelden gibt es in allen Größen. Sehen Sie, wie echte Kinder ihren Superhelden danken: den Fünf- bis Elfjährigen Freiwilligen der klinischen #COVID19-Impfstoffstudie. Wir sind den Studienteilnehmern und ihren Familien unendlich dankbar #ScienceWillWin."
Aktuell steht Pfizer wegen eines internen Leaks in der Kritik: Der US-Pharmariese hat offenbar bei der klinischen Zulassungsstudie für sein mRNA-Vakzin gegen COVID-19 geschummelt und die Datenlage geschönt.
@rt_de
Eine neue Werbekampagne des Pharmariesen Pfizer suggeriert Kindern zwischen fünf und elf Jahren aufgrund ihrer Teilnahme an einer Impfstoffstudie nun "Superhelden" zu sein, da sie damit sich und andere vor Corona schützen würden.
In der Beschreibung zum Video verlautbart der Konzern:
"Superhelden gibt es in allen Größen. Sehen Sie, wie echte Kinder ihren Superhelden danken: den Fünf- bis Elfjährigen Freiwilligen der klinischen #COVID19-Impfstoffstudie. Wir sind den Studienteilnehmern und ihren Familien unendlich dankbar #ScienceWillWin."
Aktuell steht Pfizer wegen eines internen Leaks in der Kritik: Der US-Pharmariese hat offenbar bei der klinischen Zulassungsstudie für sein mRNA-Vakzin gegen COVID-19 geschummelt und die Datenlage geschönt.
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WHO fordert Stopp der Auffrischungsimpfungen
Am Donnerstag fand ein Briefing der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf statt. Der WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus thematisierte die von mehreren Staaten weltweit angebotenen Booster-Impfungen. Er zeigte sich unzufrieden in Bezug auf die aktuelle Politik.
"Es sollten keine Auffrischungsimpfungen mehr verabreicht werden, außer den Menschen mit geschwächtem Immunsystem. Die meisten Länder mit einer hohen Durchimpfungsrate ignorieren nach wie vor unsere Forderung nach einem weltweiten Moratorium für Auffrischungsimpfungen auf Kosten des Gesundheitspersonals und der gefährdeten Bevölkerungsgruppen in Ländern mit niedrigem Einkommen, die immer noch auf die ersten Dosen warten", sagte Tedros.
@rt_de
Am Donnerstag fand ein Briefing der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf statt. Der WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus thematisierte die von mehreren Staaten weltweit angebotenen Booster-Impfungen. Er zeigte sich unzufrieden in Bezug auf die aktuelle Politik.
"Es sollten keine Auffrischungsimpfungen mehr verabreicht werden, außer den Menschen mit geschwächtem Immunsystem. Die meisten Länder mit einer hohen Durchimpfungsrate ignorieren nach wie vor unsere Forderung nach einem weltweiten Moratorium für Auffrischungsimpfungen auf Kosten des Gesundheitspersonals und der gefährdeten Bevölkerungsgruppen in Ländern mit niedrigem Einkommen, die immer noch auf die ersten Dosen warten", sagte Tedros.
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Die EU-Kommissionspräsidentin hatte eben einen guten Grund
RT DE
"Bedenken wegen Corona": EU-Kommission rechtfertigt von der Leyens 50-Kilometer-Flug
Für einen Flug für gerademal 50 Kilometer hagelt es scharfe Kritik an der EU-Kommissionspräsidentin. Zumal Ursula von der Leyen zuletzt mehr Engagement von allen beim Klimaschutz gefordert hatte. Für ihre klimaschädliche Reise gab es nun von einem Sprecher…
Das Pentagon behauptet, dieser geplante Verkauf würde die US-Außenpolitik und die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten unterstützen
RT DE
Kriegsverbrechen im Jemen: Biden-Regierung genehmigt Raketenverkauf an Saudi-Arabien
Die USA genehmigten den geplanten Verkauf von Luft-Luft-Raketen im Wert von 561,85 Millionen Euro an Saudi-Arabien. Dabei hatte Präsident Joe Biden kurz nach seinem Amtsantritt verkündet, Washington werde offensive Operationen im Jemen-Krieg nicht mehr unterstützen.