Aluminium, Belastung, Symptome und Entgiftungsmöglichkeiten
Möglichkeiten, der Aluminium-Exposition/Vorkommen
- Alufolie und Zinnfolie
- Aluminiumstaub aus der Aluminiumherstellung
- Antazida (bestimmte Marken, Etiketten prüfen)
- Antitranspirantien
- Impfungen
- Luft/Wettermanipulation
- Autoabgase
- Bäckereipulver
- Backpulver (kann Aluminiumsulfat enthalten)
- Getränke in Aluminiumdosen (Limonade, Bier, Saft)
- Tetrapak (können Aluminiumbeschichtungen enthalten)
- Joghurtdeckel
- Gebleichtes Mehl
- Keramische Platten (bleihaltige Glasuren)
- Zigarettenfilter und Tabakrauch
- Tone wie Bentonit und Azomit
- Farbzusätze
- Baumaterialien
- Kochgeschirr (Minderwertiges Metallgeschirr)
- Kochgefäße aus Aluminium
- Kosmetika
- Zahnamalgam
- Deodorant Steine und Alaun,-Kristalle
- Trocknungsmittel
- Fluoridiertes Wasser (erhöht Herauslösung von Al aus Aluminiumtöpfen und Pfannen)
- Isolierte Kabel/Drähte
- Nasenspray
- Medizinische Aluminiumverbindungen, die z. B. äußerlich zur Behandlung von Dermatitis, Wunden und Verbrennungen verwendet werden
- Rückstände von Begasungsmitteln in Lebensmitteln (z. B. Aluminiumphosphid)
. Pestizide
- Medikamente, die z. B. Kaolin (Aluminiumsilikat) enthalten
- Feldspat und Glimmer
- Speisesalz, Tafelsalz, Kochsalz, Siedesalz (Und potenziell Lebensmittel, die jene Salze enthalten)
- Leitungswasser (Alaun kann zur Abtötung von Bakterien verwendet werden)
- Zigarettenrauch
- Zahnpasta
Mögliche Symptome, die mit einer Aluminiumbelastung, einhergehen/Korrelieren können
- Alzheimer-Krankheit
- Amyotrophe Lateralsklerose
- Anämie und andere Blutkrankheiten
- Autismus
- Erkältungssymptome
- Verwirrung
- Karies
- Trockener Mund
- Hautprobleme/Trockenheit
- Mitochondriopathie (Energieverlust)
- Übermäßiges Schwitzen
- Müdigkeit
- Blähungen
- Kopfschmerzen
- Hypoparathyreoidismus
- Hemmung von Enzymsystemen
- Nieren- und Leberfunktionsstörungen
- Lernverzögerungen
- Verminderte Immunfunktion
- Gedächtnisverlust
- Neuromuskuläre Störungen
- Taubheit
- Knochenerweichung
- Osteoporose
- Lähmung
- Parkinson
- Magengeschwüre
- Psychose
- Verminderte Darmtätigkeit
- Senilität
- Magenschmerzen
- Geschwüre
- Schwache und schmerzende Muskeln
Mikronährstoffe/Maßnahmen, welche die Al-Entgiftung fördern können
- Calcium
- Magnesium (z. B. als Ergänzung von Magnesiummalat)
- Zink
- Maleinsäure, Zitronensäure (können es binden, aber ggf. als Al-Citrat auch gehirngängig bzw. verfügbarer machen und neu verschleppen)
- Selen
- Bor
- Vit D, C, E
- Melatonin
- Lactoferrin
- B Vitamine, vor allem B9 (Methylierung) B1
- Alpha-Liponsäure
- Carnitin (reduziert oxidativen Stress, Mitochondrien schützend)
- Cystein (N-Acetyl-Cystein)
- Taurin (reduziert Zellschäden, Nieren,- leberschützend)
- Gefiltertes Wasser
- Schwitzen (Sauna)
- Rosmarin/Oregano (Rosmarinsäure, Carvacrol reduziert Oxidativen Stress)
- NRF2 Aktivatoren (stimuliert Enzymaktivität von GSH, SOD, CAT). Knoblauch, Brokkoli,-Senfsprossen, Schwarzkümmel, Mariendistel, Ingwer
Silizium, Orthokieselsäure entscheidend, für Al-Entgiftung
- Orthokieselsäure SiOH4 (z. B. in Wässern)
Es scheint eine Wechselwirkung zwischen Aluminiumarten und Orthokieselsäure zu geben, wobei hoch unlösliche Formen von Hydroxyaluminiumsilikaten (HAS) entstehen.
Jener Prozess kann Al für die Absorption unverfügbar machen.
Al Interaktion mit Eisenstoffwechsel und Kofaktoren
C.a 95 % des im Blut zirkulierenden Al sind an Transferrin gebunden
Al kann für erhöhtes freies Eisen sorgen, da es das Transferrin belegen kann und das Eisen ggf. aus dem Transferrin drückt, womit jene Folgen von freiem Eisen einhergehen können (Hydroxylradikale, Zelloxidation)
Eisenstoffwechsel Kofaktoren
- Magnesium, Kupfer, Bor, Eisen, Glycin, Tyrosin, Vit. B1, B2, B6, B7, B9, B12, Vit. A und C (als Vollspektrum enthält verfügbares Kupfer im Tyrosinase-Komplex). Schilddrüsenhormone stimuliert Bildung von Ceruloplasmin.
Link zum Thema Arsen, Cadmium, Blei und Silizium
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde!
@TrinitoUnity
Möglichkeiten, der Aluminium-Exposition/Vorkommen
- Alufolie und Zinnfolie
- Aluminiumstaub aus der Aluminiumherstellung
- Antazida (bestimmte Marken, Etiketten prüfen)
- Antitranspirantien
- Impfungen
- Luft/Wettermanipulation
- Autoabgase
- Bäckereipulver
- Backpulver (kann Aluminiumsulfat enthalten)
- Getränke in Aluminiumdosen (Limonade, Bier, Saft)
- Tetrapak (können Aluminiumbeschichtungen enthalten)
- Joghurtdeckel
- Gebleichtes Mehl
- Keramische Platten (bleihaltige Glasuren)
- Zigarettenfilter und Tabakrauch
- Tone wie Bentonit und Azomit
- Farbzusätze
- Baumaterialien
- Kochgeschirr (Minderwertiges Metallgeschirr)
- Kochgefäße aus Aluminium
- Kosmetika
- Zahnamalgam
- Deodorant Steine und Alaun,-Kristalle
- Trocknungsmittel
- Fluoridiertes Wasser (erhöht Herauslösung von Al aus Aluminiumtöpfen und Pfannen)
- Isolierte Kabel/Drähte
- Nasenspray
- Medizinische Aluminiumverbindungen, die z. B. äußerlich zur Behandlung von Dermatitis, Wunden und Verbrennungen verwendet werden
- Rückstände von Begasungsmitteln in Lebensmitteln (z. B. Aluminiumphosphid)
. Pestizide
- Medikamente, die z. B. Kaolin (Aluminiumsilikat) enthalten
- Feldspat und Glimmer
- Speisesalz, Tafelsalz, Kochsalz, Siedesalz (Und potenziell Lebensmittel, die jene Salze enthalten)
- Leitungswasser (Alaun kann zur Abtötung von Bakterien verwendet werden)
- Zigarettenrauch
- Zahnpasta
Mögliche Symptome, die mit einer Aluminiumbelastung, einhergehen/Korrelieren können
- Alzheimer-Krankheit
- Amyotrophe Lateralsklerose
- Anämie und andere Blutkrankheiten
- Autismus
- Erkältungssymptome
- Verwirrung
- Karies
- Trockener Mund
- Hautprobleme/Trockenheit
- Mitochondriopathie (Energieverlust)
- Übermäßiges Schwitzen
- Müdigkeit
- Blähungen
- Kopfschmerzen
- Hypoparathyreoidismus
- Hemmung von Enzymsystemen
- Nieren- und Leberfunktionsstörungen
- Lernverzögerungen
- Verminderte Immunfunktion
- Gedächtnisverlust
- Neuromuskuläre Störungen
- Taubheit
- Knochenerweichung
- Osteoporose
- Lähmung
- Parkinson
- Magengeschwüre
- Psychose
- Verminderte Darmtätigkeit
- Senilität
- Magenschmerzen
- Geschwüre
- Schwache und schmerzende Muskeln
Mikronährstoffe/Maßnahmen, welche die Al-Entgiftung fördern können
- Calcium
- Magnesium (z. B. als Ergänzung von Magnesiummalat)
- Zink
- Maleinsäure, Zitronensäure (können es binden, aber ggf. als Al-Citrat auch gehirngängig bzw. verfügbarer machen und neu verschleppen)
- Selen
- Bor
- Vit D, C, E
- Melatonin
- Lactoferrin
- B Vitamine, vor allem B9 (Methylierung) B1
- Alpha-Liponsäure
- Carnitin (reduziert oxidativen Stress, Mitochondrien schützend)
- Cystein (N-Acetyl-Cystein)
- Taurin (reduziert Zellschäden, Nieren,- leberschützend)
- Gefiltertes Wasser
- Schwitzen (Sauna)
- Rosmarin/Oregano (Rosmarinsäure, Carvacrol reduziert Oxidativen Stress)
- NRF2 Aktivatoren (stimuliert Enzymaktivität von GSH, SOD, CAT). Knoblauch, Brokkoli,-Senfsprossen, Schwarzkümmel, Mariendistel, Ingwer
Silizium, Orthokieselsäure entscheidend, für Al-Entgiftung
- Orthokieselsäure SiOH4 (z. B. in Wässern)
Es scheint eine Wechselwirkung zwischen Aluminiumarten und Orthokieselsäure zu geben, wobei hoch unlösliche Formen von Hydroxyaluminiumsilikaten (HAS) entstehen.
Jener Prozess kann Al für die Absorption unverfügbar machen.
Al Interaktion mit Eisenstoffwechsel und Kofaktoren
C.a 95 % des im Blut zirkulierenden Al sind an Transferrin gebunden
Al kann für erhöhtes freies Eisen sorgen, da es das Transferrin belegen kann und das Eisen ggf. aus dem Transferrin drückt, womit jene Folgen von freiem Eisen einhergehen können (Hydroxylradikale, Zelloxidation)
Eisenstoffwechsel Kofaktoren
- Magnesium, Kupfer, Bor, Eisen, Glycin, Tyrosin, Vit. B1, B2, B6, B7, B9, B12, Vit. A und C (als Vollspektrum enthält verfügbares Kupfer im Tyrosinase-Komplex). Schilddrüsenhormone stimuliert Bildung von Ceruloplasmin.
Link zum Thema Arsen, Cadmium, Blei und Silizium
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde!
@TrinitoUnity
👍10❤2
Sei gegrüßt=) Hab hier eine kleine Zusammenfassung erstellt, welche mögliche Symptome aufzeigen, die mit einer Aluminiumbelastung einhergehen können. Und natürlich auch, was es für Möglichkeiten gibt, welche den Körper bei der Entgiftung, von Aluminium helfen können. Wünsche dir ein fantastisches Rest Wochenende und das es dir gut geht!😊
❤11
Was kann Chrom? Teil 1
(Stichwort: Insulinwirkung und Signalisierung, Lebensmittelgehalt und mögliche Symptome, einer Insulinresistenz)
Chrom, ein essenzielles Spurenelement für unsere Gesundheit
Es gibt klare Hinweise, dass Chrom ein wesentlicher Nährstoff für uns ist, der für den Zucker- und Fettstoffwechsel benötigt wird.
Die normale Nahrungsaufnahme von Chrom ist jedoch meist suboptimal, die geschätzte angemessene tägliche Zufuhr von Chrom liegt bei c.a 50 bis 200 Mikrogramm.
Die meisten Nahrungsmittel enthalten jedoch weniger als 60 % der empfohlenen Mindestzufuhr von 50 Mikrogramm.
Eine unzureichende Cr-Zufuhr über die Nahrung kann zu Anzeichen und Symptomen führen, die denen von Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen ähneln.
Die zusätzliche Verabreichung von Chrom an jenen mit gestörter Glukosetoleranz oder Diabetes, kann zu einer Verbesserung der Blutzucker-, Insulin- und Lipidwerte führen.
Es hat sich ebenso gezeigt, dass Chrom die Muskelmasse bei Menschen verbessern kann.
Chrom scheint absolut entscheidend, für die Insulinwirkung und Signalisierung zu sein
Chrom fungiert als Cofaktor für Insulin und daher läuft die Cr-Aktivität im Organismus parallel zu den Insulinfunktionen.
Chrom scheint für die Aktivierung der Tyrosinkinase-Aktivität (Tyr) des Insulinrezeptors verantwortlich zu sein und auf diese Weise für die Bindung von Insulin (einem Glukose senkenden Hormon), an den insulinspezifischen Rezeptor mitzuwirken.
So kann die Insulin-Wirkung durch Chrom bzw. der (Tyr) möglicherweise um ein Vielfaches potenziert werden und die Aufnahme von Glukose in den Zellen beschleunigt werden. Wodurch die im Blut (Serum) zirkulierenden Mengen an Glukose, aber auch die Insulinmenge/Bedarf, gesenkt werden kann.
Kurz gesagt, Chrom spielt eine wichtige Rolle, in der Insulinbindung an die Zellen, die Anzahl der Insulinrezeptoren, so wie die Erhöhung, der Insulinrezeptor-Kinase und die Sensitivität der pankreatischen β-Zellen (Synthetisieren Insulin).
Jene Aspekte können so zu einer allgemeinen erhöhten Insulinempfindlichkeit führen.
Mögliche Symptome, die mit einer Insulinresistenz korrelieren können
Ein Mangel an Chrom kann somit mit sämtlichen Symptomen einhergehen, die mit dem Glukose-Stoffwechsel und Insulin zu tun haben, bzw. mit einer Insulinresistenz einhergehen können.
- Verminderte Glukosetoleranz (gestörte Glukoseverwertung)
- Hyperglykämie (erhöhter Blutzuckerspiegel)
- Hyperlipidämie (Fettstoffwechselstörung) – erhöhte LDL und Triglycerid werte im Serum
- Bluthochdruck
- Viszerale Fettleibigkeit
- Erhöhte Entzündungsmarker
- Endotheliale Dysfunktion
- Verringerte Energie
- Elektrolyt Dysbalancen/Störung
- Diabetes mellitus Typ 2
- Nichtalkoholischen Fettlebererkrankung (NAFLD)
- Hormonstörungen (Insulin beeinflusst Hormone, z. B. Mineralokortikoide,- Glukokortikoide und Sexualhormone)
- Pro thrombotische Zustände
- Arteriosklerose z. B. gefördert, durch erhöhte Blutzuckerwerte (erhöht Oxidation und ggf. Gefäßinnenwandschäden) verschlechterte Blutlipid und Fettstoffwechselstörungen.
Lebensmittelgehalt Chrom auf 100g in mcg (Mikrogramm) (Gehalte können natürlichen Schwankungen unterliegen)
- Carob 445 mcg
- Zimt 235 mcg
- Bierhefe 200 mcg
- Gouda 95 mcg
- Edamer 95 mcg
- Hirse 3 - 52 mcg
- Ei 5 - 50 mcg
- Buchweizen 38 mcg
- Honig 29 mcg
- Butter 21 mcg
- Rinderleber 5 mcg
- Möhren 5 mcg
- Joghurt 4 mcg
- Bananen 2 mcg
- Vollmilch 2 mcg
Quelle
Link zum Teil 2
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde!
Alles liebe und beste Erkenntnisse! Wünscht dir @TrinitoUnity
(Stichwort: Insulinwirkung und Signalisierung, Lebensmittelgehalt und mögliche Symptome, einer Insulinresistenz)
Chrom, ein essenzielles Spurenelement für unsere Gesundheit
Es gibt klare Hinweise, dass Chrom ein wesentlicher Nährstoff für uns ist, der für den Zucker- und Fettstoffwechsel benötigt wird.
Die normale Nahrungsaufnahme von Chrom ist jedoch meist suboptimal, die geschätzte angemessene tägliche Zufuhr von Chrom liegt bei c.a 50 bis 200 Mikrogramm.
Die meisten Nahrungsmittel enthalten jedoch weniger als 60 % der empfohlenen Mindestzufuhr von 50 Mikrogramm.
Eine unzureichende Cr-Zufuhr über die Nahrung kann zu Anzeichen und Symptomen führen, die denen von Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen ähneln.
Die zusätzliche Verabreichung von Chrom an jenen mit gestörter Glukosetoleranz oder Diabetes, kann zu einer Verbesserung der Blutzucker-, Insulin- und Lipidwerte führen.
Es hat sich ebenso gezeigt, dass Chrom die Muskelmasse bei Menschen verbessern kann.
Chrom scheint absolut entscheidend, für die Insulinwirkung und Signalisierung zu sein
Chrom fungiert als Cofaktor für Insulin und daher läuft die Cr-Aktivität im Organismus parallel zu den Insulinfunktionen.
Chrom scheint für die Aktivierung der Tyrosinkinase-Aktivität (Tyr) des Insulinrezeptors verantwortlich zu sein und auf diese Weise für die Bindung von Insulin (einem Glukose senkenden Hormon), an den insulinspezifischen Rezeptor mitzuwirken.
So kann die Insulin-Wirkung durch Chrom bzw. der (Tyr) möglicherweise um ein Vielfaches potenziert werden und die Aufnahme von Glukose in den Zellen beschleunigt werden. Wodurch die im Blut (Serum) zirkulierenden Mengen an Glukose, aber auch die Insulinmenge/Bedarf, gesenkt werden kann.
Kurz gesagt, Chrom spielt eine wichtige Rolle, in der Insulinbindung an die Zellen, die Anzahl der Insulinrezeptoren, so wie die Erhöhung, der Insulinrezeptor-Kinase und die Sensitivität der pankreatischen β-Zellen (Synthetisieren Insulin).
Jene Aspekte können so zu einer allgemeinen erhöhten Insulinempfindlichkeit führen.
Mögliche Symptome, die mit einer Insulinresistenz korrelieren können
Ein Mangel an Chrom kann somit mit sämtlichen Symptomen einhergehen, die mit dem Glukose-Stoffwechsel und Insulin zu tun haben, bzw. mit einer Insulinresistenz einhergehen können.
- Verminderte Glukosetoleranz (gestörte Glukoseverwertung)
- Hyperglykämie (erhöhter Blutzuckerspiegel)
- Hyperlipidämie (Fettstoffwechselstörung) – erhöhte LDL und Triglycerid werte im Serum
- Bluthochdruck
- Viszerale Fettleibigkeit
- Erhöhte Entzündungsmarker
- Endotheliale Dysfunktion
- Verringerte Energie
- Elektrolyt Dysbalancen/Störung
- Diabetes mellitus Typ 2
- Nichtalkoholischen Fettlebererkrankung (NAFLD)
- Hormonstörungen (Insulin beeinflusst Hormone, z. B. Mineralokortikoide,- Glukokortikoide und Sexualhormone)
- Pro thrombotische Zustände
- Arteriosklerose z. B. gefördert, durch erhöhte Blutzuckerwerte (erhöht Oxidation und ggf. Gefäßinnenwandschäden) verschlechterte Blutlipid und Fettstoffwechselstörungen.
Lebensmittelgehalt Chrom auf 100g in mcg (Mikrogramm) (Gehalte können natürlichen Schwankungen unterliegen)
- Carob 445 mcg
- Zimt 235 mcg
- Bierhefe 200 mcg
- Gouda 95 mcg
- Edamer 95 mcg
- Hirse 3 - 52 mcg
- Ei 5 - 50 mcg
- Buchweizen 38 mcg
- Honig 29 mcg
- Butter 21 mcg
- Rinderleber 5 mcg
- Möhren 5 mcg
- Joghurt 4 mcg
- Bananen 2 mcg
- Vollmilch 2 mcg
Quelle
Link zum Teil 2
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde!
Alles liebe und beste Erkenntnisse! Wünscht dir @TrinitoUnity
👍7❤2👌2
Ich grüße dich =) Hab nun den Teil 1, von was kann Chrom erstellt. Wo unter anderem die Insulinwirkung, Signalisierung und z. B. auch der Chromgehalt, von manchen Lebensmitteln aufgezeigt wird. Wünsche dir beste Gesundheit und allerbestes gelingen bei deinen Dingen🤦♂️😊
👍14❤4👌1
Cadmiumgehalt in Lebensmitteln
Laut der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) scheint die tolerierbare wöchentliche Aufnahme von Cadmium bei c.a 2,5 Mikrogramm pro Kilogramm Körpergewicht zu liegen.
Dies entspräche bei einem 70 Kilogramm schweren Erwachsenen 25 Mikrogramm Cadmium pro Tag.
Cadmiumgehalt in mcg (Mikrogramm) auf 100 g
Die Gehalte können natürlichen Schwankungen unterliegen, welche unter anderem durch den Anbau, die Region, die Bodenbeschaffenheit, Verarbeitung, den Zustand (z.B. Frisch oder getrocknet), sowie die generelle Grundqualität der Nahrungsquellen stark beeinflusst werden können, um ein paar Einflussfaktoren erwähnt zu haben.
(1000 mcg = 1 mg, 1000 mg = 1 Gramm)
n.n = (nicht nachweisbar) bzw. ggf. in Ultraspuren
Fisch und Meeres-Nahrungsquellen
- Grünalgen (Ulva) bis zu 409.7 mcg
- Braunalgen bis zu 199.2 mcg
- Miesmuschel 20 mcg
- Tintenfisch 18 mcg
- Muscheltiere/-erzeugnisse 15.6 mcg
- Schwertfisch 7.42 mcg
- Dorschleber 3.84 mcg
- Nordseekrabbe 2.33 mcg
- Shrimps 1.24 mcg
- Thunfischfilet 1.19 mcg
- Forelle 0.42 mcg
- Aal 0.39 mcg
- Lachs 0.29 mcg
- Heilbutt 0.26 mcg
Fleischerzeugnisse
- Rinderniere 31 mcg
- Schweineniere 17 mcg
- Rinderleber 5.34 mcg
- Schweineleber 3.38 mcg
- Kalbsleber 2.5 mcg
- Schinken 0.62 mcg
- Wild 0.5 mcg
- Pute 0.41 mcg
- Hähnchen 0.32 mcg
- Rind 0.13 mcg
Gemüse und Hülsenfrüchte
- Spinat 10.06 mcg
- Rucola 3.2 mcg
- Kopfsalat 2.63 mcg
- Blumenkohl 2.50 mcg
- Kartoffel 2.1 mcg
- Porree 2 mcg
- Mohrrübe 1.85 mcg
- Eisbergsalat 1.12 mcg
- Zwiebel 1.11 mcg
- Rettich 0.83 mcg
- Radieschen 0.57 mcg
- Broccoli 0.54 mcg
- Spitzkohl 5 mcg
- Wirsingkohl 0.49 mcg
- Tomate 0.46 mcg
- Grüne Bohnen 0.24 mcg
- Gurke 0.13 mcg
Getreide
- Weizen 3.88 mcg
- Reis 1.73 mcg
- Roggenkörner 0.53 mcg
Milcherzeugnisse
- Camembert 0.51 mcg
- Sahnejoghurt 0.38 mcg
- Feta 0.31 mcg
Nüsse und Samen
- Mohn 51 mcg
- Sonnenblumenkerne 39 mcg
- Leinsamen 23.3 mcg
- Haselnuss 9.77 mcg
- Erdnuss 8.72 mcg
- Kokosnuss 2.52 mcg
- Mandeln 1.98 mcg
- Maronen 1.74 mcg
- Pistazien 1.31 mcg
- Walnuss 0.57 mcg
- Macadamianuss 0.57 mcg
- Cashewnuss 0.15 mcg
Früchte
- Trauben getrocknet 1.18 mcg
- Johannisbeeren 0.65 mcg
- Melonen 0.56 mcg
- Aprikosen getrocknet 0.24 mcg
- Mango 0.2 mcg
- Orangen 0.19 mcg
- Apfel 0.17 mcg
- Birnen 0.1 mcg
Pilze
- Shiitakepilze getrocknet 82.31 mcg
- Austernseitling 4.88 mcg
- Champignon 0.47 - 0.92 mcg
Gewürze und Süßwaren
- Kakaobohnen (Je nach Herkunft stark schwankend) 2 - 300 mcg, im Schnitt c.a 94 mcg
- Kakaopulver (ebenso Je nach Herkunft, stark schwankend) 9.4 - 183.3 mcg
- Ceylon Zimt 2 - 30 mcg
- Paprikapulver 27.8 mcg
- Kardamom 14 mcg
- Currypulver 12 - 19 mcg
- Kreuzkümmel 5.8 - 10 mcg
- Kurkuma 3.1 - 10 mcg
- Süßpaprika 8.8 - 9.8 mcg
- Schwarzer Pfeffer 5.6 - 7 mcg
- Ingwer Frisch 2.3 mcg
Beitrag zum Thema Cadmium Entgiftungsmöglichkeiten
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Alles liebe und beste Erkenntnisse! Wünscht dir @TrinitoUnity
Laut der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) scheint die tolerierbare wöchentliche Aufnahme von Cadmium bei c.a 2,5 Mikrogramm pro Kilogramm Körpergewicht zu liegen.
Dies entspräche bei einem 70 Kilogramm schweren Erwachsenen 25 Mikrogramm Cadmium pro Tag.
Cadmiumgehalt in mcg (Mikrogramm) auf 100 g
Die Gehalte können natürlichen Schwankungen unterliegen, welche unter anderem durch den Anbau, die Region, die Bodenbeschaffenheit, Verarbeitung, den Zustand (z.B. Frisch oder getrocknet), sowie die generelle Grundqualität der Nahrungsquellen stark beeinflusst werden können, um ein paar Einflussfaktoren erwähnt zu haben.
(1000 mcg = 1 mg, 1000 mg = 1 Gramm)
n.n = (nicht nachweisbar) bzw. ggf. in Ultraspuren
Fisch und Meeres-Nahrungsquellen
- Grünalgen (Ulva) bis zu 409.7 mcg
- Braunalgen bis zu 199.2 mcg
- Miesmuschel 20 mcg
- Tintenfisch 18 mcg
- Muscheltiere/-erzeugnisse 15.6 mcg
- Schwertfisch 7.42 mcg
- Dorschleber 3.84 mcg
- Nordseekrabbe 2.33 mcg
- Shrimps 1.24 mcg
- Thunfischfilet 1.19 mcg
- Forelle 0.42 mcg
- Aal 0.39 mcg
- Lachs 0.29 mcg
- Heilbutt 0.26 mcg
Fleischerzeugnisse
- Rinderniere 31 mcg
- Schweineniere 17 mcg
- Rinderleber 5.34 mcg
- Schweineleber 3.38 mcg
- Kalbsleber 2.5 mcg
- Schinken 0.62 mcg
- Wild 0.5 mcg
- Pute 0.41 mcg
- Hähnchen 0.32 mcg
- Rind 0.13 mcg
Gemüse und Hülsenfrüchte
- Spinat 10.06 mcg
- Rucola 3.2 mcg
- Kopfsalat 2.63 mcg
- Blumenkohl 2.50 mcg
- Kartoffel 2.1 mcg
- Porree 2 mcg
- Mohrrübe 1.85 mcg
- Eisbergsalat 1.12 mcg
- Zwiebel 1.11 mcg
- Rettich 0.83 mcg
- Radieschen 0.57 mcg
- Broccoli 0.54 mcg
- Spitzkohl 5 mcg
- Wirsingkohl 0.49 mcg
- Tomate 0.46 mcg
- Grüne Bohnen 0.24 mcg
- Gurke 0.13 mcg
Getreide
- Weizen 3.88 mcg
- Reis 1.73 mcg
- Roggenkörner 0.53 mcg
Milcherzeugnisse
- Camembert 0.51 mcg
- Sahnejoghurt 0.38 mcg
- Feta 0.31 mcg
Nüsse und Samen
- Mohn 51 mcg
- Sonnenblumenkerne 39 mcg
- Leinsamen 23.3 mcg
- Haselnuss 9.77 mcg
- Erdnuss 8.72 mcg
- Kokosnuss 2.52 mcg
- Mandeln 1.98 mcg
- Maronen 1.74 mcg
- Pistazien 1.31 mcg
- Walnuss 0.57 mcg
- Macadamianuss 0.57 mcg
- Cashewnuss 0.15 mcg
Früchte
- Trauben getrocknet 1.18 mcg
- Johannisbeeren 0.65 mcg
- Melonen 0.56 mcg
- Aprikosen getrocknet 0.24 mcg
- Mango 0.2 mcg
- Orangen 0.19 mcg
- Apfel 0.17 mcg
- Birnen 0.1 mcg
Pilze
- Shiitakepilze getrocknet 82.31 mcg
- Austernseitling 4.88 mcg
- Champignon 0.47 - 0.92 mcg
Gewürze und Süßwaren
- Kakaobohnen (Je nach Herkunft stark schwankend) 2 - 300 mcg, im Schnitt c.a 94 mcg
- Kakaopulver (ebenso Je nach Herkunft, stark schwankend) 9.4 - 183.3 mcg
- Ceylon Zimt 2 - 30 mcg
- Paprikapulver 27.8 mcg
- Kardamom 14 mcg
- Currypulver 12 - 19 mcg
- Kreuzkümmel 5.8 - 10 mcg
- Kurkuma 3.1 - 10 mcg
- Süßpaprika 8.8 - 9.8 mcg
- Schwarzer Pfeffer 5.6 - 7 mcg
- Ingwer Frisch 2.3 mcg
Beitrag zum Thema Cadmium Entgiftungsmöglichkeiten
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Alles liebe und beste Erkenntnisse! Wünscht dir @TrinitoUnity
👍6❤2
Ich grüße dich! Hier ist eine Liste zusammengestellt, welche Nahrungsquellen unter anderem Cadmiumhaltig sein können. Und wie immer können auch hier die Gehalte starken Schwankungen unterliegen. Dennoch kann es eine grobe Orientierung bieten, welche Nahrungsquellen zu einer erhöhten Ansammlung neigen könnten.
Wünsche dir einen ganz angenehmen Sonntag☕️ Ah und eine kleine bitte, lass es dir super gehen!☺️
Wünsche dir einen ganz angenehmen Sonntag☕️ Ah und eine kleine bitte, lass es dir super gehen!☺️
👍8👌1
Was kann Chrom? Teil 2
(Stichwort: Wird benötigt für Chromodulin-Moleküle (aktiviert Insulin) vorbeugend gegen Arteriosklerose, Symptome, die mit einem Chrommangel korrelieren können)
Chrom und kein anderes Element, scheint für die Synthese von Chromodulin verwendet und benötigt zu werden (Chromodulin lässt Insulin erst aktiv/effizient wirken!)
Chromodulin ist ein Oligopeptide aus Gylcin, Glutamat, Aspartat und Cystein sowie Nikotinsäure (Vitamin B3).
In einem Pro Chromodulin-Molekül sind (Gly, Cys, Glu, Asp) und 4 Chromatome enthalten.
Erhöhte Glukosekonzentrationen führt zu einer schnellen Freisetzung von Insulin ins Blut.
Vermutete Mechanismen hinter der Wirkung von Chromodulin
Chromodulin kann in seiner Apo-Form (Apochromodulin) im Zytosol (flüssig Bestandteile der Zellmembran), gespeichert werden und im Zellkern von Insulin- empfindlichen Zellen.
Durch die Erhöhungen der Insulinkonzentration im Plasma entsteht eine Bewegung des Chroms aus dem Blut in die insulinabhängigen Zellen.
Aufgrund der hohen Cr-Ionen-Bindungskonstante von Apochromodulin, werden beim Eintritt von Cr in die Zelle, vier Cr 3+ in die Zelle gebunden, wodurch Holochromodulin gebildet wird (d. h. Cr 4 -Chromodulin).
Die neu gebildete Verbindung wird an Insulin stimulierte Rezeptoren gebunden und hilft ihre aktive Konformation (Anordnung der Atome), zu erhalten und verstärkt die Insulinsignalisierung.
Erst Chrom gesättigte Chromodulin-Moleküle, scheinen die Insulinsignalisierung noch erheblich mehr zu verstärken
Der Grad der Aktivierung des Insulinrezeptors scheint von der Anzahl der an Chromodulin gebundenen Chromionen abzuhängen, wobei der Mindestwert bei 0 und der Höchstwert bei 4 Ionen liegt.
Diese Chrombindung kann zu einem 8-fachen Unterschied in der Insulinrezeptoraktivierung führen (wenn 4 Ionen gebunden sind im Vergleich zu 0).
Ein mit Chrom gesättigtes Molekül besitzt somit eine maximale Aktivität.
Chromodulin kann die Insulinrezeptor-Tyrosinkinase Aktivität stimulieren, daher besteht die Hauptfunktion von Chromodulin, u.a. in der Modifikation, von Insulinrezeptoren und die Verstärkung der Insulinsignalisierung.
Chrom scheint möglicherweise stark vorbeugend bei der Bildung von Arteriosklerose und Lipidstoffwechselstörungen zu sein!
Der Zusammenhang zwischen Glukose- und Fettstoffwechsel ist gut bekannt und bei Atherosklerose finden sich meist Störungen in beiden Bereichen.
Bei Erkrankungen der Herzkranzgefäße und bei älteren atherosklerotischen Patienten, auch ohne offensichtliche lokale Arterienverschlüsse.
Chrom ist ein für den Glukose- und Fettstoffwechsel essenzielles Spurenelement, dass entscheidend für die Wirkung von Insulin ist.
Es gibt deutliche Hinweise, dass ein Chrommangel zu einer verminderten Glukosetoleranz führen kann und schließlich zu einem Zustand, der in seinen Aspekten einen leichten, bis mittelschweren Diabetes mellitus nachahmen kann.
Auch gibt es Hinweise, dass ein Chrommangel zu erhöhten Serum Cholesterinspiegel führen kann und die Atherosklerose in Gefäßen, somit fördern kann, einschließlich der Aorta.
Bei Tierstudien konnte scheinbar die Fütterung von Chrom sowohl die Bildung von Aortenplaques, als auch den Anstieg des Serumcholesterins, mit dem Alter verhindert werden.
Mögliche Symptome, die mit einem Chrom-Mangel korrelieren können
- Glukoseintoleranz
- Erhöhtes zirkulierendes Insulin
- Glukosurie (Ausscheidung von Glukose im Urin)
- Vermehrter Appetit
- Überzuckerung
- Unterzuckerung
- Wachstumsstörungen
- Erhöhte Cholesterin und Triglycerid Werte im Serum
- Erhöhtes Auftreten von Aorta-Plaques
- Vermehrtes Auftreten von Aorta-Plaques an der inneren Oberfläche
- Neuropathie
- Enzephalopathie (Schädigungen von Gehirnfunktionen)
- Erhöhter Augeninnendruck
- Verminderte Fruchtbarkeit und Anzahl der -Samenzellen
- Verminderte Insulinbindung
- Verminderte Anzahl von Insulinrezeptoren
- Verminderter Muskelanteil
- Erhöhter Anteil an Körperfett
Quelle
Link zum Teil 1
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! @TrinitoUnity
(Stichwort: Wird benötigt für Chromodulin-Moleküle (aktiviert Insulin) vorbeugend gegen Arteriosklerose, Symptome, die mit einem Chrommangel korrelieren können)
Chrom und kein anderes Element, scheint für die Synthese von Chromodulin verwendet und benötigt zu werden (Chromodulin lässt Insulin erst aktiv/effizient wirken!)
Chromodulin ist ein Oligopeptide aus Gylcin, Glutamat, Aspartat und Cystein sowie Nikotinsäure (Vitamin B3).
In einem Pro Chromodulin-Molekül sind (Gly, Cys, Glu, Asp) und 4 Chromatome enthalten.
Erhöhte Glukosekonzentrationen führt zu einer schnellen Freisetzung von Insulin ins Blut.
Vermutete Mechanismen hinter der Wirkung von Chromodulin
Chromodulin kann in seiner Apo-Form (Apochromodulin) im Zytosol (flüssig Bestandteile der Zellmembran), gespeichert werden und im Zellkern von Insulin- empfindlichen Zellen.
Durch die Erhöhungen der Insulinkonzentration im Plasma entsteht eine Bewegung des Chroms aus dem Blut in die insulinabhängigen Zellen.
Aufgrund der hohen Cr-Ionen-Bindungskonstante von Apochromodulin, werden beim Eintritt von Cr in die Zelle, vier Cr 3+ in die Zelle gebunden, wodurch Holochromodulin gebildet wird (d. h. Cr 4 -Chromodulin).
Die neu gebildete Verbindung wird an Insulin stimulierte Rezeptoren gebunden und hilft ihre aktive Konformation (Anordnung der Atome), zu erhalten und verstärkt die Insulinsignalisierung.
Erst Chrom gesättigte Chromodulin-Moleküle, scheinen die Insulinsignalisierung noch erheblich mehr zu verstärken
Der Grad der Aktivierung des Insulinrezeptors scheint von der Anzahl der an Chromodulin gebundenen Chromionen abzuhängen, wobei der Mindestwert bei 0 und der Höchstwert bei 4 Ionen liegt.
Diese Chrombindung kann zu einem 8-fachen Unterschied in der Insulinrezeptoraktivierung führen (wenn 4 Ionen gebunden sind im Vergleich zu 0).
Ein mit Chrom gesättigtes Molekül besitzt somit eine maximale Aktivität.
Chromodulin kann die Insulinrezeptor-Tyrosinkinase Aktivität stimulieren, daher besteht die Hauptfunktion von Chromodulin, u.a. in der Modifikation, von Insulinrezeptoren und die Verstärkung der Insulinsignalisierung.
Chrom scheint möglicherweise stark vorbeugend bei der Bildung von Arteriosklerose und Lipidstoffwechselstörungen zu sein!
Der Zusammenhang zwischen Glukose- und Fettstoffwechsel ist gut bekannt und bei Atherosklerose finden sich meist Störungen in beiden Bereichen.
Bei Erkrankungen der Herzkranzgefäße und bei älteren atherosklerotischen Patienten, auch ohne offensichtliche lokale Arterienverschlüsse.
Chrom ist ein für den Glukose- und Fettstoffwechsel essenzielles Spurenelement, dass entscheidend für die Wirkung von Insulin ist.
Es gibt deutliche Hinweise, dass ein Chrommangel zu einer verminderten Glukosetoleranz führen kann und schließlich zu einem Zustand, der in seinen Aspekten einen leichten, bis mittelschweren Diabetes mellitus nachahmen kann.
Auch gibt es Hinweise, dass ein Chrommangel zu erhöhten Serum Cholesterinspiegel führen kann und die Atherosklerose in Gefäßen, somit fördern kann, einschließlich der Aorta.
Bei Tierstudien konnte scheinbar die Fütterung von Chrom sowohl die Bildung von Aortenplaques, als auch den Anstieg des Serumcholesterins, mit dem Alter verhindert werden.
Mögliche Symptome, die mit einem Chrom-Mangel korrelieren können
- Glukoseintoleranz
- Erhöhtes zirkulierendes Insulin
- Glukosurie (Ausscheidung von Glukose im Urin)
- Vermehrter Appetit
- Überzuckerung
- Unterzuckerung
- Wachstumsstörungen
- Erhöhte Cholesterin und Triglycerid Werte im Serum
- Erhöhtes Auftreten von Aorta-Plaques
- Vermehrtes Auftreten von Aorta-Plaques an der inneren Oberfläche
- Neuropathie
- Enzephalopathie (Schädigungen von Gehirnfunktionen)
- Erhöhter Augeninnendruck
- Verminderte Fruchtbarkeit und Anzahl der -Samenzellen
- Verminderte Insulinbindung
- Verminderte Anzahl von Insulinrezeptoren
- Verminderter Muskelanteil
- Erhöhter Anteil an Körperfett
Quelle
Link zum Teil 1
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Ich grüße dich! Hier ist nun der Teil 2 Zusammengefasst, von Was kann Chrom? Z.B. unter anderem die Wichtigkeit für die Synthese von Chromodulin, welches möglicherweise Insulin erst richtig effizient macht. Ebenso gibt es auch Hinweise, das Chrom vorbeugenden Eigenschafften, gegen der Bildung von Arteriosklerose hat.
Wünsche dir das es dir hervorragend geht und eine ganz angenehme Woche!☺️☕️
Wünsche dir das es dir hervorragend geht und eine ganz angenehme Woche!☺️☕️
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Was kann die Brennnessel? (Urtica dioica L.)
(Stichwort: Nähr,- und Pflanzenstoffzusammensetzung, gesundheitliche Eigenschaften)
Die Brennnessel wird seit Jahrhunderten bei einer Vielzahl von Krankheiten eingesetzt wird.
Dank ihres hohen Gehaltes an Nährstoffen und bioaktiven Verbindungen, wie Polyphenolen, Vitaminen und Mineralien, besitzt sie einen hohen Nährwert und zahlreiche pharmakologische Wirkungen. Verzehren kann man sie z. B. frisch in einem Smoothie, oder gekocht, wie Spinat. Auch getrocknet, als Pulver, lässt sie sich überall in der Nahrung einbauen.
Chlorophyllgehalt pro 100 g in mg (Milligramm)
Chlorophyllgehalt Trockengewicht
- Chlorophyll Content A 382 - 449 mg
- Chlorophyll Content B 159 - 219 mg
Chlorophyllgehalt frisch
- Gesamt Content c.a 23.9 mg
Mineralien und Vitamingehalt Brennnessel in mg (Milligramm) und mcg (Mikrogramm) auf 100 g Frischgewicht
(1000 mcg = 1 mg, 1000 mg = 1 Gramm)
Gehalte können natürlichen Schwankungen unterliegen (je nach Region, Bodenbeschaffenheit, Trocknungszustand, Reife, etc.)
- Calcium 481 - 1050 mg
- Kalium 334 - 613 mg
- Silizium 340 mg (ein guter Teil der Kieselsäure, kommt in den feinen Nadeln vor c.a. 500 mg lösliche Kieselsäure, pro 100 Gramm Nadeln)
- Phosphor 50 - 265 mg
- Chlorid 180 mg
- Magnesium 56 - 175 mg
- Natrium 5.7 - 58 mg
- Bor 4 mg
- Eisen 1.6 - 2 mg
- Kupfer 0.1 - 1.3 mg
- Mangan 0.8 mg
- Zink 0.3 mg
- Nickel 30 mcg
- Cobalt 11 - 21 mcg
- Selen 0.3 mcg
Vitamine
- Vitamin C (Ascorbinsäure) 238 mg
- Vitamin B4 (Cholin) total 17.4 mg
- Vitamin B3 (Niacin) 0.62 mg
- Vitamin B2 (Riboflavin) 0.23 mg
- Vitamin B6 (Pyridoxin) 0.1 mg
- Vitamin B9 (Folsäure) 14 mcg
- Vitamin B1 (Thiamin) 10 mcg
- Vitamin E (Tocopherole/Tocotrienole) 14.4 mg
- Vitamin K1 (Phyllochinon) 160 - 640 mcg
- Beta-Carotinoide 5 mg
Bioaktive chemische Inhaltsstoffe Brennnessel
der Überirdische Teile (Blatt, Stängel, Samen)
Flavonoide: Amentoflavone, Apiin, Apigenin, Baicalin, Baicalein, Catechin, Epicatechin, Epigallocatechingallat, Chrysoeriol, Genistein, Isorhamnetin, Kaempferol, Luteolin, Luteolin 7-O-β-d-Glucosid, Myricetin, Naringenin, Quercetin, Quercetin 3-O-β-d-Glucosid, Quercetin 3-O-β-d-Galactosid, Rutin, Vitexin
Phenolsäuren
- Hydroxybenzoesäure-Derivate: Gallussäure, Vanillinsäure, Syringasäure, Protocatechusäure, Gentisinsäure
- Zimtsäure-Derivate: Zimtsäure, Kaffeesäure, p-Cumarsäure, Ferulasäure, Chlorogensäure, Sinapinsäure
Aminosäuren: Alanin, γ-Aminobuttersäure (GABA), Glutaminsäure, Isoleucin, Leucin, Phenylalanin, Prolin, Tyrosin, Valin Glycin, Cystein, Tryptophan
Carotinoide: β-Carotin, Lutein-Isomere, Neoxanthin, Violaxanthin
Organische Säuren: Essigsäure, Zitronensäure, Ameisensäure, Apfelsäure, Bernsteinsäure, Kohlensäure, Oxalsäure, Phosphorsäure, Chinasäure
Fettsäuren: Arachidinsäure, Arachidonsäure, Behensäure, Dodecandisäure, Erucasäure, Palmitinsäure, Palmitoleinsäure, Stearinsäure, Tricosansäure, Laurinsäure
Ätherische Öle: Carvacrol, Carvon, Naphthalin, Anethol, Hexahydrofarnesyl aceton, Geranylacetone, Ionon, Phytol
Wurzelanteil
- Phytosterole: β-Sitosterol, β-Sitosterol-3-O-β-Glucosid, 7β-Hydroxy Sitosterol, 7α-Hydroxysitostero, stigmastanol, Stigmasterin, Campesterol, Stigmast-4-en-3-on, Hecogenin
Gesundheitliche Eigenschaften der Brennnessel
- Verbessert die Blutzirkulation
- Verbessert die cardiovaskuläre Gesundheit
- Behandelt Atemwegsprobleme
- Stärkt die Knochen und das Bindegewebe
- Verbessert die weibliche Gesundheit
- Hilft bei der Entgiftung des Körpers
- Hilft bei der Blutzuckerkontrolle
- Beugt Nierensteinen vor
- Kann Entzündungen reduzieren
- Stärkt das Immunsystem
- Verbessert die gastrointestinale Gesundheit
- Hat antidiabetische Eigenschaften
- Aintioxidativ (besitzt eine hohe Reduktionskraft, Reduktion freier Radikale,Superoxidanionen, Wasserstoffperoxid und metallchelierende Eigenschaften)
Quelle 1 2
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(Stichwort: Nähr,- und Pflanzenstoffzusammensetzung, gesundheitliche Eigenschaften)
Die Brennnessel wird seit Jahrhunderten bei einer Vielzahl von Krankheiten eingesetzt wird.
Dank ihres hohen Gehaltes an Nährstoffen und bioaktiven Verbindungen, wie Polyphenolen, Vitaminen und Mineralien, besitzt sie einen hohen Nährwert und zahlreiche pharmakologische Wirkungen. Verzehren kann man sie z. B. frisch in einem Smoothie, oder gekocht, wie Spinat. Auch getrocknet, als Pulver, lässt sie sich überall in der Nahrung einbauen.
Chlorophyllgehalt pro 100 g in mg (Milligramm)
Chlorophyllgehalt Trockengewicht
- Chlorophyll Content A 382 - 449 mg
- Chlorophyll Content B 159 - 219 mg
Chlorophyllgehalt frisch
- Gesamt Content c.a 23.9 mg
Mineralien und Vitamingehalt Brennnessel in mg (Milligramm) und mcg (Mikrogramm) auf 100 g Frischgewicht
(1000 mcg = 1 mg, 1000 mg = 1 Gramm)
Gehalte können natürlichen Schwankungen unterliegen (je nach Region, Bodenbeschaffenheit, Trocknungszustand, Reife, etc.)
- Calcium 481 - 1050 mg
- Kalium 334 - 613 mg
- Silizium 340 mg (ein guter Teil der Kieselsäure, kommt in den feinen Nadeln vor c.a. 500 mg lösliche Kieselsäure, pro 100 Gramm Nadeln)
- Phosphor 50 - 265 mg
- Chlorid 180 mg
- Magnesium 56 - 175 mg
- Natrium 5.7 - 58 mg
- Bor 4 mg
- Eisen 1.6 - 2 mg
- Kupfer 0.1 - 1.3 mg
- Mangan 0.8 mg
- Zink 0.3 mg
- Nickel 30 mcg
- Cobalt 11 - 21 mcg
- Selen 0.3 mcg
Vitamine
- Vitamin C (Ascorbinsäure) 238 mg
- Vitamin B4 (Cholin) total 17.4 mg
- Vitamin B3 (Niacin) 0.62 mg
- Vitamin B2 (Riboflavin) 0.23 mg
- Vitamin B6 (Pyridoxin) 0.1 mg
- Vitamin B9 (Folsäure) 14 mcg
- Vitamin B1 (Thiamin) 10 mcg
- Vitamin E (Tocopherole/Tocotrienole) 14.4 mg
- Vitamin K1 (Phyllochinon) 160 - 640 mcg
- Beta-Carotinoide 5 mg
Bioaktive chemische Inhaltsstoffe Brennnessel
der Überirdische Teile (Blatt, Stängel, Samen)
Flavonoide: Amentoflavone, Apiin, Apigenin, Baicalin, Baicalein, Catechin, Epicatechin, Epigallocatechingallat, Chrysoeriol, Genistein, Isorhamnetin, Kaempferol, Luteolin, Luteolin 7-O-β-d-Glucosid, Myricetin, Naringenin, Quercetin, Quercetin 3-O-β-d-Glucosid, Quercetin 3-O-β-d-Galactosid, Rutin, Vitexin
Phenolsäuren
- Hydroxybenzoesäure-Derivate: Gallussäure, Vanillinsäure, Syringasäure, Protocatechusäure, Gentisinsäure
- Zimtsäure-Derivate: Zimtsäure, Kaffeesäure, p-Cumarsäure, Ferulasäure, Chlorogensäure, Sinapinsäure
Aminosäuren: Alanin, γ-Aminobuttersäure (GABA), Glutaminsäure, Isoleucin, Leucin, Phenylalanin, Prolin, Tyrosin, Valin Glycin, Cystein, Tryptophan
Carotinoide: β-Carotin, Lutein-Isomere, Neoxanthin, Violaxanthin
Organische Säuren: Essigsäure, Zitronensäure, Ameisensäure, Apfelsäure, Bernsteinsäure, Kohlensäure, Oxalsäure, Phosphorsäure, Chinasäure
Fettsäuren: Arachidinsäure, Arachidonsäure, Behensäure, Dodecandisäure, Erucasäure, Palmitinsäure, Palmitoleinsäure, Stearinsäure, Tricosansäure, Laurinsäure
Ätherische Öle: Carvacrol, Carvon, Naphthalin, Anethol, Hexahydrofarnesyl aceton, Geranylacetone, Ionon, Phytol
Wurzelanteil
- Phytosterole: β-Sitosterol, β-Sitosterol-3-O-β-Glucosid, 7β-Hydroxy Sitosterol, 7α-Hydroxysitostero, stigmastanol, Stigmasterin, Campesterol, Stigmast-4-en-3-on, Hecogenin
Gesundheitliche Eigenschaften der Brennnessel
- Verbessert die Blutzirkulation
- Verbessert die cardiovaskuläre Gesundheit
- Behandelt Atemwegsprobleme
- Stärkt die Knochen und das Bindegewebe
- Verbessert die weibliche Gesundheit
- Hilft bei der Entgiftung des Körpers
- Hilft bei der Blutzuckerkontrolle
- Beugt Nierensteinen vor
- Kann Entzündungen reduzieren
- Stärkt das Immunsystem
- Verbessert die gastrointestinale Gesundheit
- Hat antidiabetische Eigenschaften
- Aintioxidativ (besitzt eine hohe Reduktionskraft, Reduktion freier Radikale,Superoxidanionen, Wasserstoffperoxid und metallchelierende Eigenschaften)
Quelle 1 2
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! @TrinitoUnity
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Sei herzlich gegrüßt👋 Hier ist eine Kurzzusammenfassung erstellt. Welche Nähr,- und Pflanzenstoffe unter anderem in der Brennnessel enthalten sind und welche gesundheitlichen Eigenschaften die Brennnessel mit sich bringen kann! Wünsche dir alles Gute und einen super angenehmen Tag oder Nacht (Je nachdem, wann du das liest 😄)
❤9👍6
Was kann der Löwenzahn? (Taraxacum)
(Stichwort: Nähr,- und Pflanzenstoffzusammensetzung, gesundheitliche Eigenschaften)
Der Löwenzahn ist ein mehrjähriges Kraut, dass zur Familie der Asteraceae gehört.
Einige Sorten werden bei unterschiedlichsten Therapieansätzen und Beschwerden, seit langem verwendet.
Um zu entgiften, den Blutkreislauf zu aktivieren, Stauungen aufzulösen und den Urin abzuführen. Mehrere pharmakologische Studien haben sein therapeutisches Potenzial hervorgehoben, darunter antibakterielle, antioxidative, cardioprotective, entzündungshemmende und antirheumatische Wirkungen.
Mineralien und Vitamingehalt Löwenzahn in mg (Milligramm) und mcg (Mikrogramm) auf 100 g Frischgewicht
(1000 mcg = 1 mg, 1000 mg = 1 Gramm)
Gehalte können natürlichen Schwankungen unterliegen (je nach Region, Bodenbeschaffenheit, Trocknungszustand, Reife, etc.)
- Kalium 397 mg
- Calcium 187 mg
- Chlorid 180 mg
- Natrium 76 mg
- Phosphor 66 mg
- Magnesium 36 mg
- Aluminium 4 - 25 mg
- Zink 2.1 - 7.06 mg
- Bor 3.5 mg
- Eisen 1.5 - 3.1 mg
- Kupfer 0.505 - 2.88 mg
- Nickel 0.003 - 0.55 mg
- Mangan 0.342 mg
- Chrom 0.05 - 0.22 mg
- Blei 0.006 - 0.091 mg
- Cadmium 0.009 - 0.038 mg
- Molybdän 0.006 - 0.03 mg
- Vanadium 10 - 55 mcg
- Cobalt 18 mcg
- Selen 0.5 mcg
Vitamine
- Vitamin B4 (Cholin) 35.3 mg
- Vitamin B3 (Niacin) 0.806 mg
- Vitamin B2 (Riboflavin) 0.26 mg
- Vitamin B6 (Pyridoxin) 0.251 mg
- Vitamin B1 (Thiamin) 0.19 mg
- Vitamin B5 (Pantothensäure) 84 mcg
- Vitamin B9 (Folsäure) 27 mcg
- Vitamin C (Ascorbinsäure) 35 mg
- Beta-Carotinoide 11.95 mg
- Vitamin E (Tocopherole/Tocotrienole) 3.44 mg
- Vitamin K1 (Phyllochinon) 778 mcg
Bioaktive chemische Inhaltsstoffe Löwenzahn
Flavonoide: Apigenin, Rutin, Luteolin, Baicalein, Chrysoeriol, Hyperserosid, Taraxafolin, Quercetin, Luteolin-7-β-d-Glucopyranosid, Quercetin-7-O-β-D-glucopyranosid und Quercetin-7-O-β-D-glucopyranosid, Hesperetin-7-glucuronid, Kaempferol-3-glucosid
Phenolsäuren: Apfelsäure, Essigsäure, Zitronensäure, Bernsteinsäure, Ameisensäure, Chlorogensäure, Kaffeesäure, Gallussäure, Syringasäure, Vanillinsäure, trans-Zimtsäure, 4-Cumarinsäure, Chinasäure
Ätherische Öle: Nonadecan, Xylole, 1-Ethyl-3-Methylbenzol, Heneicosan, Tricosan, Jonone, Phytol, Lupeol, Betulin, Hexahydrofarnesol, α-Amyrin,Thunbergol, Benzylbenzoat, Pentadecanal
Carotinoide: Lycopin, β-Cryptoxanthin, Zeaxanthin, Violaxanthin, Lutein, Neoxanthin, α- und β-Carotine
Aminosäuren: γ-Aminobuttersäure (GABA), Alanin, Arginin, Asparagin, Carnitin, Glutamin, Isoleucin, Leucin, Phenylalanin, Prolin, Threonin, Valin
Fettsäuren: Palmitinsäure, Margarinsäure, Stearinsäure, Linolsäure, Behensäure, Tricosansäure, Lignocerinsäure, Cerotinsäure, Pentadecansäure, Myristinsäure, Ölsäure, Arachidonsäure
Wurzelanteil
(Phytosterole scheinen im Schnitt, etwas höher in der Wurzel zu sein, auch überirdische Anteile, können jene enthalten)
- Phytosterole: Gigantursenol A, Taraxasterol, Taraxerol, β-Sitosterol, β-Sitosterol-3-O-β-d-Glucosid, Stigmasterol, β-Sigmasterol-3-O-β-d-Glucosid, Campesterol, Lanosterol
Gesundheitliche Eigenschaften Löwenzahn
- Hypolipidämische Wirkungen (Reduziert Triglyceride, Senkung von LDL,- und Erhöhung von HDL Cholesterin)
- Blutzucker regulierende Eigenschaften (erhöht Insulinsensitivität, verbessert Glukoseaufnahme)
- Gegen Übergewicht (regt den Stoffwechsel an)
- Antioxidativ (inhibiert Lipid Peroxidation, Thiol Oxidation, fängt Radikalverbindungen, reduziert, Sauerstoffradikale)
- Anti-Thrombozyten-Aktivität (hemmt das Zusammenkleben und Anhaften)
- Gerinnungshemmende Wirkung (Hemmung der Thrombin-Aktivität)
- Entzündungshemmende Wirkungen
- Leberschützend (reduziert Oxidative Schäden, reduziert Fettansammlung der Leber)
- Entgiftungsfördernd (Stimulation des Nrf2 Partweg, erhöht Glutathion, SOD, Katalase Aktivität, metalbindende Eigenschaften z. B. durch enthaltene Pektine)
Quelle 1 2 3
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! Alles liebe und beste Erkenntnisse! Wünscht dir @TrinitoUnity
(Stichwort: Nähr,- und Pflanzenstoffzusammensetzung, gesundheitliche Eigenschaften)
Der Löwenzahn ist ein mehrjähriges Kraut, dass zur Familie der Asteraceae gehört.
Einige Sorten werden bei unterschiedlichsten Therapieansätzen und Beschwerden, seit langem verwendet.
Um zu entgiften, den Blutkreislauf zu aktivieren, Stauungen aufzulösen und den Urin abzuführen. Mehrere pharmakologische Studien haben sein therapeutisches Potenzial hervorgehoben, darunter antibakterielle, antioxidative, cardioprotective, entzündungshemmende und antirheumatische Wirkungen.
Mineralien und Vitamingehalt Löwenzahn in mg (Milligramm) und mcg (Mikrogramm) auf 100 g Frischgewicht
(1000 mcg = 1 mg, 1000 mg = 1 Gramm)
Gehalte können natürlichen Schwankungen unterliegen (je nach Region, Bodenbeschaffenheit, Trocknungszustand, Reife, etc.)
- Kalium 397 mg
- Calcium 187 mg
- Chlorid 180 mg
- Natrium 76 mg
- Phosphor 66 mg
- Magnesium 36 mg
- Aluminium 4 - 25 mg
- Zink 2.1 - 7.06 mg
- Bor 3.5 mg
- Eisen 1.5 - 3.1 mg
- Kupfer 0.505 - 2.88 mg
- Nickel 0.003 - 0.55 mg
- Mangan 0.342 mg
- Chrom 0.05 - 0.22 mg
- Blei 0.006 - 0.091 mg
- Cadmium 0.009 - 0.038 mg
- Molybdän 0.006 - 0.03 mg
- Vanadium 10 - 55 mcg
- Cobalt 18 mcg
- Selen 0.5 mcg
Vitamine
- Vitamin B4 (Cholin) 35.3 mg
- Vitamin B3 (Niacin) 0.806 mg
- Vitamin B2 (Riboflavin) 0.26 mg
- Vitamin B6 (Pyridoxin) 0.251 mg
- Vitamin B1 (Thiamin) 0.19 mg
- Vitamin B5 (Pantothensäure) 84 mcg
- Vitamin B9 (Folsäure) 27 mcg
- Vitamin C (Ascorbinsäure) 35 mg
- Beta-Carotinoide 11.95 mg
- Vitamin E (Tocopherole/Tocotrienole) 3.44 mg
- Vitamin K1 (Phyllochinon) 778 mcg
Bioaktive chemische Inhaltsstoffe Löwenzahn
Flavonoide: Apigenin, Rutin, Luteolin, Baicalein, Chrysoeriol, Hyperserosid, Taraxafolin, Quercetin, Luteolin-7-β-d-Glucopyranosid, Quercetin-7-O-β-D-glucopyranosid und Quercetin-7-O-β-D-glucopyranosid, Hesperetin-7-glucuronid, Kaempferol-3-glucosid
Phenolsäuren: Apfelsäure, Essigsäure, Zitronensäure, Bernsteinsäure, Ameisensäure, Chlorogensäure, Kaffeesäure, Gallussäure, Syringasäure, Vanillinsäure, trans-Zimtsäure, 4-Cumarinsäure, Chinasäure
Ätherische Öle: Nonadecan, Xylole, 1-Ethyl-3-Methylbenzol, Heneicosan, Tricosan, Jonone, Phytol, Lupeol, Betulin, Hexahydrofarnesol, α-Amyrin,Thunbergol, Benzylbenzoat, Pentadecanal
Carotinoide: Lycopin, β-Cryptoxanthin, Zeaxanthin, Violaxanthin, Lutein, Neoxanthin, α- und β-Carotine
Aminosäuren: γ-Aminobuttersäure (GABA), Alanin, Arginin, Asparagin, Carnitin, Glutamin, Isoleucin, Leucin, Phenylalanin, Prolin, Threonin, Valin
Fettsäuren: Palmitinsäure, Margarinsäure, Stearinsäure, Linolsäure, Behensäure, Tricosansäure, Lignocerinsäure, Cerotinsäure, Pentadecansäure, Myristinsäure, Ölsäure, Arachidonsäure
Wurzelanteil
(Phytosterole scheinen im Schnitt, etwas höher in der Wurzel zu sein, auch überirdische Anteile, können jene enthalten)
- Phytosterole: Gigantursenol A, Taraxasterol, Taraxerol, β-Sitosterol, β-Sitosterol-3-O-β-d-Glucosid, Stigmasterol, β-Sigmasterol-3-O-β-d-Glucosid, Campesterol, Lanosterol
Gesundheitliche Eigenschaften Löwenzahn
- Hypolipidämische Wirkungen (Reduziert Triglyceride, Senkung von LDL,- und Erhöhung von HDL Cholesterin)
- Blutzucker regulierende Eigenschaften (erhöht Insulinsensitivität, verbessert Glukoseaufnahme)
- Gegen Übergewicht (regt den Stoffwechsel an)
- Antioxidativ (inhibiert Lipid Peroxidation, Thiol Oxidation, fängt Radikalverbindungen, reduziert, Sauerstoffradikale)
- Anti-Thrombozyten-Aktivität (hemmt das Zusammenkleben und Anhaften)
- Gerinnungshemmende Wirkung (Hemmung der Thrombin-Aktivität)
- Entzündungshemmende Wirkungen
- Leberschützend (reduziert Oxidative Schäden, reduziert Fettansammlung der Leber)
- Entgiftungsfördernd (Stimulation des Nrf2 Partweg, erhöht Glutathion, SOD, Katalase Aktivität, metalbindende Eigenschaften z. B. durch enthaltene Pektine)
Quelle 1 2 3
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👍16❤7
Ich grüße dich! Hab hier zum Löwenzahn, wie auch bei der Brennnessel eine kleine Zusammenfassung erstellt, wo eben auch Nähr und Pflanzenstoffe, aber auch potenzielle gesundheitliche Qualitäten des Löwenzahns aufgezeigt werden.
Lass es dir super gehen und einen angenehmen Sonntag dir! ☕️☺️
Lass es dir super gehen und einen angenehmen Sonntag dir! ☕️☺️
👍14❤7🙏7❤🔥1
Sei gegrüßt! Die Tage wird eine PDF hochgeladen, (bald fertig🥳) wo das Thema, chronische Müdigkeit/Energielosigkeit so ganzheitlich wie möglich angegangen wird. Und natürlich auch, was es für Möglichkeiten gibt, was man machen kann, um wieder in seine Kraft zu kommen (und so gut es geht zu bleiben =). Selbstverständlich, wie alle Informationen auf diesen Kanal, steht auch jene komplett frei zu downloaden jeden zur Verfügung und darf gerne nach Belieben geteilt werden.
Wünsche dir alles Beste und einen kraftvollen Wochenstart!
Wünsche dir alles Beste und einen kraftvollen Wochenstart!
👍20❤12🙏3👏2
Chronik_Fatigue_Syndrome,_Energielosigkeit_ganzheitlicher_Ansatz.pdf
286.7 KB
Sei gegrüßt! In dieser PDF-Datei wird so ganzheitlich wie möglich das Thema Chronik Fatigue und Energiemangel angegangen.
Es werden sehr interessante Aspekte unserer Energiegewinnung aufgezeigt sowie Gründe, die unter anderem zur Erschöpfung und Energiemängel führen können.
Ebenso werden sämtliche Nährstoff-Kofaktoren aufgelistet, welche voraussetzend für die jeweiligen Stoffwechselwege, der Energiegewinnung benötigt werden.
Und selbstverständlich auch, welche Möglichkeiten es gibt, wieder aus der Energielosigkeit herauszukommen.👍
Teile sehr gerne die PDF-Datei/Inhalte jederzeit, wenn du möchtest!
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! Schau auch gerne auf dem Kanal vorbei und wenn du möchtest, lass sehr gerne ein Abo da.👍 Alles liebe und beste Erkenntnisse! Wünscht dir @TrinitoUnity
Es werden sehr interessante Aspekte unserer Energiegewinnung aufgezeigt sowie Gründe, die unter anderem zur Erschöpfung und Energiemängel führen können.
Ebenso werden sämtliche Nährstoff-Kofaktoren aufgelistet, welche voraussetzend für die jeweiligen Stoffwechselwege, der Energiegewinnung benötigt werden.
Und selbstverständlich auch, welche Möglichkeiten es gibt, wieder aus der Energielosigkeit herauszukommen.👍
Teile sehr gerne die PDF-Datei/Inhalte jederzeit, wenn du möchtest!
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❤17👍6🙏1
ich grüße dich! Puh, es ist vollbracht, die PDF-Datei zum Thema chronische Müdigkeit/Energielosigkeit steht nun frei zum Downloaden zur Verfügung!
Hat sich tatsächlich etwas verzögert der Zeitplan, aber ich hoffe, du siehst es mir nach, ist doch etwas mehr dazu gekommen als gedacht😅
Wünsche dir ein super angenehmes Wochenende und ab jetzt hoffentlich noch mehr Energie!😉
(PS: kleiner Nachtrag, in der PDF-Datei ist noch keine Literatur verlinkt, (folgt bei Zeit) sonst hätte sich das nochmal verschoben, was ich nicht wollte.
Daher war ich mal so frei und hab sie so schon gepostet😅)
Hat sich tatsächlich etwas verzögert der Zeitplan, aber ich hoffe, du siehst es mir nach, ist doch etwas mehr dazu gekommen als gedacht😅
Wünsche dir ein super angenehmes Wochenende und ab jetzt hoffentlich noch mehr Energie!😉
(PS: kleiner Nachtrag, in der PDF-Datei ist noch keine Literatur verlinkt, (folgt bei Zeit) sonst hätte sich das nochmal verschoben, was ich nicht wollte.
Daher war ich mal so frei und hab sie so schon gepostet😅)
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Die Erdung und ihr unglaubliches Heilpotenzial
(Stichwort: Gesundheitliche Eigenschaften von Erdung, der vergessene lebenswichtige Nährstoff Vitamin G, ursprünglicher Entzündungshemmer)
Die Erde selbst ist das ursprüngliche Supermittel gegen Entzündungen.
Die Erde an sich ist der größte Elektronenspender, der uns zur Verfügung steht.
Was bedeutet das genau? Man kann sich negativ geladene Elektronen vorstellen, wie eine mächtige, unsichtbare Kavallerie, die von der Erde aus durch den Körper galoppieren und positiv geladene, entzündliche Radikalverbindungen unschädlich machen.
Der potenzielle Elektronenmangel, der durch fehlende Erdung entstehen kann, wird beseitigt und ein Heilungsprozess kann sich ermöglichen.
Ein großer Teil von Entzündungen und Krankheitssymptomen im Körper können zu einem großen Teil ermöglicht werden, mehr oder weniger durch einen Elektronenmangel.
Die Erdung (Vitamin G *Grounding*) als unerschöpfliche Elektronenquelle, sie sorgt zugleich für die elektrische Harmonie in uns (Herzrhythmus, Nervensystem und Signaling)
Die Erdung schützt auf natürliche Weise die empfindlichen bioelektrischen Schaltkreise des Körpers vor statischen elektrischen Ladungen und Störungen.
Vor allem aber erleichtert sie den Empfang von freien Elektronen und die stabilisierenden elektrischen Signale und Energien der Erde.
Erdung behebt eine elektrische Instabilität und einen Elektronenmangel, von dem man ggf. nie wusste, dass man ihn hatte.
Sie füllt den Körper mit etwas auf, von dem einem nicht bewusst war, dass er es vermisst oder braucht.
Durch Sonneneinstrahlung wird unter anderem im Körper Vitamin D gebildet, es ist entscheidend für unsere Gesundheit.
Der Kontakt mit der Erde liefert einen elektrischen "Nährstoff" in Form von Elektronen, man kann sich die Elektronen als Vitamin G-G für Erde (Ground) vorstellen.
Genau wie Vitamin D, brauchen der Körper auch Vitamin G für seine Gesundheit.
Was genau ist Erdung?
Bei der Erdung wird der Körper mit den ewigen und sanften Oberflächenenergien der Erde
verbunden. Es bedeutet, draußen barfuß zu gehen und oder alternativ z. B. drinnen zu sitzen, zu arbeiten oder drinnen zu schlafen, während man mit einem leitfähigen Gerät/Vorrichtung verbunden ist, das die natürliche Heilenergie der Erde in den Körper leiten kann.
- Was kann man dabei spüren?
Manchmal ein warmes, kribbelndes Gefühl und oft ein Gefühl von Leichtigkeit und
Wohlbefinden.
- Wird man sich besser fühlen?
In der Regel ja, und oft schnell. Der Grad der Besserung ist von
Mensch zu Mensch unterschiedlich, dass Wichtigste ist, dass man Earthing so gut es geht, als langfristige Ergänzung zur täglichen Routine machen kann und es so oft wie möglich zu tun, um den maximalen Nutzen zu erzielen.
Was bewirkt die Erdung?
Beobachtungen und Forschungen weisen auf die folgenden Vorteile von Erdung hin:
- Entschärft die Ursache von Entzündungen und verbessert oder beseitigt die
Symptome vieler entzündungsbedingter Erkrankungen.
- Verringert oder beseitigt chronische Schmerzen.
- Verbessert in den meisten Fällen den Schlaf.
- Steigert die Energie.
- Senkt den Stress und fördert die Gelassenheit im Körper, indem es das
Nervensystem und der Stresshormone beruhigt/einspart.
- Normalisiert die biologischen Rhythmen des Körpers.
- Verdünnt das Blut und verbessert den Blutdruck und die Durchblutung.
- Lindert Muskelverspannungen und Kopfschmerzen.
- Lindert hormonelle und Menstruationsbeschwerden.
- Beschleunigt die Heilung erheblich und beugt Wundliegen vor.
- Verringert oder beseitigt Jetlag.
- Schützt den Körper vor potenziell gesundheitsschädigenden künstlichen
elektromagnetische Felder (EMF).
- Beschleunigt die Erholung nach intensiver sportlicher Betätigung.
Quelle 1 2
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! Alles liebe und beste Erkenntnisse! Wünscht dir @TrinitoUnity
(Stichwort: Gesundheitliche Eigenschaften von Erdung, der vergessene lebenswichtige Nährstoff Vitamin G, ursprünglicher Entzündungshemmer)
Die Erde selbst ist das ursprüngliche Supermittel gegen Entzündungen.
Die Erde an sich ist der größte Elektronenspender, der uns zur Verfügung steht.
Was bedeutet das genau? Man kann sich negativ geladene Elektronen vorstellen, wie eine mächtige, unsichtbare Kavallerie, die von der Erde aus durch den Körper galoppieren und positiv geladene, entzündliche Radikalverbindungen unschädlich machen.
Der potenzielle Elektronenmangel, der durch fehlende Erdung entstehen kann, wird beseitigt und ein Heilungsprozess kann sich ermöglichen.
Ein großer Teil von Entzündungen und Krankheitssymptomen im Körper können zu einem großen Teil ermöglicht werden, mehr oder weniger durch einen Elektronenmangel.
Die Erdung (Vitamin G *Grounding*) als unerschöpfliche Elektronenquelle, sie sorgt zugleich für die elektrische Harmonie in uns (Herzrhythmus, Nervensystem und Signaling)
Die Erdung schützt auf natürliche Weise die empfindlichen bioelektrischen Schaltkreise des Körpers vor statischen elektrischen Ladungen und Störungen.
Vor allem aber erleichtert sie den Empfang von freien Elektronen und die stabilisierenden elektrischen Signale und Energien der Erde.
Erdung behebt eine elektrische Instabilität und einen Elektronenmangel, von dem man ggf. nie wusste, dass man ihn hatte.
Sie füllt den Körper mit etwas auf, von dem einem nicht bewusst war, dass er es vermisst oder braucht.
Durch Sonneneinstrahlung wird unter anderem im Körper Vitamin D gebildet, es ist entscheidend für unsere Gesundheit.
Der Kontakt mit der Erde liefert einen elektrischen "Nährstoff" in Form von Elektronen, man kann sich die Elektronen als Vitamin G-G für Erde (Ground) vorstellen.
Genau wie Vitamin D, brauchen der Körper auch Vitamin G für seine Gesundheit.
Was genau ist Erdung?
Bei der Erdung wird der Körper mit den ewigen und sanften Oberflächenenergien der Erde
verbunden. Es bedeutet, draußen barfuß zu gehen und oder alternativ z. B. drinnen zu sitzen, zu arbeiten oder drinnen zu schlafen, während man mit einem leitfähigen Gerät/Vorrichtung verbunden ist, das die natürliche Heilenergie der Erde in den Körper leiten kann.
- Was kann man dabei spüren?
Manchmal ein warmes, kribbelndes Gefühl und oft ein Gefühl von Leichtigkeit und
Wohlbefinden.
- Wird man sich besser fühlen?
In der Regel ja, und oft schnell. Der Grad der Besserung ist von
Mensch zu Mensch unterschiedlich, dass Wichtigste ist, dass man Earthing so gut es geht, als langfristige Ergänzung zur täglichen Routine machen kann und es so oft wie möglich zu tun, um den maximalen Nutzen zu erzielen.
Was bewirkt die Erdung?
Beobachtungen und Forschungen weisen auf die folgenden Vorteile von Erdung hin:
- Entschärft die Ursache von Entzündungen und verbessert oder beseitigt die
Symptome vieler entzündungsbedingter Erkrankungen.
- Verringert oder beseitigt chronische Schmerzen.
- Verbessert in den meisten Fällen den Schlaf.
- Steigert die Energie.
- Senkt den Stress und fördert die Gelassenheit im Körper, indem es das
Nervensystem und der Stresshormone beruhigt/einspart.
- Normalisiert die biologischen Rhythmen des Körpers.
- Verdünnt das Blut und verbessert den Blutdruck und die Durchblutung.
- Lindert Muskelverspannungen und Kopfschmerzen.
- Lindert hormonelle und Menstruationsbeschwerden.
- Beschleunigt die Heilung erheblich und beugt Wundliegen vor.
- Verringert oder beseitigt Jetlag.
- Schützt den Körper vor potenziell gesundheitsschädigenden künstlichen
elektromagnetische Felder (EMF).
- Beschleunigt die Erholung nach intensiver sportlicher Betätigung.
Quelle 1 2
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! Alles liebe und beste Erkenntnisse! Wünscht dir @TrinitoUnity
❤12👍2👏1
Ich grüße dich! Hier wird eine grobe Zusammenfassung gezeigt, welche heilsamen Eigenschaften, dass Erden für uns haben kann. Einerseits als elektrischer Taktgeber für Zyklus und Rhythmus, aber eben auch unter anderem als Elektronenspender! Wer mehr dazu wissen möchte, gerne in der angehefteten PDF, unter Elektronenstoffwechsel vorbeischauen😉
Wünsche dir ein sehr angenehmes Wochenende mit hoffentlich ganz viel Erdkontakt!☺️
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🥰4❤3👍2👌1
Was kann Vitamin K2? (Menachinon) Teil 1
(Stichwort: Eigenschaften von K2, Mitochondriale ATP Generierung, Elektronentransporter)
Vitamin K ist ein fettlösliches Vitamin.
Vitamin K1 (Phyllochinon) wird von Pflanzen synthetisiert und kommt am häufigsten in der Nahrung vor.
Vitamin K2 umfasst eine Reihe von Vitamin-K-Formen (u.a. MK‐4 - MK-15). Die meisten Menachinone werden von der Darmmikrobiota synthetisiert und kommen in fermentierten und tierischen Nahrungsquellen vor.
Z.B. synthetisiert Eubacterium lentum MK-6, Veillonella hauptsächlich MK-7, Escherichia coli MK-8, während MK-10 und MK-11 die wichtigsten Isoformen in Bacteroides sind.
Vitamin K2 (Menachinon) Eigenschaften
- Gehirn/Nerven Funktion: Unter anderem durch die Produktion von Myelin (Biomembran, mit der Nervenzellen umwickelt sind, verbesserte Reizweiterleitung)
- Gesundheit des Herz-Kreislauf-Systems: K2 ist der wichtigste Faktor gegen Verkalkung durch Aktivierung von Matrix-Gla-Protein (MGP) (stärkster bekannter Inhibitor der Gefäßverkalkung) kann Verkalkungen ggf. rückgängig machen und verhindern
- Zahngesundheit: Aktiviert Osteocalcin im Zahndentin, um Karies vorzubeugen und zu reduzieren, verringert Karies verursachende Bakterienzahl im Speichel
- Insulinregulierung/Diabetes: Das Osteocalcin (K2 = Cofaktor) hat Auswirkung auf Insulin, verbessert Glukosetoleranz, die Bauchspeicheldrüse hat die zweithöchste Konzentration von K2 im Körper
- Knochengesundheit: Calciumhomöostase, zusammen mit Vitamin D (Calcium Absorption) und Vitamin A (stimuliert Osteocalcin) ist K2 der Schlüssel, für die Aktivierung von Osteocalcin für gesunde Knochen,- und Zahnentwicklung
- Mitochondriale Atmung: Durch Verbesserung des Elektronentransports der Atmungskette
- Verbessert Blutfließfähigkeit/Durchblutung: Und damit die Verbesserung, der Sauerstoffverfügbarkeit
- Essenzieller Kofaktor im Vitamin D Stoffwechsel: K2 als Kofaktor für die Aktivierung (Carboxylierung) von Osteocalcin und Matrix Gla Protein (MGP). Vitamin D produziert MGP, K2 aktiviert es, wenn die Vitamin D Spiegel zunehmen, kann der Pool des gebildeten MGP durch Vitamin D die Menge an K2 übersteigen, die zu seiner Aktivierung benötigt wird. Dieser Überschuss an uncarboxyliertem MGP kann aufgrund des Mangels an K2 zu mehr arteriellen Plaque führen.
Bei der mitochondrialen ATP Erzeugung beteiligt (Stichwort: Elektronentransporter)
Eine zentrale Rolle von Menachinon-7 (Vitamin K2 Form) ist vor allem, dass es bei der mitochondrialen ATP-Erzeugung teilnimmt, indem es als mitochondrialer Elektronentransportträger fungiert und somit am Energiezyklus der Zelle teilnimmt.
Es gibt Hinweise, dass die maximale Kapazität der Zellen zur Energieerzeugung, definiert als die Reserveenergie, durch Vitamin K2 um 30-40 % erhöht wird.
K2 spielt eine essenzielle Rolle, im Redoxzyklus (Elektronenübertragung) insbesondere verbessert es den Transport von Elektronen, in der Elektronentransportkette (notwendig für Energiegewinnung).
K2 kann somit die mitochondriale Synthese von ATP verbessern (universeller Energieträger in uns).
Diese wichtigen Eigenschaften von K2 sind besonders wertvoll für ältere Bevölkerungsgruppen und Sportler, welche eine verbesserte Sauerstoffzufuhr für die oxidative Phosphorylierung benötigen.
Ebenso scheint Menachinon-7 die mitochondriale Defekte zahlreicher Zustände, welche die Mitochondrienfunktion stören, entgegen zu wirken.
Mineralien und Vitamin K2 Gehalt in mcg (Mikrogramm) auf 100 g (Gehalte können natürlichen Schwankungen unterliegen)
(1000 mcg = 1 mg, 1000 mg = 1 Gramm)
Natto 796 - 998 mcg
Gänseleber Pastete 369 mcg
Hartkäse 51.1 - 76.3 mcg
Gouda 73 mcg
Eigelb 16 - 64 mcg
Emmentaler 43.3 mcg
Weichkäse 39.5 mcg
Gänsekeule 32.1 mcg
Butter 21 mcg
Rinderleber 18 mcg
Hühnerleber 14 mcg
Geflügel 10.1 mcg
Hähnchenbrust 8.9 mcg
Rindfleisch mittel Fett 8.1 mcg
Sauerkraut 5.5 mcg
Vollmilch 1 mcg
Quelle 1 2 3 4
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! Alles liebe und beste Erkenntnisse! Wünscht dir @TrinitoUnity
(Stichwort: Eigenschaften von K2, Mitochondriale ATP Generierung, Elektronentransporter)
Vitamin K ist ein fettlösliches Vitamin.
Vitamin K1 (Phyllochinon) wird von Pflanzen synthetisiert und kommt am häufigsten in der Nahrung vor.
Vitamin K2 umfasst eine Reihe von Vitamin-K-Formen (u.a. MK‐4 - MK-15). Die meisten Menachinone werden von der Darmmikrobiota synthetisiert und kommen in fermentierten und tierischen Nahrungsquellen vor.
Z.B. synthetisiert Eubacterium lentum MK-6, Veillonella hauptsächlich MK-7, Escherichia coli MK-8, während MK-10 und MK-11 die wichtigsten Isoformen in Bacteroides sind.
Vitamin K2 (Menachinon) Eigenschaften
- Gehirn/Nerven Funktion: Unter anderem durch die Produktion von Myelin (Biomembran, mit der Nervenzellen umwickelt sind, verbesserte Reizweiterleitung)
- Gesundheit des Herz-Kreislauf-Systems: K2 ist der wichtigste Faktor gegen Verkalkung durch Aktivierung von Matrix-Gla-Protein (MGP) (stärkster bekannter Inhibitor der Gefäßverkalkung) kann Verkalkungen ggf. rückgängig machen und verhindern
- Zahngesundheit: Aktiviert Osteocalcin im Zahndentin, um Karies vorzubeugen und zu reduzieren, verringert Karies verursachende Bakterienzahl im Speichel
- Insulinregulierung/Diabetes: Das Osteocalcin (K2 = Cofaktor) hat Auswirkung auf Insulin, verbessert Glukosetoleranz, die Bauchspeicheldrüse hat die zweithöchste Konzentration von K2 im Körper
- Knochengesundheit: Calciumhomöostase, zusammen mit Vitamin D (Calcium Absorption) und Vitamin A (stimuliert Osteocalcin) ist K2 der Schlüssel, für die Aktivierung von Osteocalcin für gesunde Knochen,- und Zahnentwicklung
- Mitochondriale Atmung: Durch Verbesserung des Elektronentransports der Atmungskette
- Verbessert Blutfließfähigkeit/Durchblutung: Und damit die Verbesserung, der Sauerstoffverfügbarkeit
- Essenzieller Kofaktor im Vitamin D Stoffwechsel: K2 als Kofaktor für die Aktivierung (Carboxylierung) von Osteocalcin und Matrix Gla Protein (MGP). Vitamin D produziert MGP, K2 aktiviert es, wenn die Vitamin D Spiegel zunehmen, kann der Pool des gebildeten MGP durch Vitamin D die Menge an K2 übersteigen, die zu seiner Aktivierung benötigt wird. Dieser Überschuss an uncarboxyliertem MGP kann aufgrund des Mangels an K2 zu mehr arteriellen Plaque führen.
Bei der mitochondrialen ATP Erzeugung beteiligt (Stichwort: Elektronentransporter)
Eine zentrale Rolle von Menachinon-7 (Vitamin K2 Form) ist vor allem, dass es bei der mitochondrialen ATP-Erzeugung teilnimmt, indem es als mitochondrialer Elektronentransportträger fungiert und somit am Energiezyklus der Zelle teilnimmt.
Es gibt Hinweise, dass die maximale Kapazität der Zellen zur Energieerzeugung, definiert als die Reserveenergie, durch Vitamin K2 um 30-40 % erhöht wird.
K2 spielt eine essenzielle Rolle, im Redoxzyklus (Elektronenübertragung) insbesondere verbessert es den Transport von Elektronen, in der Elektronentransportkette (notwendig für Energiegewinnung).
K2 kann somit die mitochondriale Synthese von ATP verbessern (universeller Energieträger in uns).
Diese wichtigen Eigenschaften von K2 sind besonders wertvoll für ältere Bevölkerungsgruppen und Sportler, welche eine verbesserte Sauerstoffzufuhr für die oxidative Phosphorylierung benötigen.
Ebenso scheint Menachinon-7 die mitochondriale Defekte zahlreicher Zustände, welche die Mitochondrienfunktion stören, entgegen zu wirken.
Mineralien und Vitamin K2 Gehalt in mcg (Mikrogramm) auf 100 g (Gehalte können natürlichen Schwankungen unterliegen)
(1000 mcg = 1 mg, 1000 mg = 1 Gramm)
Natto 796 - 998 mcg
Gänseleber Pastete 369 mcg
Hartkäse 51.1 - 76.3 mcg
Gouda 73 mcg
Eigelb 16 - 64 mcg
Emmentaler 43.3 mcg
Weichkäse 39.5 mcg
Gänsekeule 32.1 mcg
Butter 21 mcg
Rinderleber 18 mcg
Hühnerleber 14 mcg
Geflügel 10.1 mcg
Hähnchenbrust 8.9 mcg
Rindfleisch mittel Fett 8.1 mcg
Sauerkraut 5.5 mcg
Vollmilch 1 mcg
Quelle 1 2 3 4
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! Alles liebe und beste Erkenntnisse! Wünscht dir @TrinitoUnity
👍8❤4👏1💯1
Sei gegrüßt! Hab hier eine kleine Zusammenfassung erstellt, welche gesundheitlich wertvollen Eigenschaften Vitamin K2 (und deren Formen) mit sich bringen können, welche im Schnitt weniger bekannt sein könnten, aber allemal nicht weniger spektakulär für unsere Gesundheit!
Wünsche dir einen angenehmen Start, in die neue Woche, Lass es dir gut ☕️☺️
Wünsche dir einen angenehmen Start, in die neue Woche, Lass es dir gut ☕️☺️
👍9❤7
Was kann Silizium? Teil 1
(Stichwort: Eigentlich verfügbare Form und Siliziumquellen, Aluminiumentgiftung)
Möglichkeiten der Bioverfügbaren Siliziumversorgung
Kieselsäure (SiOH4), enthält ein Silizium Atom, umgeben von vier Hydroxylgruppen in tetraedrischer Konfiguration.
Silizium ist in der Nahrung in Form von Orthokieselsäure (SiOH4), Siliziumdioxid (Kieselerde) und Silikaten natürlich vorhanden, wobei der Gehalt in Lebensmitteln pflanzlichen Ursprungs höher ist, als in tierischen Lebensmitteln.
Pflanzen nehmen Kieselsäure auf natürliche Weise auf, wo sie in Form von festen Kieselsäurekörpern, Kieselsäurezellen oder Phytolithen (sind starre, mikroskopische Strukturen aus Siliziumdioxid, z. B. Brennhaare der Brennnessel) gebildet wird.
Orthokieselsäure (SiOH4) ist die eigentlich verfügbare Form, aber nicht Siliziumdioxid
Dabei ist vor allem das für uns verfügbare Silizium, die Orthokieselsäure und nicht das Siliciumdioxid oder als Silikat vorkommende Silizium.
Jene Gehälter von z. B. Diatomeenerde/Kieselgur und Zeolithen sind zwar sehr hoch an Silizium, jedoch gering verfügbar aufgrund der Darreichungsform.
Die Orthokieselsäure ist zwar geringer in jenen Quellen vorhanden, wie in Zeolithen oder Kieselgur, aber dafür eben bioverfügbar für uns!
Vorsicht vor Aluminiumbelastungen in klassisch empfohlenen Siliziumquellen
(Mögliche Verwechslungsgefahr von angeblich entgifteten Aluminium aus dem Körper, mit enthaltenem aus jenen Quellen)
- Zeolith c.a 12 % Aluminiumverbindungen
- Kieselgur c.a 8 % Aluminiumverbindungen
- Kieselerde c.a 5 % Aluminiumverbindungen
- Ackerschachtelhalm c.a 1.5 -2 % Aluminiumverbindungen
Kann es sein, dass durch die Gabe an oben genannten Silizium reichen Quellen, der Aluminiumgehalt im Urin (auch Stuhl) so hoch ist, nicht zwingend, weil enthaltenes Aluminium im Körper ausgeschieden wird, sondern eben auch, weil im Falle von obigen Quellen, ein hoher Aluminiumgehalt enthalten ist und man jenes Aluminium (bestenfalls) auch ausscheidet bzw. der Körper ausscheiden möchte.
Jenes könnte fälschlicherweise verwechselt werden, bei der Messung des ausgeschiedenen Aluminiums, mit im Körper eingelagertem Aluminium. Daher sind jene Quellen hier nicht empfohlen.
Orthokieselsäure ermöglicht die eigentliche zelluläre Aluminiumentgiftung (zum Beitrag Aluminiumentgiftung)
Während Kieselsäure keine relevante Chemie, mit irgendeinem Metallkation (positiv geladenes Metall/Teilchen) einschließlich des Aluminiums, Al3+, unterliegt sie jedoch einem kompetitiven Austausch (mit Hydroxyaluminium) zwischen benachbarten Hydroxylgruppen, auf einer Vorlage aus Aluminiumhydroxid, um Hydroxyaluminiumsilikate (HAS), welche hoch unlösliche Komplexe zwischen Silizium und Aluminium bilden.
Jener Prozess kann Aluminium für die Absorption, unverfügbar machen und die Ausscheidung ermöglichen.
Auch in Bezug, wenn es um die Aluminiumausscheidung geht, ist auch hier, die verfügbare Orthokieselsäure die entscheidende Versorgung,.
Bioverfügbare Siliziumquellen
- Kieselsäurehaltiges Wasser (bestenfalls ab c.a 30 mg/L) ist mit die beste Quelle an Orthokieselsäure, bitte achten auf Belastungen, kann ggf. erhöhte Brom, Barium, Fluorid, Arsen, Uran, aber auch zu hohe Calciumwerte haben, daher gerne Analysen ansehen.
- Bier z. B. Pils oder Malzbier traditionell gebraut
- Braunhirse ggf. etwas höherer Orthokieselsäure Gehalt in der Schale, hab dazu keine Analysen gesehen, ist also spekulativ.
- Baumwässer Birkenwasser, Ahornwasser z. B.
- Frische Gräser z. B. Weizengras (gerne auch ausgekocht, als Suppe, oder entsaftet)
- Wurzelgemüse
- Brennnessel z. B. heiß ausgekocht
Wenn du mehr zum Thema Silizium erfahren möchtest (im Inhaltsverzeichnis Thema Silizium), sowie zum Thema Chronik Fatigue und Erschöpfung und Möglichkeiten, da wieder herauszukommen, dann schau dir gerne die frei zu downloadende PDF auf dem Kanal an. LINK
Quelle 1 2 3 4 5 6
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! 👍 Alles liebe und beste Erkenntnisse! Wünscht dir @TrinitoUnity
(Stichwort: Eigentlich verfügbare Form und Siliziumquellen, Aluminiumentgiftung)
Möglichkeiten der Bioverfügbaren Siliziumversorgung
Kieselsäure (SiOH4), enthält ein Silizium Atom, umgeben von vier Hydroxylgruppen in tetraedrischer Konfiguration.
Silizium ist in der Nahrung in Form von Orthokieselsäure (SiOH4), Siliziumdioxid (Kieselerde) und Silikaten natürlich vorhanden, wobei der Gehalt in Lebensmitteln pflanzlichen Ursprungs höher ist, als in tierischen Lebensmitteln.
Pflanzen nehmen Kieselsäure auf natürliche Weise auf, wo sie in Form von festen Kieselsäurekörpern, Kieselsäurezellen oder Phytolithen (sind starre, mikroskopische Strukturen aus Siliziumdioxid, z. B. Brennhaare der Brennnessel) gebildet wird.
Orthokieselsäure (SiOH4) ist die eigentlich verfügbare Form, aber nicht Siliziumdioxid
Dabei ist vor allem das für uns verfügbare Silizium, die Orthokieselsäure und nicht das Siliciumdioxid oder als Silikat vorkommende Silizium.
Jene Gehälter von z. B. Diatomeenerde/Kieselgur und Zeolithen sind zwar sehr hoch an Silizium, jedoch gering verfügbar aufgrund der Darreichungsform.
Die Orthokieselsäure ist zwar geringer in jenen Quellen vorhanden, wie in Zeolithen oder Kieselgur, aber dafür eben bioverfügbar für uns!
Vorsicht vor Aluminiumbelastungen in klassisch empfohlenen Siliziumquellen
(Mögliche Verwechslungsgefahr von angeblich entgifteten Aluminium aus dem Körper, mit enthaltenem aus jenen Quellen)
- Zeolith c.a 12 % Aluminiumverbindungen
- Kieselgur c.a 8 % Aluminiumverbindungen
- Kieselerde c.a 5 % Aluminiumverbindungen
- Ackerschachtelhalm c.a 1.5 -2 % Aluminiumverbindungen
Kann es sein, dass durch die Gabe an oben genannten Silizium reichen Quellen, der Aluminiumgehalt im Urin (auch Stuhl) so hoch ist, nicht zwingend, weil enthaltenes Aluminium im Körper ausgeschieden wird, sondern eben auch, weil im Falle von obigen Quellen, ein hoher Aluminiumgehalt enthalten ist und man jenes Aluminium (bestenfalls) auch ausscheidet bzw. der Körper ausscheiden möchte.
Jenes könnte fälschlicherweise verwechselt werden, bei der Messung des ausgeschiedenen Aluminiums, mit im Körper eingelagertem Aluminium. Daher sind jene Quellen hier nicht empfohlen.
Orthokieselsäure ermöglicht die eigentliche zelluläre Aluminiumentgiftung (zum Beitrag Aluminiumentgiftung)
Während Kieselsäure keine relevante Chemie, mit irgendeinem Metallkation (positiv geladenes Metall/Teilchen) einschließlich des Aluminiums, Al3+, unterliegt sie jedoch einem kompetitiven Austausch (mit Hydroxyaluminium) zwischen benachbarten Hydroxylgruppen, auf einer Vorlage aus Aluminiumhydroxid, um Hydroxyaluminiumsilikate (HAS), welche hoch unlösliche Komplexe zwischen Silizium und Aluminium bilden.
Jener Prozess kann Aluminium für die Absorption, unverfügbar machen und die Ausscheidung ermöglichen.
Auch in Bezug, wenn es um die Aluminiumausscheidung geht, ist auch hier, die verfügbare Orthokieselsäure die entscheidende Versorgung,.
Bioverfügbare Siliziumquellen
- Kieselsäurehaltiges Wasser (bestenfalls ab c.a 30 mg/L) ist mit die beste Quelle an Orthokieselsäure, bitte achten auf Belastungen, kann ggf. erhöhte Brom, Barium, Fluorid, Arsen, Uran, aber auch zu hohe Calciumwerte haben, daher gerne Analysen ansehen.
- Bier z. B. Pils oder Malzbier traditionell gebraut
- Braunhirse ggf. etwas höherer Orthokieselsäure Gehalt in der Schale, hab dazu keine Analysen gesehen, ist also spekulativ.
- Baumwässer Birkenwasser, Ahornwasser z. B.
- Frische Gräser z. B. Weizengras (gerne auch ausgekocht, als Suppe, oder entsaftet)
- Wurzelgemüse
- Brennnessel z. B. heiß ausgekocht
Wenn du mehr zum Thema Silizium erfahren möchtest (im Inhaltsverzeichnis Thema Silizium), sowie zum Thema Chronik Fatigue und Erschöpfung und Möglichkeiten, da wieder herauszukommen, dann schau dir gerne die frei zu downloadende PDF auf dem Kanal an. LINK
Quelle 1 2 3 4 5 6
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