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Helden einer anderen Zeit - дekoder | DEKODER
Vor 30 Jahren schlug die belarussische Fußballnationalmannschaft die Niederlande sensationell mit 1:0. In einer Zeit, als der junge Lukaschenko begann, die Macht an sich zu reißen. Pozirk mit einer fußballerisch-politischen Analyse.
Vor 30 Jahren, am 7. Juni 1995, sorgte Belarus für eine Sensation:
Inmitten postsowjetischer Umbruchsjahre und fußballerischer Neuorientierung besiegte das Nationalteam überraschend die Niederlande mit 1:0.
Der Sieg fiel in eine Phase tiefgreifender politischer Veränderungen – kurz zuvor hatte Alexander Lukaschenko die Staatsführung übernommen und brachte nun Staat und Gesellschaft zunehmend unter seine Kontrolle – auch den Sport.
Eine fußballerisch-politische Analyse.
Inmitten postsowjetischer Umbruchsjahre und fußballerischer Neuorientierung besiegte das Nationalteam überraschend die Niederlande mit 1:0.
Der Sieg fiel in eine Phase tiefgreifender politischer Veränderungen – kurz zuvor hatte Alexander Lukaschenko die Staatsführung übernommen und brachte nun Staat und Gesellschaft zunehmend unter seine Kontrolle – auch den Sport.
Eine fußballerisch-politische Analyse.
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Das Konzept der „guten Russen“ wird mit jenen Exil-Russ·innen verknüpft, die sich gegen Putins Regime stellen und auf eine demokratische Zukunft Russlands hoffen. Seit ihrer Einführung sorgt die Selbstbezeichnung für Spott und harte Kritik.
Auch der ukrainische Schriftsteller Boris Chersonski hat keine große Hoffnung in eine russländische Opposition – und plädiert dennoch dafür, diese Menschen nicht pauschal zur Zielscheibe zu machen.
Sein Text – jetzt auf dekoder.org
Auch der ukrainische Schriftsteller Boris Chersonski hat keine große Hoffnung in eine russländische Opposition – und plädiert dennoch dafür, diese Menschen nicht pauschal zur Zielscheibe zu machen.
Sein Text – jetzt auf dekoder.org
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„Die guten Russen“ - дekoder | DEKODER
„Sie sehen die Zukunft ihres Landes als liberale, demokratische Gesellschaft. Was ich NICHT SEHE. Auch nicht, wenn ich näher hinschaue, mir die Augen reibe, eine Brille aufsetze. ICH SEHE DAS NICHT.“ Der ukrainische Schriftsteller Boris Chersonski dämpft…
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Statt Ursachenforschung für die akute Kartoffelkrise im Land in der eigenen Politik zu betreiben, beschuldigt Lukaschenko neuerdings die belarussische Bevölkerung:
Warum versorgen sie sich denn nicht selbst, anstatt zu jammern?
Der Journalist Alexander Klaskowski nimmt dies zum Anlass, mit der verfehlten Wirtschaftspolitik abzurechnen – und mit dem Diktator selbst:
Ein Lese-Tipp unseres Belarus-Experten Ingo Petz.
Warum versorgen sie sich denn nicht selbst, anstatt zu jammern?
Der Journalist Alexander Klaskowski nimmt dies zum Anlass, mit der verfehlten Wirtschaftspolitik abzurechnen – und mit dem Diktator selbst:
Ein Lese-Tipp unseres Belarus-Experten Ingo Petz.
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„Frauen in die Bergwerke“ heißt es in den Kohlegebieten der #Ukraine.
Der Fotograf Philippe de Poulpiquet porträtiert Lilia, die nach Russlands Überfall auf die Ukraine vom Nagelstudio ins Bergwerk wechselte, um mobilisierte Kumpels zu ersetzen. Nun gefährden näher rückende russische Truppen die Kohleförderung in der Region:
👉 https://www.dekoder.org/de/article/philippe-de-poulpiquet-fotografie-krieg-ukraine
Der Fotograf Philippe de Poulpiquet porträtiert Lilia, die nach Russlands Überfall auf die Ukraine vom Nagelstudio ins Bergwerk wechselte, um mobilisierte Kumpels zu ersetzen. Nun gefährden näher rückende russische Truppen die Kohleförderung in der Region:
👉 https://www.dekoder.org/de/article/philippe-de-poulpiquet-fotografie-krieg-ukraine
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дekoder | DEKODER | Journalismus aus Russland und Belarus in deutscher Übersetzung |
„Darin liegt ihre Stärke: Ein Ökosystem ist schwerer zu unterdrücken“
Wie steht es um die belarussischen Exil-Medien, nachdem die US-Regierung diverse Förderprogramme für Medien und Zivilgesellschaft eingestellt hat? dekoder hat mit Natalia Belikova vom Press Club
Nach fast vier Jahren Haft ist der belarussische Journalist Ihar Karnei wieder frei.
Er gehört zu 14 politischen Gefangenen, die kurz nach dem Besuch des US-Sonderbeauftragten in Minsk freigelassen wurden.
Während einzelne politische Gefangene freikommen, bleibt die Lage für unabhängige Medien in Belarus angespannt.
Seit den Protesten von 2020 geht das Lukaschenko-Regime systematisch gegen Journalist·innen, Redaktionen – und selbst gegen Leser·innen – vor.
Wie steht es um die ins Exil geflohenen Medien, nachdem die US-Regierung Förderprogramme eingestellt hat?
Und was bedeutet das für die belarussische Gesellschaft?
dekoder hat mit Natalia Belikova vom Press Club Belarus gesprochen.
Zum Interview:
👉 https://www.dekoder.org/de/article/belarus-exilmedien-unabhaengiger-journalismus-interview
Er gehört zu 14 politischen Gefangenen, die kurz nach dem Besuch des US-Sonderbeauftragten in Minsk freigelassen wurden.
Während einzelne politische Gefangene freikommen, bleibt die Lage für unabhängige Medien in Belarus angespannt.
Seit den Protesten von 2020 geht das Lukaschenko-Regime systematisch gegen Journalist·innen, Redaktionen – und selbst gegen Leser·innen – vor.
Wie steht es um die ins Exil geflohenen Medien, nachdem die US-Regierung Förderprogramme eingestellt hat?
Und was bedeutet das für die belarussische Gesellschaft?
dekoder hat mit Natalia Belikova vom Press Club Belarus gesprochen.
Zum Interview:
👉 https://www.dekoder.org/de/article/belarus-exilmedien-unabhaengiger-journalismus-interview
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дekoder | DEKODER | Journalismus aus Russland und Belarus in deutscher Übersetzung |
Besetzte Gefängnisse
Tausende Menschen befanden sich in ukrainischen Haftanstalten jener Gebiete, die Russland im Frühjahr 2022 besetzte. Das ukrainische Onlinemedium Graty verfolgt die Odyssee ukrainischer
Ja, wir sind der Abschaum unseres Landes und haben schlimme Dinge gemacht, aber wir sind keine Verräter!
Wie Olexii saßen Tausende Menschen in ukrainischen Haftanstalten jener Gebiete ein, die Russland im Frühjahr 2022 besetzte.
Das ukrainische Onlinemedium Graty verfolgt die Odyssee ukrainischer Gefängnisinsassen, die erst unter russische Besatzung und dort nach der Entlassung schnell wieder in Haft geraten.
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SAVE THE DATE:
🗓 09.10.2025
📍 Club der Polnischen Versager, Berlin
Weniger Kreml, mehr Kuchen – dekoder wird zehn Jahre alt!
Und das feiern wir mit euch am 9. Oktober in Berlin.
Freut euch auf gute Musik, spannende Einblicke hinter die Kulissen und natürlich: viel Kuchen.
Merkt euch den Termin – wir freuen uns schon auf Euch! ❤️
🗓 09.10.2025
📍 Club der Polnischen Versager, Berlin
Weniger Kreml, mehr Kuchen – dekoder wird zehn Jahre alt!
Und das feiern wir mit euch am 9. Oktober in Berlin.
Freut euch auf gute Musik, spannende Einblicke hinter die Kulissen und natürlich: viel Kuchen.
Merkt euch den Termin – wir freuen uns schon auf Euch! ❤️
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Serhij Zhadan gibt dem Schrecken des Krieges und der unsichtbaren, allumfassenden Angst eine literarische Sprache.
Dafür erhält der ukrainische Schriftsteller nun den Österreichischen Staatspreis für Europäische Literatur 2025.
„Zhadan ist einer der prägnantesten Schriftsteller der europäischen Gegenwartsliteratur, der zur literarischen Stimme der Ukrainer·innen geworden ist“, erklärte der österreichische Kulturminister Andreas Babler (SPÖ) bei der Bekanntgabe.
Mehr über den ukrainischer Lyriker, Prosaschriftsteller, Musiker und Übersetzer, über sein Schaffen und seine aktive Rolle im Krieg erfahrt ihr in unserer Gnose:
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Serhij Zhadan
Serhij Zhadan, geboren 1974 in der ostukrainischen Kleinstadt Starobilsk, ist ein ukrainischer Lyriker, Schriftsteller, Übersetzer, Musiker und Kulturaktivist. Zudem promovierte er über den
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🔴 Doppelt hält besser: Zivilgesellschaft ist Sicherheitsstrategie!
📣 Gemeinsam mit renommierten deutschen NGOs fordern wir: Stärkt das ÖPR-Programm – jetzt!
In einem offenen Brief an Bundestagsabgeordnete machen wir deutlich:
Eine kluge Außen- und Sicherheitspolitik braucht mehr als Diplomatie und Verteidigung – sie braucht starke zivilgesellschaftliche Partnerschaften in Osteuropa, dem Südkaukasus und Zentral- und Nordasien.
🛡 Zivilgesellschaft schafft Resilienz, öffnet Dialogräume – selbst unter autoritären Bedingungen – stärkt demokratische Strukturen und ermöglicht gesellschaftliche Frühwarnsysteme. In Zeiten von Krieg und Repression ist sie systemrelevant für Stabilität und Sicherheit.
💡 Unser Aufruf: Verdoppelt das ÖPR-Budget! Als strategisches Signal für Verlässlichkeit, Partnerschaft und den Schutz demokratischer Werte – dort, wo sie täglich unter Druck stehen.
📎 Zum offenen Brief:
https://austausch.org/2025/07/07/doppelt-haelt-besser-zivilgesellschaft-ist-sicherheitsstrategie/
📣 Gemeinsam mit renommierten deutschen NGOs fordern wir: Stärkt das ÖPR-Programm – jetzt!
In einem offenen Brief an Bundestagsabgeordnete machen wir deutlich:
Eine kluge Außen- und Sicherheitspolitik braucht mehr als Diplomatie und Verteidigung – sie braucht starke zivilgesellschaftliche Partnerschaften in Osteuropa, dem Südkaukasus und Zentral- und Nordasien.
🛡 Zivilgesellschaft schafft Resilienz, öffnet Dialogräume – selbst unter autoritären Bedingungen – stärkt demokratische Strukturen und ermöglicht gesellschaftliche Frühwarnsysteme. In Zeiten von Krieg und Repression ist sie systemrelevant für Stabilität und Sicherheit.
💡 Unser Aufruf: Verdoppelt das ÖPR-Budget! Als strategisches Signal für Verlässlichkeit, Partnerschaft und den Schutz demokratischer Werte – dort, wo sie täglich unter Druck stehen.
📎 Zum offenen Brief:
https://austausch.org/2025/07/07/doppelt-haelt-besser-zivilgesellschaft-ist-sicherheitsstrategie/
Austausch e.V.
Doppelt hält besser: Zivilgesellschaft ist Sicherheitsstrategie!
Gemeinsam mit renommierten deutschen NGOs fordern wir: Stärkt das ÖPR-Programm – jetzt! In einem offenen Brief an Bundestagsabgeordnete machen wir deutlich: Eine kluge Außen- und Sicherheitspolitik...
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„Wir haben hier große Angst vor einer Wiederholung von Mariupol“
Ukrainische Ärzte, die vor der russischen Besatzung geflohen sind, finden Arbeit in Lettland – das sich nun auch auf den Kriegsfall vorbereitet. Novaya Gazeta Europe hat mit Ärztinnen gesprochen, die
Aus den belagerten Krankenhäusern Mariupols in die Kliniken Lettlands:
Zahlreiche ukrainische Ärzt·innen setzen ihre Arbeit im Exil fort und retten weiterhin Leben.
Dabei stehen sie vor der zusätzlichen Herausforderung, den erlebten Schrecken zu verarbeiten und fern der Heimat neu anzufangen – immer in Angst, dass ihnen der Krieg nach Lettland folgt und in Sorge um zurückgebliebene Angehörige.
Zahlreiche ukrainische Ärzt·innen setzen ihre Arbeit im Exil fort und retten weiterhin Leben.
Dabei stehen sie vor der zusätzlichen Herausforderung, den erlebten Schrecken zu verarbeiten und fern der Heimat neu anzufangen – immer in Angst, dass ihnen der Krieg nach Lettland folgt und in Sorge um zurückgebliebene Angehörige.
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Ob aus politischer Überzeugung oder Hoffnung auf eigene Marktchancen:
Irina Lukjanowa berichtet für die Novaya Gazeta, wie eine russische Kinderbuchautorin per Socialmedia ihre Kolleg:innen aus der Branche cancelt:
👉 https://www.dekoder.org/de/article/krieg-ukraine-aktuelle-leseempfehlungen
Irina Lukjanowa berichtet für die Novaya Gazeta, wie eine russische Kinderbuchautorin per Socialmedia ihre Kolleg:innen aus der Branche cancelt:
👉 https://www.dekoder.org/de/article/krieg-ukraine-aktuelle-leseempfehlungen
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Wir waren Wölfe und Fisch
Was steckt in der genetischen Doppelhelix der Belarussen? In ihrem Essay für unser Projekt Spurensuche in der Zukunft analysiert die Dichterin Maryja Martysievič mit poetischer Tiefenschärfe die
Die Zukunft des Menschen muss man in seiner Vergangenheit suchen.
Und die Vergangenheit der Menschheit ist eine Projektion ihrer Gegenwart.
Maryja Martysievič ist eine der bekanntesten zeitgenössischen Lyrikerinnen in Belarus.
In ihren Arbeiten macht sich die selbsternannte „Vergangenheitsgräberin“ immer wieder auf die Suche nach den Ursprüngen ihrer Landsleute.
So auch in ihrem Gedankenspiel für unser Projekt mit der S. Fischer Stiftung Spurensuche in der Zukunft.
Alle, die wissen wollten, wie ich die Zukunft von Belarus sehe, haben vielleicht eine andere Perspektive von mir erwartet – mehr aktuelle Prognosen, frische News, ein Gemälde der Stimmungen im Land. Aber dafür bin ich wohl nicht die passende Autorin.
Illustration: „Knoten der Hoffnung“ © Antanina Slabodchykava
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„Ich werde leben, es wird mich doch niemand umbringen“
Wer war Ales Puschkin, der als politischer Häftling am 11. Juli 2023 im Krankenhaus von Hrodna verstarb? Das belarussische Onlinemedium Nasha Niva über einen der prägendsten Künstler und mutigsten
Heute vor zwei Jahren verstarb der belarussische Künstler und Aktivist Ales Puschkin in Haft.
Sein Tod erschütterte die Zivilgesellschaft in Belarus tief.
Was Puschkin zu einer prägenden Figur machte
– und warum er im Gefängnis war. (Archiv)
Sein Tod erschütterte die Zivilgesellschaft in Belarus tief.
Was Puschkin zu einer prägenden Figur machte
– und warum er im Gefängnis war. (Archiv)
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An den Ufern des Amur im Fernen Osten Russlands leben indigene Gemeinschaften bis heute in enger Verbundenheit mit der Natur. Fischfang, Jagd und das Leben mit dem Fluss prägen ihren Alltag – doch ihre Lebensweise gerät zunehmend unter Druck.
Die französische Fotografin Claudine Doury hat einige Dörfer über 30 Jahre hinweg mehrmals besucht.
In poetischen, fast traumartigen Bildern erzählt ihre Serie A Siberian Odyssey (2018-2020) von Erinnerung und Identität, von der Schönheit des Alltags – und von leisen Veränderungen durch Klimawandel und Globalisierung.
Zur Fotostrecke:
👉https://www.dekoder.org/de/article/sibirien-odyssee-claudine-doury-fotografie
Fotos: Claudine Doury
Bildredaktion: Andy Heller
Die französische Fotografin Claudine Doury hat einige Dörfer über 30 Jahre hinweg mehrmals besucht.
In poetischen, fast traumartigen Bildern erzählt ihre Serie A Siberian Odyssey (2018-2020) von Erinnerung und Identität, von der Schönheit des Alltags – und von leisen Veränderungen durch Klimawandel und Globalisierung.
Zur Fotostrecke:
👉https://www.dekoder.org/de/article/sibirien-odyssee-claudine-doury-fotografie
Fotos: Claudine Doury
Bildredaktion: Andy Heller
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Es ist die Belarus-Kernfrage schlechthin:
Wie könnte ein Machtwechsel nach Lukaschenko aussehen, wenn der belarussische Machthaber stirbt oder abtritt?
Welche Organe und Gruppierungen sind in einem hochzentralisierten System wie dem Lukaschenko-Regime am ehesten in der Lage, die politische Kontrolle zu übernehmen?
Wären die Söhne Lukaschenkos in der Lage, dabei ein Wörtchen mitzureden?
In einem Gespräch mit dem belarussischen Online-Portal GazetaBY liefert der Politikwissenschaftler Ryhor Astapenia Antworten:
Wie könnte ein Machtwechsel nach Lukaschenko aussehen, wenn der belarussische Machthaber stirbt oder abtritt?
Welche Organe und Gruppierungen sind in einem hochzentralisierten System wie dem Lukaschenko-Regime am ehesten in der Lage, die politische Kontrolle zu übernehmen?
Wären die Söhne Lukaschenkos in der Lage, dabei ein Wörtchen mitzureden?
In einem Gespräch mit dem belarussischen Online-Portal GazetaBY liefert der Politikwissenschaftler Ryhor Astapenia Antworten:
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Was kommt nach Lukaschenko? - дekoder | DEKODER
Wie könnten eine Nachfolge oder ein Machtwechsel aussehen, wenn der belarussische Machthaber stirbt oder abtritt? Der Politikwissenschaftler Ryhor Astapenia liefert Antworten.
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Hamburg, Juni 1967:
Auf dem „10. Internationalen Kongress der Gasindustrie“ verblüfft der sowjetische Delegierte Alexej Sorokin die Weltöffentlichkeit:
Die UdSSR, erklärt er, verfüge über 60.000 Milliarden Kubikmeter Gas.
Das ist fast achtmal mehr Gas auf Vorrat, als in den USA.
verkündet der Abgesandte der Gasindustrie der Sowjetunion und verteilt Werbebroschüren an die Vertreter westlicher Energiekonzerne.
Auch wenn es bis zu den ersten Verträgen noch eine Weile dauert:
Der Grundstein für den Siegeszug des sowjetischen Gases nach Westeuropa ist gelegt.
Eine Reise in die Zeit, als mehrere tausend Kilometer lange Pipelines gebaut wurden, die bis heute so viel mehr sind, als reine Infrastruktur:
Der erste Teil des neuen dekoder-Specials über Gas, Macht und die Geschichte der Pipelines ist raus!
Auf dem „10. Internationalen Kongress der Gasindustrie“ verblüfft der sowjetische Delegierte Alexej Sorokin die Weltöffentlichkeit:
Die UdSSR, erklärt er, verfüge über 60.000 Milliarden Kubikmeter Gas.
Das ist fast achtmal mehr Gas auf Vorrat, als in den USA.
Wir haben Gas für die ganze Welt,
verkündet der Abgesandte der Gasindustrie der Sowjetunion und verteilt Werbebroschüren an die Vertreter westlicher Energiekonzerne.
Auch wenn es bis zu den ersten Verträgen noch eine Weile dauert:
Der Grundstein für den Siegeszug des sowjetischen Gases nach Westeuropa ist gelegt.
Eine Reise in die Zeit, als mehrere tausend Kilometer lange Pipelines gebaut wurden, die bis heute so viel mehr sind, als reine Infrastruktur:
Der erste Teil des neuen dekoder-Specials über Gas, Macht und die Geschichte der Pipelines ist raus!
specials.dekoder.org
Wie das russische Gas nach Deutschland kam | dekoder-Specials
Eine Reise in die Zeit, als mehrere tausend Kilometer lange Pipelines gebaut wurden – und man noch glaubte, mit Gashandel Völker verbinden und diplomatische Spannungen überbrücken zu können.
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ARD Audiothek
"Fake News im Sommerloch-Kreml-Propaganda auf Hochtouren?"
Friedrich Merz als Eisbärjäger und Robbenschlächter in Kanada? Mit Hilfe von KI versuchen russische Quellen, den Bundeskanzler vor allem im eigenen Land zu diskreditieren. Verdächtigt wird eine kremlnahe Propaganda-Gruppe mit dem Namen „Storm 1516“. Sie hatte…
Fake News, KI und Influencer im Auftrag der Kreml-Propaganda:
Unser dekoder-Redakteur Anton Himmelspach hat mit SR kultur über russische Desinformationskampanen gesprochen, die sich auch zunehmend gegen Deutschland richten.
Unser dekoder-Redakteur Anton Himmelspach hat mit SR kultur über russische Desinformationskampanen gesprochen, die sich auch zunehmend gegen Deutschland richten.
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дekoder | DEKODER | Journalismus aus Russland und Belarus in deutscher Übersetzung |
„Ich fühlte Freude, Schock, Euphorie, Angst – alles auf einmal.“
Vor fünf Jahren begann eine Geschichte, die Belarus veränderte. Im Zentrum: Swetlana Tichanowskaja. In einem Interview mit GazetaBY spricht sie über ihren Weg zur Anführerin einer historischen
Vor fünf Jahren ließ sich Swetlana Tichanowskaja als Präsidentschaftskandidatin registrieren – der Auftakt zu historischen Massenprotesten.
Im Interview spricht sie über ihren unverhofften Lebenswandel zur Führungsfigur der Protestbewegung.
(Archivtext)
Im Interview spricht sie über ihren unverhofften Lebenswandel zur Führungsfigur der Protestbewegung.
(Archivtext)
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Das neue dekoder-Special über Erdgas – und den Bau einer gigantischen Pipeline-Infrastruktur, der den Weg in die Abhängigkeit ebnete:
👉 https://specials.dekoder.org/de/russlands-unsichtbare-kriege/gas-pipelines-sowjetunion-deutschland/
👉 https://specials.dekoder.org/de/russlands-unsichtbare-kriege/gas-pipelines-sowjetunion-deutschland/
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„Wir kämpfen um jedes Wort. Denn es geht um die Zukunft des ukrainischen Journalismus und um eine starke, tatsächlich informierte Gesellschaft“
Was Russlands Krieg langfristig für die – besonders lokalen und regionalen – ukrainischen Medien bedeutet, umreißt Wadym Pelech, Chefredakteur der Lokalzeitung Bukowyna in Tscherniwzi, in seinem Leitartikel zum ukrainischen Tag der Journalist:innen im Juni.
Ein Appell für unabhängigen Journalismus – wegen und trotz des Krieges:
👉 Zwischen Front und Fakes
Was Russlands Krieg langfristig für die – besonders lokalen und regionalen – ukrainischen Medien bedeutet, umreißt Wadym Pelech, Chefredakteur der Lokalzeitung Bukowyna in Tscherniwzi, in seinem Leitartikel zum ukrainischen Tag der Journalist:innen im Juni.
Ein Appell für unabhängigen Journalismus – wegen und trotz des Krieges:
👉 Zwischen Front und Fakes
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„Ich will dieses Regime brechen!” – Nach seiner überraschenden Freilassung gibt sich der belarussische Oppositionspolitiker Siarhej Zichanouski kämpferisch, so auch in einem aktuellen Interview mit der Wochenzeitung Die Zeit.
Welchen Einfluss aber hat dies auf die belarussische Gesellschaft und die Demokratiebewegung? Lassen sich die USA und die EU auf einen Dialog mit dem Lukaschenko-Regime ein, auch um die Befreiung der in Haft verbliebenen über 1200 politischen Gefangenen zu erwirken?
Ein Interview des Online-Portals von Radio Svaboda mit dem Politologen Andrei Kasakewitsch.
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https://www.dekoder.org/de/article/belarus-interview-kasakewitsch-opposition-freilassungen
Welchen Einfluss aber hat dies auf die belarussische Gesellschaft und die Demokratiebewegung? Lassen sich die USA und die EU auf einen Dialog mit dem Lukaschenko-Regime ein, auch um die Befreiung der in Haft verbliebenen über 1200 politischen Gefangenen zu erwirken?
Ein Interview des Online-Portals von Radio Svaboda mit dem Politologen Andrei Kasakewitsch.
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https://www.dekoder.org/de/article/belarus-interview-kasakewitsch-opposition-freilassungen
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