Sei gegrüßt! Hab hier eine kleine Zusammenfassung erstellt, welche einige der natürlich göttlichen Qualitäten, von Männlich und Weiblich aufzeigen. Du darfst sie gerne als Inspiration nutzen wenn du möchtest. Dir alles liebe und das wir alle wieder gemeinsam in unsere Kraft kommen in Harmonie! Lass es dir gut gehen🥳
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Gesundheitlich aktive Stoffe in grünem Gemüse
Artischocken: Benzoesäure, Apigenin, Kaffeesäure, Cynarin, Cynarosid, Luteolin 7-Glucosid, Ellagsäure, Fructo-Oligosaccharide, Inulin, Luteolin, Chlorogensäure
Spargel: Anthocyane, Asparagusinsäure, Cyanidin, Glutathion, Inulin, Lignin, Kaempferol, Pektin, Peonidin, Quercetin, Rutin, Saponine
Avocado: Benzoesäure, Chlorogensäure, Ferulasäure, Gallussäure, Kaempferol/Kaempferide, Protocatechusäure, ρ-Cumarsäure, Quercetin, Rutin, Syringinsäure, Vanillinsäure, Lutein, Feruloyl Quininsäure
Rukola/Kohlrabi: Indol-3-carbinol
Wasserkresse: Diindolylmethan
Basilikum: ρ-Cumarinsäure und Ferulasäure
Dill: Quercetin, Kaempferol
Grüne Trauben: Rutin, Lutein, Kryptoxanthine, p-Cumarsäure
Grüntee: Epigallocatechingallat (EGCG), Gallussäure, Rutin, Protocatechusäure, Vanillinsäure, Chlorogensäure
Oliven: Apigenin-7-O-Glykoside, Kaffeesäure, Hydroxytyrosol, Luteolin, Oleuropein, Syringasäure,Tyrosol, Vanillinsäure, Verbascosid, Protocatechusäure
Quelle
@TrinitoUnity
Artischocken: Benzoesäure, Apigenin, Kaffeesäure, Cynarin, Cynarosid, Luteolin 7-Glucosid, Ellagsäure, Fructo-Oligosaccharide, Inulin, Luteolin, Chlorogensäure
Spargel: Anthocyane, Asparagusinsäure, Cyanidin, Glutathion, Inulin, Lignin, Kaempferol, Pektin, Peonidin, Quercetin, Rutin, Saponine
Avocado: Benzoesäure, Chlorogensäure, Ferulasäure, Gallussäure, Kaempferol/Kaempferide, Protocatechusäure, ρ-Cumarsäure, Quercetin, Rutin, Syringinsäure, Vanillinsäure, Lutein, Feruloyl Quininsäure
Rukola/Kohlrabi: Indol-3-carbinol
Wasserkresse: Diindolylmethan
Basilikum: ρ-Cumarinsäure und Ferulasäure
Dill: Quercetin, Kaempferol
Grüne Trauben: Rutin, Lutein, Kryptoxanthine, p-Cumarsäure
Grüntee: Epigallocatechingallat (EGCG), Gallussäure, Rutin, Protocatechusäure, Vanillinsäure, Chlorogensäure
Oliven: Apigenin-7-O-Glykoside, Kaffeesäure, Hydroxytyrosol, Luteolin, Oleuropein, Syringasäure,Tyrosol, Vanillinsäure, Verbascosid, Protocatechusäure
Quelle
@TrinitoUnity
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Eine kleine Zusammenfassung, gesundheitlich dienlicher Pflanzenstoffe, in manchen grünen Gemüsearten. Wünsche dir eine angenehme Restwoche, eine gute Nacht oder einen guten Morgen, je nachdem, wann du das liest☺️
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Was kann Vitamin C? Teil 3
(Stichwort: Gefäßweitstellung, Kofaktor um Gefäße zu bauen, schützt das Endothel, vor Oxidation)
8. Vitamin C wirkt schützend, gegen Arteriosklerose (Gefäßverkalkung)
Der Prozess der Plaquebildung wird als Atherosklerose bezeichnet. Atherosklerose kann den Blutweg blockieren und mit der Zeit die Arterien verengen.
Es kann das Cholesterol senken, möglicherweise auch deswegen, weil Vitamin C ein mit Kofaktor, der Konvertierung, von Cholesterol in Gallenflüssigkeit zu sein scheint. Ebenso wirkt es auch der Triglyceride und der Lipid-Peroxidation (Radikal-Entstehung, durch oxidative Degradation von Lipiden) entgegen, es kann das HDL-Cholesterol erhöhen!
Es kann die oxidative Schädigung, einschließlich der oxidativen Veränderung, von LDL- Cholesterol reduzieren, welche eine der Haupt Mitursachen von Herz-Kreislauf-Erkrankungen darstellen kann.
8.1 Reduziert programmierten Zelltod, der Gefäßmuskelzellen
Vitamin C kann die Apoptose (Programmierter Zelltod) der vaskulären glatten Gefäßmuskelzellen reduzieren, welche die Plaque-Instabilität bei Atherosklerose verhindern kann.
8.2 Enzym-Kofaktor für sämtliche Kollagenproteine (einschließlich jenen, aus denen Arterien bestehen!)
Vitamin C ist ein Enzym-Kofaktor (wird benötigt für die Hydroxylase Funktion) in der Synthese von Kollagenproteinen, darunter auch Typ 1 und 3, so wie Elastin und Fibronektin, welches Kollagenproteine sind, die für den Aufbau unter anderem von Blutgefäßen benötigt werden und somit auch theoretisch, bei der Regeneration von Arterien beteiligt sein könnten! Da sie unter anderem aus jenen Kollagenproteinen bestehen.
9. Vitamin C ist ein entscheidender Faktor für Tetrahydrobiopterin (BH4) Funktion (Stichwort: Neurotransmitter, Synthese von Stickstoffmonoxid, Gefäßweitstellung)
Ein wichtiger Enzym-Kofaktor, der durch Ascorbat recycelt wird, ist BH4. BH4 hält das katalytische Eisen mehrerer Dioxygenase-Enzyme in der aktiven eisenhaltigen Form. Diese Enzyme vermitteln die Hydroxylierung wichtiger Neurotransmitter-Vorstufen, Triglycerid-Vorstufen und die Synthese von Stickstoffmonoxid!
In Bezug auf Letzteres ist das Ascorbat-Recycling von BH4 besonders wichtig für die ordnungsgemäße Funktion, der endothelialen Stickstoffmonoxid-Synthase (eNOS) BH4, aber nicht Ascorbat, ist neben Arginin und molekularem Sauerstoff ein notwendiger Kofaktor für eNOS.
9.1 Indirekte und direkte Cofaktoren von Tetrahydrobiopterin (BH4) durch Enzymaktivität und Recycling
- Zink
- Magnesium
- Eisen
- B9
- Vitamin C
- Erhöhte Enzymaktivität von (BH4), scheint durch Insulin und Phenylalanin gefördert zu werden.
Zusammengefasst wie Vitamin C unsere Gefäße schützt
1. Vitamin C ist stark entzündungshemmend/antioxidativ: reduziert Vitamin E (entscheidend für die Pufferung, von Oxidation in unseren Gefäßen), spart Glutathion ein, bietet sich als Elektronendonator und somit selber als ein starkes Antioxidans (vor allem das Voll/Teilspektrum Vitamin C)
2. Kofaktor in der Synthese von Kollagenproteinen, aus denen Gefäße bestehen: Jene Enzyme, die benötigt werden, um Kollagenproteine zu synthetisieren, aus denen unter anderem unser Gefäßsystem besteht, brauchen als Kofaktor Vitamin C (Prolyl-4-Hydroxylase, und Lysyl-hydroxylase) somit bietet es ggf. sogar die Möglichkeit, nicht nur protektiv, sondern auch erhaltend oder sogar regenerativ auf unser Gefäßsystem zu wirken!
3. Entscheidend für die Stickstoffmonoxid-Produktion: Gefäßweitstellung, Glättung der Gefäßinnenwände, Reduktion, von Sauerstoff und Stickstoffradikale, welche schädlich auf die Gefäße wirken können und im funktionierendem BH4 Stoffwechsel unentbehrlich!
Link zum Teil 1, Teil 2
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde!
Alles liebe und beste Erkenntnisse! Wünscht dir @TrinitoUnity
(Stichwort: Gefäßweitstellung, Kofaktor um Gefäße zu bauen, schützt das Endothel, vor Oxidation)
8. Vitamin C wirkt schützend, gegen Arteriosklerose (Gefäßverkalkung)
Der Prozess der Plaquebildung wird als Atherosklerose bezeichnet. Atherosklerose kann den Blutweg blockieren und mit der Zeit die Arterien verengen.
Es kann das Cholesterol senken, möglicherweise auch deswegen, weil Vitamin C ein mit Kofaktor, der Konvertierung, von Cholesterol in Gallenflüssigkeit zu sein scheint. Ebenso wirkt es auch der Triglyceride und der Lipid-Peroxidation (Radikal-Entstehung, durch oxidative Degradation von Lipiden) entgegen, es kann das HDL-Cholesterol erhöhen!
Es kann die oxidative Schädigung, einschließlich der oxidativen Veränderung, von LDL- Cholesterol reduzieren, welche eine der Haupt Mitursachen von Herz-Kreislauf-Erkrankungen darstellen kann.
8.1 Reduziert programmierten Zelltod, der Gefäßmuskelzellen
Vitamin C kann die Apoptose (Programmierter Zelltod) der vaskulären glatten Gefäßmuskelzellen reduzieren, welche die Plaque-Instabilität bei Atherosklerose verhindern kann.
8.2 Enzym-Kofaktor für sämtliche Kollagenproteine (einschließlich jenen, aus denen Arterien bestehen!)
Vitamin C ist ein Enzym-Kofaktor (wird benötigt für die Hydroxylase Funktion) in der Synthese von Kollagenproteinen, darunter auch Typ 1 und 3, so wie Elastin und Fibronektin, welches Kollagenproteine sind, die für den Aufbau unter anderem von Blutgefäßen benötigt werden und somit auch theoretisch, bei der Regeneration von Arterien beteiligt sein könnten! Da sie unter anderem aus jenen Kollagenproteinen bestehen.
9. Vitamin C ist ein entscheidender Faktor für Tetrahydrobiopterin (BH4) Funktion (Stichwort: Neurotransmitter, Synthese von Stickstoffmonoxid, Gefäßweitstellung)
Ein wichtiger Enzym-Kofaktor, der durch Ascorbat recycelt wird, ist BH4. BH4 hält das katalytische Eisen mehrerer Dioxygenase-Enzyme in der aktiven eisenhaltigen Form. Diese Enzyme vermitteln die Hydroxylierung wichtiger Neurotransmitter-Vorstufen, Triglycerid-Vorstufen und die Synthese von Stickstoffmonoxid!
In Bezug auf Letzteres ist das Ascorbat-Recycling von BH4 besonders wichtig für die ordnungsgemäße Funktion, der endothelialen Stickstoffmonoxid-Synthase (eNOS) BH4, aber nicht Ascorbat, ist neben Arginin und molekularem Sauerstoff ein notwendiger Kofaktor für eNOS.
9.1 Indirekte und direkte Cofaktoren von Tetrahydrobiopterin (BH4) durch Enzymaktivität und Recycling
- Zink
- Magnesium
- Eisen
- B9
- Vitamin C
- Erhöhte Enzymaktivität von (BH4), scheint durch Insulin und Phenylalanin gefördert zu werden.
Zusammengefasst wie Vitamin C unsere Gefäße schützt
1. Vitamin C ist stark entzündungshemmend/antioxidativ: reduziert Vitamin E (entscheidend für die Pufferung, von Oxidation in unseren Gefäßen), spart Glutathion ein, bietet sich als Elektronendonator und somit selber als ein starkes Antioxidans (vor allem das Voll/Teilspektrum Vitamin C)
2. Kofaktor in der Synthese von Kollagenproteinen, aus denen Gefäße bestehen: Jene Enzyme, die benötigt werden, um Kollagenproteine zu synthetisieren, aus denen unter anderem unser Gefäßsystem besteht, brauchen als Kofaktor Vitamin C (Prolyl-4-Hydroxylase, und Lysyl-hydroxylase) somit bietet es ggf. sogar die Möglichkeit, nicht nur protektiv, sondern auch erhaltend oder sogar regenerativ auf unser Gefäßsystem zu wirken!
3. Entscheidend für die Stickstoffmonoxid-Produktion: Gefäßweitstellung, Glättung der Gefäßinnenwände, Reduktion, von Sauerstoff und Stickstoffradikale, welche schädlich auf die Gefäße wirken können und im funktionierendem BH4 Stoffwechsel unentbehrlich!
Link zum Teil 1, Teil 2
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde!
Alles liebe und beste Erkenntnisse! Wünscht dir @TrinitoUnity
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Ich Grüße dich! Hier ist nun der 3te Teil von Was kann Vitamin C?
Vitamin C ist in sämtlichen Prozessen, der Prävention, und Reduktion von Oxidativen Prozessen beteiligt, wenn es um die Gefäßgesundheit geht. Und sogar potenziell in der Regeneration!
Wünsche dir alles Beste und ein wundervolles Wochenende, lass es dir gut gehen! 😉
Vitamin C ist in sämtlichen Prozessen, der Prävention, und Reduktion von Oxidativen Prozessen beteiligt, wenn es um die Gefäßgesundheit geht. Und sogar potenziell in der Regeneration!
Wünsche dir alles Beste und ein wundervolles Wochenende, lass es dir gut gehen! 😉
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Pflanzliche Verbindungen mit potenziell Schwermetall entgiftenden Eigenschaften
Einige Schwermetalle sind ernährungsphysiologisch wichtige Elemente, die eine Schlüsselrolle in verschiedenen physiologischen und biologischen Prozessen spielen können, wie Eisen, Kobalt, Zink, Kupfer, Nickel, Chrom, Molybdän, Vanadium und Mangan z. B.
Während einige andere, als potenziell toxische Elemente in hohen Mengen oder bestimmten chemischen Formen wirken können.
Knoblauch
Aktive Pflanzenstoffe: Organosulfurverbindungen S-Allylcystein, Aliin Diallylsulfide und Allicin
Knoblauch zeigt eine schützende Wirkung gegen Schwermetallvergiftungen, die gleichzeitige Verabreichung von Knoblauch mit Cadmium oder organischem Quecksilber über 12 Wochen, reduziert die Anreicherung von Schwermetallen in Leber, Nieren, Knochen und Hoden (Zielorgane von Cadmiumvergiftungen).
In höheren Dosierung bewirkt Knoblauch eine Verringerung der Quecksilber-Anreicherung im Gehirn bei Tieren, die mit Methylquecksilber behandelt wurden.
Die schützende Wirkung von Knoblauch wird wahrscheinlich dadurch verursacht, dass sich Schwefelverbindungen mit den Schwermetallen im Körper verbinden und die Ausscheidung über die Galle, in den Stuhl fördern.
Mariendistel
Aktive Pflanzenstoffe: Silybin, Silymarin, Silychristin, Silydianin und 2,3-Dehydroderivate
Die orale Einnahme von Silybin, insbesondere von Silybin-ß, schützt die Leber vor eiseninduzierter Toxizität bei Mäusen. Die Behandlung mit Silybin reduziert die Anhäufung von zusätzlicher Malondialdehyd-veränderter Proteine, im Bauchfell und Leberzellen (reduziert oxidative und lipidperoxidative Schäden).
Silybin reduziert auch die einhergehende Beeinträchtigung der Leberfunktion durch Eisenüberladung.
Die schützenden Eigenschaften von Silybin lassen sich möglicherweise durch Fähigkeit, zur Eisenbindung erklären.
Die Forscher fanden heraus, dass Silybin an Eisen(III), selbst bei saurem pH-Wert stark bindet.
Silybin scheint das Potenzial zu haben, die Ausscheidung von Schwermetallen zu erhöhen.
Außerdem gibt es Hinweise, dass die gleichzeitige Einnahme von Vitamin C und Silymarin zu einer verbesserten Entgiftung von Blei durch die Leber führen kann.
Pektin
Pflanzliche Fasern, spielen eine entscheidende Rolle bei der Entgiftung von Schwermetallen. Die Ergebnisse von Studien zeigen, dass der Verzehr von Ballaststoffen die Belastung von Giftstoffen, unter anderem auch, durch erhöhte aktive Bewegung des Gastrointestinaltrakt reduzieren kann.
Pektin ist mit der wichtigste Ballaststoff, wenn es um die Entgiftung geht.
Es ist eine Form von löslichen Ballaststoffen, die in vielen Früchten vorkommt.
Der Verzehr von pektinhaltigen Früchten in der Ernährung, trägt zu einer besseren Verdauung bei und kann aufgrund der guten Fähigkeit von Pektin, Schwermetalle binden und den Entgiftungsprozess maßgeblich fördern.
Als negativ geladene Verbindungen, können die Pektinfasern, die Ionen von Schwermetallen an sich ziehen.
Pektine greifen unter anderem, mit ihren Carboxylgruppen, nach Schwermetallen, Radionuklide und Gallensäuren, um diese zu binden und aus unserem Körper raus zu transportieren, was dazu beiträgt, die toxische Belastung potenziell stark verringern zu können.
Pektingehalt Lebensmittel auf 100 g in g (Gramm) (Gehalte können natürlichen Schwankungen unterliegen)
- Zitronenfruchtfleisch 30 g
- Orangenfruchtfleisch getrocknet 12,4 - 28 g
- Hagebutten 15 g (Pulver ist z. B. eine hervorragende Quelle)
- Grapefruits 3,3 - 4,5 g
- Zitronen 2,8 - 3 g
- Maisflocken 2,5 g
- Orangen 0,5 3,5 g
- Kürbis 1 - 2 g
- Apfel 0,5 - 1,6 g
- Karotten 0,8- 1,4 g
- Aprikosen 0,7 - 1,3 g
- Bananen 0,7 - 1,2 g
- Brombeeren 0,7 - 1,2 g
- Himbeeren 0,9 - 1 g
- Pfirsiche 0,1- 0,9 g
- Süßkartoffeln 0,8 g
- Kirschen 0,2 - 0,5 g
- Kartoffeln 0,3 g
- Trauben 0,1 - 0,3 g
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde!
Alles liebe und beste Erkenntnisse! Wünscht dir @TrinitoUnity
Einige Schwermetalle sind ernährungsphysiologisch wichtige Elemente, die eine Schlüsselrolle in verschiedenen physiologischen und biologischen Prozessen spielen können, wie Eisen, Kobalt, Zink, Kupfer, Nickel, Chrom, Molybdän, Vanadium und Mangan z. B.
Während einige andere, als potenziell toxische Elemente in hohen Mengen oder bestimmten chemischen Formen wirken können.
Knoblauch
Aktive Pflanzenstoffe: Organosulfurverbindungen S-Allylcystein, Aliin Diallylsulfide und Allicin
Knoblauch zeigt eine schützende Wirkung gegen Schwermetallvergiftungen, die gleichzeitige Verabreichung von Knoblauch mit Cadmium oder organischem Quecksilber über 12 Wochen, reduziert die Anreicherung von Schwermetallen in Leber, Nieren, Knochen und Hoden (Zielorgane von Cadmiumvergiftungen).
In höheren Dosierung bewirkt Knoblauch eine Verringerung der Quecksilber-Anreicherung im Gehirn bei Tieren, die mit Methylquecksilber behandelt wurden.
Die schützende Wirkung von Knoblauch wird wahrscheinlich dadurch verursacht, dass sich Schwefelverbindungen mit den Schwermetallen im Körper verbinden und die Ausscheidung über die Galle, in den Stuhl fördern.
Mariendistel
Aktive Pflanzenstoffe: Silybin, Silymarin, Silychristin, Silydianin und 2,3-Dehydroderivate
Die orale Einnahme von Silybin, insbesondere von Silybin-ß, schützt die Leber vor eiseninduzierter Toxizität bei Mäusen. Die Behandlung mit Silybin reduziert die Anhäufung von zusätzlicher Malondialdehyd-veränderter Proteine, im Bauchfell und Leberzellen (reduziert oxidative und lipidperoxidative Schäden).
Silybin reduziert auch die einhergehende Beeinträchtigung der Leberfunktion durch Eisenüberladung.
Die schützenden Eigenschaften von Silybin lassen sich möglicherweise durch Fähigkeit, zur Eisenbindung erklären.
Die Forscher fanden heraus, dass Silybin an Eisen(III), selbst bei saurem pH-Wert stark bindet.
Silybin scheint das Potenzial zu haben, die Ausscheidung von Schwermetallen zu erhöhen.
Außerdem gibt es Hinweise, dass die gleichzeitige Einnahme von Vitamin C und Silymarin zu einer verbesserten Entgiftung von Blei durch die Leber führen kann.
Pektin
Pflanzliche Fasern, spielen eine entscheidende Rolle bei der Entgiftung von Schwermetallen. Die Ergebnisse von Studien zeigen, dass der Verzehr von Ballaststoffen die Belastung von Giftstoffen, unter anderem auch, durch erhöhte aktive Bewegung des Gastrointestinaltrakt reduzieren kann.
Pektin ist mit der wichtigste Ballaststoff, wenn es um die Entgiftung geht.
Es ist eine Form von löslichen Ballaststoffen, die in vielen Früchten vorkommt.
Der Verzehr von pektinhaltigen Früchten in der Ernährung, trägt zu einer besseren Verdauung bei und kann aufgrund der guten Fähigkeit von Pektin, Schwermetalle binden und den Entgiftungsprozess maßgeblich fördern.
Als negativ geladene Verbindungen, können die Pektinfasern, die Ionen von Schwermetallen an sich ziehen.
Pektine greifen unter anderem, mit ihren Carboxylgruppen, nach Schwermetallen, Radionuklide und Gallensäuren, um diese zu binden und aus unserem Körper raus zu transportieren, was dazu beiträgt, die toxische Belastung potenziell stark verringern zu können.
Pektingehalt Lebensmittel auf 100 g in g (Gramm) (Gehalte können natürlichen Schwankungen unterliegen)
- Zitronenfruchtfleisch 30 g
- Orangenfruchtfleisch getrocknet 12,4 - 28 g
- Hagebutten 15 g (Pulver ist z. B. eine hervorragende Quelle)
- Grapefruits 3,3 - 4,5 g
- Zitronen 2,8 - 3 g
- Maisflocken 2,5 g
- Orangen 0,5 3,5 g
- Kürbis 1 - 2 g
- Apfel 0,5 - 1,6 g
- Karotten 0,8- 1,4 g
- Aprikosen 0,7 - 1,3 g
- Bananen 0,7 - 1,2 g
- Brombeeren 0,7 - 1,2 g
- Himbeeren 0,9 - 1 g
- Pfirsiche 0,1- 0,9 g
- Süßkartoffeln 0,8 g
- Kirschen 0,2 - 0,5 g
- Kartoffeln 0,3 g
- Trauben 0,1 - 0,3 g
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde!
Alles liebe und beste Erkenntnisse! Wünscht dir @TrinitoUnity
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Sei gegrüßt, hier ist eine kleine Zusammenfassung, welche die potenziell Schwermetall entgiftenden Qualitäten von unter anderem, Knoblauch, Mariendistel und Pektin (Wasserlöslicher pflanzlicher Faserstoff) aufzeigen. Wünsche dir einen super angenehmen Sonntag und viel Kraft für den Wochenbeginn! Beste Grüße🥳
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Blei, Belastung, Symptome und Entgiftungsmöglichkeiten
Möglichkeiten, der Blei-Exposition/Vorkommen
- Munition
- Autoabgase ( bzw. Abgase von Kraftfahrzeugen, bleibt im Boden)
- Batterien und Batterieherstellung
- Kerzendochte
- Keramiken
- Zigarettenrauch, Asche, Tabak
- Verbrennung von Kohle
- Farbige Tinte
- Kosmetika
- Wurzelkanäle
- Essbesteck
- Galvanisierung
- Landwirtschaftliche Geräte
- Benzin
- Glasherstellung
- Glasuren für Töpferwaren
- Kräuter, insbesondere aus Indien und China
- Haarfärbemittel, insbesondere Schwarz
- Industrielle Emissionen
- Schmuckherstellung
- Bleirohre
- Blei glasierte Steingutskeramik
- Wimperntusche
- Fleisch (wenn es mit Bleischrot getötet wurde)
- Pflanzen, die auf bleiverseuchten Böden wachsen, z. B. am Straßenrand
- Metallpolitur
- Milch (von Tieren, die auf kontaminierten Weiden grasen)
- Wein (mit Bleiverschluss)
- Zeitungspapier
- Berufliche Exposition
- Farben ( bzw. Verbleite Hausfarbe (in älteren Häusern noch vorhanden)
- Bleistifte
- Pestizidrückstände (z.b Blei-Arsenate)
- PVC-Rohre
- Schmelzöfen
- Lötmittel
- Erde
- Regenwasser/Schnee
- Nahrungsergänzungsmittel mit Kräutern aus Indien und China
- Dosen mit Bleilötverschluss (z. B. Säfte, Gemüse)
- Zahnpasta
- Wasser (Stadt/Brunnen/Hahn)
Mögliche Symptome, die mit einer Bleibelastung, einhergehen, bzw. Korrelieren können
- Mitochondriale Schäden
- Abdominaler Schmerz
- Nebennieren-Insuffizienz
- Aggression
- Allergien
- Alzheimer-Symptome
- Anämie
- Magersucht
- Angstzustände
- Depressionen
- Arthritis
- Arteriosklerose
- Aufmerksamkeitsdefizit
- Autismus
- Rückenschmerzen/Probleme
- Blindheit
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen
- Grauer Star
- Zerstörung von Knorpel
- Konzentrationsschwäche
- Krämpfe
- Koordinationsverlust
- Taubheit
- Demenz
- Zuckerkrankheit
- Störung von Neurotransmittern
- Emotionale Instabilität
- Epilepsie
- Müdigkeit
- Halluzinationen
- Kopfschmerzen
- Hoher Blutdruck
- Schilddrüsenunterfunktion
- Beeinträchtigte Glykogenspeicherung
- Impotenz
- Immunsuppression
- Verdauungsstörungen
- Unfruchtbarkeit oder verminderte Fruchtbarkeit
- Entzündungen
- Schlaflosigkeit
- Intellektueller Verlust
- Lernschwierigkeiten
- Verminderte Libido
- Leberfunktionsstörung
- Niedriger IQ
- Menstruationsprobleme
- Fehlgeburt
- Multiple Sklerose
- Albträume
- Taubheit
- Lähmungen
- Parkinsons
- Periphere Nervenerkrankungen
- Blauschwarze Bleilinien in der Nähe der Zahnbasis
Mikronährstoffe, welche die Bleientgiftung fördern können
- Zink
- Kupfer
- Selen
- Calcium reduziert Deposition ggf. und Aufnahme
- Magnesium
- Bor und Silizium (Knochenstoffwechsel)
- Melatonin
- Glutathion
- Alpha-Liponsäure
- Taurin
- Cystein
- Methionin
- Glycin
- Vitamin C, E, B1, B2, B6, B12, K2
- Natürliche Binder: Pektin, Aktivkohle
- Dithiolverbindungen: Knoblauch, Brokkolisprossen (dithiole-3-thione)
- NRF2 Aktivatoren (stimuliert Enzymaktivität von z.b GSH, SOD, CAT): Knoblauch, Brokkoli,-Senfsprossen, Schwarzkümmel, Mariendistel, Ingwer
Link zum Thema Arsen, Cadmium und Aluminium
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Alles liebe und beste Erkenntnisse! Wünscht dir @TrinitoUnity
Möglichkeiten, der Blei-Exposition/Vorkommen
- Munition
- Autoabgase ( bzw. Abgase von Kraftfahrzeugen, bleibt im Boden)
- Batterien und Batterieherstellung
- Kerzendochte
- Keramiken
- Zigarettenrauch, Asche, Tabak
- Verbrennung von Kohle
- Farbige Tinte
- Kosmetika
- Wurzelkanäle
- Essbesteck
- Galvanisierung
- Landwirtschaftliche Geräte
- Benzin
- Glasherstellung
- Glasuren für Töpferwaren
- Kräuter, insbesondere aus Indien und China
- Haarfärbemittel, insbesondere Schwarz
- Industrielle Emissionen
- Schmuckherstellung
- Bleirohre
- Blei glasierte Steingutskeramik
- Wimperntusche
- Fleisch (wenn es mit Bleischrot getötet wurde)
- Pflanzen, die auf bleiverseuchten Böden wachsen, z. B. am Straßenrand
- Metallpolitur
- Milch (von Tieren, die auf kontaminierten Weiden grasen)
- Wein (mit Bleiverschluss)
- Zeitungspapier
- Berufliche Exposition
- Farben ( bzw. Verbleite Hausfarbe (in älteren Häusern noch vorhanden)
- Bleistifte
- Pestizidrückstände (z.b Blei-Arsenate)
- PVC-Rohre
- Schmelzöfen
- Lötmittel
- Erde
- Regenwasser/Schnee
- Nahrungsergänzungsmittel mit Kräutern aus Indien und China
- Dosen mit Bleilötverschluss (z. B. Säfte, Gemüse)
- Zahnpasta
- Wasser (Stadt/Brunnen/Hahn)
Mögliche Symptome, die mit einer Bleibelastung, einhergehen, bzw. Korrelieren können
- Mitochondriale Schäden
- Abdominaler Schmerz
- Nebennieren-Insuffizienz
- Aggression
- Allergien
- Alzheimer-Symptome
- Anämie
- Magersucht
- Angstzustände
- Depressionen
- Arthritis
- Arteriosklerose
- Aufmerksamkeitsdefizit
- Autismus
- Rückenschmerzen/Probleme
- Blindheit
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen
- Grauer Star
- Zerstörung von Knorpel
- Konzentrationsschwäche
- Krämpfe
- Koordinationsverlust
- Taubheit
- Demenz
- Zuckerkrankheit
- Störung von Neurotransmittern
- Emotionale Instabilität
- Epilepsie
- Müdigkeit
- Halluzinationen
- Kopfschmerzen
- Hoher Blutdruck
- Schilddrüsenunterfunktion
- Beeinträchtigte Glykogenspeicherung
- Impotenz
- Immunsuppression
- Verdauungsstörungen
- Unfruchtbarkeit oder verminderte Fruchtbarkeit
- Entzündungen
- Schlaflosigkeit
- Intellektueller Verlust
- Lernschwierigkeiten
- Verminderte Libido
- Leberfunktionsstörung
- Niedriger IQ
- Menstruationsprobleme
- Fehlgeburt
- Multiple Sklerose
- Albträume
- Taubheit
- Lähmungen
- Parkinsons
- Periphere Nervenerkrankungen
- Blauschwarze Bleilinien in der Nähe der Zahnbasis
Mikronährstoffe, welche die Bleientgiftung fördern können
- Zink
- Kupfer
- Selen
- Calcium reduziert Deposition ggf. und Aufnahme
- Magnesium
- Bor und Silizium (Knochenstoffwechsel)
- Melatonin
- Glutathion
- Alpha-Liponsäure
- Taurin
- Cystein
- Methionin
- Glycin
- Vitamin C, E, B1, B2, B6, B12, K2
- Natürliche Binder: Pektin, Aktivkohle
- Dithiolverbindungen: Knoblauch, Brokkolisprossen (dithiole-3-thione)
- NRF2 Aktivatoren (stimuliert Enzymaktivität von z.b GSH, SOD, CAT): Knoblauch, Brokkoli,-Senfsprossen, Schwarzkümmel, Mariendistel, Ingwer
Link zum Thema Arsen, Cadmium und Aluminium
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Hab hier eine kleine Zusammenfassung erstellt, welche unter anderem mögliche Symptome aufzeigen, die mit einer Bleibelastung korrelieren können. Ebenso, wo Blei unter anderem vorkommen kann und welche ausleitungs-förderlichen Maßnahmen. man als Inspiration in Erwägung ziehen kann. Wünsche dir alles Beste! Viel Kraft und eine angenehme Woche!☺️
❤6👍4😍1
Gesundheitliche Eigenschaften von Ingwer
Antioxidativ
- Antioxidative Moleküle: 6-Shogaol, Oleoresin, 6-gingerol, Zingerone
- NRF2-Signalisierung: Stimulation von z. B. GSH, SOD, CAT
Antientzündlich
- Stimulation von Partwegen: PL3K/Akt, NF-kB Signalisierung
- Erhöht antientzündliche Cytokine: IL-10 und IL-22
- Reduziert entzündliche Cytokine: TNF-α, IL-6 und IL-1β
Gegen Übergewicht
- Reduzierte Fettansammlung
- Reduziert Neubildung von Fettzellen
Reduziert Übelkeit und Erbrechen
Cardiovaskulär schützend
- Reduziert Blutfettwerte
- Reduziert Blutdruck
Schützende Wirkung bei Atemwegserkrankungen
- Erweiterung der Bronchien
- Entspannung der Atemwegsmuskulatur
Neuroprotektiv
- Senkt Nervenentzündungen
- Erhöht Nervenwachstumsfaktoren (NGF)
Anti diabetisch
- Erhöht Insulinsensitivität
- Reduziert Plasmaglukose
Tumorhemmende Aktivität
- Reduziert Ausbreitung
- Löst Apoptose aus (Programmierter Zelltod)
Antimikrobiell
- Inhibiert Biofilm-Formation
- Verbessert Membranintegrität
Quelle
@TrinitoUnity
Antioxidativ
- Antioxidative Moleküle: 6-Shogaol, Oleoresin, 6-gingerol, Zingerone
- NRF2-Signalisierung: Stimulation von z. B. GSH, SOD, CAT
Antientzündlich
- Stimulation von Partwegen: PL3K/Akt, NF-kB Signalisierung
- Erhöht antientzündliche Cytokine: IL-10 und IL-22
- Reduziert entzündliche Cytokine: TNF-α, IL-6 und IL-1β
Gegen Übergewicht
- Reduzierte Fettansammlung
- Reduziert Neubildung von Fettzellen
Reduziert Übelkeit und Erbrechen
Cardiovaskulär schützend
- Reduziert Blutfettwerte
- Reduziert Blutdruck
Schützende Wirkung bei Atemwegserkrankungen
- Erweiterung der Bronchien
- Entspannung der Atemwegsmuskulatur
Neuroprotektiv
- Senkt Nervenentzündungen
- Erhöht Nervenwachstumsfaktoren (NGF)
Anti diabetisch
- Erhöht Insulinsensitivität
- Reduziert Plasmaglukose
Tumorhemmende Aktivität
- Reduziert Ausbreitung
- Löst Apoptose aus (Programmierter Zelltod)
Antimikrobiell
- Inhibiert Biofilm-Formation
- Verbessert Membranintegrität
Quelle
@TrinitoUnity
👍6❤2👏2
Eine kleine grobe Zusammenfassung, welche Eigenschaften in der Literatur unter anderem Ingwer aufweisen kann. Wünsche dir alles liebe und allerbeste Gesundheit!☺️
❤5👍3
Forwarded from Maras Welt 🌷🌷🌷
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Erdverbundenheit 🤗 🌍
Ich möchte Ihnen etwas Interessantes zeigen👆👀
Schau, ich habe hier ein einfaches Voltmeter.
Einer ist in der Masse, der Minus.
Und das Plus habe ich hier.
Und jetzt habe ich Schuhe an, sozusagen.
Ja, ich bin nicht mit der Erde verbunden.
Ich berühre den roten Stift, was zeigt er an?
Eins oder manchmal Null.
Und schau, wenn ich mit meinen Füßen den Boden berühre, was passiert dann?
Aha. Hüpfen und hüpfen.
Denke darüber nach, wenn du Schuhe trägst.
Deshalb tue ich es nicht mehr. Prost!
Ich gehe allerdings davon aus, dass dies nur für natürliche Untergründe gilt und nicht für Asphalt oder ähnliches.
Mehr auf 👉 @maraswelt 🌷🌷🌷
#Spirituelles
#Faszinierendes
#Gesundheit
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Schau, ich habe hier ein einfaches Voltmeter.
Einer ist in der Masse, der Minus.
Und das Plus habe ich hier.
Und jetzt habe ich Schuhe an, sozusagen.
Ja, ich bin nicht mit der Erde verbunden.
Ich berühre den roten Stift, was zeigt er an?
Eins oder manchmal Null.
Und schau, wenn ich mit meinen Füßen den Boden berühre, was passiert dann?
Aha. Hüpfen und hüpfen.
Denke darüber nach, wenn du Schuhe trägst.
Deshalb tue ich es nicht mehr. Prost!
Ich gehe allerdings davon aus, dass dies nur für natürliche Untergründe gilt und nicht für Asphalt oder ähnliches.
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#Spirituelles
#Faszinierendes
#Gesundheit
👍11❤3
Natürliche Antidote in der Metallentgiftung
(Stichwort: Wirkmechanismus und Auflistung, einiger möglicher Antidote)
Manche Naturprodukte, besitzen verschiedene pharmakologische Aktivitäten, wie antidepressive, antimikrobielle, entzündungshemmende und kardiotonische Wirkungen.
Jene Pflanzen enthalten mehrere Metaboliten mit antioxidativen Eigenschaften, die für die Gesundheit dienliche Effekte haben können.
Helfen das Reduktionspotenzial und das körpereigene antioxidative System aufrechtzuerhalten/einzusparen
Körper eigener antioxidative Systeme sind z. B.
Superoxiddismutasen (SOD) Reduktion von Sauerstoffradikalen zu Wasserstoffperoxid.
Katalase (CAT) Reduktion von Wasserstoffperoxid in Sauerstoff und Wasser.
Glutathionperoxidasen (GPx) Aufspaltung von Wasserstoffperoxid zu Wasser.
Mechanismus, der Metallentgiftung durch natürliche Gegenmittel
Natürliche Gegenmittel können die im Blutkreislauf enthaltenen Metalle z. B. absorbieren, indem sie Metallionen chelieren und abfangen, sodass sie ausgeschieden werden können.
Jene Metalle können z. B. mit Erythrozyten, Endothelzellen, Plasmaproteinen und niedermolekularen Verbindungen (z. B. Aminosäuren, Fettsäuren wie Linolsäure, Arachidonsäure, Zuckerverbindungen, Myo inositol etc.) interagieren, was zu selektiver Toxizität führt.
Bemerkenswert ist die Fähigkeit, der natürlichen Gegenmittel im Gehirn und Knochen wirken zu können, zwei Matrizen, in denen sich klassische Gegenmittel im Schnitt oft als unwirksamer erwiesen haben.
Lebensmittel, mit Metallentgiftenden Eigenschaften
Chelation
Eine Reaktion, in der eine Komplexbildung, z.b mit Molekülen/Metallionen stattfindet
Scavenging/Abfangen
eine Substanz, die z,b Verunreinigungen und unerwünschte Reaktionsprodukte entfernt, durch Bindung und oder Reaktion mit jenen Produkten, darauf folgende Inaktivierung
Bananenschale
Bestandteile: Gallocatechin, Dopamin, L-Dopa
Wirkung: Chelation
Kurkumin/Kurkuma
Bestandteile: α-, β-Turmeron, Curlon, α-Terpineol
Wirkung: Chelation, Scavenging
Knoblauch
Bestandteile: Thioschwefel-Bestandteile, Allicin, Allylcystein
Wirkung: Chelation
Oregano
Bestandteile: Rosmarinsäure, Phenol-Carbonsäurensäuren und Glykoside
Wirkung: Scavenging
Mangoingwer
Bestandteile: Amadannulen, Amadaldehyde
Wirkung: Chelation
Grüntee
Bestandteile: Epigallocatechine
Wirkung: Chelation, Scavenging
Rosmarin
Bestandteile: Carnosolsäure, Carnosol, Rosmanol, Rosmadial, 12-Methoxycarnosinsäure, Rosmarinsäure, Kaffeesäure
Wirkung: Chelation
Majoran
Bestandteile: Rosmarinic acid, Carnosol
Wirkung: Scavenging
Basilikum
Bestandteile: Eugenol, Rosmarinsäure, Carnosolsäure, Carnosol, Kaffeesäure, Linalool, Epi-α-Cadinol, α-Bergamotin, γ-Cadinene
Wirkung: Chelation, Scavenging
Thymian
Bestandteile: Thymianöl, Thymol, Carvacrol, γ-Terpinen, Myrcen, Linalool, p-Cymol, Limonen, 1,8-Cineol, α-Pinen
Wirkung: Chelation
Salbei
Bestandteile: Carnosol, Rosmanol, Rosmadial, Methyl Carnosat, 9-Ethylrosmanoläther, Epirosmanol, Isoros-manol, Galdosol
Wirkung: Scavenging, Superoxidanion Radikalhemmung
Zimt
Bestandteile: Vanillinsäure, Kaffeesäure, Gallussäure, Pro-Tochatechusäure, p-Hydroxybenzoesäure, p-Kumarsäure, Ferulasäure, p-Hydroxybenzaldehyd, Eugenol, Carvacrol, Thymol
Wirkung: Chelation, Scavenging
Nelken
Bestandteile: Eugenol, Carvacrol, Thymol, Zimtaldehyd
Wirkung: Chelation
Ingwer
Bestandteile: Kaffeesäure, Gallussäure, Eugenol
Wirkung: Chelation
Schwarzer Pfeffer
Bestandteile: Piperin, Kaffeesäure, p-Cumarinsäure, Piperolein B, Piperamid, Guineensin, β-Caryophyllen, Limonen, Sabinen, β-Bisabolen, α-Coapen
Wirkung: Scavenging
Quelle
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde!
Alles liebe und beste Erkenntnisse! Wünscht dir @TrinitoUnity
(Stichwort: Wirkmechanismus und Auflistung, einiger möglicher Antidote)
Manche Naturprodukte, besitzen verschiedene pharmakologische Aktivitäten, wie antidepressive, antimikrobielle, entzündungshemmende und kardiotonische Wirkungen.
Jene Pflanzen enthalten mehrere Metaboliten mit antioxidativen Eigenschaften, die für die Gesundheit dienliche Effekte haben können.
Helfen das Reduktionspotenzial und das körpereigene antioxidative System aufrechtzuerhalten/einzusparen
Körper eigener antioxidative Systeme sind z. B.
Superoxiddismutasen (SOD) Reduktion von Sauerstoffradikalen zu Wasserstoffperoxid.
Katalase (CAT) Reduktion von Wasserstoffperoxid in Sauerstoff und Wasser.
Glutathionperoxidasen (GPx) Aufspaltung von Wasserstoffperoxid zu Wasser.
Mechanismus, der Metallentgiftung durch natürliche Gegenmittel
Natürliche Gegenmittel können die im Blutkreislauf enthaltenen Metalle z. B. absorbieren, indem sie Metallionen chelieren und abfangen, sodass sie ausgeschieden werden können.
Jene Metalle können z. B. mit Erythrozyten, Endothelzellen, Plasmaproteinen und niedermolekularen Verbindungen (z. B. Aminosäuren, Fettsäuren wie Linolsäure, Arachidonsäure, Zuckerverbindungen, Myo inositol etc.) interagieren, was zu selektiver Toxizität führt.
Bemerkenswert ist die Fähigkeit, der natürlichen Gegenmittel im Gehirn und Knochen wirken zu können, zwei Matrizen, in denen sich klassische Gegenmittel im Schnitt oft als unwirksamer erwiesen haben.
Lebensmittel, mit Metallentgiftenden Eigenschaften
Chelation
Eine Reaktion, in der eine Komplexbildung, z.b mit Molekülen/Metallionen stattfindet
Scavenging/Abfangen
eine Substanz, die z,b Verunreinigungen und unerwünschte Reaktionsprodukte entfernt, durch Bindung und oder Reaktion mit jenen Produkten, darauf folgende Inaktivierung
Bananenschale
Bestandteile: Gallocatechin, Dopamin, L-Dopa
Wirkung: Chelation
Kurkumin/Kurkuma
Bestandteile: α-, β-Turmeron, Curlon, α-Terpineol
Wirkung: Chelation, Scavenging
Knoblauch
Bestandteile: Thioschwefel-Bestandteile, Allicin, Allylcystein
Wirkung: Chelation
Oregano
Bestandteile: Rosmarinsäure, Phenol-Carbonsäurensäuren und Glykoside
Wirkung: Scavenging
Mangoingwer
Bestandteile: Amadannulen, Amadaldehyde
Wirkung: Chelation
Grüntee
Bestandteile: Epigallocatechine
Wirkung: Chelation, Scavenging
Rosmarin
Bestandteile: Carnosolsäure, Carnosol, Rosmanol, Rosmadial, 12-Methoxycarnosinsäure, Rosmarinsäure, Kaffeesäure
Wirkung: Chelation
Majoran
Bestandteile: Rosmarinic acid, Carnosol
Wirkung: Scavenging
Basilikum
Bestandteile: Eugenol, Rosmarinsäure, Carnosolsäure, Carnosol, Kaffeesäure, Linalool, Epi-α-Cadinol, α-Bergamotin, γ-Cadinene
Wirkung: Chelation, Scavenging
Thymian
Bestandteile: Thymianöl, Thymol, Carvacrol, γ-Terpinen, Myrcen, Linalool, p-Cymol, Limonen, 1,8-Cineol, α-Pinen
Wirkung: Chelation
Salbei
Bestandteile: Carnosol, Rosmanol, Rosmadial, Methyl Carnosat, 9-Ethylrosmanoläther, Epirosmanol, Isoros-manol, Galdosol
Wirkung: Scavenging, Superoxidanion Radikalhemmung
Zimt
Bestandteile: Vanillinsäure, Kaffeesäure, Gallussäure, Pro-Tochatechusäure, p-Hydroxybenzoesäure, p-Kumarsäure, Ferulasäure, p-Hydroxybenzaldehyd, Eugenol, Carvacrol, Thymol
Wirkung: Chelation, Scavenging
Nelken
Bestandteile: Eugenol, Carvacrol, Thymol, Zimtaldehyd
Wirkung: Chelation
Ingwer
Bestandteile: Kaffeesäure, Gallussäure, Eugenol
Wirkung: Chelation
Schwarzer Pfeffer
Bestandteile: Piperin, Kaffeesäure, p-Cumarinsäure, Piperolein B, Piperamid, Guineensin, β-Caryophyllen, Limonen, Sabinen, β-Bisabolen, α-Coapen
Wirkung: Scavenging
Quelle
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde!
Alles liebe und beste Erkenntnisse! Wünscht dir @TrinitoUnity
👍9❤3💯2
Hab hier etwas Kleines zusammengefasst, was es unter anderem für natürliche Antidot-Möglichkeiten gibt, welche die körpereigene Metallentgiftung fördern/erleichtern können. Wünsche dir das allerbeste und ein super angenehmes, kommendes Wochenende!🥳😄
❤6👍3
Aluminium, Belastung, Symptome und Entgiftungsmöglichkeiten
Möglichkeiten, der Aluminium-Exposition/Vorkommen
- Alufolie und Zinnfolie
- Aluminiumstaub aus der Aluminiumherstellung
- Antazida (bestimmte Marken, Etiketten prüfen)
- Antitranspirantien
- Impfungen
- Luft/Wettermanipulation
- Autoabgase
- Bäckereipulver
- Backpulver (kann Aluminiumsulfat enthalten)
- Getränke in Aluminiumdosen (Limonade, Bier, Saft)
- Tetrapak (können Aluminiumbeschichtungen enthalten)
- Joghurtdeckel
- Gebleichtes Mehl
- Keramische Platten (bleihaltige Glasuren)
- Zigarettenfilter und Tabakrauch
- Tone wie Bentonit und Azomit
- Farbzusätze
- Baumaterialien
- Kochgeschirr (Minderwertiges Metallgeschirr)
- Kochgefäße aus Aluminium
- Kosmetika
- Zahnamalgam
- Deodorant Steine und Alaun,-Kristalle
- Trocknungsmittel
- Fluoridiertes Wasser (erhöht Herauslösung von Al aus Aluminiumtöpfen und Pfannen)
- Isolierte Kabel/Drähte
- Nasenspray
- Medizinische Aluminiumverbindungen, die z. B. äußerlich zur Behandlung von Dermatitis, Wunden und Verbrennungen verwendet werden
- Rückstände von Begasungsmitteln in Lebensmitteln (z. B. Aluminiumphosphid)
. Pestizide
- Medikamente, die z. B. Kaolin (Aluminiumsilikat) enthalten
- Feldspat und Glimmer
- Speisesalz, Tafelsalz, Kochsalz, Siedesalz (Und potenziell Lebensmittel, die jene Salze enthalten)
- Leitungswasser (Alaun kann zur Abtötung von Bakterien verwendet werden)
- Zigarettenrauch
- Zahnpasta
Mögliche Symptome, die mit einer Aluminiumbelastung, einhergehen/Korrelieren können
- Alzheimer-Krankheit
- Amyotrophe Lateralsklerose
- Anämie und andere Blutkrankheiten
- Autismus
- Erkältungssymptome
- Verwirrung
- Karies
- Trockener Mund
- Hautprobleme/Trockenheit
- Mitochondriopathie (Energieverlust)
- Übermäßiges Schwitzen
- Müdigkeit
- Blähungen
- Kopfschmerzen
- Hypoparathyreoidismus
- Hemmung von Enzymsystemen
- Nieren- und Leberfunktionsstörungen
- Lernverzögerungen
- Verminderte Immunfunktion
- Gedächtnisverlust
- Neuromuskuläre Störungen
- Taubheit
- Knochenerweichung
- Osteoporose
- Lähmung
- Parkinson
- Magengeschwüre
- Psychose
- Verminderte Darmtätigkeit
- Senilität
- Magenschmerzen
- Geschwüre
- Schwache und schmerzende Muskeln
Mikronährstoffe/Maßnahmen, welche die Al-Entgiftung fördern können
- Calcium
- Magnesium (z. B. als Ergänzung von Magnesiummalat)
- Zink
- Maleinsäure, Zitronensäure (können es binden, aber ggf. als Al-Citrat auch gehirngängig bzw. verfügbarer machen und neu verschleppen)
- Selen
- Bor
- Vit D, C, E
- Melatonin
- Lactoferrin
- B Vitamine, vor allem B9 (Methylierung) B1
- Alpha-Liponsäure
- Carnitin (reduziert oxidativen Stress, Mitochondrien schützend)
- Cystein (N-Acetyl-Cystein)
- Taurin (reduziert Zellschäden, Nieren,- leberschützend)
- Gefiltertes Wasser
- Schwitzen (Sauna)
- Rosmarin/Oregano (Rosmarinsäure, Carvacrol reduziert Oxidativen Stress)
- NRF2 Aktivatoren (stimuliert Enzymaktivität von GSH, SOD, CAT). Knoblauch, Brokkoli,-Senfsprossen, Schwarzkümmel, Mariendistel, Ingwer
Silizium, Orthokieselsäure entscheidend, für Al-Entgiftung
- Orthokieselsäure SiOH4 (z. B. in Wässern)
Es scheint eine Wechselwirkung zwischen Aluminiumarten und Orthokieselsäure zu geben, wobei hoch unlösliche Formen von Hydroxyaluminiumsilikaten (HAS) entstehen.
Jener Prozess kann Al für die Absorption unverfügbar machen.
Al Interaktion mit Eisenstoffwechsel und Kofaktoren
C.a 95 % des im Blut zirkulierenden Al sind an Transferrin gebunden
Al kann für erhöhtes freies Eisen sorgen, da es das Transferrin belegen kann und das Eisen ggf. aus dem Transferrin drückt, womit jene Folgen von freiem Eisen einhergehen können (Hydroxylradikale, Zelloxidation)
Eisenstoffwechsel Kofaktoren
- Magnesium, Kupfer, Bor, Eisen, Glycin, Tyrosin, Vit. B1, B2, B6, B7, B9, B12, Vit. A und C (als Vollspektrum enthält verfügbares Kupfer im Tyrosinase-Komplex). Schilddrüsenhormone stimuliert Bildung von Ceruloplasmin.
Link zum Thema Arsen, Cadmium, Blei und Silizium
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde!
@TrinitoUnity
Möglichkeiten, der Aluminium-Exposition/Vorkommen
- Alufolie und Zinnfolie
- Aluminiumstaub aus der Aluminiumherstellung
- Antazida (bestimmte Marken, Etiketten prüfen)
- Antitranspirantien
- Impfungen
- Luft/Wettermanipulation
- Autoabgase
- Bäckereipulver
- Backpulver (kann Aluminiumsulfat enthalten)
- Getränke in Aluminiumdosen (Limonade, Bier, Saft)
- Tetrapak (können Aluminiumbeschichtungen enthalten)
- Joghurtdeckel
- Gebleichtes Mehl
- Keramische Platten (bleihaltige Glasuren)
- Zigarettenfilter und Tabakrauch
- Tone wie Bentonit und Azomit
- Farbzusätze
- Baumaterialien
- Kochgeschirr (Minderwertiges Metallgeschirr)
- Kochgefäße aus Aluminium
- Kosmetika
- Zahnamalgam
- Deodorant Steine und Alaun,-Kristalle
- Trocknungsmittel
- Fluoridiertes Wasser (erhöht Herauslösung von Al aus Aluminiumtöpfen und Pfannen)
- Isolierte Kabel/Drähte
- Nasenspray
- Medizinische Aluminiumverbindungen, die z. B. äußerlich zur Behandlung von Dermatitis, Wunden und Verbrennungen verwendet werden
- Rückstände von Begasungsmitteln in Lebensmitteln (z. B. Aluminiumphosphid)
. Pestizide
- Medikamente, die z. B. Kaolin (Aluminiumsilikat) enthalten
- Feldspat und Glimmer
- Speisesalz, Tafelsalz, Kochsalz, Siedesalz (Und potenziell Lebensmittel, die jene Salze enthalten)
- Leitungswasser (Alaun kann zur Abtötung von Bakterien verwendet werden)
- Zigarettenrauch
- Zahnpasta
Mögliche Symptome, die mit einer Aluminiumbelastung, einhergehen/Korrelieren können
- Alzheimer-Krankheit
- Amyotrophe Lateralsklerose
- Anämie und andere Blutkrankheiten
- Autismus
- Erkältungssymptome
- Verwirrung
- Karies
- Trockener Mund
- Hautprobleme/Trockenheit
- Mitochondriopathie (Energieverlust)
- Übermäßiges Schwitzen
- Müdigkeit
- Blähungen
- Kopfschmerzen
- Hypoparathyreoidismus
- Hemmung von Enzymsystemen
- Nieren- und Leberfunktionsstörungen
- Lernverzögerungen
- Verminderte Immunfunktion
- Gedächtnisverlust
- Neuromuskuläre Störungen
- Taubheit
- Knochenerweichung
- Osteoporose
- Lähmung
- Parkinson
- Magengeschwüre
- Psychose
- Verminderte Darmtätigkeit
- Senilität
- Magenschmerzen
- Geschwüre
- Schwache und schmerzende Muskeln
Mikronährstoffe/Maßnahmen, welche die Al-Entgiftung fördern können
- Calcium
- Magnesium (z. B. als Ergänzung von Magnesiummalat)
- Zink
- Maleinsäure, Zitronensäure (können es binden, aber ggf. als Al-Citrat auch gehirngängig bzw. verfügbarer machen und neu verschleppen)
- Selen
- Bor
- Vit D, C, E
- Melatonin
- Lactoferrin
- B Vitamine, vor allem B9 (Methylierung) B1
- Alpha-Liponsäure
- Carnitin (reduziert oxidativen Stress, Mitochondrien schützend)
- Cystein (N-Acetyl-Cystein)
- Taurin (reduziert Zellschäden, Nieren,- leberschützend)
- Gefiltertes Wasser
- Schwitzen (Sauna)
- Rosmarin/Oregano (Rosmarinsäure, Carvacrol reduziert Oxidativen Stress)
- NRF2 Aktivatoren (stimuliert Enzymaktivität von GSH, SOD, CAT). Knoblauch, Brokkoli,-Senfsprossen, Schwarzkümmel, Mariendistel, Ingwer
Silizium, Orthokieselsäure entscheidend, für Al-Entgiftung
- Orthokieselsäure SiOH4 (z. B. in Wässern)
Es scheint eine Wechselwirkung zwischen Aluminiumarten und Orthokieselsäure zu geben, wobei hoch unlösliche Formen von Hydroxyaluminiumsilikaten (HAS) entstehen.
Jener Prozess kann Al für die Absorption unverfügbar machen.
Al Interaktion mit Eisenstoffwechsel und Kofaktoren
C.a 95 % des im Blut zirkulierenden Al sind an Transferrin gebunden
Al kann für erhöhtes freies Eisen sorgen, da es das Transferrin belegen kann und das Eisen ggf. aus dem Transferrin drückt, womit jene Folgen von freiem Eisen einhergehen können (Hydroxylradikale, Zelloxidation)
Eisenstoffwechsel Kofaktoren
- Magnesium, Kupfer, Bor, Eisen, Glycin, Tyrosin, Vit. B1, B2, B6, B7, B9, B12, Vit. A und C (als Vollspektrum enthält verfügbares Kupfer im Tyrosinase-Komplex). Schilddrüsenhormone stimuliert Bildung von Ceruloplasmin.
Link zum Thema Arsen, Cadmium, Blei und Silizium
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde!
@TrinitoUnity
👍10❤2
Sei gegrüßt=) Hab hier eine kleine Zusammenfassung erstellt, welche mögliche Symptome aufzeigen, die mit einer Aluminiumbelastung einhergehen können. Und natürlich auch, was es für Möglichkeiten gibt, welche den Körper bei der Entgiftung, von Aluminium helfen können. Wünsche dir ein fantastisches Rest Wochenende und das es dir gut geht!😊
❤11
Was kann Chrom? Teil 1
(Stichwort: Insulinwirkung und Signalisierung, Lebensmittelgehalt und mögliche Symptome, einer Insulinresistenz)
Chrom, ein essenzielles Spurenelement für unsere Gesundheit
Es gibt klare Hinweise, dass Chrom ein wesentlicher Nährstoff für uns ist, der für den Zucker- und Fettstoffwechsel benötigt wird.
Die normale Nahrungsaufnahme von Chrom ist jedoch meist suboptimal, die geschätzte angemessene tägliche Zufuhr von Chrom liegt bei c.a 50 bis 200 Mikrogramm.
Die meisten Nahrungsmittel enthalten jedoch weniger als 60 % der empfohlenen Mindestzufuhr von 50 Mikrogramm.
Eine unzureichende Cr-Zufuhr über die Nahrung kann zu Anzeichen und Symptomen führen, die denen von Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen ähneln.
Die zusätzliche Verabreichung von Chrom an jenen mit gestörter Glukosetoleranz oder Diabetes, kann zu einer Verbesserung der Blutzucker-, Insulin- und Lipidwerte führen.
Es hat sich ebenso gezeigt, dass Chrom die Muskelmasse bei Menschen verbessern kann.
Chrom scheint absolut entscheidend, für die Insulinwirkung und Signalisierung zu sein
Chrom fungiert als Cofaktor für Insulin und daher läuft die Cr-Aktivität im Organismus parallel zu den Insulinfunktionen.
Chrom scheint für die Aktivierung der Tyrosinkinase-Aktivität (Tyr) des Insulinrezeptors verantwortlich zu sein und auf diese Weise für die Bindung von Insulin (einem Glukose senkenden Hormon), an den insulinspezifischen Rezeptor mitzuwirken.
So kann die Insulin-Wirkung durch Chrom bzw. der (Tyr) möglicherweise um ein Vielfaches potenziert werden und die Aufnahme von Glukose in den Zellen beschleunigt werden. Wodurch die im Blut (Serum) zirkulierenden Mengen an Glukose, aber auch die Insulinmenge/Bedarf, gesenkt werden kann.
Kurz gesagt, Chrom spielt eine wichtige Rolle, in der Insulinbindung an die Zellen, die Anzahl der Insulinrezeptoren, so wie die Erhöhung, der Insulinrezeptor-Kinase und die Sensitivität der pankreatischen β-Zellen (Synthetisieren Insulin).
Jene Aspekte können so zu einer allgemeinen erhöhten Insulinempfindlichkeit führen.
Mögliche Symptome, die mit einer Insulinresistenz korrelieren können
Ein Mangel an Chrom kann somit mit sämtlichen Symptomen einhergehen, die mit dem Glukose-Stoffwechsel und Insulin zu tun haben, bzw. mit einer Insulinresistenz einhergehen können.
- Verminderte Glukosetoleranz (gestörte Glukoseverwertung)
- Hyperglykämie (erhöhter Blutzuckerspiegel)
- Hyperlipidämie (Fettstoffwechselstörung) – erhöhte LDL und Triglycerid werte im Serum
- Bluthochdruck
- Viszerale Fettleibigkeit
- Erhöhte Entzündungsmarker
- Endotheliale Dysfunktion
- Verringerte Energie
- Elektrolyt Dysbalancen/Störung
- Diabetes mellitus Typ 2
- Nichtalkoholischen Fettlebererkrankung (NAFLD)
- Hormonstörungen (Insulin beeinflusst Hormone, z. B. Mineralokortikoide,- Glukokortikoide und Sexualhormone)
- Pro thrombotische Zustände
- Arteriosklerose z. B. gefördert, durch erhöhte Blutzuckerwerte (erhöht Oxidation und ggf. Gefäßinnenwandschäden) verschlechterte Blutlipid und Fettstoffwechselstörungen.
Lebensmittelgehalt Chrom auf 100g in mcg (Mikrogramm) (Gehalte können natürlichen Schwankungen unterliegen)
- Carob 445 mcg
- Zimt 235 mcg
- Bierhefe 200 mcg
- Gouda 95 mcg
- Edamer 95 mcg
- Hirse 3 - 52 mcg
- Ei 5 - 50 mcg
- Buchweizen 38 mcg
- Honig 29 mcg
- Butter 21 mcg
- Rinderleber 5 mcg
- Möhren 5 mcg
- Joghurt 4 mcg
- Bananen 2 mcg
- Vollmilch 2 mcg
Quelle
Link zum Teil 2
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde!
Alles liebe und beste Erkenntnisse! Wünscht dir @TrinitoUnity
(Stichwort: Insulinwirkung und Signalisierung, Lebensmittelgehalt und mögliche Symptome, einer Insulinresistenz)
Chrom, ein essenzielles Spurenelement für unsere Gesundheit
Es gibt klare Hinweise, dass Chrom ein wesentlicher Nährstoff für uns ist, der für den Zucker- und Fettstoffwechsel benötigt wird.
Die normale Nahrungsaufnahme von Chrom ist jedoch meist suboptimal, die geschätzte angemessene tägliche Zufuhr von Chrom liegt bei c.a 50 bis 200 Mikrogramm.
Die meisten Nahrungsmittel enthalten jedoch weniger als 60 % der empfohlenen Mindestzufuhr von 50 Mikrogramm.
Eine unzureichende Cr-Zufuhr über die Nahrung kann zu Anzeichen und Symptomen führen, die denen von Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen ähneln.
Die zusätzliche Verabreichung von Chrom an jenen mit gestörter Glukosetoleranz oder Diabetes, kann zu einer Verbesserung der Blutzucker-, Insulin- und Lipidwerte führen.
Es hat sich ebenso gezeigt, dass Chrom die Muskelmasse bei Menschen verbessern kann.
Chrom scheint absolut entscheidend, für die Insulinwirkung und Signalisierung zu sein
Chrom fungiert als Cofaktor für Insulin und daher läuft die Cr-Aktivität im Organismus parallel zu den Insulinfunktionen.
Chrom scheint für die Aktivierung der Tyrosinkinase-Aktivität (Tyr) des Insulinrezeptors verantwortlich zu sein und auf diese Weise für die Bindung von Insulin (einem Glukose senkenden Hormon), an den insulinspezifischen Rezeptor mitzuwirken.
So kann die Insulin-Wirkung durch Chrom bzw. der (Tyr) möglicherweise um ein Vielfaches potenziert werden und die Aufnahme von Glukose in den Zellen beschleunigt werden. Wodurch die im Blut (Serum) zirkulierenden Mengen an Glukose, aber auch die Insulinmenge/Bedarf, gesenkt werden kann.
Kurz gesagt, Chrom spielt eine wichtige Rolle, in der Insulinbindung an die Zellen, die Anzahl der Insulinrezeptoren, so wie die Erhöhung, der Insulinrezeptor-Kinase und die Sensitivität der pankreatischen β-Zellen (Synthetisieren Insulin).
Jene Aspekte können so zu einer allgemeinen erhöhten Insulinempfindlichkeit führen.
Mögliche Symptome, die mit einer Insulinresistenz korrelieren können
Ein Mangel an Chrom kann somit mit sämtlichen Symptomen einhergehen, die mit dem Glukose-Stoffwechsel und Insulin zu tun haben, bzw. mit einer Insulinresistenz einhergehen können.
- Verminderte Glukosetoleranz (gestörte Glukoseverwertung)
- Hyperglykämie (erhöhter Blutzuckerspiegel)
- Hyperlipidämie (Fettstoffwechselstörung) – erhöhte LDL und Triglycerid werte im Serum
- Bluthochdruck
- Viszerale Fettleibigkeit
- Erhöhte Entzündungsmarker
- Endotheliale Dysfunktion
- Verringerte Energie
- Elektrolyt Dysbalancen/Störung
- Diabetes mellitus Typ 2
- Nichtalkoholischen Fettlebererkrankung (NAFLD)
- Hormonstörungen (Insulin beeinflusst Hormone, z. B. Mineralokortikoide,- Glukokortikoide und Sexualhormone)
- Pro thrombotische Zustände
- Arteriosklerose z. B. gefördert, durch erhöhte Blutzuckerwerte (erhöht Oxidation und ggf. Gefäßinnenwandschäden) verschlechterte Blutlipid und Fettstoffwechselstörungen.
Lebensmittelgehalt Chrom auf 100g in mcg (Mikrogramm) (Gehalte können natürlichen Schwankungen unterliegen)
- Carob 445 mcg
- Zimt 235 mcg
- Bierhefe 200 mcg
- Gouda 95 mcg
- Edamer 95 mcg
- Hirse 3 - 52 mcg
- Ei 5 - 50 mcg
- Buchweizen 38 mcg
- Honig 29 mcg
- Butter 21 mcg
- Rinderleber 5 mcg
- Möhren 5 mcg
- Joghurt 4 mcg
- Bananen 2 mcg
- Vollmilch 2 mcg
Quelle
Link zum Teil 2
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde!
Alles liebe und beste Erkenntnisse! Wünscht dir @TrinitoUnity
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Ich grüße dich =) Hab nun den Teil 1, von was kann Chrom erstellt. Wo unter anderem die Insulinwirkung, Signalisierung und z. B. auch der Chromgehalt, von manchen Lebensmitteln aufgezeigt wird. Wünsche dir beste Gesundheit und allerbestes gelingen bei deinen Dingen🤦♂️😊
👍14❤4👌1
Cadmiumgehalt in Lebensmitteln
Laut der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) scheint die tolerierbare wöchentliche Aufnahme von Cadmium bei c.a 2,5 Mikrogramm pro Kilogramm Körpergewicht zu liegen.
Dies entspräche bei einem 70 Kilogramm schweren Erwachsenen 25 Mikrogramm Cadmium pro Tag.
Cadmiumgehalt in mcg (Mikrogramm) auf 100 g
Die Gehalte können natürlichen Schwankungen unterliegen, welche unter anderem durch den Anbau, die Region, die Bodenbeschaffenheit, Verarbeitung, den Zustand (z.B. Frisch oder getrocknet), sowie die generelle Grundqualität der Nahrungsquellen stark beeinflusst werden können, um ein paar Einflussfaktoren erwähnt zu haben.
(1000 mcg = 1 mg, 1000 mg = 1 Gramm)
n.n = (nicht nachweisbar) bzw. ggf. in Ultraspuren
Fisch und Meeres-Nahrungsquellen
- Grünalgen (Ulva) bis zu 409.7 mcg
- Braunalgen bis zu 199.2 mcg
- Miesmuschel 20 mcg
- Tintenfisch 18 mcg
- Muscheltiere/-erzeugnisse 15.6 mcg
- Schwertfisch 7.42 mcg
- Dorschleber 3.84 mcg
- Nordseekrabbe 2.33 mcg
- Shrimps 1.24 mcg
- Thunfischfilet 1.19 mcg
- Forelle 0.42 mcg
- Aal 0.39 mcg
- Lachs 0.29 mcg
- Heilbutt 0.26 mcg
Fleischerzeugnisse
- Rinderniere 31 mcg
- Schweineniere 17 mcg
- Rinderleber 5.34 mcg
- Schweineleber 3.38 mcg
- Kalbsleber 2.5 mcg
- Schinken 0.62 mcg
- Wild 0.5 mcg
- Pute 0.41 mcg
- Hähnchen 0.32 mcg
- Rind 0.13 mcg
Gemüse und Hülsenfrüchte
- Spinat 10.06 mcg
- Rucola 3.2 mcg
- Kopfsalat 2.63 mcg
- Blumenkohl 2.50 mcg
- Kartoffel 2.1 mcg
- Porree 2 mcg
- Mohrrübe 1.85 mcg
- Eisbergsalat 1.12 mcg
- Zwiebel 1.11 mcg
- Rettich 0.83 mcg
- Radieschen 0.57 mcg
- Broccoli 0.54 mcg
- Spitzkohl 5 mcg
- Wirsingkohl 0.49 mcg
- Tomate 0.46 mcg
- Grüne Bohnen 0.24 mcg
- Gurke 0.13 mcg
Getreide
- Weizen 3.88 mcg
- Reis 1.73 mcg
- Roggenkörner 0.53 mcg
Milcherzeugnisse
- Camembert 0.51 mcg
- Sahnejoghurt 0.38 mcg
- Feta 0.31 mcg
Nüsse und Samen
- Mohn 51 mcg
- Sonnenblumenkerne 39 mcg
- Leinsamen 23.3 mcg
- Haselnuss 9.77 mcg
- Erdnuss 8.72 mcg
- Kokosnuss 2.52 mcg
- Mandeln 1.98 mcg
- Maronen 1.74 mcg
- Pistazien 1.31 mcg
- Walnuss 0.57 mcg
- Macadamianuss 0.57 mcg
- Cashewnuss 0.15 mcg
Früchte
- Trauben getrocknet 1.18 mcg
- Johannisbeeren 0.65 mcg
- Melonen 0.56 mcg
- Aprikosen getrocknet 0.24 mcg
- Mango 0.2 mcg
- Orangen 0.19 mcg
- Apfel 0.17 mcg
- Birnen 0.1 mcg
Pilze
- Shiitakepilze getrocknet 82.31 mcg
- Austernseitling 4.88 mcg
- Champignon 0.47 - 0.92 mcg
Gewürze und Süßwaren
- Kakaobohnen (Je nach Herkunft stark schwankend) 2 - 300 mcg, im Schnitt c.a 94 mcg
- Kakaopulver (ebenso Je nach Herkunft, stark schwankend) 9.4 - 183.3 mcg
- Ceylon Zimt 2 - 30 mcg
- Paprikapulver 27.8 mcg
- Kardamom 14 mcg
- Currypulver 12 - 19 mcg
- Kreuzkümmel 5.8 - 10 mcg
- Kurkuma 3.1 - 10 mcg
- Süßpaprika 8.8 - 9.8 mcg
- Schwarzer Pfeffer 5.6 - 7 mcg
- Ingwer Frisch 2.3 mcg
Beitrag zum Thema Cadmium Entgiftungsmöglichkeiten
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde!
Alles liebe und beste Erkenntnisse! Wünscht dir @TrinitoUnity
Laut der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) scheint die tolerierbare wöchentliche Aufnahme von Cadmium bei c.a 2,5 Mikrogramm pro Kilogramm Körpergewicht zu liegen.
Dies entspräche bei einem 70 Kilogramm schweren Erwachsenen 25 Mikrogramm Cadmium pro Tag.
Cadmiumgehalt in mcg (Mikrogramm) auf 100 g
Die Gehalte können natürlichen Schwankungen unterliegen, welche unter anderem durch den Anbau, die Region, die Bodenbeschaffenheit, Verarbeitung, den Zustand (z.B. Frisch oder getrocknet), sowie die generelle Grundqualität der Nahrungsquellen stark beeinflusst werden können, um ein paar Einflussfaktoren erwähnt zu haben.
(1000 mcg = 1 mg, 1000 mg = 1 Gramm)
n.n = (nicht nachweisbar) bzw. ggf. in Ultraspuren
Fisch und Meeres-Nahrungsquellen
- Grünalgen (Ulva) bis zu 409.7 mcg
- Braunalgen bis zu 199.2 mcg
- Miesmuschel 20 mcg
- Tintenfisch 18 mcg
- Muscheltiere/-erzeugnisse 15.6 mcg
- Schwertfisch 7.42 mcg
- Dorschleber 3.84 mcg
- Nordseekrabbe 2.33 mcg
- Shrimps 1.24 mcg
- Thunfischfilet 1.19 mcg
- Forelle 0.42 mcg
- Aal 0.39 mcg
- Lachs 0.29 mcg
- Heilbutt 0.26 mcg
Fleischerzeugnisse
- Rinderniere 31 mcg
- Schweineniere 17 mcg
- Rinderleber 5.34 mcg
- Schweineleber 3.38 mcg
- Kalbsleber 2.5 mcg
- Schinken 0.62 mcg
- Wild 0.5 mcg
- Pute 0.41 mcg
- Hähnchen 0.32 mcg
- Rind 0.13 mcg
Gemüse und Hülsenfrüchte
- Spinat 10.06 mcg
- Rucola 3.2 mcg
- Kopfsalat 2.63 mcg
- Blumenkohl 2.50 mcg
- Kartoffel 2.1 mcg
- Porree 2 mcg
- Mohrrübe 1.85 mcg
- Eisbergsalat 1.12 mcg
- Zwiebel 1.11 mcg
- Rettich 0.83 mcg
- Radieschen 0.57 mcg
- Broccoli 0.54 mcg
- Spitzkohl 5 mcg
- Wirsingkohl 0.49 mcg
- Tomate 0.46 mcg
- Grüne Bohnen 0.24 mcg
- Gurke 0.13 mcg
Getreide
- Weizen 3.88 mcg
- Reis 1.73 mcg
- Roggenkörner 0.53 mcg
Milcherzeugnisse
- Camembert 0.51 mcg
- Sahnejoghurt 0.38 mcg
- Feta 0.31 mcg
Nüsse und Samen
- Mohn 51 mcg
- Sonnenblumenkerne 39 mcg
- Leinsamen 23.3 mcg
- Haselnuss 9.77 mcg
- Erdnuss 8.72 mcg
- Kokosnuss 2.52 mcg
- Mandeln 1.98 mcg
- Maronen 1.74 mcg
- Pistazien 1.31 mcg
- Walnuss 0.57 mcg
- Macadamianuss 0.57 mcg
- Cashewnuss 0.15 mcg
Früchte
- Trauben getrocknet 1.18 mcg
- Johannisbeeren 0.65 mcg
- Melonen 0.56 mcg
- Aprikosen getrocknet 0.24 mcg
- Mango 0.2 mcg
- Orangen 0.19 mcg
- Apfel 0.17 mcg
- Birnen 0.1 mcg
Pilze
- Shiitakepilze getrocknet 82.31 mcg
- Austernseitling 4.88 mcg
- Champignon 0.47 - 0.92 mcg
Gewürze und Süßwaren
- Kakaobohnen (Je nach Herkunft stark schwankend) 2 - 300 mcg, im Schnitt c.a 94 mcg
- Kakaopulver (ebenso Je nach Herkunft, stark schwankend) 9.4 - 183.3 mcg
- Ceylon Zimt 2 - 30 mcg
- Paprikapulver 27.8 mcg
- Kardamom 14 mcg
- Currypulver 12 - 19 mcg
- Kreuzkümmel 5.8 - 10 mcg
- Kurkuma 3.1 - 10 mcg
- Süßpaprika 8.8 - 9.8 mcg
- Schwarzer Pfeffer 5.6 - 7 mcg
- Ingwer Frisch 2.3 mcg
Beitrag zum Thema Cadmium Entgiftungsmöglichkeiten
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde!
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Ich grüße dich! Hier ist eine Liste zusammengestellt, welche Nahrungsquellen unter anderem Cadmiumhaltig sein können. Und wie immer können auch hier die Gehalte starken Schwankungen unterliegen. Dennoch kann es eine grobe Orientierung bieten, welche Nahrungsquellen zu einer erhöhten Ansammlung neigen könnten.
Wünsche dir einen ganz angenehmen Sonntag☕️ Ah und eine kleine bitte, lass es dir super gehen!☺️
Wünsche dir einen ganz angenehmen Sonntag☕️ Ah und eine kleine bitte, lass es dir super gehen!☺️
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Was kann Chrom? Teil 2
(Stichwort: Wird benötigt für Chromodulin-Moleküle (aktiviert Insulin) vorbeugend gegen Arteriosklerose, Symptome, die mit einem Chrommangel korrelieren können)
Chrom und kein anderes Element, scheint für die Synthese von Chromodulin verwendet und benötigt zu werden (Chromodulin lässt Insulin erst aktiv/effizient wirken!)
Chromodulin ist ein Oligopeptide aus Gylcin, Glutamat, Aspartat und Cystein sowie Nikotinsäure (Vitamin B3).
In einem Pro Chromodulin-Molekül sind (Gly, Cys, Glu, Asp) und 4 Chromatome enthalten.
Erhöhte Glukosekonzentrationen führt zu einer schnellen Freisetzung von Insulin ins Blut.
Vermutete Mechanismen hinter der Wirkung von Chromodulin
Chromodulin kann in seiner Apo-Form (Apochromodulin) im Zytosol (flüssig Bestandteile der Zellmembran), gespeichert werden und im Zellkern von Insulin- empfindlichen Zellen.
Durch die Erhöhungen der Insulinkonzentration im Plasma entsteht eine Bewegung des Chroms aus dem Blut in die insulinabhängigen Zellen.
Aufgrund der hohen Cr-Ionen-Bindungskonstante von Apochromodulin, werden beim Eintritt von Cr in die Zelle, vier Cr 3+ in die Zelle gebunden, wodurch Holochromodulin gebildet wird (d. h. Cr 4 -Chromodulin).
Die neu gebildete Verbindung wird an Insulin stimulierte Rezeptoren gebunden und hilft ihre aktive Konformation (Anordnung der Atome), zu erhalten und verstärkt die Insulinsignalisierung.
Erst Chrom gesättigte Chromodulin-Moleküle, scheinen die Insulinsignalisierung noch erheblich mehr zu verstärken
Der Grad der Aktivierung des Insulinrezeptors scheint von der Anzahl der an Chromodulin gebundenen Chromionen abzuhängen, wobei der Mindestwert bei 0 und der Höchstwert bei 4 Ionen liegt.
Diese Chrombindung kann zu einem 8-fachen Unterschied in der Insulinrezeptoraktivierung führen (wenn 4 Ionen gebunden sind im Vergleich zu 0).
Ein mit Chrom gesättigtes Molekül besitzt somit eine maximale Aktivität.
Chromodulin kann die Insulinrezeptor-Tyrosinkinase Aktivität stimulieren, daher besteht die Hauptfunktion von Chromodulin, u.a. in der Modifikation, von Insulinrezeptoren und die Verstärkung der Insulinsignalisierung.
Chrom scheint möglicherweise stark vorbeugend bei der Bildung von Arteriosklerose und Lipidstoffwechselstörungen zu sein!
Der Zusammenhang zwischen Glukose- und Fettstoffwechsel ist gut bekannt und bei Atherosklerose finden sich meist Störungen in beiden Bereichen.
Bei Erkrankungen der Herzkranzgefäße und bei älteren atherosklerotischen Patienten, auch ohne offensichtliche lokale Arterienverschlüsse.
Chrom ist ein für den Glukose- und Fettstoffwechsel essenzielles Spurenelement, dass entscheidend für die Wirkung von Insulin ist.
Es gibt deutliche Hinweise, dass ein Chrommangel zu einer verminderten Glukosetoleranz führen kann und schließlich zu einem Zustand, der in seinen Aspekten einen leichten, bis mittelschweren Diabetes mellitus nachahmen kann.
Auch gibt es Hinweise, dass ein Chrommangel zu erhöhten Serum Cholesterinspiegel führen kann und die Atherosklerose in Gefäßen, somit fördern kann, einschließlich der Aorta.
Bei Tierstudien konnte scheinbar die Fütterung von Chrom sowohl die Bildung von Aortenplaques, als auch den Anstieg des Serumcholesterins, mit dem Alter verhindert werden.
Mögliche Symptome, die mit einem Chrom-Mangel korrelieren können
- Glukoseintoleranz
- Erhöhtes zirkulierendes Insulin
- Glukosurie (Ausscheidung von Glukose im Urin)
- Vermehrter Appetit
- Überzuckerung
- Unterzuckerung
- Wachstumsstörungen
- Erhöhte Cholesterin und Triglycerid Werte im Serum
- Erhöhtes Auftreten von Aorta-Plaques
- Vermehrtes Auftreten von Aorta-Plaques an der inneren Oberfläche
- Neuropathie
- Enzephalopathie (Schädigungen von Gehirnfunktionen)
- Erhöhter Augeninnendruck
- Verminderte Fruchtbarkeit und Anzahl der -Samenzellen
- Verminderte Insulinbindung
- Verminderte Anzahl von Insulinrezeptoren
- Verminderter Muskelanteil
- Erhöhter Anteil an Körperfett
Quelle
Link zum Teil 1
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(Stichwort: Wird benötigt für Chromodulin-Moleküle (aktiviert Insulin) vorbeugend gegen Arteriosklerose, Symptome, die mit einem Chrommangel korrelieren können)
Chrom und kein anderes Element, scheint für die Synthese von Chromodulin verwendet und benötigt zu werden (Chromodulin lässt Insulin erst aktiv/effizient wirken!)
Chromodulin ist ein Oligopeptide aus Gylcin, Glutamat, Aspartat und Cystein sowie Nikotinsäure (Vitamin B3).
In einem Pro Chromodulin-Molekül sind (Gly, Cys, Glu, Asp) und 4 Chromatome enthalten.
Erhöhte Glukosekonzentrationen führt zu einer schnellen Freisetzung von Insulin ins Blut.
Vermutete Mechanismen hinter der Wirkung von Chromodulin
Chromodulin kann in seiner Apo-Form (Apochromodulin) im Zytosol (flüssig Bestandteile der Zellmembran), gespeichert werden und im Zellkern von Insulin- empfindlichen Zellen.
Durch die Erhöhungen der Insulinkonzentration im Plasma entsteht eine Bewegung des Chroms aus dem Blut in die insulinabhängigen Zellen.
Aufgrund der hohen Cr-Ionen-Bindungskonstante von Apochromodulin, werden beim Eintritt von Cr in die Zelle, vier Cr 3+ in die Zelle gebunden, wodurch Holochromodulin gebildet wird (d. h. Cr 4 -Chromodulin).
Die neu gebildete Verbindung wird an Insulin stimulierte Rezeptoren gebunden und hilft ihre aktive Konformation (Anordnung der Atome), zu erhalten und verstärkt die Insulinsignalisierung.
Erst Chrom gesättigte Chromodulin-Moleküle, scheinen die Insulinsignalisierung noch erheblich mehr zu verstärken
Der Grad der Aktivierung des Insulinrezeptors scheint von der Anzahl der an Chromodulin gebundenen Chromionen abzuhängen, wobei der Mindestwert bei 0 und der Höchstwert bei 4 Ionen liegt.
Diese Chrombindung kann zu einem 8-fachen Unterschied in der Insulinrezeptoraktivierung führen (wenn 4 Ionen gebunden sind im Vergleich zu 0).
Ein mit Chrom gesättigtes Molekül besitzt somit eine maximale Aktivität.
Chromodulin kann die Insulinrezeptor-Tyrosinkinase Aktivität stimulieren, daher besteht die Hauptfunktion von Chromodulin, u.a. in der Modifikation, von Insulinrezeptoren und die Verstärkung der Insulinsignalisierung.
Chrom scheint möglicherweise stark vorbeugend bei der Bildung von Arteriosklerose und Lipidstoffwechselstörungen zu sein!
Der Zusammenhang zwischen Glukose- und Fettstoffwechsel ist gut bekannt und bei Atherosklerose finden sich meist Störungen in beiden Bereichen.
Bei Erkrankungen der Herzkranzgefäße und bei älteren atherosklerotischen Patienten, auch ohne offensichtliche lokale Arterienverschlüsse.
Chrom ist ein für den Glukose- und Fettstoffwechsel essenzielles Spurenelement, dass entscheidend für die Wirkung von Insulin ist.
Es gibt deutliche Hinweise, dass ein Chrommangel zu einer verminderten Glukosetoleranz führen kann und schließlich zu einem Zustand, der in seinen Aspekten einen leichten, bis mittelschweren Diabetes mellitus nachahmen kann.
Auch gibt es Hinweise, dass ein Chrommangel zu erhöhten Serum Cholesterinspiegel führen kann und die Atherosklerose in Gefäßen, somit fördern kann, einschließlich der Aorta.
Bei Tierstudien konnte scheinbar die Fütterung von Chrom sowohl die Bildung von Aortenplaques, als auch den Anstieg des Serumcholesterins, mit dem Alter verhindert werden.
Mögliche Symptome, die mit einem Chrom-Mangel korrelieren können
- Glukoseintoleranz
- Erhöhtes zirkulierendes Insulin
- Glukosurie (Ausscheidung von Glukose im Urin)
- Vermehrter Appetit
- Überzuckerung
- Unterzuckerung
- Wachstumsstörungen
- Erhöhte Cholesterin und Triglycerid Werte im Serum
- Erhöhtes Auftreten von Aorta-Plaques
- Vermehrtes Auftreten von Aorta-Plaques an der inneren Oberfläche
- Neuropathie
- Enzephalopathie (Schädigungen von Gehirnfunktionen)
- Erhöhter Augeninnendruck
- Verminderte Fruchtbarkeit und Anzahl der -Samenzellen
- Verminderte Insulinbindung
- Verminderte Anzahl von Insulinrezeptoren
- Verminderter Muskelanteil
- Erhöhter Anteil an Körperfett
Quelle
Link zum Teil 1
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! @TrinitoUnity
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